Sonntag, 26. Juni 2016

Sandsteinhöhlen und Regensteinmühle

Heute morgen beim Frühstück haben wir ein wenig über unseren Urlaub zu Hause erzählt und kamen darauf, dass die Kinder noch nie auf dem Brocken waren. Ich habe dann so aus Jux gesagt, dass wir ja heute auf den Brocken laufen könnten. Erst blankes Entsetzen in drei Gesichtern, aber dann haben wir den Gedanken ein wenig weiter gesponnen - und uns dazu entschlossen, wandern zu gehen. Jedoch nicht auf den Brocken, denn das müssen wir dann bestimmt doch ein bisschen ausführlicher planen und vielleicht muss Katharina dann ein bisschen größer sein?

Was unternehmen wollten wir dann aber doch und so haben wir überlegt, dass wir zu den Sandsteinhöhlen bei Blankenburg gehen könnten. Steffen und ich waren zu den Höhlen schon einmal unterwegs, da hatten wir noch keine Kinder. Ich glaube aber, dass wir damals die Höhlen irgendwie nicht gefunden haben.


 
So richtig hatten wir keinen Plan, wo wir lang müssen und so sind wir einfach da lang gegangen, wo wir meinten, es ist richtig. ;-) Großartig verlaufen kann man sich da sicher nicht. Und schließlich hat uns Katharina gezeigt, wo wir stehen und wo wir hinmüssen.
Also sind wir erst einmal losgelaufen und haben als erstes einen Punkt erreicht, wo wir einen tollen Blick über's Land hatten.

Weiter ging es dann durch den Wald, irgendwie immer der Nase nach. Es war eine Zeit mit meiner Familie, die ich sehr genossen habe. Die Momente sind viel zu selten, weil immer irgendetwas ist. Gut Johannes, war nicht so sehr begeistert von unserer Idee, aber er hat mitgemacht. Die Regensteinmühle wurde erst vor ein paar Jahren aufwändig restauriert und erstrahlt nun und lockt zum Verweilen ein. Eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel findet sich dort auch und 2009 wurde die Stelle zur schönsten Stempelstelle gewählt. Die Wahl kann ich nachvollziehen.
 
Die Fingerhüte haben Insekten angelockt und wenn man ein bisschen gewartet hat, konnte man schön zusehen, wie die Insekten in die Blüten hineingeflogen sind. Leider hatte ich nicht so viel Glück, eine Hummel dabei zu fotografieren. Aber das Bild ist auch irgendwie niedlich:
Auch von oben hat man auf die Mühle einen schönen Blick. Dieses Mal haben wir, anders als vor vielen Jahren, die Sandsteinhöhlen gefunden. Die sind wirklich faszinierend.

Natürlich finden sich in den Steinen unheimlich viele Inschriften, manche sind wirklich kreativ und lustig.
Besonders spannend fand ich diese Inschrift hier:
Was hat W. Lange denn so lange dort gemacht? Schade, dass man das nicht erfahren kann.
Streicht man ganz leicht über die Felsen, rieselt schon der Sand herunter (mir natürlich genau in den Ausschnitt)... Logisch, dass wir Frauen das mal testen mussten.
Ein klein wenig kann man das Rieseln des Sandes erkennen.
 
Derzeit blüht es sehr schön bei uns und an jeder Ecke hätte ich anhalten und Fotos machen können. Dieses Mal hat auch mal keiner meiner Männer darüber gemeckert...
Vor Blankenburg ist ein Feld, auf dem noch vor ein, zwei Wochen ganz viel Mohn geblüht hat. Da habe ich schon lange hinfahren und Fotos machen wollen. Das haben wir dann auch gemacht, allerdings hatte es gerade kurz vorher geregnet und der Mohn hatte darunter sehr gelitten. Als wir heute an der Stelle vorbei gefahren sind, sah es unheimlich schön aus. Der Mohn hatte Kornblumen und Margeriten Platz gemacht und es sah auch heute wunderschön aus. Ich habe da dann noch ein paar Fotos gemacht, besonders niedlich finde ich das, wo die Hummel gerade abfliegt.


Freitag, 24. Juni 2016

Überraschung...

