Sonntag, 28. Juni 2015

Pampasgras

Zunächst einmal habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare. Leider habe ich im Moment arg wenig Zeit und komme kaum zum Bloglesen, geschweige denn zum Kommentieren oder zum Antworten auf Kommentare. Aber ich freue mich jedes Mal, wenn ich wieder was von Euch lesen kann.

Und wieder ist ein weiterer Block für meinen Wunschgarten entstanden. Steffen war gestern Abend zur Betriebsfeier und so hatte ich einen ganzen Abend, an dem ich sticken konnte. Das Pampasgras war ein etwas einfacherer Block und so habe ich dafür nur einen einzigen Abend gebraucht.
Die Blüten sollten eigentlich in mehreren Runden gestickt werden, ich habe nach drei Runden schon aufgehört, weil ich fand, dass meine Blüten schon plastisch genug aussahen. Zum anderen hatte ich auch die Befürchtung, wenn ich da fünf Runden sticke, dass die Blüten zu dick werden könnten und das am Ende im fertigen Quilt irgendwie beult oder runterhängt...
 
Gestern Abend war ich ja der Meinung, ich bräuchte nun nur noch drei, maximal vier Blöcke zu besticken, nachdem ich meine Blöcke aber ausgelegt habe, habe ich gemerkt, dass noch fünf (!) Blöcke fehlen, die ich besticken muss und dann natürlich noch die vier Eckblöcke. Also habe ich heute erst einmal wieder einen Block appliziert. Den werde ich in den nächsten Tagen besticken. Im Originalquilt ist da der Zierlauch, aber ich habe überlegt, dass ich in meinem Garten unbedingt auch Kamille brauche, das macht sich bei Kindern immer gut, entweder für Tee oder zum Inhalieren oder bei Ohrenschmerzen. Also wird mein Block links unten am Rand mit Kamille bestickt, natürlich mit echter... ;-)
Im Hintergrund der rechten Blöcke könnt ihr den Stoff sehen, den ich eigentlich für die Zwischenstreifen geplant hatte, inzwischen finde ich den aber zu hell. Ich hatte heute mit Katharina darüber getextet und sie hat meine Vermutung bestätigt und gleich angeboten, in ihrem Stofflager zu gucken, ob sie einen besser passenden Stoff hat. Ich bin schon sehr gespannt, auf welchen Stoff unsere gemeinsame Wahl letztendlich fällt.

Freitag, 26. Juni 2015

Es sind diese Begegnungen...

...die das Leben so wunderschön machen!

So habe ich vor zweieinhalb Jahren schon einmal einen Beitrag begonnen und auch gestern wieder hatte ich eine solche Begegnung, die mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat.

Ich war gestern nach der Arbeit, bevor ich Katharina aus dem Kindergarten abgeholt habe, noch schnell einkaufen und war gerade dabei, vom Parkplatz wieder loszufahren, als neben mir ein Auto gehalten und die Fahrerin mich ganz intensiv angesehen hat. Sie hatte das Fenster unten, ich hatte das Fenster unten und dann habe ich nur einen freudigen Ausruf "Frau Bieder!" gehört. Und das galt mir und kam von Katharinas Erzieherin im Kindergarten. Mensch, was habe ich mich gefreut, dass ich sie gesehen habe. Dadurch, dass ich Katharina immer so gegen 6.40 Uhr in den Kindergarten bringe und erst gegen halb vier abhole, sehe ich ihre eigentliche Erzieherin nur alle Jubeljahre mal. Das finde ich immer sehr schade, denn sie ist eine ganz tolle Frau.

Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich sie gestern getroffen habe und wir Zeit hatten, kurz miteinander zu erzählen. Ich musste mich letztendlich sogar beeilen, damit ich Katharina noch pünktlich vor der Schließzeit abholen konnte. Als ich in den Kindergarten kam, war sie schon das letzte Kind.

Aber es war so schön, mit ihrer Erzieherin zu erzählen, dass ich mich irgendwie gar nicht losreißen konnte und zum Schluss hat sie mich noch ganz fest gedrückt und mir so liebe Sachen gesagt. Vielen Dank, das tat so gut!!!

