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Dienstag, 16. Dezember 2025

die selbst gesteckten Ziele

Vor ein paar Tagen hatte ich ja geschrieben, dass ich bis Weihnachten meine Nähmaschine und alles, was mit diesem Hobby zusammenhängt, erst einmal mit... ...sagen wir mal Mißachtung strafen werde. Nicht, weil sie etwas falsch gemacht hätte, sondern einfach, weil sie da ist, mich zum Nähen animiert und ich das in den letzten Wochen einfach zu exzessiv getan habe und es mir, auch aus diesem Grund, gesundheitlich nicht so richtig gut ging/geht. Einzig den Adventskalenderquilt von vor 15 (!) Jahren wollte ich dann fertigstellen.

Und genau das habe ich in den letzten Tagen auch gemacht. Ich habe wirklich nicht genäht oder gehandarbeitet, sondern versucht, mich auszuruhen und zu entspannen. Ein wenig geht es mir auch besser, ich hoffe nun auf den bald anstehenden Weihnachtsurlaub. Darauf freue ich mich sehr und ich weiß auch schon ganz genau, was ich zwischen den Jahren machen werde: Die Seele baumeln lassen.

Unabhängig davon habe ich meinen Adventskalenderquilt endlich fertig genäht. Hier hatte ich ja schon geschrieben, dass ich mir einen Rand basteln musste, da der Stoff nicht mehr gereicht hatte. Das fertige Top lag dann eine ganze Weile im Wohnzimmer, am Wochenende habe ich mich dann augerafft und daraus einen Quilt gemacht. Ich habe nicht großartig gequiltet, sondern einfach horizontale und vertikale Linien mit Abstand, so ist der Quilt nun mit einem Karomuster überzogen. Er hängt dadurch wunderbar plan an der Wand, das Quilting überdeckt nicht die Blöcke und ich bin zufrieden. Das Binding musste ich wieder aus zwei grünen Stoffen stückeln, weil ich dafür die restlichen Stoffe nicht gereicht haben.

Ich bin sehr froh, dass dieser Quilt nun fertig ist und habe ihn auch gleich noch aufgehängt. Dafür musste der rote Weihnachtsquilt wieder in den Schrank wandern.

Das Quilten fiel mir nicht so leicht, ich habe mich mächtig damit gemüht. Zum einen hing es sicher damit zusammen, dass die Rückseite recht steif war. Ich hatte einen Bomull-ähnlichen Stoff, der noch nicht gewaschen war und dadurch sehr fest war. Zum anderen kamen mir während des Quiltens immer wieder die Gedanken/Gefühle, dass für mich die Zeit der großen Quilts vorbei sein könnte. Dieser Gedanke hat sich in meinem Kopf festgesetzt und ich grübele schon ein paar Tage darüber nach...

Samstag, 6. Dezember 2025

Ich bastel' mir einen Rand!

Seit Mittwoch sind wir wieder komplett, die fünf Wochen von Steffens Reha sind endlich vorbei. Am Ende zog sich die Zeit wie Kaugummi und schien nicht vergehen zu wollen. Aber dann war der Tag da und ich konnte ihn abholen. Es war eine Überraschung, dass ich komme, das hat er so lange nicht mitbekommen, bis ich vor ihm stand. 😂Als er mein kleines, rotes Auto gesehen hat, hat er Johannes angerufen und gefragt, ob er wirklich mit dem kleinen Auto kommt. 😂Alle Kinder haben dicht gehalten und die Überraschung ist mir gelungen. 

Katharina musste leider zur Schule, die beiden Jungs waren zu Hause und so haben wir zusammen gefrühstückt. Das war richtig schön, aber ich muss sagen, der Trubel mit so vielen Leuten war schon ungewohnt. Man kann sich so schnell an Ruhe gewöhnen.

Heute hatte ich auch ganz viel Ruhe, denn alle, die noch zu Hause wohnen, waren ausgeflogen. Jeder in eine andere Richtung. Die Ruhe war schön und ich habe sie für mich genutzt. Ich habe einfach die Seele baumeln lassen und mich durch die Mediatheken gezappt. Zwischendurch habe ich dann auch das Top meines Weihnachtsquilts vollendet.

