Samstag, 27. September 2014

Manche Dinge ändern sie nie! Zum Glück!

Eines dieser Dinge, die sich nie ändern werden, ist meine Leidenschaft für Fertigpackungen und BoMs. Ich habe manchmal das Gefühl, die Shopinhaber senden mir absichtlich Newsletter mit BoM-Ankündigungen. ;-) Nein, ganz im Ernst, irgendwann im Frühjahr kam ein Newsletter vom Fatquartershop mit der Ankündigung eines neuen BoM: Ein Quilt aus zauberhaften Stoffen aus der Kollektion Mill Works. Die Stoffe sind mal ganz anders, als ich bisher genäht habe und so habe ich mich entschlossen, diesen BoM zu nähen.

Start war im September, die Lieferung war auch nicht wirklich lange unterwegs und gleich, als der Brief kam, habe ich angefangen, die Stoffe zuzuschneiden. Ich habe mir vorgenommen, bei diesem Projekt dabei zu bleiben und die Lieferungen nicht erst wieder im Regal zu stapeln. Zum Nähen bin ich heute gekommen und diese vier wunderschönen Blöcke sind dabei heraus gekommen:
Ich freu mich schon wie verrückt auf die nächste Lieferung und bin fast ein wenig traurig, dass ich darauf nun wieder vier Wochen warten muss.
 
Die Wartezeit kann ich aber ganz passabel überbrücken. Ich habe mich nämlich, nachdem ich nun lange genug bei Sandra auf dem Blog ihre tollen Friendship + x-Blöcke bewundert habe, entschlossen, diesen Block auch mal zu probieren. Heute morgen habe ich im Netz eine Anleitung dazu gefunden. Bei mir ist es ja immer so, dass ich die Dinge, die gerade aktuell sind, nie gleich mitmache, sondern immer erst nach einer gewissen Weile. Ich habe zum Beispiel auch nie die Bücher gelesen, die alle gelesen haben. Ich habe immer erst eine Weile damit gewartet. Und so ist es mit diesen Blöcken auch. Die anderen haben ihre Quilts fertig, da fange ich an. ;-)
 
Da ich Stoffe abbauen möchte, habe ich überlegt, welche Kisten übervoll sind. Und dabei fielen mir meine zwei (!) blauen Kisten ein. Man könnte jetzt glatt meinen, dass blau meine Lieblingsfarbe ist, aber dem ist nicht wirklich so. Ich weiß auch gar nicht, warum ich massenhaft blaue Stoffe habe. Damit der Quilt wenigstens ein wenig zu mir passt, habe ich mich für orange als zweite Farbe entschieden. Denn das ist MEINE Farbe. Der Testblock, den ich genäht habe, ist ziemlich scrappy, ich grübele noch, ob ich dabei bleibe. Vielleicht mache ich einige Blöcke scrappy und andere ruhiger.
Die äußeren Quadrate vom Mittelkreuz werden lila und gelb, je nachdem, in welcher Farbe ich das Mittelkreuz nähe. Ist das Kreuz orange, werden die Endstücken gelb, ist das Kreuz blau, werden die Endstücken lila. Ich denke, dass das gut aussehen wird. Vielleicht hat ja jemand von Euch Lust, mit mir diese Blöcke zu swappen? Ich würde mich freuen, wenn sie jemand findet, der Lust dazu hat, pro Monat vier, fünf Blöcke zu nähen und hin- und herzuschicken. Dann macht eine solche Aktion noch viel mehr Spaß.

Heute Mittag habe ich mich in meine Elternzeit - die gefühlt schon Jaaaahre zurück liegt - zurückversetzt gefühlt. In meiner Elternzeit habe ich ja jeden Tag Mittag gekocht und dabei oft was ausprobiert oder Resteessen gemacht. Die große Katharina hat mich da immer ganz perfekt mit Ideen versorgt und heute gab es mal wieder ein Essen, welches sie mir auch gesagt hat: Gebackene Apfelringe.
Einfach nur lecker. Da ich zwar immer noch keinen Apfelausstecher habe, sind es bei mir noch immer keine Ringe, sondern Apfelspalten, die ich mit Teig überzogen und in heißem Fett ausgebacken habe. Katharina hat sich mal wieder geweigert, unser Essen auch nur zu kosten, sie hat lieber mit dem Zimtzucker gespielt. Die Jungs waren darüber aber nicht ganz so böse, denn sie meinten unisono zu ihr: "Du weißt ja gar nicht, was du verpasst!". Ach, das ging runter wie Öl und geschmeckt hat es wieder wunderbar.

Sonntag, 21. September 2014

"Appel nehm?!"