Montag, 22. Juni 2015

Das geheime Leben der Violet Grant


 "Eine gefährliche Liebe. Ein jahrzentealter Skandal. Zwei Frauen, die die Welt verändern. Manhattan 1964. Vivian Schuyler hat das Undenkbare getan: Sie hat dem glamourösen Upperclass-Leben ihrer Familie den Rücken gekehrt, um auf eigenen Beinen zu stehen und Karriere als Journalistin zu machen. Als sie herausfindet, dass sie eine skandalumwitterte Großtante hat, ist ihr Spürsinn geweckt...

Berlin, 1914. Die junge Physikerin Violet erträgt ihre Ehe mit dem älteren Professor Grant nur, um ihren Forschungen nachgehen zu können. Doch dann bricht der erste Weltkrieg aus - und ein geheimnisvoller Besucher stellt Violet vor eine Entscheidung mit dramatischen Folgen." - hinterer Klappentext.
 
 
 
 
 
 
Auf dieses Buch bin ich wieder durch Blog dein Buch aufmerksam geworden und wenn ich erzähle, warum ich das Buch interessant fand, dann werdet ihr sicher schmunzeln. Viola ist ja so ähnlich wie Violet und so dachte ich, dieses Buch muss einfach interessant sein. Und das Cover tut ein Übriges, um mich von dem Buch zu überzeugen.
 
Dieses Buch war auch ein Buch, in welches ich mich nicht erst einlesen musste, von der ersten Seite hat es mich in seinen Bann gezogen, der Schreibstil ist locker und flüssig und das Buch lässt sich sehr gut lesen. Selbst die in Ich-Form geschriebenen Passagen von Vivian waren flüssig zu lesen. Eigentlich mag ich Erzählungen in Ich-Form nicht so recht und häufig meide ich solche Bücher, hier war es jedoch anders. Vivian hat eine unnachahmliche, sympathische Art, man muss sie einfach mögen. Ihre Geschichte beginnt damit, dass sie sonnabends, eine gute Stunde, bevor die Post schließt, feststellt, dass sie ja eine Benachrichtigung für ein Paket erhalten hat. Und natürlich brennt sie vor Neugier und setzt alles daran, das Paket noch vor Ladenschluss zu erhalten. Und damit nimmt die Geschichte ihren herrlichen Lauf. Im Postamt trifft sie Dr. Paul, ein doppeltes Glück, denn zu einen ist er ihr behilflich das Riesenpaket nach Hause zu tragen und zum anderen hat es zwischen den beiden gefunkt.
 
Das Paket entpuppt sich als ein alter Koffer, das Paket wurde Vivian von ihrer Mutter weitergeleitet. Der Koffer birgt ein Geheimnis und Vivian stellt fest, dass sie Anfang des 20. Jahrhunderts eine Großtante hatte, die es ähnlich gemacht hat wie sie: Nämlich mit der Familientradition zu brechen und ihr eigenes Leben zu leben.
 
Die Geschichte ist zweigeteilt, zum einen Vivians Erfahrungen, erzählt in Ich-Form und zum anderen das Leben der Violet, in der 3. Person erzählt. Es ist unheimlich spannend, beide Geschichten zu lesen und darauf zu warten, ob sie sich irgendwann begegnen. Was sie am Ende dann auch wirklich tun.
 
Vivian möchte natürlich mehr über ihre geheimnisvolle Großtante erfahren und beginnt zu ermitteln. Dabei kommt es ihr zugute, dass sie bei einem großen Verlag arbeitet, irgendwann darf sie dann auch das Archiv des Verlages nutzen und kommt so mehr und mehr hinter das Geheimnis der Violet.
 
Eine, nein zwei Liebesgeschichten dürfen in dem Buch auch nicht fehlen. Sie sind - für mich - das gewisse Etwas des Buches. Wobei die Geschichte der Vivian für mich etwas vorhersehbar war. Ganz im Gegensatz dazu die Liebesgeschichte der Violet, diese nahm ein für mich unerwartetes Ende. Mehr möchte ich dazu nicht verraten, denn dann ist ja die ganze Spannung des Buches weg.
 