Am 19. Juli spielt der FCM in Osterwieck und es ist doch logisch, dass wir da hin müssen. Vor zwei Tagen startete der Vorverkauf und heute habe ich meine Mittagspause genutzt, bin einmal durch die halbe Stadt geflitzt und habe die Karten gekauft. Lustig war es...
"Guten Tag, ich komme wegen der Fußballkarten."
"Ach, sie hatten angerufen."
"Ja, genau. Zwei Erwachsene bitte und ein Jugendlicher, der ist 15."
Nachdem geklärt war, dass Johannes noch eine ermäßigte Karte bekommt, kamen wir zum Preis:
"Das sind dann 50 Euro!"
"Wie bitte???" - Ich war schon leicht schockiert, ob des Preises, Steffen hatte im Netz gelesen, dass die normalen Karten 8 und die anderen 6 Euro kosten. Fünfzig Euro für ein Freundschaftsspiel???
"Ach ne, das ist die Anzahl der Karten, die wir bekommen haben."
Es folgte dann eine endlos lange Suche nach dem Preis und die Überlegung, wie es im PC zu vermerken ist. Nachdem ich zwanzig Euro pro Karte dann auch noch in Frage gestellt hatte, wurde dann der richtige Preis gefunden:
"Acht Euro für die Erwachsenen, 6 Euro für Ermäßigt, das sind dann 24 Euro!"
Ähm, ich hatte irgendwie 22 Euro ausgerechnet, aber es war ja warm und vielleicht habe ich mich geirrt. Nein, nicht ich hatte mich geirrt, sondern die Verkäuferin:
"Ach ne, sind 8 und 8 und 6 sind ja 22. Ist wohl zu warm heute!"
Heute ist nun auch meine Überraschungspost bei Leonore angekommen. Sie hatte auf ihrem Blog berichtet, dass sie die Blöcke vom Splendid Sampler näht, aber den gestickten Block weglässt, da sie nicht so gern stickt. Da kam mir die Idee, dass ich den Block sticke und ihr schicke. Und weil es ja eine Überraschung werden sollte, habe ich einfach die Adresse vom Blumenbrief von 2014 genommen. War blöd, denn Leonore war zwischenzeitlich umgezogen und so hat es eine gefühlte Ewigkeit gedauert, ehe der Brief sein Ziel erreicht hat. :-( Zwischenzeitlich hatte ich schon Befürchtungen, dass mein Brief im Nirwana von Postsäcken verloren gegangen ist.
Das Sticken hat mir ganz viel Spaß gemacht und weil ich nicht mehr aufhören konnte, war der Block an einem Tag fertig gestickt. Ich hoffe, ich habe die richtigen Farben gewählt, ich habe es einfach so gestickt, wie ich es für mich selbst auch gestickt hätte.

Besonders stolz bin ich auf die Nadel und das Nadelöhr. Mir ist es gelungen, den Faden direkt durch das Öhr zu führen:
Ich freue mich, dass ich den Block gestickt habe und ich finde, er ist mir ganz gut gelungen.
 
Als ich den Block gestickt hatte, habe ich überlegt, ob ich die Blöcke für mich selbst vielleicht auch nähen sollte, aber ich habe mich dann doch dagegen entschieden, ich habe einfach viel zu viele angefangene Sachen. ;-) Aber das Sticken dieses süßen Blocks hat mir wirklich ganz viel Spaß gemacht und Katharina hat ganz genau geguckt, ob ich wohl auch alles richtig mache:

Donnerstag, 23. Juni 2016

A1

Gestern hatte ich von meinem Dilemma berichtet, dass ich nicht so richtig wusste, welche Stoffe ich für den Baby Jane nehmen sollte. Entweder die Unis oder die Lynette Anderson-Stoffe. Aus Sparsamkeitsgründen habe ich mich dann für die Lynette-Anderson-Stoffe entschieden, denn für die hatte ich im letzten Jahr schon 10 Meter Hintergrundstoff gekauft. Den nun nicht zu verwenden, wäre eigentlich blöd. Also habe ich gestern einen ersten Block genäht.