Im Moment habe ich das Gefühl, mir rinnt die Zeit einfach nur so durch die Hände, ich kann sie gar nicht greifen, schon ist sie wieder vorbei. Ich muss mich wohl erst einmal wieder an die Vollbeschäftigung gewöhnen ;-), aber es wird und ich freue mich noch immer, wenn ich morgens zur Arbeit gehen kann. Leider ist dadurch die Zeit zum Handarbeiten weniger geworden und wenn mein Steffen, so wie dieses Wochenende, oft zum Pfeifen unterwegs ist und ich mit Katharina alleine bin, wird es meist gar nichts. Dann muss ich mir was suchen, wo sie helfen kann. Heute ist meine Wahl auf einen Apfelkuchen gefallen.

Backen gehört ja nicht wirklich zu meinen Lieblingsbeschäftigungen und Kentteig, der dann womöglich noch ausgerollt werden muss, ist ein Graus für mich. Aber seitdem mir meine Freundin Ramona da mal einen Trick gezeigt hat, hat das Ausrollen seinen Schrecken verloren... Die Jungs hatten von meinen Eltern am Freitag Äpfel mitgebracht und so gibt es heute Nachmittag frischen Apfelkuchen.

Katharina hat ganz fleißig mit geholfen. Zuerst hat sie den Teig vom Blech genascht, dann hat sie die Schüssel mit der Quarkmasse ausgeleckt und zum Schluss hat sie sich die Äpfel gleich vom Blech genommen:
Zu meinem Geburtstag habe ich ja einige Amazon-Gutscheine geschenkt bekommen und ich habe eigentlich schon gleich gewusst, was ich mir davon kaufen soll... Schon seit einer ganzen Weile habe ich mit dem kleinen Garnschrank von DMC geliebäugelt. Das wäre doch mal was und ich hätte endlich eine schöne Aufbewahrung für die Stickgarne. Also habe ich mir das Schränkchen bestellt und es wurde auch ganz schnell geliefert. Meine Freude darüber hielt aber nur kurz, denn die oberste Schublade war kaputt.
Ich hatte mich dann mit dem Verkäufer in Verbindung gesetzt und er teilte mir mit, dass er noch einen Schrank hat und wenn dieser ohne Mängel ist, schickt er ihn mir zu. Der Schrank war ok und schon am Montag hatte ich den Schrank. Der andere Schrank sollte direkt an den Hersteller zurückgehen, da sich dieser aber beim Händler noch nicht gemeldet hatte, meinte der Händler, er schickt mir den neuen Schrank ohne Inhalt und ich kann den defekten Schrank auch behalten. Wow, was für eine Kulanz. Ich habe mich darüber riesig gefreut und mein Steffen hat mir die defekte Lade gestern geklebt und ich hoffe, es hält. Ich habe dann meine Garne gleich einsortiert und nun bin ich sowas von zufrieden.
Gestern habe ich meine neuen Schränke gleich ausgiebig genutzt und gestickt, aber zeigen kann ich davon leider nichts, da das alles Überraschungen werden. Überhaupt kann ich wegen der Überraschungen in letzter Zeit weniger zeigen. Ich hoffe, ihr bleibt mir weiterhin treu?!

Katharina findet meine neue Schränke übrigens auch ganz toll. Zum einen macht es ihr unheimlich viel Spaß, die Laden aufzuziehen und wieder zuzuschieben und wenn sie dann vom vielen Auf- und Zumachen eine Pause braucht, ist dafür auch gesorgt:

Montag, 15. September 2014

Blog Hop

Es ist ja in der virtuellen Welt immer so, dass es viele Aktionen und Blog Hops gibt und ich finde, davon lebt die Bloggerwelt, es macht mir Spaß, z. B. bei einer Linkparty dabei zu sein oder über einen Blog Hop den einen oder anderen interessanten Blog zu finden. Derzeit schwappt gerade die Welle des internationalen Blog Hop durch die Bloggerwelt. Letzte Woche hat sich Maja vorgestellt und heute darf ich nun ein bisschen was über mich erzählen. Damit es für Euch nicht so öde wird, stelle ich Euch eine Schale mit Bonbons hin und lade Euch ein, es Euch gemütlich zu machen und bei den Bonbons herzhaft zuzugreifen.

Wer bin ich und was mache ich?

Meine Blogleser "kennen" mich ja bestimmt schon ein wenig, hin und wieder gebe ich auch Einblicke, die über Nähen und Handarbeiten hinaus gehen. Für alle die, die noch nicht so lange bei mir mitlesen, stelle ich mich natürlich auch noch einmal vor.

Ich heiße Viola und bin seit 30. August stolze vierzig Jahre alt. Ich bin seit 19 Jahren mit dem besten Mann der Welt verheiratet (das habe ich heute gerade wieder gemerkt, als wir gemeinsam gefühlte zwanzig Körbe Wäsche weggebügelt haben) und habe drei Kinder. Zwei Jungs, 13 und 11 Jahre und unser kleines Mädchen - vor drei Jahren hieß sie hier auf meinem Blog noch Pünktchen - mit zwei Jahren. Nach den Jungs war die Familienplanung eigentlich abgeschlossen, bis wir beide irgendwann eine Idee hatten, sie in die Tat umsetzten und unsere kleine Katharina bekamen... ;-) So schnell ändert sich also das Leben.

