Sonntag, 31. August 2014

Blumen brauchen Wasser...

...aber ertränken sollte man sie nicht. :-(

An meinem Geburtstagstagsblogquilt habe ich gestern morgen die letzten Stiche am Binding gemacht und natürlich wollte ich ihn gleich fotografieren. Gestern hatte ich keine Zeit - Erklärung folgt morgen -, dafür haben wir uns heute gleich nach dem Mittag auf den Weg gemacht, um einen schönen Ort zu finden, an dem ich meinen Quilt so richtig in Szene setzen kann. Etwas zu finden war aber gar nicht so einfach:

SO sah es heute Nachmittag überall dort aus, wo wir versucht hatten, eine schöne Stelle zum Fotografieren zu suchen. Letztendlich sind wir fast zweieinhalb Stunden rumgefahren und sind dann zum Blauen See (der aber nur im Frühjahr blau ist) gefahren. Dort konnten wir dann ein paar wirklich schöne Fotos von meinem Quilt machen.
 

 

 

 

 

 

 Auf dem oberen Foto ist besonders schön zu erkennen, dass Romy in den schmalen Zwischenstreifen zwar auch geschwungene Muster, diese aber grafisch gequiltet hat. Beim Nähen waren die schmalen Streifen für mich die Wege und die breiten, leeren Stellen daneben Wiesenflächen mit üppigen Blumen. Und obwohl Romy meine Gedanken nicht kannte, hat sie genau das gequiltet, was ich mir vorgestellt hatte. Einfach klasse.
 

 
 
Alle Blöcke hat Romy ganz besonders durch das Quilting betont, sie hat Muster und Mäander gequiltet, zu jedem Block hat sie die passende Farbe ausgesucht... ...ach, mein Quilt ist einfach nur schön geworden.

Ihr alle, die ihr mir einen Block gesendet habt, habt vielen, vielen Dank dafür! Ihr habt damit meinen Quilt erst entstehen lassen und ihn zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Dienstag, 26. August 2014

"Oh chic!!!"

Das war der erfreute Ausruf meiner Tochter, als ich meinen Geburtstagsblogquilt aus dem Paket befreit hatte. Und dann wurde jede einzelne Blume mit einem erfreuten Ausruf "Blume" begrüßt. Und ich hatte ein wenig Zeit, mich in diesem wunderschönen Quilting zu verlieren. Ach, das war so eine große Freude, als ich am Sonntag Romys Mail bekommen habe, in welcher sie mir meinen Quilt angekündigt hatte. Ich hatte ihr meinen Quilt ja erst recht spät geschickt und ihr gesagt, dass sie sich damit nicht hetzen und sie den Quilt nicht vorziehen braucht. Unabhängig davon habe ich mich aber riesig darüber gefreut, dass sie es getan hat. Und wie wunderschön mein Quilt geworden ist, jeder einzelne Block kommt wunderbar zur Geltung und wurde durch das Quilting noch einmal ganz besonders betont... Hach, ich gerade schon wieder in absolute Verzückung. ;-)
Leider ist es jetzt  nicht mehr wirklich möglich, schöne Fotos zu machen. Wenn der Quilt komplett fertig ist, dann gibt es noch einmal so richtig schöne Fotos, auf denen dann das Quilting auch noch richtig zu erkennen ist. Aber einige Bilder habe ich doch heute schon gemacht.


Morgen werde ich dann mit dem Binding anfangen und es dann an den nächsten Abenden rückseitig von Hand annähen und sobald es bei uns nicht mehr regnet, gehe ich mit meinem Quilt raus und dann mache ich Fotos.

Ach, ich freue mich und danke noch einmal allen, die mir ein Blöckchen geschickt haben und damit erst diesen tollen Quilt möglich gemacht haben.