Ich hatte mir schon vor längerem mal ein paar Vorlagen ausgedruckt, diese habe ich gestern eine ganze Weile gesucht, weil ich mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern konnte, wo ich sie hingelegt hatte. Auch mein Buch ist mir erst dann wieder in die Hände gefallen, als mein Block fertig war. Naja, was soll's.

Angefangen habe ich mit Block A1 und ich habe ihn auf Papier genäht. Beim Zusammensetzen der Teile musste ich erst ein wenig überlegen und habe sie hin und her gedreht, letztendlich habe ich aber doch einen schönen Block genäht. Und als ich die letzte Naht genäht hatte und mein Block fertig war, war ich richtig ein wenig stolz.
Das Braun von Hintergrundstoff lässt sich schwer fotografieren, aber ich denke, das Foto gibt die Farbe ganz gut wieder. Zuerst hatte ich auch überlegt, ob die Farbe wohl zu den  LA-Stoffen passen würde, aber jetzt bin ich wieder sicher, dass ich den richtigen Stoff gekauft habe. ;-)

Mittwoch, 22. Juni 2016

Ich und meine blöden Ideen... :-(

Hier habe ich schon einmal darüber geschrieben, dass ich nun doch noch einmal einen Baby Jane-Quilt in Angriff nehmen möchte. Meine Stoffwahl stand damals auch schon fest: Ich wollte meine Lynette Anderson-Stoffe dafür verwenden, die ich von einem nicht genähten Bom hatte. Dafür habe ich auch fleißig weiter LA-Stoffe gesammelt.

Nun habe ich seit einigen Jahren eine Packung für einen Bom hier liegen, den ich Katharina mal abgekauft hatte. Den BoM werde ich nicht nähen und so kam mir irgendwann die Idee, dass ich die Stoffe (Unis) für den Baby Jane verwenden könnte. Heute wollte ich nun anfangen, ja richtig, wollte, ich bin nämlich keinen Deut weiter gekommen, denn ich hänge an der Stoffauswahl.
Das sind meine Uni-Stoffe aus der Bom-Packung. Ich müsste dazu noch einmal Hintergrundstoff kaufen. So ein Baby Jane-Quilt mit weinrotem Hintergrund sieht bestimmt toll aus, aber irgendwie befürchte ich, dass der Quilt vielleicht langweilig wirken könnte.

Mein Hintergrundstoff, den ich für meine LA-Stoffe schon gekauft habe, passt zu den Stoffen leider nicht.

Mmh, ich glaube, ich werde doch wieder zu den LA-Stoffen zurückkehren, das war meine erste Idee und mit der habe ich mich schon lange angefreundet. Hier habe ich mal ein paar meiner Stoffe zum Hintergrund dazu gelegt.
Ich weiß nicht so recht, wofür ich mich entscheiden soll, aber es werden wohl doch eher die Stoffe vom unseren Bild werden. Vielleicht sollte ich mal einen Probeblock nähen? 

Sonntag, 19. Juni 2016

Babyquiltanfang

Schon vor einer ganzen Weile bin ich gefragt worden, ob ich vielleicht einen Babyquilt nähen könnte. Ja klar, kann ich. Ich bekam auch ein bisschen was zu der Mutter gesagt und daraus habe ich mir dann etwas überlegt. Meine erste Idee war, aus den Blöcken vom Blocktausch der Facebook-Seite der Patchworkgilde einen Quilt zu nähen. Dort hatten wir Häuserblöcke getauscht und meine Idee war, daraus ein Dorf zu machen und die restlichen Blöcke mit kindlichen Motiven zu nähen.

Diese Idee gefiel denjenigen, die den Quilt verschenken möchten, allerdings nicht so richtig und so habe ich mir was anderes überlegt. Wie es gewünscht war, habe ich dann kindliche Motive appliziert. Blieb dann nur noch die Überlegung, wie ich die Zwischenblöcke gestalte. Katharina hat mir dann auf die Sprünge geholfen und so habe ich dann Streifenblöcke genäht.