Zunächst hatte ich ja überlegt, die Schriftblöcke durch andere Blöcke zu ersetzen. Zum Glück habe ich mich dann dagegen entschieden, denn erst mit der Schrift sieht das Top komplett aus. Appliziert habe ich gestern und das gleicht mit der Maschine.


 Die Blöcke sind ja alle auf Papier genäht und so hat der Quilt auch eine interessante Rückseite.

Das Papier rauszupfen ist bei mir immer eine ungeliebte Arbeit, aber irgendwann war auch das geschafft und dann ging es daran, Stoffe für den Rand auszusuchen. Ich meine mich zu erinnern, dass ich die Stoffe nach Gutdünken bestellt hatte. So habe ich während des Nähens schon immer gehofft, dass sie reichen. So war es dann auch schwierig, Stoffe für den Rand auszusuchen. Bei dem roten Rand musste ich sehr schmal schneiden, sonst hätte der Stoff nicht gereicht. Vorher habe ich ausgemessen, welchen Umfang das Top hat, wie viel Stoff ich habe und wie breit die Streifen maximal sein können. Wenn ich dann irgendwas mit 5,1... ausrechne und nur 5 Streifen schneide, passiert was? Ja, genau: Die Streifen reichen nicht.



20 cm haben gefehlt und so musste ich ziemlich suchen und stückeln, um den Rand noch vollenden zu können. Aber: Ich hatte Glück und konnte meinen Rand stückeln, also wirklich stückeln.
 
Es hat wirklich gerade so gereicht. Ich war echt glücklich darüber. 😍Dem "e" in Noel habe ich dann noch die Pünktchen verpasst, die ich jetzt auf der PC-Tastatur nicht finde.
Wenn dann das bestellte Vlies da ist, werde ich aus dem Top  noch einen Quilt machen und dann meine Nähmaschine bis Weihnachten sozusagen einmotten. Ich habe in den letzten Wochen viel zu viel genäht, jetzt muss ich mich erst einmal erholen und hoffen, dass die Schmerzen überall wieder weniger werden. Wobei, wenn ich an all meine Ideen und Pläne denke, könnte ich gleich wieder an die Nähmaschine gehen, da sind so viele Ideen in meinem Kopf. Aber nein: Ich bin jetzt mal vernünftig.

Mittwoch, 3. Dezember 2025

Powernähen am Sonntag

Am letzten Wochenende habe ich unser Wohnzimmer für die Adventszeit dekoriert. Seit vielen Jahren hänge ich eigentlich fast immer die gleichen Quilts auf. Dieses Jahr habe ich mich gegen den großen Adventskalenderquilt entschieden. Irgendwie gefällt er mir nun gar nicht mehr so sehr, vielleicht kommt es irgendwann wieder.

Stattdessen habe ich mal wieder den roten Weihnachtsquilt mit der Lichterkette aufgehängt, so sieht es abends, wenn die Lichter dann an sind, schön gemütlich aus. Als ich die Quilts aufgehängt habe, fiel mir wieder unser Mittwochsprojektquilt ein und ich habe spontan entschlossen, dass ich dafür nun die restlichen Blöcke nähen werde.

So habe ich mich am Sonntag hingesetzt und in einem wahren Powernähen die noch fehlenden Blöcke genäht. Und ich muss sagen: Es hat Spaß gemacht und am Ende des Tages hatte ich doch tatsächlich alle fehlenden Blöcke fertig genäht.
Ich habe bei den Blöcken mit den Halbquadratdreiecken lange überlegt, ob ich die farblich so nähe, wie es in der Anleitung geschrieben ist. Ich habe mich dann aber dagegen entschieden, sondern die Blöcke einfach so genäht, wie mir die Stoffe unter die Nadel kamen. Ich habe dabei auch versucht, restliche Stoffstücke mit aufzubrauchen. Allerdings habe ich es mir damit ein wenig schwer gemacht, denn ich musste ziemlich vier hin- und hersortieren, damit die Farbverteilung harmonisch ist.