Ich habe heute aber nicht nur das Paket von Romy bekommen, sondern noch zwei andere. Das eine ist von Katharina (da wusste ich ja, dass das Paket an mich unterwegs ist)
 und das andere ist nach Aussage von Johannes von Buttinette. Auf meinen Einwurf, dass ich bei Buttinette aber nichts bestellt habe und ob das Paket wirklich für mich wäre, meinte er (mit einem für sein Alter typischen Tonfall), wird schon so sein und mehr weiß er jetzt auch nicht, weil er gerade bei Oma ist. Na toll, nun musste ich noch bis abends um halb sechs warten, um zu erfahren, dass das Paket nicht von Buttinette, sondern von Claudi ist. Ob Claudi meine Neugier kennt? Auf jeden Fall hat sie mich darauf hingewiesen, dass ich das Paket erst am Sonnabend öffnen darf. Und weil ich zwar neugierig bin, aber mit vierzig diese Neugier nun endlich (?) in den Griff bekomme, werde ich mich natürlich auch daran halten.
Liebe Claudi, liebe Katharina und liebe Romy habt vielen Dank für Eure lieben Pakete.

Montag, 25. August 2014

Gerettet, was zu retten war...

Gestern Abend hatte ich meinen total windschiefen Quilt ja noch geheftet, durch das Klebespray und die recht geringe Größe ging das relativ schnell. Da mein Klebespray aber gerade so noch gereicht hat, war er nicht so richtig schön fest geheftet und so wäre es riskant gewesen, den Quilt noch länger liegen zu lassen.

Also habe ich heute morgen vor der Arbeit begonnen, den Quilt zu quilten. Eigentlich hatte ich mir vorgestellt, diagonal Wellenlinien zu quilten und die dann mit, ebenfalls, diagonalen Wellenlinie zu kreuzen. Aber das ging leider überhaupt nicht, dafür war das Vlies und das Kuschelfleece zu dick. Also habe ich mich entschieden, den Quilt frei Hand mit Wellenlinien zu quilten. Das ging dann ganz gut, so dass ich heute morgen auch noch das Binding annähen konnte. Dafür hatte ich mir ja vorgenommen bzw. überlegt, von jedem gemusterten Streifen ein Stück ins Binding zu nehmen und auch wenn der eine Stoff nur noch ganz knapp vertreten ist, hat das geklappt.

Und weil ich mich über mein "Fähnchen im Wind" so gefreut habe, musste ich doch gleich mal testen, wie sich der Quilt bei Katharina auf dem Bett macht.

Dass der Quilt schief ist, fällt nun kaum noch auf und Kamey und der Marienkäfer haben es heute tagsüber so richtig schön kuschelig gehabt - und wurden jetzt von Katharina abgelöst. ;-)

Sonntag, 24. August 2014

Auf diese Erfahrung hätte ich gern verzichtet!

Wir schlafen mittlerweile ja alle unter einem Quilt, auch Katharina hat einen Quilt, seitdem sie dem Schlafsack entwachsen ist. Da es nun dem Herbst entgegengeht und nachts bei uns manchmal schon recht frisch ist, habe ich entschieden, dass Katharina nun einen Quilt mit kuschliger Rückseite braucht. Der andere ist auch schon ein wenig klein geworden.

Also habe ich im Kopf meine Stoffe sortiert und überlegt, welche ich nutzen könnte und da fiel mir ein FQ-Paket ein, welches ich Anfang des Jahres im Fatquartershop gekauft hatte.
Es sollte ein Quilt werden, der nicht so aufwändig ist, denn ein kleinteiliges Muster erschien mir für die Stoffe nicht so passend. Also habe ich meine Bücher gewälzt und ein einem Buch von Fons & Porter einen Quilt aus Dreiecken gefunden. Der sollte es sein.

Für die hellen Dreiecke hatte ich noch Fahnentuch liegen und habe ich darüber gefreut, denn so konnte ich gleich heute anfangen. Also habe ich aus dem hellen Fahnentuch erst einmal Rechtecke geschnitten, welche ich dann diagonal geteilt habe.