Bei den Streifenblöcken habe ich mich allerdings total mit der Größe vertan. Wo ich da mit meinen Gedanken war, weiß ich auch nicht. Ich weiß gar nicht mehr, wie groß ich die Blöcke eigentlich haben wollte, auf jeden Fall hat das nicht wirklich geklappt und ich musste dann alle meine Blöcke kleiner schneiden. Das war dann das kleinere Übel, sonst hätte ich die Streifenblöcke alle noch einmal neu nähen müssen. Das wollte ich dann auch nicht.

Angefangen habe ich mit dem Quilt schon Anfang Mai, nachdem ich dann alle Blöcke genäht und zum Applizieren vorbereitet hatte, habe ich immer mal ein, zwei Blöckchen appliziert und dann erst einmal alles wieder weggelegt, so weit weg, dass ich heute echt überlegen musste, wo ich die fertigen Blöcke habe. Zum Glück habe ich sie dann wieder gefunden und so konnte ich dann heute das Top fertig nähen.
Das Top hat eine Größe von knapp 1 m mal 1,30 m, ich finde, das ist eine gute Größe für die erste Decke. So kann sie auch zum Zudecken beim Schlafen verwendet werden. Der Stoff für die Motivblöcke ist der, den ich zuerst für meinen Wunschgarten ausgesucht hatte. Für den Babyquilt ist der orangene Stoff wirklich viel besser geeignet, als für meinen Wunschgarten. In den nächsten Tagen werden ich dann das Top mit Vlies und Rückseite versehen und daraus einen Quilt machen.

Montag, 13. Juni 2016

Ich brauche Zahnstocher

Schon vor einer Weile habe ich mir überlegt, dass ich nun einmal applizieren lernen möchte, ohne dass ich meine Applikation vorher auf Vlies zeichne und das dann auf die Stoffrückseite aufbügele. Das geht wirklich gut, aber die Applikation wird dadurch sehr fest.

Als wir Ende Mai bei Silvia waren, hat sie mir gezeigt, wie die Applikationen ohne Vlies gehen. Am Wochenende nun habe ich überlegt, dass ich das mal weiter üben muss. Also habe ich mir eine Anleitung von LA-BoM genommen und das Herz appliziert.

Vor einiger Zeit bin ich auf die Schere von Appliquick aufmerksam geworden Eine Weile habe ich überlegt und mir dann die kleine Schere davon gekauft. Sie hat einen bestimmten Schliff und dadurch soll der Stoff wohl weniger ausfransen.
Dazu habe ich mir noch drei verschiedene Garne bestellt, um zu testen, welches sich dazu gut zum Applizieren eignet. Ich habe dieses hier genommen:
Und ich muss sagen, es ging wirklich gut und hat sich nicht gleich wieder so aufgeribbelt, wie das Garn, welches ich bisher verwendet habe. Ich habe das Muster auf den Stoff aufgezeichnet und dann immer die Nahtzugabe stückchenweise umgeknickt und unter die Applikation geschoben. Leider hatte ich nur mein silbernes Werkzeug von Appliquick, das ging aber nicht so gut, da es ganz glatt ist. Mit einem Zahnstocher, den ich bei Silvia zum Testen hatte, ging es besser, da der nicht ganz so glatt ist und der Stoff da nicht so weg rutscht.
 
Mein Herz ist fertig und ich bin ein bisschen stolz auf mich, dass ich es geschafft habe. Leider bin ich noch nicht wirklich weiter gekommen, aber ich bleibe dran. Und während ich diese Zeilen hier schreibe, weiß ich auch wieder, was ich vorhin beim Einkauf bei DM vergessen habe: Zahnstocher... :-(

Samstag, 11. Juni 2016

Mal wieder verzettelt

Wer schon ein bisschen länger bei mir mitliest, weiß, dass es mir sehr häufig, nein, eigentlich immer passiert, dass ich einfach zu viele Projekte habe und mich dann irgendwie verzettele und mich gar nichts mehr voran komme. So ist es im Moment auch gerade mal wieder. :-( Verzettelt bis zum Gehtnichtmehr. Sollte ich vielleicht mal eine ganzen Projekte auflisten, um Euch mir einen Überblick zu verschaffen?