Ich habe meine Blöcke dann auch gleich mal ausgelegt:
Ich finde, das sieht schon richtig schön aus. Auch wenn ich zunächst überlegt habe, die Schriftblöcke zu ersetzen, so werde ich sie dann doch noch nähen. Denn ich finde, die machen den Quilt zu etwas ganz Besonderem. Und vielleicht wird er ja doch noch rechtzeitig zu oder - besser noch - vor Weihnachten fertig.

Freitag, 3. Oktober 2025

Zuwachs beim Mittwochsprojekt

Am 1. Oktober habe ich ja nun in meinem neuen alten Büro angfangen. Also nicht direkt am 1., denn da war ich mit zwei Kolleginnen in Leipzig zur Weiterbildung. So war mein erster Arbeitstag nun gestern. Da ich ja in diesem Büro viele, viele Jahre gearbeitet habe, war mir Vieles vertraut, die Bedienung vom PC-Programm war ich vielen Bereichen einfach intuitiv, meine Finger haben einfach gemacht, über Vieles habe ich gar nicht nachgedacht. Das ist ein schönes Gefühl, doch ist vieles neu und ich muss mich wieder umstellen. Das Ergebnis ist das gleiche, wie in vorigen Büro, aber der Weg dahin ist ein wenig anders. Ich muss nun immer überlegen, was war in welchem Büro. Fiel es mir im vorigen Büro schon manchmal schwer, wird das hier bestimmt noch mehr sein, schließlich hat sich auch in diesem Büro seit meinem Weggang vor 4 1/2 Jahres einiges geändert. Ich muss dann eben immer überlegen, wie manches gemacht wird. Ich muss natürlich auch überlegen,wie es in welchem Büro gewesen ist und gucken, dass ich nichts durcheinander bringe. Aber ich bin zu versichtlich, das werde ich schaffen. Ich hoffe, dass ich dann irgendwann wirklich an- und zur Ruhe komme und dass dann der "Job bis zur Rente" ist.

In den letzten Tage bevor ich wieder angefangen habe zu arbeiten, habe ich immer wieder ein klein wenig an dem vergessenen Mittwochsprojekt gearbeitet. Ich habe mich erst einmal mit den kleinen Blöcken beschäftigt, von denen ich sechs brauche. Ich mag es nicht, viele gleiche Blöcke zu nähen und so habe ich die unliebsame Arbeit vorgezogen. Als erstes sind die kleinen Friendship-Blöcke entstanden, sechs an der Zahl. Zum Abschluss habe ich dann noch zwei weitere Bäumchen genäht.

Die Friendship-Blöcke werden im Originalquilt ja mit Courthouse-Blöcken zu einem Viererblock zusammengesetzt. Auch wenn es viele kleine Teile waren, ließen sich die Courthouseblöcke ganz gut nähen und seitdem die Blöcke zusammengenäht sind, sehen sie auch irgendwie komplett aus. 

Anschließend habe ich noch einen weiteren Baum genäht, davon werden ja doch ganz schön viele benötigt.
In der Gesamtübersicht ist zu sehen, dass ich inzwischen eine ganze Menge Blöcke habe. Ich weiß gar nicht genau, wie viele noch fehlen. Unschlüssig bin ich, ob ich die Blöcke mit den applizierten Schriftzügen auch nähen soll oder ob ich diese, wegen der Schrift, irgendwie ersetze. Da muss ich noch einmal in mich gehen und überlegen.
 

Montag, 29. September 2025

Das fast vergessene Mittwochsprojekt

Habt vielen lieben Dank für eure Kommentare zu meinem letzten Beitrag. Ich habe mich sehr darüber gefreut. 😊Ich mag meinen kleinen Läufer auch sehr gern und finde es fast ein wenig schade, dass ich nun gerade die Herbstdecke auf dem Tisch liegen habe. 

