Mittwoch, 30. September 2015

Das ist nix für mich...

Gestern Abend war mal wieder Fußballzeit und wir haben es uns gemütlich gemacht und CL-Konferenz geschaut. Aber einfach nur so Fußball gucken geht im Moment bei mir nicht, ich muss nebenbei irgendwas tun. Also habe ich mir den vierten Block vom Chateau Hexagon genommen und daran weiter gestickt.

Angefangen hatte ich den Block, als wir nach Meißen gefahren sind. Während der Busfahrt habe ich immer mal wieder daran gestickt. So sah mein Blöckchen also gestern aus.
Wirklich viel hat dann nicht mehr gefehlt. Und so habe ich gestern Abend gestickt...
Und so ist mein vierter Block fertig geworden. Gut, die Gänse habe ein wenig Glubschaugen und ich habe heute festgestellt, dass die Bienen mit anthrazit besser aussehen als mit schwarz, aber der Block ist fertig:
Für den fünften Block brauche ich Jojos aus Stoff. Da musste ich erst einmal Google befragen, wie man das macht. Zum Glück findet man da ja so gut wie alles und so habe ich mich mal an einem Jojo versucht. Ok, der erste Versucht ist nicht wirklich gelungen und wird unter "So geht es nicht" verbucht.
Die nächsten zwei Versuche sehen dann schon besser aus und wenn die, die ich noch brauche, fertig habe, kann ich das dann wohl auch besser. Aber ich muss feststellen, dass ist nicht unbedingt die Arbeit, die mir liegt, das ist ja viel zu fummelig...
Heute Nachmittag habe ich auf dem Fußweg eine wunderschön glänzende Kastanie liegen gesehen. Klar, dass ich die einstecken musste, die sah einfach zu schön aus.
Und jetzt kommt die Kastanie in meine Jackentasche, das habe ich von meiner Oma "gelernt", sie hatte auch immer Kastanien in der Tasche und hat immer gesagt, das hilft gegen Rheuma. Gegen was es hilft, ist ja eigentlich egal, aber eine Kastanie gehört in die Jackentasche. ;-)


Montag, 28. September 2015

Haben ist besser als brauchen oder Ich gehöre zu den Jägern und Sammlern...

Meine Überschrift sagt heute eigentlich schon alles aus. Ich gebe zu, ich sammele Anleitungen und es ist doch besser, Anleitungen und Monatspackungen zu haben, als zu brauchen. Lieber wäre mir allerdings, wenn ich die auch mal nähen würde, aber dafür sind die vielen Verlockungen, die ich immer sehe, einfach zu groß.

So habe ich auf Facebook zum Beispiel eine Gruppe entdeckt, die heute anfängt, gemeinsam den Farmers Wife 1930 Sampler näht. Die Idee fand ich klasse, also habe ich mich angemeldet, das Buch gekauft und war der Meinung, da muss ich mit nähen. Stoffe habe ich mir auch schon gekauft, den Rest wollte ich aus meinen vorhandenen Stoffe nähen. Tja, und gestern fielen mir dann Lieferungen vom Mill Works BoM entgegen. Der Quilt ist eigentlich viel zu schön, um ihn nicht fertig zu nähen und warum soll ich weitere Blöcke nähen, die dann doch nur in meinem übervollen Blockbuch landen?
Also habe ich mir vorgenommen, ich fange nichts Neues an, sondern beende erst einmal diesen Quilt. Von den acht Monatslieferungen habe ich drei schon genäht, die vierte hatte ich mir für heute vorgenommen. Da sollten vier Blöcke genäht werden. Als ich heute mit den Blöcken angefangen habe, habe ich ziemlich lange überlegen müssen, woher ich jetzt wissen soll, welcher Stoff was ist. Dabei ist bei der Anleitung eine wirklich schöne Übersicht dabei.
Dass ich die vergessen habe, kann wohl nur heißen, dass ich zu lange daran nicht genäht habe. :-( Zunächst einmal hieß es erst einmal wieder Massen von kleinen und noch kleineren Teilen zuzuschneiden.
Die einzelnen Blockteile habe ich immer gleich in Kette genäht, dabei kam mir eine Anleitung aus dem Romance BoM zu Gute, denn da waren Four-Patches zu nähen, die auch in Kette genäht wurden, aber von denen nur alle zwei Blöcke auseinander geschnitten wurden. So habe ich es hier dann auch gemacht. Ich habe die kleinen Teile in Kette genäht und dann immer eine obere Einheit und dann eine untere Einheit zusammen genäht. Zwischen den vier Blockteilen habe ich dann den Faden nicht durchgeschnitten, sondern sie gleich so aufeinander gelegt und zum Four-Patch zusammen genäht...
 