1. Häuserblöcke vom Fatquartershop - fehlen noch vier oder fünf Blöcke
2. Mysterie von Patch-Yard
3. Monatsmusterblöcke vom Handarbeitshaus
4. Babyquilt
5. Körbchenquilt
6. Anderson's Farm
7. der aufwändige Stickquilt aus Australien
8. der BoM von Marie Suarez aus Spanien.

Das sind jetzt nur die Projekte, die ich schon angefangen habe, da gibt es dann in meinen Kisten noch die ein oder andere Anleitung, die ich bisher nur sammele, die gehören jetzt mal nicht zu meiner Liste, sonst wäre sie wohl noch um drei, vier Punkte länger. Und dann gibt es ja auch noch Projekte, die ich noch in meiner Elternzeit angefangen habe, die haben den Sprung in meine Liste auch nicht geschafft.

Irgendetwas muss ich mal tun, mir fehlt das Nähen auch ein bisschen, in den letzten Tage/Wochen bin ich zu nicht viel gekommen (Hosen kürzen zähle ich jetzt mal nicht zum Nähen). Heute morgen noch war ich der festen Überzeugung, ich mache mit dem Körbchenquilt weiter (der Karton steht auch schon hier auf dem Tisch), nachdem ich aber bei Katrin einen Beitrag von vor zwei Wochen gelesen habe (ja, auch zum Blog lesen komme ich nur noch sporadisch), in welchem sie schrieb, dass sie nun auch den BoM Anderson's Farm näht, habe ich gerade eben vor fünf Minuten beschlossen: Der wird es jetzt!!! Hoffe ich zumindest. ;-)

Donnerstag, 9. Juni 2016

Kapelle auf der Blumenwiese

Vor ein paar Tagen - oder waren es schon Wochen? - habe ich den Anfang vom neuen Hasenbach-Block gezeigt. Bis ich dann aber wieder am Block weiter arbeiten konnte, ist doch einige Zeit ins Land gegangen. Am letzten Wochenende habe ich nun mit dem Block weitergemacht.

Gleich als ich den Block gesehen hatte, war meine Vorstellung, dass die Kapelle strahlend weiß ist und in einer üppigen Blumenwiese steht. Das war so meine Vorstellung und die habe ich versucht, umzusetzen. Blumenstoff hatte ich gerade kurz vorher bei Planet Patchwork bestellt. Und so habe ich dann fleißig weiter Papier benäht.

Dann musste ich aber feststellen, dass Chatten und Nähen sich nicht vertragen, denn sonst hätte ich wohl dieses Teil nicht so falsch herum angenäht.
Sowas Blödes aber auch. Ich muss aber gestehen, dass ich wirklich nur das falsche Teil heraus getrennt habe. Ging auch. ;-)
Schon beim Zusammensetzen des Blocks fand ich, dass meine Farb- und Stoffwahl gar nicht so schlecht war. Allerdings passten manche Teile nicht wirklich zusammen, so wie diese hier:
Ich weiß nicht, warum es nicht gepasst hat, aber das konnte ich so nun wirklich nicht lassen. Also habe ich es noch einmal getrennt und neu zusammen genäht. Ganz passt es nicht, aber es sieht schon besser aus und ich finde, so kann es nun bleiben.
Warum das untere Teil nicht genau übereinstimmt, habe ich nicht rausgefunden, das habe ich dann auch so gelassen, denn am oberen Rand passen die Übergänge.
Tja und dann ist mir aufgefallen, dass ich bei der Treppe am Eingang zur Kapelle die Stoffe vertauscht habe, eigentlich hätten die Farben umgedreht sein müssen, um die Tiefe besser erkennen zu können. :-( Trotz dieser Ungenauigkeiten ist mein Block fertig geworden und ich finde ihn ganz hübsch.

Drei Häuserblöcke gibt es in diesem Projekt nun schon, hier hängen sie über dem Zuschneidetisch:
Und als ich vor zwei Tagen so auf meine Blöcke geguckt habe, ist mir aufgefallen, dass ich am Glockenturm auch noch einen Fehler eingebaut habe, denn dort habe ich, wo eigentlich Grün hingehört, Braun angenäht. Da scheint der Baum wohl irgendwie krank zu sein... ;-)