Auch für dieses Buch kann ich eine ganz klare Kaufempfehlung abgeben. Ich freue mich noch immer, dass ich für dieses Buch ausgewählt worden bin und werde es ganz sicher noch einmal lesen und dabei ein wenig mehr auf die Feinheiten achten. Das Buch war so interessant, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte, ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht und so habe ich es verschlungen und dabei hin und wieder zu flüchtig gelesen.
 
Das Buch ist im Verlag blanvalet erschienen. Es hat insgesamt 576 Seiten (O-Ton mein Sohn: Wenn das Leben geheim ist, warum können die so ein dickes Buch darüber schreiben?) und kostet 14,99 EUR. Das Buch ist mit der ISBN 978-3-7645-0544-8 bestellbar.

Sonntag, 21. Juni 2015

Die Kräuterwiese

Seit heute fehlt mir nur noch ein Block und ich könnte die Mitte meines Wunschgartenquilts zusammen setzen. In den letzten Tagen habe ich ganz eifrig an der Kräuterwiese gestickt.

Dieser Block war relativ einfach, jedoch hat mich der Fischgrätstich einiges an Nerven gekostet. Zu Anfang musste ich mir erst einmal durchlesen und probieren, wie dieser Stich geht und ich habe arg gekämpft. Die ersten Stiche sind auch nicht wirklich schön geworden.
Es geht um die beiden rechten Stiele, das sieht noch aus wie "Kraut und Rüben". Ich habe zunächst auch überlegt, ob ich das nicht wieder auftrennen sollte. Letztendlich habe ich mich dagegen entschieden, denn ich übe ja das Sticken und ich finde, das sollte man am Quilt auch sehen. Und der nächste Versuch ist dann auch wirklich gut gelungen.
Und wieder habe ich was gelernt und bin ein bisschen stolz auf mich. Ich habe dann die Stiele noch mit verschiedenen bunten Blüten verziert und so ist meine Kräuterwiese so richtig schön bunt und lebhaft geworden:
Und jetzt zeige ich noch drei Detailfotos.
  

Samstag, 13. Juni 2015

Mein ganz persönlicher Wunschgarten

Als ich meinen Blauregen fertig gestickt hatte, war ich unheimlich stolz auf mich und hätte am liebsten gleich einen weiteren Block für meinen Wunschgarten gestickt. Nachdem ich mit diesem Projekt angefangen hatte, habe ich mir zwei tolle Stickbücher bestellt. Zuerst habe ich sie immer nur staunend durchgeblättert, aber nachdem es mit meinem Blauregen so toll geklappt hatte, habe ich überlegt, dass ich ja den Goldregen durch einen anderen Block ersetzten könnte.

Meine Wahl war dann ganz schnell auf den Rosenbogen gefallen:
Da dieser aber für meinen Block zu groß war, musste ich mir erst einmal wieder eine Vorlage zeichnen. Bei meinem zeichnerischen Talent brauchte ich dafür wieder zwei, drei Anläufe, aber dann hatte ich es.
Tja und dann hieß es erst einmal sticken, sticken, sticken. Begonnen habe ich mit dem Bogen und den Ästen der Rosen, das war eine ganz schöne Fleißarbeit. Die Blüten musste ich mir dann erst einmal erarbeiten. An den ersten beiden Blüten, die ich gestickt habe, ist zu sehen, dass ich da noch richtig üben müsste.
Die rechte helle und die obere dunkle Rose waren die ersten beiden, die ich gestickt habe. Die sind noch ziemlich wild durcheinander gewürfelt, die anderen beiden Blüten auf dem Foto sehen schon viel besser aus. Und im Ganzen sieht der Bogen, finde ich zumindest, so richtig schön aus:
 
 
Weil ich den Bogen wirklich hübsch finde, kommen jetzt noch ein paar Detailfotos.
 