Als ich dann begonnen habe, meine bunten Stoffe zuzuschneiden, habe ich überlegt, dass ich dafür ja nun eine Schablone brauche, denn wenn ich die bunten Stoffe auch in ein Rechteck schneide und das dann diagonal teile, habe ich immer ein Dreieck über, welches ich nicht verwenden kann, da ich die Dreiecke ja immer in einer bestimmten Richtung verwenden möchte. Also habe ich mir eine Schablone zugeschnitten - und festgestellt, wenn ich meine Dreiecke mit der Schablone zuschneide, bleibt auch immer ein Dreieck über. Also kann ich auch Rechtecke schneiden und die diagonal teilen. Gesagt, getan. Und die Dreiecke, die ich nicht brauchen konnte, habe ich brav, so, wie ich sie von der Schneidematte genommen habe, weggelegt.

Während des Zuschneidens habe ich über die Dreiecke mit Katharina getextet, die mein Problem aber nicht erkannt hat. Also habe ich ihr ein Foto meiner hellen und bunten Dreiecke geschickt. Und als ich dann die übrig gebliebenen Dreiecke fotografieren wollte und sie von Regal genommen habe, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich war ja blöd. Ich brauchte doch die Dreiecke einfach nur einmal zu drehen und schon war alles wieder schön. Ich musste so herzhaft über mich und meinen Denkfehler lachen, dass mir die Tränen kamen. Selbst jetzt muss ich noch über meine Dummheit schmunzeln.

Ich habe dann meine Dreiecke zu Rechtecken und die zu langen Reihen zusammengenäht und bis dahin war noch alles wunderschön.

Zwischen die Dreieckstreifen habe ich jeweils einen schmalen bunten Streifen genäht und als das Top dann am Schrank hing, war das ganze Ausmaß des Dramas zu sehen: Krumm und schief. Und das, obwohl ich die Streifen mal von unten und mal von oben angenäht habe. Daran konnte es also nicht liegen.
Hier könnte man ja noch meinen, dass das Schiefe daran liegt, dass der Quilt unglücklich am Schrank hängt, aber nein, was ich mache, mache ich richtig, auch im Liegen ist der Quilt rechtslastig schief.
Die Blöcke sollten unterschiedlich angeordnet werden, bei jedem zweiten Block habe ich oben einen 3 Inch breiten Streifen abgeschnitten. Und kurioserweise sind die Streifen, die im Liegen alle gleich lang waren, unterschiedlich lang geworden. Ich habe lange überlegt, was ich mache und wenn mir Katharina nicht schon gesagt hätte, dass das ihre Decke wird, hätte ich das Ganze entsorgt.

Aber so habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und den Quilt rundherum wellig geschnitten. Gerade und rechteckig kann ja jeder. ;-)
Klar ist der Quilt bzw. das Top noch immer schief, aber so fällt es wenigstens nicht mehr ganz so sehr auf. Morgen werde ich das Teil in Wellenlinien quilten und dann hat meine Tochter auch einen warmen Quilt zum Zudecken.

Und als ich die Reste weggeräumt habe, habe ich spaßeshalber mal den Patchworkstoff und das Fahnentuch gedehnt und das war mein Problem: Das Fahnentuch dehnt sich viel mehr als der Patchworkstoff. Mmh, auf diese Erfahrung hätte ich nun wirklich gern verzichtet, aber nun weiß ich es und kann bei künftigen Projekten darauf achten und reagieren.

Samstag, 23. August 2014

Morgens diese Stunde

Wenn ich ausschlafen kann, kann ich machen, was ich will, ich bin trotzdem pünktlich wach. Meistens erst einmal noch halb dösend, aber sobald ich anfange, irgendwie mein Gehirn zu benutzen, bin ich hellwach und komme auch nicht wieder in den Schlaf. Und eh ich dann im Bett liege und mir das Geschniefe von nebenan anhöre, stehe ich lieber auf und nutze und genieße die Zeit, die ich dann für mich ganz allein habe. Heute morgen zum Beispiel hatte ich Zeit für mich allein seit sechs... Und die Zeit habe ich genutzt und endlich, endlich meinen Vergiss-mein-nicht-Block fertig gestickt.