Seit Ende Mai ist meine Elternzeit vorbei und ich gehe wieder arbeiten. Ich bin wieder in meinen alten Beruf und auch an meine alte Arbeitsstelle zurückgekehrt und es war schön, wieder dabei zu sein. Gelernt habe ich im Notariat und da bin ich auch immer noch und es macht noch immer ganz viel Spaß (ich habe mir aber schon ganz oft vorgenommen, keinem mehr zu erzählen, was ich mache, denn das scheint so ein Beruf zu sein, wo jeder immer mal Rat braucht...).

Wie bin ich zum Patchwork gekommen?

Auch da muss ich wieder ein bisschen weiter ausholen. Als ich 1994 mit Steffen zusammengezogen bin, habe ich mir irgendwann eine Nähmaschine gekauft. Ich kannte das so von meiner Mutter, dass eine Nähmaschine zum Haushalt dazu gehört. Damals habe ich die Nähmaschine größtenteils zum Reparieren und als Staubfänger genutzt. Als dann Johannes unterwegs war, habe ich Gardinen und einen Himmel für das Kinderbett genäht und irgendwann kam mir die Idee, ich könnte ihm was zu Anziehen nähen. Schönen Stoff habe ich bei Buttinette gefunden, der Schnitt war allerdings völlig untauglich, da aus einer Burda aus den 80er Jahren. So sahen die Sachen dann auch aus: Weit, weit, weit... Aber zum Lumpelfest im Kindergarten hat es getaugt.

Naja und so kam eines zum anderen und ich habe angefangen zu nähen, Sachen für die Kinder, Sachen für mich, dieses und jenes. Irgendwann habe ich mir dann eine Stickmaschine gekauft und bin durch Google auf das Hobbyschneiderinnen-Forum gestoßen. Und in diesem Forum habe ich von einem Charmequilt gelesen. Au ja, das will ich auch nähen. Tja und so bin ich zum Patchwork gekommen und letztendlich kam eines zum anderen und das Nähen von Kleidung ist im Laufe der Jahre immer mehr in den Hintergrund getreten.

Ach so: Einen Charmequilt habe ich übrigens bis heute nicht genäht. ;-)

Woran arbeite ich momentan?

Im Moment arbeite ich im Geheimen, da ich an einem Adventskalender für Silvia und an dem Geburtstagsgeschenk für Katharina arbeite. Also nicht, dass ihr jetzt einen völlig falschen Eindruck von mir bekommt: Das Geburtstagsgeschenk ist für die große Katharina und nein, ich arbeite nicht schon ein dreiviertel Jahr vorher an einem Geschenk für meine kleine Katharina.

Ein weiteres Projekt ist mein Wunschgarten, der Quilt weswegen ich unbedingt sticken lernen wollte. Im Moment ruht daran die Arbeit allerdings, da Adventskalender und Geburtstag oberste Priorität haben.

Ein weiteres Projekt ist der Mario-Quilt für Johannes, wobei der jetzt nicht oberste Priorität hat. Vielleicht werde ich ihm den Qiult aber auch zur Jugendweihe im nächsten Mai nähen. Das werde ich sehen.

 Naja und dann arbeite ich noch an verschiedenen Sachen, wobei die eigentlich alle ruhen, seitdem ich wieder arbeiten gehe.

Warum mache ich das alles?

Zur Zeit frage ich mich das auch ganz oft... ;-) Nein, ganz im Ernst: Das Nähen und Handarbeiten ist mein Ausgleich zur Arbeit, zum Haushalt, zur Familie. Dabei kann ich wunderbar entspannen, abtauchen und die Welt um mich herum vergessen. Und es macht mir Spaß, etwas entstehen zu lassen, einfach nur vor dem Fernseher zu sitzen und nichts tun, das kann ich nicht.

Wie läuft bei mir der "kreative Prozess" ab?

Mmh... kreativer Prozess? Ich weiß es nicht so genau. Meist ist es eine Idee, die ich irgendwo sehe oder aufschnappe oder etwas, was ich unbedingt machen oder probieren möchte. Wenn ich dann beim Nähen bin, ergibt sich oftmals das ein oder andere. Bisher habe ich für Quilts, die ich nicht nach Vorlage oder Anleitung nähe, nur ein einziges Mal einen Plan gemacht, sonst habe ich immer aus dem Bauch heraus genäht. Also ich glaube, so richtig kreativ bin ich nicht wirklich, denn ich gebe es zu: Ich liebe Fertigpackungen und BoMs... ;-)

So und nun habe ich - glaube ich - einen ganz guten Einblick gegeben und reiche den "Staffelstab" an Kirsten und Veri weiter und bin schon ganz gespannt, was sie nächsten Montag für Einblicke geben werden.