 Es lässt sich ein wenig schwer beschreiben, aber vielleicht kann man an Hand der Bilder sehen, wie ich genäht habe. ;-) Auf jeden Fall hat es geklappt und ich war ein wenig stolz auf mich.
Meine ganzen Blockeinzelteile, die habe ich dann heute natürlich noch zu meinen Blöcken zusammengenäht, so kurz vor dem Ziel konnte ich ja nicht aufhören.
Der Block sieht schon sehr schön aus und gebügelt sehen alle vier Blöcke noch viel schöner aus:
Warum die Blöcke nun aber durchgehend einen halben Inch zu klein sind, das erschließt sich mir nicht wirklich. Ich habe genau zugeschnitten, die Nadel um eine Position nach links verstellt, mit dem Inch-Fuß genäht und trotzdem sind sie zu klein. Da werde ich eben an allen Seiten einen schmalen Streifen vom Hintergrundstoff ansetzen und die Blöcke so auf das richtige Maß bringen...

16.10.2015 - Nachtrag: durch Claudias Kommentar bin ich darauf aufmerksam geworden, dass oben im Text was Falsches steht. Ich habe die Nadel natürlich nicht nach links, sondern nach rechts verstellt... Das muss ich immer machen, da die NZG mir sonst etwas zu groß ist. Meine Blöcke passen leider trotzdem nicht richtig...

Sonntag, 27. September 2015

Designer Mysterie

Eigentlich kommen die Lieferungen für meinen Mysterie ja monatlich, aber wegen des Poststreiks im Frühsommer und unseren Urlaub habe ich gefragt, ob es vielleicht möglich ist, die Lieferungen bis September zurückzustellen. Es ging und so habe ich vor ein paar Tagen eine erste Lieferung mit drei Blöcken bekommen.
Und ich habe mich wie verrückt gefreut, denn es sieht ganz danach aus, als wenn die monatlichen Mysterieblöcke Häuserblöcke werden. Na, das ist ja mal ganz nach meinem Geschmack! Ich bin natürlich ganz nach der Reihenfolge vorgegangen und habe als erstes das Stadthaus genäht. Mal wieder waren gefühlte hundert Teile zuzuschneiden, der Zuschnitt hält bei diesen Blöcken immer am meisten auf.
Genäht war mein Stadthaus dann recht schnell und es ist wirklich schön geworden.
Ein Haus ist meines, in dem anderen ist eine Wohnung für die große Katharina reserviert, aber es ist noch immer was frei, also, wenn ihr mögt...

Morgens können wir uns zum Frühstück frische Brötchen vom Bäcker holen, denn der dritte Block war die Bäckerei. Der sah mir wegen der Kante am Haus ein wenig kompliziert aus. Es waren auch ziemlich viele und kleine Teile, die ich zuschneiden musste, aber letztendlich hat es doch geklappt und die Bäckerei ist gebaut.
Und ganz wichtig in einem Ort ist natürlich die Post, wo sonst sollte ich meine vielen Briefe und Päckchen abholen?
Und direkt daneben ist natürlich, wie es sich bei einer richtigen Post gehört, der Briefkasten, da kann ich immer meine Briefe für die große Katharina einwerfen. Es ist also an alles gedacht.
Schade, dass ich nun wieder vier Wochen warten muss, bis ich mit diesen schönen Blöcken weiter machen kann. Ich habe mir ja auch das Finish Kit bestellt, unterwegs ist es schon. Vielleicht kommt es bald und dann kann ich mit den "Füllblöcken" weitermachen. ;-)




Dienstag, 22. September 2015

Wie das duftet!