Ich glaube, jetzt fehlen mir nur noch sechs zu stickende Blöcke. Einen davon werde ich ganz sicher noch abwandeln, denn in meinem Wunschgarten gibt es auf jeden Fall auch Kornblumen, natürlich in kornblumenblau. ;-)

Sonntag, 7. Juni 2015

Blauregen

Die Zeit im Mai mag ich ganz besonders, wenn die Rapsfelder blühen und wenn der Gold- und Blauregen blüht. Derzeit ist in Wernigerode mal wieder eine Baustellung und ich muss eine Umleitung fahren. Auf dieser Umleitung komme ich jeden Morgen an einem wunderschönen Blauregen vorbei. Der Blauregen ist nicht als Baum gepflanzt, sondern er hat ein Gerüst, über das er ranken kann. Das finde ich besonders schön und so habe ich überlegt, den Blauregen aus dem Wunschgartenquilt als rankende Pflanze gestickt. Und weil ich den Namen so schön finde, ist mein Blauregen auch richtig tiefblau!

Wenn man bei Google mal Blauregen in die Bildersuche eingibt, kommen unheimlich viele tolle Fotos von so schönen Blauregen, da könnte ich glatt ein wenig neidisch werden, dass wir "nur" eine Wohnung haben. Aber jetzt habe ich ja meinen eigenen Blauregen:
Das Bild musste ich mir natürlich erst einmal vorzeichnen, aus dem Hut kann ich sowas leider nicht. Ganze vier Versuche konnte ich entsorgen, aber der fünfte war dann brauchbar:
Als erstes habe ich das Rankgitter gestickt, das ist aus schönen Edelstahl, auch wenn man im fertigen Bild davon gar nicht mehr so viel sieht, denn der Blauregen hat sich schon gut sein Revier erobert.
Die Blüten wurden mit Pistilstich gestickt. Von diesem Stich hatte ich bis dato noch nicht wirklich was gehört, aber in der Anleitung zum Wunschgarten wurden alle verwendeten Stiche gut erklärt. Bei den ersten Stichen habe ich mich arg gemüht, aber je mehr ich gestickt habe, umso besser wurden die Stiche.
Ich muss sagen, ich bin wirklich stolz auf meinen Blauregen und ich freue mich, dass ich meiner inneren Eingebung gefolgt bin und ihn rankend gestickt habe. Bevor ich jetzt die nächsten Blöcke sticken kann, muss ich erst einmal wieder ein paar gelieselten Teile zusammen nähen und auf den Hintergrund applizieren...


Samstag, 6. Juni 2015

Schuld war der "Gruppenrichtlinienclient"

Irgendwo in den Weiten des WWW hatte ich einen tollen Häuserquilt gesehen und weil ich manchmal ganz spontan bin, habe ich mir das Buch, aus welchem der Quilt gearbeitet war, bestellt. Natürlich hatte ich nicht geguckt, wie viele Seiten das Buch hat, als es kam war ich doch ein wenig enttäuscht, ob der wenigen Seiten und des Preises. Naja, egal, das Buch ist klasse. Und ich hatte mich dann auch relativ schnell für eine Variante des Quilts entschieden.

Nun hieß es also erst einmal alte Bilder sammeln. Ich hatte da auch ganz bestimmte Bilder im Kopf und gestern habe ich dann mit Mutti in den alten Kartons und Fotoalben geguckt und passende Fotos gefunden.
Die wollte ich dann auch auf Transferfolie gedruckt und da fing das Drama dann irgendwie an. Warum auch immer, mein PC hat eine Fehlermeldung gebracht, dass irgendetwas mit den Gruppenrichtlinienclient nicht passt. Ich bin ja am Rechner nicht ganz dumm, einiges kann ich schon, aber das Problem habe ich leider nicht beheben können. :-( Ich habe hin und her überlegt und mich dann dazu entschlossen, den Rechner mal aufzufrischen. Ist ja gut, mal aufzuräumen, Bilder und persönliche Sachen gehen nicht verloren. Also: Auf den Knopf gedrückt. Tja... und dann hieß es warten und warten und warten.