PS: Und bei Valomea habe ich in ihrem Blog Hop-Beitrag gerade eine zusätzliche Frage gelesen, die ich auch unheimlich spannend finde:

Und was mache ich sonst noch so?

Bloggen, das ist seit 2009 eine meiner Leidenschaften. Ich fotografiere gern und erstelle mir und meiner Familie daraus unheimlich gern Fotobücher. Als es noch keine digitale Fotografie gab und ich noch nichts von Fotobüchern wusste, habe ich Fotoalben gestaltet, ich glaube, inzwischen haben sich weißt über siebzig (!) Jumbofotoalben bei uns angesammelt. Ich lese auch gern, seitdem ich meinen Kindle habe, lese ich wieder mehr als früher. Als Kind, zu DDR-Zeiten habe ich Bücher regelrecht verschlungen und gesammelt habe ich die Bücher vom Verlag "Neues Leben", das war eine Jugendbuchreihe, die tolle Jugendbücher herausbrachte. Klar waren diese Bücher immer ideologisch, aber sie haben sich mit den Problemen der Jugendlichen beschäftigt. In jeder Stadt, wo ich war, habe ich den Bücherladen gesucht und geguckt, ob es wieder ein neues Buch gab. Diese kleine Sammlung habe ich heute noch.

Und dann teile ich eine Leidenschaft mit meinem Steffen: FUSSBALL! Ich liebe es, wenn Steffen sonnabends mal nicht als Schiedsrichter unterwegs ist und wir gemeinsam auf den Fußballplatz gehen können. Ich liebe es auch, im Fernsehen Fußball zu gucken: Montags zweite Liga, dienstags Sport 1-Fantalk, Mittwoch Champions-League, Donnerstags Europa-League, Sonnabend Sportschau, Sonntag Doppelpass... Und gestern haben wir uns Sky Bundesliga und Sky Sport bestellt, irgendwie freuen wir uns darauf alle und vielleicht können wir morgen ja schon Champions League gucken... ;-)

Sonntag, 14. September 2014

Passend zum Wetter

Eigentlich haben wir ja noch Sommer, zumindest dem Kalender nach, denn bei uns ist das Wetter seit einigen Tagen mehr als herbstlich. Es regnet, mal mehr, mal weniger, morgens fahren wir ganz oft im dicken Nebel zur Arbeit und Schule. Es lässt sich nicht mehr ignorieren, der Herbst ist da! Eigentlich mag ich den Herbst ja am liebsten, aber so, wie er sich bisher präsentiert, ist es nicht das, was ich am Herbst liebe. Aber noch hat der Herbst ja erst angefangen und ich habe noch Hoffnung auf "meinen" Herbst. ;-)

In den letzten Tagen habe ich den aktuellen Katalog vom Handarbeitshaus bekommen und wieder fiel mir der Quilt Regenstadt von Bernadette Mayr auf. Das war nun die Gelegenheit, ein paar Tage habe ich noch darüber nachgedacht und am Freitag habe ich dann mit dem Quilt begonnen. Freie Schneidetechnik ist im Moment genau das Richtig für mich, denn da ich seit September wieder Vollzeit arbeite, ist die Zeit zum Handarbeiten noch weniger geworden und da ist es gut, ein Projekt zu haben, wo es nicht hundertprozentig auf den genauen Zuschnitt ankommt. Also habe ich Stoffe rausgesucht und meine kleine Regenstadt zusammengestellt.

Für die Paspel hatte ich fertig geschnittene Streifen verwendet, die waren jedoch zu breit. Die ersten habe ich in der Breite noch eingenäht, aber ich fand sie dann zu breit und so habe ich sie noch minimal schmaler geschnitten. Dann gefiel es mir besser.

Ich habe meinen Quilt kleiner als das Original von Bernadette Mayr genäht. Ich habe mir vorgenommen, meine Wandquilts nur noch so zu nähen, dass ich die vorhandenen Stangen nutzen kann. Und die Regenstadt soll im Flur endlich einmal die Wintersterne ablösen, die da schon seit einer gefühlten Ewigkeit hängen.
Steffen ist ja der Meinung, ich müsste ich die freie Fläche ohne Regentropfen noch einen Mond nähen. Im Original gibt es ja auch einen Mond, aber dagegen spricht, dass es, wenn es regnet, ja bewölkt ist und wenn es bewölkt ist, ist der Mond nicht zu sehen. Also bleibt es bei mir erst einmal stark bewölkt...

Gequiltet habe ich meine Regenstadt frei Hand mit gerade Linien. Diese habe ich zuerst gerade oberhalb der Häuser enden lassen. Als ich mir meinen Quilt dann aber so angesehen habe, ist mir mein Fehler aufgefallen und ich habe dann den Regen nach unten über die Häuser verlängert. Schließlich hört echter Regen auch nicht oberhalb der Häuser auf. ;-)

Auf jeden Fall freue ich mich, dass ich mal wieder was fertig bekommen habe. Im Moment ist das ja nicht ganz so einfach.