Ich habe ja schon einmal berichtet, dass ich meine Seife immer einmal im Jahr auf dem Kunsthandwerkermarkt kaufe. In diesem Jahr war die Händlerin aber nicht vor Ort. Klar, ich hätte die Seife auch wieder online bestellen können, eigentlich habe ich es auch vorgehabt. Als ich gestern festgestellt habe, dass mein Vorrat vom letzten Jahr nun aufgebraucht ist, fiel mir der Beitrag von Susanne wieder ein und so habe ich dieses Mal bei ihr Seife bestellt. Gestern bestellt und heute war mein Päckchen schon da. Das nenne ich mal schnell!

Es fiel gar nicht so einfach, mich für eine Seife zu entscheiden. Bei dem anderen Shop habe ich ja meist vor Ort gekauft und konnte da die Seifen schon einmal Probe riechen, bei Susanne habe ich mich jetzt einfach mal auf die Beschreibungen verlassen. Und es hat geklappt! Und wie wunderschön der Inhalt verpackt war:
Traumhaft und wie der Inhalt geduftet hat... Das Auspacken hat sich etwas schwierig gestaltet, denn immer kam irgendwo eine Hand zum Vorschein und hat zugefasst.

Welche Seife Katharina interessant findet, ist ja irgendwie klar: Die im pinken Säckchen. ;-) Ich habe nicht nur Seife bestellt, sondern auch eine Handcreme (in fester Form, das ist total klasse) und einen Lippenpflegestift (endlich wieder einer ohne den unangenehmen Geschmack der Stifte, die es im Handel zu kaufen gibt). Ich weiß, dass das nicht meine letzte Bestellung bei Nordseife war.

Samstag, 19. September 2015

Ein Quilt für die Seele

In letzter Zeit habe ich einige von meinen Quilts verschenkt und einige Quit von Anfang an für andere genäht. Das macht mir auch immer wieder Spaß und ich gebe auch gerne meine Quilts weg, aber zur Zeit ist es so, dass ich mal was zum Seele streicheln brauche. So richtig gut drauf bin ich nicht und es fällt mir nicht ganz so einfach im Moment. Also habe ich gestern überlegt, dass ich mal dringend ein Erfolgserlebnis bräuchte. Unter meinem Bett liegt ja schon seit geraumer Zeit ein Quilt, der schon geheftet ist und wo ich auch schon mit dem Quilten begonnen habe. Eigentlich wollte ich den Quilt von Hand quilten, aber - naja.

Nun habe ich überlegt, ob es geht, einen Quilt, den ich von Hand begonnen habe, mit der Maschine zu Ende zu bringen. Ich habe - danke Katharina - entschieden, dass es wohl gehen müsste und so habe ich mir heute mein Top vorgenommen und im Wohnzimmer ausgebreitet. Wie ich quilten wollte, wusste ich noch nicht, aber ich habe mir schon einmal die passenden Garne rausgesucht. Zum Glück ist mein Vorrat von Romy noch nicht ganz aufgebraucht.

Eigentlich habe ich damit für fast jeden Block die passende Farbe. Und wenn ich das Körbchen so auf meinen Quilt stehen sehe, freue ich mich noch einmal darüber. Den Korb habe ich vor einiger Zeit mal von meiner Oma geschenkt bekommen, den hat sie in der Tagespflege hergestellt. Der steht auf meinem Zuschneidetisch und nimmt mal dieses und mal jenes auf.
 
