Habt vielen lieben Dank für eure Glückwünsche zu meinem Geburtstag. Ich habe so gern Geburtstag und irgendwie könnte der Tag gern ein wenig länger als die anderen sein. Aber nein, auch dieser Tag hat nur 24 Stunden. Überhaupt: Gern könnten meine Tage (aber bitte nicht die Arbeitstage) mehr als 24 Stunden haben, dann könnte ich mehr Zeit zu Hause verbringen und müsste nicht alles immer nur so nebenbei erledigen, hätte mehr Zeit für mein Hobby... Das wäre doch schön, oder?
Ich habe gerade mal wieder die Fotos auf dem PC sortiert und dabei gesehen, dass ich mit meinem Vollersroda-Quilt ja schon am 19. Juli begonnen habe, geheftet habe ich den Quilt am gleichen Tag und dann hing er im Wohnzimmer am Schrank. Zu der damaligen Zeit hingen drei, vier angefangene Quilts im Wohnzimmer am Schrank, so nach und nach wurde der Platz knapp und ich musste was dagegen tun. Also die halbfertigen Tops im Schlafzimmer an's Regal hängen.😂 Nein, Spaß beiseite: Quilten.
Am letzten Freitag nachmittag hatte ich schon an dem Quilt weitergearbeitet, Sonnabend, als so ziemlich alle aus der Familie ausgeflogen waren, habe ich mich endlich ganz intensiv damit beschäftigt und ihn weiter gequiltet. Ein wenig hatte ich damit ja schon Anfang August begonnen. Ich war hin- und hergerissen, wie ich quilten sollte: Dicht, wie bei dem dritten Gelmerodaquilt oder wenig, wie beim zweiten oder irgendwas dazwischen. Gedanklich war ich dann bei irgendwo dazwischen, so ähnlich, wie beim ersten Gelmerodaquilt.
Dadurch, dass die Stoffe teilweise recht groß waren, der Kleber sich auch schon wieder ein wenig gelöst hatte und ich, nachdem die Stoffe alle einmal fixiert waren, die Stecknadeln rausgezogen hatte, lagen die Stoffe manchmal recht locker und warfen ein wenig Wellen beim Quilten. Ich musste also recht dicht quilten. Auf dem folgenden Foto kann man es auch ganz gut erkennen:Die Stellen, die ich dichter gequiltet hatte, sahen besser aus:


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