Die kleinen Blüten, die ja jeweils aus fünf Margeritenstichen bestanden, haben ganz schön aufgehalten. Fertig war ich damit schon seit letztem Wochenende, aber da ich seit einer Woche wieder arbeiten gehe, hatte ich so gar keine Muße, an dem Block weiter zu arbeiten. Zeit hatte ich auch nicht wirklich, denn wir waren auch mal wieder bei IKEA und haben unsere Idee eines Schlafzimmer"schranks" umgesetzt.

Heute morgen nun habe ich noch eine gefühlte Million Knötchenstiche in meine blauen Blüten gesetzt und noch die Blätter gestickt und schon war mein Block fertig.
Die Blüten habe ich mit zwei verschiedenen Blautönen gestickt, bei manchen habe ich auch einen Faden hell- und einen Faden dunkelblau zusammen genommen. Das ist immer gar nicht so einfach, von dem Strang einen einzelnen Faden herauszuziehen.

Ein bisschen ist zu erkennen, dass ich bei den Blüten zwei verschiedene Blautöne verwendet habe und ich finde, es bringt ein bisschen Leben in meine Blüten. Da mir das so gut gefällt, habe ich auch bei den Blättern zwei verschiedene Grüntöne verwendet. Die Farben unterscheiden sich nur minimal, aber ich finde, bei den Blättern sieht man die Nuancen.
Eigentlich "müsste" ich nun noch zwei Blöcke bis Montag sticken, denn dann erscheint schon wieder der nächste Teil. Aber ich mache mir damit keinen Stress, schließlich soll die Arbeit daran ja Spaß machen.

Freitag, 15. August 2014

Wir und die Griffe

Als erstes: Wir waren gestern noch einmal bei Ikea und haben Griffe gekauft - und nicht nur das, wir haben eine neue Küche gekauft. ;-)

Gestern früh war ich wieder so richtig zeitig wach (um fünf und das im Urlaub...) und weil ich, da ja alle anderen noch geschlafen haben, nichts Lautes machen konnte, habe ich ein bisschen in Internet geguckt und mir Anregungen geholt, wie das System gebaut werden kann, welches wir uns als Schrank ausgeguckt haben. Und während ich am Surfen war, bin ich auf eine interessante Seite gestoßen und die hatten so tolle Anregungen für Küchen. Ach, das war ein Traum... Also habe ich ein bisschen gestöbert und beschlossen: WIR KAUFEN EINE KÜCHE!

Und das haben wir gestern dann auch in die Tat umgesetzt. Also wir haben nur Teile für eine Küche gekauft und die Küche dann selbst gebaut. Unsere "Zutaten" waren zwei Rast Nachttische, zwei Nyttja Bilderrahmen, Solfint Schüsseln, zwei Ekby Regalbretter, ein Ohmsorg Schuhlöffel, Lillnaggen Hakenleiste und Regal, Topfuntersetzter und natürlich - Sätte Knöpfe! Und daraus haben wir dann begonnen, eine Küche zu bauen. Andere machen so etwas ja im Keller oder in der Werkstatt, wir haben es gleich im Wohnzimmer gemacht:
Ganz fertig geworden sind wir gestern nicht mehr, aber heute! Und nun hat unsere Katharina eine echte selbstgebaute Kinderküche.



Gestern Abend hat sie ihre Küche auch schon getestet und uns dann ganz wichtig erzählt "Tuchen fertig ist!". Und heute Mittag hat sie Nudeln gemacht... :-) Ach ja, wenn ich das so sehe, möchte ich noch einmal Kind sein...

Mittwoch, 13. August 2014

Wir und unsere Pläne

Schon seit geraumer Zeit ärgere ich mich über die Griffe an unseren Küchenschränken. Da sie aus Kunststoff  und auch noch rund sind, halten die Schrauben, mit denen sie am Schrank festgeschraubt sind, genau von zwölf bis Mittag und dann sind sie wieder locker... Und schon seit einer halben Ewigkeit reden wir davon, bei IKEA neue Griffe zu kaufen. Aber immer wieder haben wir beschlossen, dass die Griffe nun doch nicht so wichtig sind und wir haben den Kauf mal wieder verschoben. Nicht so aber heute. HEUTE KAUFEN WIR BEI IKEA GRIFFE!