Auch wenn ich bei der Quiltidee so völlig planlos bin/war, bei diesem Block wusste ich irgendwie von Anfang an, dass ich ihn so quilten wollte, wie ich es gemacht habe.

Das bot sich ja geradezu an und ich finde, es hebt den Stern extra hervor. Bei diesem Quilt habe ich ein Baumwoll-Polyester-Vlies als Einlage genommen. Das lässt sich viel einfacher quilten, als das dicke Volumenvlies bei den beiden Neffenquilts.

Und weil heute wieder Sonnabend ist, habe ich während der Sky Bundesliagkonferenz sechs Blöcke gequiltet:
 



 
Morgen werde ich dann an dem Quilt weiterarbeiten. Die großen Blöcke sind ja kein Problem, nur bei den 6-Inch-Blöcken weiß ich noch nicht genau, wie ich die quilten werde. In der Mitte hatte ich ja begonnen, von Hand federn zu quilten. Die werde ich so lassen und dann an die Federn Stippling anschließen. Damit wede ich auch die Zwischenstreifen quilten.

Freitag, 18. September 2015

Wohin die Reise geht...

Als ich am Sonntag nach Haus gekommen bin, habe ich gleich meinen Neffenquilt fertig gemacht. Viel war nicht mehr zu quilten und dann habe ich mich mit dem Binding gemüht. Dabei habe ich beschlossen, NIE, NIE, NIE wieder das dicke Volumenvlies zu nehmen. Es ist einfach zu dick. Mal schauen, was ich mit dem Rest mache, der noch auf dem Schrank liegt, allzu viel ist es zum Glück nicht mehr.
Ich hatte erst überlegt, den Quilt Montag fertig zu nähen, weil ich von dem Wochenendausflug doch ganz schon geschafft war, zum Glück habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und den Quilt gleich Sonntag noch beendet, denn seit Montag ist bei uns mal wieder alles anders, denn Steffen liegt mal wieder im Krankenhaus. Und deswegen gibt es vom Neffenquilt auch gar keine wirklich schönen Fotos...
Das Foto habe ich schnell Dienstag früh gemacht, bevor ich den Quilt - standesgemäß in Weihnachtspapier - eingewickelt habe.
Auf der Rückseite ist das Quilting sehr schön zu erkennen, man sieht auch, wie kuschelig die Rückseite ist. Dafür habe ich doch gern das Gefussel ertragen...
Die Fusseln waren sehr hartnäckig und anhänglich, überall habe ich sie gefunden, selbst im Büro... ;-) Inzwischen hat der Quilt seinen Empfänger erreicht und ich glaube, nein, ich weiß, dass er sich sehr darüber gefreut hat.

Die ganze Woche bin ich zu nichts gekommen, ich hätte auch gern mal wieder genäht oder gestickt, aber abends bin ich einfach nur noch völlig müde und platt in's Bett gefallen. Und wenn morgens um fünf der Wecker geklingelt hat, habe ich nicht nur einmal überlegt, ob es sich überhaupt lohnt, aufzustehen. Letztendlich habe ich die Antwort vertagt und bin so aufgestanden.

Heute Nachmittag dann habe ich mir einfach mal die Zeit genommen und mal wieder was genäht. Bei Roswitha gibt es einen neuen Mysterie. Im letzten Advent hatte sie ja in ihrer Facebook-Gruppe einen Wintermysterie veröffentlich. Da gab es bis Weihnachten jeden Tag einen Block. Der tiefverschneiten Wintermagie folgt nun der Frühlingszauber. Mir wäre der Sommer lieber gewesen, aber eigentlich ist die Reihenfolge, in der die Mysteries genäht werden, ja egal.