Gestern hatte ich ganz tolle Post im Briefkasten. Von meinen Arbeitskolleginnen hatte ich mir in diesem Jahr einen Gutschein zum Geburtstag gewünscht. Nein, nicht schon wieder von Amazon, dieses Mal habe ich mir einen Gutschein von der Bandweberei Kafka gewünscht. Gestöbert hatte ich im Shop schon ganz oft, bestellt hatte ich bisher noch nie. Aber in dieser Woche nun habe ich meinen Gutschein eingelöst und nach Herzenslust gestöbert - und nicht überlegt, ob ich das Band wirklich brauche. Sondern ich habe in den Warenkorb gelegt, was mir gefiel, schließlich hatte ich ja einen Gutschein und so brauchte ich nur ein wenig dazuzulegen. Am Donnerstag habe ich meine Bänder bestellt und am Sonnabend waren sie da. Ach, war das schön und das ist mein kleiner Schatz:
Da ist ein Band schöner als das andere und sie sind einfach ein Traum. Die Blumen- und Kräuterbänder verwende ich vielleicht für die Ecken vom Wunschgarten, zumindest habe ich sie dafür erst einmal bestellt. Ob ich es letztendlich wirklich so mache, entscheide ich, wenn es soweit ist (im Moment ruht der Wunschgarten erst einmal, da hänge ich zur Zeit mit ganzen vier Blöcken hinterher, im Moment sind andere Dinge wichtiger *gellesilviawinkewinkeüberdenberg*).

Mittwoch, 10. September 2014

Nun mach aber mal'n Punkt... ...äh Kreuz!

Ich habe ja schon ganz oft auf verschiedenen Blogs die tollen Kreuzstichbilder bewundert. Früher fand ich Kreuzstich immer etwas bieder (ich kann das ja sagen, bin ja selber Bieder), aber seitdem ich diese tollen Bilder, Mustertücher und andere Sachen gesehen habe, habe ich immer wieder mal überlegt, ob ich das wohl auch schaffen könnte. Letztendlich hat das Bild von Grit den Ausschlag gegeben, dass ich mir gedacht habe: Das musst Du lernen (beim Wunschgarten hat es ja auch geklappt). Aber da ich noch nicht so hundertprozentig überzeugt war, habe ich Grit ein bisschen dazu ausgefragt. Und sie hat mich ermutigt und mir einen ganz tollen Brief geschickt, der heute in der Post war. Sozusagen eine Grundausstattung zum Kreuzstichsticken.
Dank Grits Zettel weiß ich nun auch, was der Unterschied zwischen 14- und 11-fädigem Stoff ist.
 
Wenn ich mir die Stoffe so ansehe, werde ich wohl mit dem 11-fädigen Stoff anfangen, der sieht gröber aus...
 
Die Anfänge hat Grit mir auch gleich vorgestickt, einmal den unteren Teil und einmal den oberen Teil vom Kreuz. Da an beiden noch der Faden hing, konnte ich gleich probieren, ob es klappt. Das war bestimmt ein Bild für die Götter: Noch in's Badehandtuch eingewickelt, mit roten Kopf, weil wieder zu heiß gebadet (wann lerne ich es endlich?) und dann am Tisch sitzen und sticken... Man gut, dass Steffen nicht da war, der hätte sich wieder über mich amüsiert... ;-) Aber es hat geklappt. Ich habe ein paar kleine Kreuze zustande bekommen.
Die oberen Kreuzchen sind meine, an den unteren Kreuzen hat Grit mir gezeigt, wie der obere Stich zu setzen ist. Ich muss natürlich noch viel üben, aber ich bin schon einmal froh, dass ich das Prinzip überhaupt verstanden habe. Liebe Grit, hab vielen Dank für Deinen lieben Brief, der war ein Traum!!!


Sonntag, 7. September 2014

Zwei sind gleich - und wieder nicht...

Für mein neues Projekt, welches ich irgendwann einmal anfangen möchte, fehlten mir noch ein paar Basicstoffe in gedeckten Farben, das war doch mal wieder ein Grund, bei Planet Patchwork zu stöbern und da bin ich über ein tolles Paneel gestolpert. Da fiel mir gleich wieder ein, dass ich schon lange vorgehabt hatte, für Katharina ein Memory aus Stoff zu nähen (die zwei Paneele, die ich dafür schon gekauft hatte, habe ich ganz, ganz schnell vergessen, schließlich wollte ich dieses ja gern haben) und schwups, lag es im Warenkorb. Die Lieferung war wieder ganz fix: Donnerstag bestellt, Freitag schon da.