Vor ein paar Tagen habe ich zu Steffen gesagt, dass ich gern mal wieder einen Quilt nähen möchte, also keine Gelmerodaquilt, sondern einen "richtigen". Ja, ok, die Gelmerodaquilts sind auch richtige Quilts, aber eben einen anderen Quilt möchte ich nähen. Er hat sich darüber gefreut und meinte "Violchen, du wirst wieder gesund!". Ja, ich denke es auch, denn meine Kraft ist wieder da. 😊Darüber bin ich unheimlich erleichtert, denn es war schon eine dunkle Zeit in den letzten Wochen für mich. 

Ok, ein Quilt sollte es also sein. Ich habe eine Weile überlegt, was mir gefallen könnte, habe hier und da mal geguckt und bin auf die Seite von Patch Yard gekommen und habe dort eine tolle Stoffkombi von Grungestoffen in Herbstfarben gesehen. Ahh, diese Stoffe gefallen mir, das sind genau meine Farben. Das FQ-Paket war ausverkauft und so habe ich mir die Stoffe einzeln rausgesucht und passend für ein künftiges Projekt in den Warenkorb gelegt... ...und doch nicht bestellt (wobei ich diese Farben noch immer wunderschön finde und vielleicht denke ich darüber noch einmal nach 😂). Irgendwie hatte ich ein Déjà-vu, als ob ich genau das Gleiche schon einmal gemacht habe. Mir fiel nur ein Projekt ein, für welches ich verschiedene Grungestoffe gekauft und noch nicht vernäht hatte: Unser altes Mittwochsprojekt.

Also habe ich mir die Kiste hervorgekramt und da lagen Grungestoffe drin, allerdings nicht in Herbst- sondern eher in Weihnachtsfarben. Aber hey, wenn die Kiste schon draußen ist, kann ich ja mal ein wenig weiter darin stöbern. Fünf Blöcke hatten wir damals (2021 😔) zusammen genäht.

Ich habe mir dann überlegt, dass ich genau diesen Quilt jetzt vollenden werde. Es war ein Adventskalenderprojekt von Machemer im Jahr 2010. Ohje, wie lange ist das schon her! Ich musste erst einmal auf dem PC nach den Vorlagen suchen, bis auf die vom 6. Dezember sind auch alle da. Also habe ich gestern gedruckt und begonnen zu nähen. Die Blöcke sind einfach gehalten und lassen sich schnell nähen und so sind gestern eine ganze Menge Blöcke entsanden. 

Viele Bäume, den Weihnachtsmann und natürlich das Haus vom Weihnachtsmann habe ich genäht. Es macht Spaß, diese Blöcke zu nähen und das wird wohl endlich einmal ein Weihnachtsquilt, der VOR Weihnachten fertig wird. 😂😉
 
Als Katharina in's Schlafzimmer kam und die Blöcke gesehen hat, wusste sie gleich, dass dies mal unser Mittwochsprojekt war. Wir haben dann ein bisschen darüber gesprochen, dass wir daran leider nicht lange genäht haben, aber Katharina sagte, dass es ihr großen Spaß gemacht hat. Leider mag sie (momentan) nicht mehr mit mir nähen. Aber das ist gar nicht schlimm, sie hat ja - wie man sieht - schöne Erinnerungen an gemeinsame Zeit und das ist das Wichtigste. 😍Und vielleicht hat sie irgendwann einmal wieder Lust, gemeinsam mit mir was zu nähen.
 
In der Gesamtheit sehen meine Blöcke schon richtig schön aus.
Heute und morgen bin ich noch zu Hause, mein Plan ist, an diesen beiden Tagen noch ein wenig an dem Quilt weiterzuarbeiten. Einige Blöcke liegen noch vor mir. Hat jemand von euch diesen Quilt damals vielleicht mitgenäht und kann mir ein Foto vom Quiting zeigen? Dieser Quilt ist irgendwie wie ein Phantom: Im Netz habe ich davon keine Fotos finden können. Vielleicht suche ich aber auch nur falsch...