Und während ich so gewartet habe, habe ich überlegt, dass ich ja endlich mal am Wunschgarten weitermachen könnte. Aufgezeichnet hatte ich mir den nächsten Block schon vor ein paar Tagen und so habe ich dann, während ich mit einem Auge meinen PC beobachtet habe, angefangen, den Gartenzaun zu sticken.
Allerdings war derjenige, der den Zaun gebaut oder gestrichen hat, etwas neben der Spur. Der Zaun ist mal hell- und mal dunkelbraun... ;-) Aber das macht nichts, denn die Blumen, die ich da vor einiger Zeit gepflanzt habe, haben sich ihren Raum erobert und verstecken den seltsamen Zaun ein bisschen.
Als ich gepflanzt hatte, habe ich wirklich darauf geachtet, dass die lila Blumen rechts und die gelben links hinkommen, im Laufe der Zeit haben sie sich aber doch irgendwie vermischt. Und ich muss sagen, so sieht es richtig schön aus.
Mein neuer Block gefällt mir richtig gut. Obwohl das Auffrischen vom Rechner wirklich lange gedauert hat, bin ich mit dem Block heute Nachmittag aber nicht fertig geworden, den habe ich dann ganz gemütlich heute Abend fertig gestickt. Ich habe gemerkt, dass ich lange nicht gestickt habe, ich musste mich erst einmal wieder einfinden. Aber nun geht es wieder gut von der Hand und das Fieber hat mich wieder gepackt.

Nachdem der Rechner dann neu und meine ganzen E-Mails, die mir am Herzen lagen, weg waren, habe ich wenigstens meine Bilder noch drucken können, spiegelverkehr auf Transfertfolie:
Ich bin gespannt, ob der Quit so wird, wie ich es mir vorstelle. Auf jeden Fall habe ich nun wieder zwei interessante Projekte in Arbeit.

Vielen Dank euch allen auch für die lieben Glückwünsche zu meinem/unserem neuen Auto. Ich habe ich sehr darüber gefreut. Heute war ich dann auch wieder Autofahren, es macht jetzt irgendwie mehr Spaß als vorher. Eins ist mir allerdings aufgefallen: Mein Bora war irgendwie was Besonderes, davon gab es nicht mehr wirklich viele, ein Fabia steht fast an jeder Straße. Aber keiner von denen ist so schön wie meiner! ;-)

Donnerstag, 4. Juni 2015

Mein neues PQ-Auto

Ich hatte ja schon angedeutet, dass wir bald ein neues Auto haben werden. Heute war es nun endlich soweit!

Unseren Bora haben wir am Dienstag in die Werkstatt gebracht, wo er noch einmal für jemanden repariert wird. Bevor ich mich von meinem alten PQ-Auto getrennt habe, waren wir noch in der Sauna und haben es uns gut gehen lassen. Dann war es soweit: Unsere letzte Fahrt:
War schon ein komisches Gefühl und mit jedem Meter, den ich der Werkstatt näher kam, wurde es mulmiger in meinem Bauch. Als Steffen dann die Kennzeichen abgemacht hatte, kullerten die Tränen. Und dann stand mein PQ-Auto da so ganz allein... :-(
Meine Kennzeichen mussten dann ins Autohaus, weil ich mein Kennzeichen ja behalten wollten, schließlich war das mein absolutes Wunschkennzeichen. Heute konnte dann die Anmeldung erfolgen und heute Nachmittag hat Steffen dann unser Auto abgeholt. Hach, was war ich aufgeregt! Wahrscheinlich war es sogar gut, dass nicht ich das Auto abgeholt habe. ;-)

Nachdem Steffen dann endlich zu Hause war, warum musste denn der Staffeltag ausgerechnet heute sein, haben wir gleich eine Probefahrt gemacht. Einfach nur toll. An manches muss ich mich erst gewöhnen, aber das Auto ist total cool. Und am allerschönsten ist die Sitzheizung, die ist ein Traum, ich freue mich morgen schon auf die Fahrt zur Arbeit.
 
Nachdem Steffen und ich dann vom Tanken kamen, habe ich die Jungs angerufen und einen der beiden "runter bestellt". Als erstes kam Johannes und wir sind nach Königshütte gefahren...
...dann haben sie getauscht und Jonathan war dran. Da haben wir getestet, ob das Auto wohl auch den Weg nach Rübeland findet...
Einzig unser Minikind konnte an unseren abendlichen Ausflügen nicht teilnehmen, dann sie hat schon geschlafen. Deswegen konnten die Jungs auch nur abwechselnd mitfahren, einer muss schließlich auf Katharina aufpassen. ;-) Auf jeden Fall freue ich mich ganz doll!!!