Sonntag, 24. Oktober 2010

Ich muss komplett verrückt sein

Als wenn ich nicht schon genug Baustellen hätte, habe ich gestern Abend was Neues angefangen:

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Verwendet habe ich dafür die Regenbogenbatiks aus dem Swap von Heike. Zunächst habe ich von jedem Stoff zwei Hexagone ausgeschnitten. Ob es dabei bleibt, weiß ich noch nicht, meine Idee ist es, von den Hexagonen einen Streifen in Farben des Regenbogens zu machen, der sich über die Wand schlängelt.

Das ist meine Ausbeute von gestern Abend.

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Jetzt weiß ich nur noch nicht so genau, wie ich die Hexagone aneinander nähe, ohne das Papier da drin zu treffen??? Und wie bekomme ich das Papier am Ende wieder raus? Und was wird mit den Randhexagonen, da will ich ja nichts weiter dran nähen???

Fragen über Fragen…

Kommentare:

Logopaedchen/Kirsten hat gesagt…

Also wenn du die Hexagone im Matratzenstich mit ganz kleinen Stichen zusammennähst, erwischt Du die Papiere NICHT :-)
Das Papier kannst Du am Ende rausnehmen, wenn Du alle Kanten umnäht hast und den Heftfaden ziehst. Und was die Randteile angeht, so würde ich einen Baumwollstoff, der auf einer Seite Vlieseline hat hintendraufbügeln. Dann hat dein Wandbehang auch etwas mehr Stabilität. Ich habe das schön öfter hinten auf Stickbilder gebügelt. Hält gut und sieht sauber aus.

rosi hat gesagt…

Hallo,
ich habe schon viele Hexagone zusammengenäht - und zwar nach Liesel Neuners Methode; dh. die Heftfäden nicht DURCH das Papier nähen, dann können sie später drin bleiben. Und in die Papierschablonen (aus dünnem Karton) mache ich je 1 Loch (mit der Lochzange). Da kann man dann später eine Stricknadel oder sowas reinstecken und die Papierchen gut heraus"hebeln".
Liebe Grüße, und viel Erfolg,
Rosi
PS: Einen Hexagon-Regenbogen stell ich mir sehr schön vor, bin schon gespannt!