Mittwoch, 22. September 2021

Das Mittwochsprojekt

Vielen lieben Dank für eure lieben Kommentare zu meinen Projektmappen. Sehr habe ich mich darüber gefreut, gerade, weil ich in letzter Zeit wenig zum Schreiben und Lesen und noch viel weniger zum Kommentieren komme. Ich merke, dass der Fußball wieder begonnen hat, ach, was ist das schön, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Die letzten zwei Wochenende haben Steffen und ich ausgiebig genutzt, um mal wieder zum Fußball zu fahren. 

   
  

Ihr glaubt gar nicht, wie sehr mir der Fußball und die Atmosphäre und mein "Job" als Staffelleiterin gefehlt hat. Mal schauen, ob wir am Wochenende wieder irgendwohin fahren können/wollen. 😍

Katharina hat für Fußball leider so gar nichts über (hey, wo sind denn unsere Gene hin, die können sich doch nicht in Luft auflösen). Nun ja, dann ist es wohl so. Mit Katharina habe ich eine Abmachung getroffen: Mittwochs und freitags geht sie nach dem Unterrricht nach Hause und dann haben wir Zeit, etwas zu machen. Insbesondere mittwochs ist dann unser Weibernachmittag. Wir entscheiden - je nach Laune - zwischen Radfahren und Nähen. Wenn wir uns für's Nähen entscheiden, haben wir sozusagen unser Mittwochsprojekt.

Wir haben uns für einen Weihnachtsprojekt entschieden. Auf dem Rechner fand ich noch Blöcke von einem Quilt, der 2010 ein Projekt war. Seitdem schlummerten die Dateien auf meinem Rechner. Stoffe habe ich dafür extra bestellt, ich hatte Werbung für eine Jelly Roll mit Grungestoffen in Weihnachtsfarben gesehen. Die hatten mir so gut gefallen und so habe ich mir davon Longquarter und HIntergrundstoff bestellt.

Die Blöcke für den Quilt werden auf Papier genäht. Die Arbeit teilen wir uns: Ich schneide und Katharina näht.

Ich finde, das macht mein Mädchen schon richtig gut und so haben wir bereits drei Blöcke für unseren gemeinsamen Quilt geschaffen, zwei am letzten Mittwoch, einen heute.

Da wir heute später angefangen haben, haben wir nur einen kleinen Block genäht, wieder ein Bäumchen.

Von diesen schlanken Bäumchen brauchen wir für unseren Quilt drei, die anderen beiden wollen wir am Freitag nähen. Heute konnte wir erst später anfangen, zunächst war ich zur Kosmetik und dann noch bei meinem privaten "Friseur". Normalerweise gehe ich zum Färben zum Friseur, aber in den nächsten Wochen finde ich dafür leider keine Zeit. Da der graue Streifen leider nicht von allein verschwindet, habe ich mich heute dann doch zum selber Färben (lassen) entschieden. Steffen musste hier helfen:

 

Ich habe versucht, Steffen zu erklären, wie der färben soll und sagte zu ihm "S. macht das immer so!" Katharina kam ihm dann zu Hilfe und meinte "S. ist auch ein Friseur und Papa ein Mann!". So: Nun wisst ihr Bescheid. 😂 Auch wenn das Kind zwischendurch meinte, ich würde aussehen, wie Frankensteins Braut, ist es doch ganz gut geworden.

Mmh... ...vielleicht hat sie mit ihrer Feststellung doch gar nicht so unrecht? Nun, egal, der graue Streifen ist wieder weg, allerdings hätte die Farbe vielleicht doch noch ein wenig roter und ein klein wenig weniger braun sein können. Aber es ist gar nicht so einfach, die richtige Farbe zu finden. Eines weiß ich aber ganz genau: Beim nächsten Mal gehe ich wieder zu meiner Friseurin, denn ihre Farbe ist viel schöner und unter der Haube ist es immer so schön warm. 😉Für's Erste bin ich aber zufrieden und muss nun nicht mehr ständig mit zum Zopf nach hinten gekämmten Haaren, um damit den grauen Streifen zu verdecken, unter die Leute gehen.