Die Anleitung habe ich sofort nach Erscheinen gekauft, aber erst heute bin ich zum Nähen gekommen. Ich habe in meinen Stoffboxen nach Stoffen in Frühlingsfarben gesucht, gar nicht so einfach, denn die meisten Stoffe sind bunt und kräftig von den Farben her. Ich habe aber Stoffe gefunden und den ersten Block des Mysteries genäht.
Und weil ich nicht richtig aufgepasst habe, habe ich die Eckblöcke falsch herum angenäht, also hieß es mal wieder Trennen. Die Mühe hat sich allerdings gelohnt, denn der Block ist wirklich schön geworden.
Wenn ich mir beide Varianten so ansehe, muss ich sagen, dass die erste Version auch gar nicht so schlecht ausgesehen hat. Ich bin nun sehr gespannt, wie es mit diesem Mysterie weiter geht und in welchem Rhythmus die Blöcke erscheinen. Ich hoffe, ich muss nicht ganz so lange auf die Fortsetzung warten...

Sonntag, 13. September 2015

Ein überraschendes Wochenende

Dieses Wochenende war es dann nun soweit: Die Überraschungsfahrt stand an. Ein Kollege von Steffen hat eine Fahrt organisiert, von der nur das Datum bekannt war. Im letzten Jahr konnte wir nicht mitfahren, da es genau an Jonathans Geburtstag war, aber dieses Jahr hat es geklappt und so sind wir Sonnabend dann mit unbekanntem Ziel losgefahren. Das Geheimnis wurde alsbald gelüftet: Zuerst ging es nach Leipzig zum Flughafen, wo wir gefrühstückt haben und dann eine Flughafenrundfahrt hatten. Das war wirklich interessant.

 Bevor wir allerdings auf das Gelände durften, mussten wir erst einmal Formulare ausfüllen und eine Sicherheitskontrolle über uns ergehen lassen. Dann aber durften wir mit dem Bus auf das Gelände fahren. Die Führung war unheimlich interessant.




 Besonders spannend fand ich die Fahrt über die Landebahn...

Unser nächstes und eigentliches Ziel war dann Meißen. Was habe ich mich darüber gefreut, wir waren ja schon einmal in Meißen, als wir noch keine Kinder hatten, es ist also schon eine halbe Ewigkeit her. In Meißen haben wir dann die Schwerter Brauerei besucht und dort eine Bierverkostung gehabt. Wir haben unheimlich viel über Bier, Bierbrauen und die Geschichte erfahren und auch verschiedene Biersorten gekostet. Gut, ich bin nun nicht der Biertrinker, aber Spaß gemacht hat es allemal.

Bevor wir uns heute dann wieder auf den Heimweg gemacht haben, haben wir noch einmal die Innenstadt von Meißen besucht. Meißen ist eine tolle Stadt, die 2002 und 2013 arg vom Hochwasser betroffen war. Davon ist heute, mit Ausnahme der Wasserstandsmarkierungen, schon nichts mehr zu sehen.
Schade, dass wir am Wochenende in Meißen waren, denn als erstes habe ich einen Stoffladen und als zweites ein Nähmaschinengeschäft entdeckt. Und noch einmal schade war es, dass wir so gar nicht wussten, wo es hinging, sonst hätte ich doch bestimmt versucht, in der freien Zeit nach Gröbern ins Handarbeitshaus zu fahren. Aber egal. Wir haben die Zeit in Meißen sehr genossen und einfach in der Sonne gesessen.
 
Der Aufstieg zur Albrechtsburg war nicht ganz so einfach, aber er hat sich gelohnt, der Ausblick über die Stadt und die Elbe ist einfach unheimlich schön.

 

 
Leider habe ich überhaupt nicht daran gedacht, einen Fotoapparat mitzunehmen, von daher gibt es auch nur Handyfotos, aber es kommt ja eher darauf an, was auf den Fotos drauf ist. ;-)

 
Wenn wir irgendwann nicht wieder zum Bus gemusst hätten, wäre ich auf der Bank über der Stadt, unterhalb der Burg, in der Sonne wohl noch ewig sitzen geblieben... Es war einfach zu schön: kein Geschnatter, kein Gezanke, kein Stress, einfach nur Ruhe... Schade, dass diese Momente so selten sind, aber dafür sind sie kostbar.