Eigentlich hatte ich Freitag so gar keine Zeit zum Nähen, weil ich ja noch Einiges für meine Geburtstagsfeier am Sonnabend vorzubereiten hatte, aber es juckte mich in den Fingern... ...und eine Suppe ist ja schnell gekocht, also habe ich Freitag angefangen, die Bildchen zuzuschneiden. Stabiles Vlies hatte ich nicht mehr in ausreichender Menge zu Hause, also bin ich schnell in den NP geflitzt und habe geschaut, ob ich dort Bodentücher aus/mit Vlies bekomme und ich hatte Glück. Ich habe gleich mal drei Packungen gekauft und die Bodentücher als Füllung für die Memorykarten genommen. Das Zusammennähen der drei Lagen ging recht fix.
Immer, wenn ich ein Teil fertig hatte, habe ich gleich die Ecken schräg geschnitten, so dass ich dann alle Teile auf einmal wenden konnte.

 Das Wenden war eine ziemliche Fummelarbeit, denn ich konnte die Wendeöffnung ja nicht so groß lassen und durch das Vlies war die Sache ein bisschen steif, aber letztendlich habe ich Freitag Abend alles noch gewendet bekommen.
 

Die Wendeöffnungen habe ich dann Sonnabend geschlossen, immer wenn ein bisschen Zeit war und so habe ich das Memoryspiel noch am Sonnabend fertig gestellt. Die Bilder sind zwar nicht so ganz kindgerecht, aber mir haben sie am Besten gefallen und einige  Tiere kennt Katharina schon und die, die sie noch nicht kennt, erklären ihr die großen Brüder. Gestern z. B. hat sie einen Einsiedlerkrebs kennengelernt. ;-)

Leider gab es von der Möwe nur ein einziges Bild in dem Paneel, jetzt habe ich schon überlegt, ob ich noch einmal ein Paneel kaufen und hoffen sollte, dass da eine Möwe dabei ist... Mal schauen.

Meine Geburtstagsfeier gestern war richtig schön, vielleicht sollte ich jetzt immer vierzig werden, denn so einen schönen Geburtstag hatte ich wohl noch nie. Steffen und ich hatten gestern sogar Zeit, um drei auf den Fußballplatz zu gehen. Es war Pokalzeit, wir haben nur gehofft, dass es keine Verlängerung und Elfmeterschießen gibt, denn das wäre dann mit den Gästen um sieben doch etwas knapp geworden. Aber es hat alles geklappt und Steffen und ich hatten einen traumhaften Nachmittag. Das schaffen aber auch wirklich nur wir beide: Um sieben Gäste bekommen, um drei zum Fußball gehen.

Heute haben wir das schöne Wochenende mit einem Belohnungskaffeetrinken in Derenburg im Glaswerk ausklingen lassen. Wir meinten, dass wir uns das nach der ganzen Schlepperei der Möbel redlich verdient hatten, schließlich mussten wir unser Wohnzimmer bis auf die Schrankwand komplett ausräumen.
In der Ausstellung waren wir ja schon oft, aber dieses Mal haben wir den kleinen Garten hinter dem Gebäude entdeckt, der ist wirklich zauberhaft.
 
Besonders interessant fand ich die "Müllkübel", von Weitem dachte ich ja, dass es mal wieder an der Zeit wäre, diese zu leeren, aber von Nahem musste ich dann doch schmunzeln:




Donnerstag, 4. September 2014

...und jährlich grüßt das Murmeltier...

Heute hat bei uns die Schule wieder angefangen, sechseinhalb lange Ferienwochen liegen hinter uns allen. Irgendwie kamen mir die Ferien in diesem Jahr viel länger als sonst vor, meine Jungs sehen das sicher anders. Na egal, heute morgen war es dann soweit. Wir sind alle vier aus dem Haus, erst haben wir Katharina in der Krippe abgegeben, dort hat Johannes' ehemalige Erzieherin festgestellt, dass er nun schon so groß wie ich ist und Jonathans ehemalige Erzieherin hat ihm viel Erfolg in seiner neuen Schule gewünscht. Und dann ging es ab nach Wernigerode, die Jungs abliefern.

Heute war auch Jonathans erster Schultag auf dem Gymnasium, irgendwie ist mir, als wäre er man gerade erst in die Schule gekommen, ihm ging es wohl ähnlich, schließlich sagte er unterwegs zu uns "Oh Mann, gerade in der Grundschule und nun schon auf dem Gymnasium." Da fällt mir doch glatt das Lied von Frank Ramond ein, ja auch bei uns war es doch gerade erst neulich... ;-) Und kurz vor der neuen Schule meinte er dann, dass er "Schmetterlinge im Bauch hat"... Ups, er hatte Schmetterlinge im Bauch und ich Tränen in den Augen und dieses Mal war Steffen nicht dabei, als ich mein nächstes Kind in der weiterführenden Schule "abgeliefert" habe... Und dann fiel mir ein, dass wir ganz vergessen hatten, Jonathan den Weg zum Bus zu zeigen, naja, das habe ich heute morgen im Schnelldurchlauf gemacht - und er hat alles ganz prima gemeistert. Ich bin stolz auf meine beiden Jungs und mein kleines, großes Mädchen. Und dann habe ich gemacht, was ich noch nie gemacht hatte, ich habe mir an der Tankstelle einen Kaffee für den Weg geholt... ;-)