Also sind wir zu Ikea gefahren und haben auch gleich noch nach Lösungen für unseren Kleiderschrank geguckt und dann haben wir noch eine Tafel für Katharina und eine Idee für ein Weihnachtsgeschenk für sie und neue Gläser und eine Butterdose und Stoff gekauft. Und nach dem Bezahlen haben wir uns groß angeguckt - die Griffe haben wir vergessen. :-( Also wieder keine neuen Griffe, das war dann wohl ein Zeichen...
Am Montag ist schon der nächste Teil vom Wunschgarten erschienen. Dieses Mal wird der Gartenzaun mit den bunten Blumen und die Kräuterwiese gestickt, ich habe mir jedoch überlegt, die bunte Blumen etwas anders zu sticken. Ein Buch dazu habe ich mir bestellt und ich hoffe, dass es vielleicht zum Wochenende kommt. Aber bevor ich an die neuen Blöcke gehen kann, "muss" ich erst einmal meinen letzten Block, die Vergissmeinnicht, fertig sticken. Die kleinen blauen Blüten sind wirklich sehr aufwändig und brauchen ihre Zeit.

Freitag, 8. August 2014

Weder - noch

Ich hatte ja lange überlegt, ob ich meinen kleinen Gartenquilt mit Spitze oder einer Häkelkante einfasse. Gegen die Spitze habe ich mich entschieden, weil mir die, die ich zu Hause hatte, zu groß und zu wenig filigran erschien. Gegen die Häkelkante habe ich mich entschieden, denn das bin ich nicht. Der Quilt hing einige Zeit einfach nur so und ich muss sagen, so gefällt er mir am besten, also bleibt er so.

Gestern nun habe ich die Wendeöffnung geschlossen und einen Tunnel angenäht und seit gestern Abend nun hängt er bei uns im Wohnzimmer.
Der kleine Quilt war meine erste Erfahrung mit Sticken, den hatte ich mir bestellt um zu testen, ob mir das Sticken liegt. Hätte ich gewusst, wie schwierig es ist, durch zwei Lagen Stoff und zwei Lagen Vliesofix zu sticken, hätte ich mich wohl nicht für diesen Quilt entschieden. Aber jetzt bin ich froh und freue mich, dass er fertig ist. Durch die kleinen Holzknöpfe, welche ich wegen akuter Knopfannähfaulheit mit meiner Nähmaschine angenäht habe, bekommt der Quilt erst sein richtig süßes Aussehen.

Und nun zeige ich die fertig gestickten Blöcke mit den angenähten Knöpfen:
 Der Block mit der Gartenbank war der erste, den ich von diesem Quilt gestickt hatte und was war ich stolz, als ich den fertig hatte.

 Bei dem kleinen Block fällt es ein bisschen auf, dass ich die Nahtzugaben vergessen habe, aber als es mir aufgefallen war, konnte ich es leider nicht mehr ändern. :-(

Leider verdeckt der Henkel vom Korb ein bisschen die Blumen und das, obwohl ich die Umrisse des Korbes vorgezeichnet hatte.
 Den Block mit dem Gartenweg habe ich bei meinen Eltern im Garten gestickt, als es vor ein paar Wochen so schön warm war.
 Der junge Mann ist etwas verlegen, deswegen versteckt er den Blumenstrauß, den er für seine Angebetete mitgebracht hat, ein bisschen und man sieht ihn nicht gleich auf den ersten Blick...
 Bei diesem Block hatte ich die Schrift auf dem Schild erst mit hellem Garn gestickt und dann alles, weil es nicht wirklich schön zu erkennen war, alles wieder aufgetrennt und  mit Lila neu gestickt.

 Die Ente scheint ganz schön vorwitzig zu sein, kürzlich hat sie doch wirklich versucht, die Blümchen anzuknabbern... ;-)
Und die kleine Biene fliegt immer ganz fleißig über die schönen Blume auf dem Quilt hin und her und sucht die schönste, wo sie Nektar sammeln kann...