Und heute Nachmittag stand dann das auf dem Programm, was am ersten Schultag immer ansteht: Bücher einschlagen. Seit drei Jahren haben die Kinder ja selbst genähte Buchumschläge und bisher hatten wir auch immer Glück, dass die meisten gepasst haben. Aber in diesem Jahr... ...es fehlten im Ganzen zehn (!) Umschläge. Also hieß es Umschläge nähen, nähen, nähen und ich habe es geschafft. Nun leuchten zehn Umschläge in einem kräftigen Orange (und wenn die Kinder dieses Jahr auffällig werden, kann es nur an der Farbe der Umschläge liegen...)
Sieht das nicht schön aus, wie die eingeschlagenen Bücher so auf einem Stapel liegen... Wir haben dann noch den Rest sortiert, die Mängel aufgelistet und noch dieses und jenes gemacht und dann hat mein großer Traumtänzer festgestellt "Huch, hier liegt ja noch ein Englischbuch!" Aaahhh.... Aber für dieses Buch hatten wir noch einen passenden Umschlag gefunden.

Und jetzt zeige ich endlich meine Geburtstagsüberraschung von Silvia zeigen. Bekommen habe ich es schon am Dienstag und ich habe mich irrsinnig darüber gefreut, denn Silvia  hat mir wieder was ganz Wunderschönes gestickt:
Das sieht toll aus und ich weiß nun, was ich als nächstes lernen werde... ;-) Liebe Silvia, hab vielen Dank, das Hängerchen ist wunderschön und ich werde am Wochenende testen, ob das mit der Zeitangabe klappt.

Montag, 1. September 2014

Ein rundum gelungener Geburtstag

Ich habe ja schon mehrfach festgestellt, dass es sich eigentlich nicht lohnt, etwas im Voraus zu planen, trotzdem mache ich es immer wieder. Und meist muss ich dann wieder feststellen, dass meine Pläne von irgendwem über den Haufen geworfen werden. So auch die Pläne für meinen Geburtstag.

Feiern wollte ich eigentlich gar nicht, weil ich dazu keine Lust habe. Naja, ich habe mich dann überreden lassen, doch zu feiern und weil meine Eltern am 30. nicht da sein wollten, habe ich entschieden, eine Woche später zu feiern. Das kam mir auch entgegen, so konnten wir in aller Ruhe nach Schulenrode fahren und uns die Ausstellung der PaNähCotta-Quilterinnen ansehen. Zum Kaffee wollten wir dann zu Hause mit unseren Kindern in aller Ruhe Kaffee trinken. Es hat sich dann aber doch ergeben, dass meine Eltern am 30. da waren und Johannes wollte mir eine Überraschung bereiten und hat ein Überraschungskaffeetrinken organisiert. Er wollte gern Vormittags den Kuchen backen, während Steffen und ich bei der Ausstellung waren. Durch einen unglücklichen Zufall habe ich davon erfahren und war wenig begeistert, denn ich hatte ja für meinen Tag ganz andere Pläne und ich wollte ja mit meiner Familie zusammen sein. So ein Mist aber auch. Aber zwei Tage später hatte ich genug Tränen vergossen und mich mit dem Gedanken abgefunden, dass mein Plan wieder nicht aufgeht.

Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Sonnabend morgen habe ich dann erst einmal das restliche Binding an meinen Quilt angenäht und dann - mit tatkräftiger Unterstützung von Johannes - meine Geburtstagspost ausgepackt. Vielen lieben Dank für die Geburtstagskarten und die lieben Glückwünsche und an Romy für den Gutschein.

Als erstes habe ich mir das Päckchen von Claudi vorgenommen, weil das vom Postboten als erstes abgegeben worden ist... Heraus kam eine wunderschöne Girlande, extra für mich. Ach, habe ich mich darüber gefreut. Denn schön fand ich die Girlanden schon immer, genäht habe ich mir oder anderen noch nie eine, weil das für mich unter "Romantik" fällt und dafür fehlt mir das Gen. Aber nun habe ich eine und die ist nur für mich:
Ich habe sie gleich an unsere Schrankwand geknotet und da hängt sie nun und ich freue mich jeden Tag darüber. Liebe Claudi, vielen, vielen Dank für Deinen lieben Geburtstagsgruß.

Als nächstes habe ich dann das Paket von Katharina ausgepackt. Sie hatte mich schon "vorgewarnt", dass sie mir ein Paket schicken wird, wie sie es ihren Kindern auch schickt. Auf meiner Karte stand, dass ich die Pakete in der Reihenfolge auspacken soll, wie sie nummeriert sind. Und so sah mein Paket aus:
Ich war ganz brav und habe meine Päckchen in der Reihenfolge ausgepackt und ich habe einen Luftballon mit einer "40", Servietten, Geburtstagskerzen und solche tollen Dinge ausgepackt. Das schönste Päckchen war aber das runde, in Knisterfolie eingewickelte:
Ich konnte mir keine Vorstellung machen, was da drin sein könnte, aber als es ausgewickelt war, hätte ich vor Freude weinen können.
EIN KUCHEN!!! Ich habe mich darüber so sehr gefreut, schließlich brauchte ich dann ja keinen Kuchen zu backen und wir konnten zur Quiltausstellung fahren. Der Kuchen war das allerschönste Geschenk aus dem Paket von Katharina. Herzlichen Dank dafür.
Katharina hatte mir einen Baumkuchen gebacken und er war so lecker. Und was das Schönste ist, ich habe noch etwas davon über und kann immer was davon mit auf Arbeit nehmen.

Katharina hatte mich auch noch für meine wieder erwachte Leidenschaft Lesen versorgt, sie hat mir einen Leseknochen (Kinder, das ist MEINER!), eine Hülle für meinen Kindle und noch einen Utensilo genäht.
Das hat so viel Spaß gemacht, das Paket auszupacken, da waren so tolle Sachen drin, aber der Kuchen...
Und dann war da noch ein kleines, grünes Päckchen von Kirsten. Auch das war ein Päckchen, welches mich ganz doll gefreut hat. Anfang des Jahres hatte ich angefangen, die kleinen Kobolde von Hilde Klatt zu lieseln, aber bald habe ich festgestellt, dass mir das nicht liegt. Also habe ich meinen ganzen Krempel an Katharina geschickt und sie hat für mich weiter gemacht. Bis wir dann festgestellt haben, dass ich die falsche Druckereinstellung hatte und meine und ihre Teile nicht zusammengepasst hatten. Ich hatte gesagt, sie soll es entsorgen, aber Kirsten hat "Hier!" gerufen und sie hat es wirklich geschafft, unsere Teile zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Auf ihrem Blog hat sie den kleinen Quilt schon gezeigt und mich gefragt, was damit werden soll. Da sie ihn fertig gestellt hatte, hatte ich ihr geschrieben, sie soll ihn für sich nehmen, das ist ja nur gerecht. Aber was soll ich sagen? Sie sind nun wieder bei mir und ich freue mich ganz, ganz doll darüber.
Jetzt werde ich einen schönen Platz dafür suchen und dann unser Dreier-Gemeinschaftswerk aufhängen. Liebe Kirsten, das war schon eine tolle Freude, die Du mir bereitet hast, aber dass Du dann wirklich 190 km (eine Strecke) auf Dich genommen hast, um Dich mit mir in Schulenrode zu treffen, das ist wirklich einfach nur lieb und toll und schön und wunderbar. Vielen, vielen Dank dafür.
Es war ein ganz toller Vormittag und die Ausstellung der PaNähCotto-Quilterinnen war wirklich eine Reise wert. Und vielen Dank liebe Maja für Euer Ständchen. Schade, dass ich viele von Euch Bloggern nicht erkannt habe (mich muss man auch ansprechen und gleich in ein Gespräch verwickeln, ich bin unheimlich schüchtern fremden Menschen gegenüber und würde nie jemanden von mir aus ansprechen). Eine hatte mich auch erkannt und gefragt, ob ich LyonelB Blog bin, das konnte ich noch bejahen, aber dann rief schon wieder irgendwer von meiner Familie von mir und ich konnte nicht weiter drauf eingehen. Sorry, also wenn Du das jetzt liest: Tut mir leid, wenn ich etwas kurz angebunden war... :-(
Die Quilts waren allesamt eine Augenweide, aber ganz besonders angetan war ich von dem blau-gelben "Oh my stars". Dieser Quilt hat eine solche Strahlkraft, einfach nur schön. Ich habe leider gar nicht auf das Schildchen geguckt, von wem dieser tolle Quilt war, aber ich weiß, der steht seit Sonnabend ganz oben auf meiner To-Do-Liste.
Ich habe auch nur ein Handyfoto, welches weder dem noch den anderen Quilts gerecht wird... :-(

Die Ausstellung war toll, das Treffen mit Kirsten war toll, mein ganzer Geburtstag war toll, ach, es war, glaube ich, der schönste Geburtstag, den ich je hatte.

Wobei, der Geburtstag vor 19 Jahren war auch nicht schlecht, denn da haben wir geheiratet, ja, wir habe am Sonnabend auch unseren 19. Hochzeitstag gehabt. Dafür habe ich für Steffen eine Torte bei Nadine bestellt und wie sollte es anders ein, mit unserer gemeinsamen Leidenschaft:
Auch dieser Kuchen war total lecker und es war ein wunderschöner Geburts- und Hochzeitstag und mir bleibt nur, allen, die dazu beigetragen haben ein ganz dickes, von Herzen kommendes Dankeschön zuzurufen!!!