Sonntag, 24. April 2011

Osterfeuer auf dem Ortberg

Dieses Jahr war das Wetter zu Ostern so schön und trocken, dass wir uns entschieden haben, zum Osterfeuer zu gehen. Ich bin eigentlich kein so großer Osterfeuer-Fan, da ich dann am Ostersonntag immer von vier Personen die komplette Wäsche zum Waschen haben. Und da ich keine Waschküche oder dergleichen haben, sondern die Waschmaschine im Bad steht und wir eine kleine Wohnung haben, muss ich dann auch immer Ostersonntag waschen. Aber dieses Jahr dachte ich mir, na gut, gehen wir eben.

Sonst sind wir immer zum Kahlenberg gegangen, aber da ist der Weg nach Hause so weit, denn da müssen wir einmal durch die gesamte Stadt. Da von Jonathan die Freunde auch zum Ortberg gehen, haben wir vor zwei, drei Jahren entschieden, dort künftig auch hinzugehen. So auch dieses Jahr.

IMG_2188 Schon von Weitem war das hoch aufgetürmte Feuer zu sehen.

Am “Eingang” warteten auch schon die Kinder, um uns schwarz zu machen, dem ersten Kind konnte ich das bei mir noch ausreden, dem zweiten Kind aber konnte ich nicht widerstehen, der Junge hat mich so lieb angesehen. Na gut, dann habe ich mich schwarz machen lassen, schließlich haben wir zu Hause Wasser und Seife. Da wir für einen Besucher noch immer zu blas waren, hat er noch einmal kräftig nachgeholfen.

Es dauerte auch gar nicht lange, bis wir Bekannte getroffen haben und sich eine lustige Runde zusammengefunden hat.

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So richtig gemütlich wurde es dann, als das große Feuer entzündet worden ist.

IMG_2196 IMG_2211 Die Funken tanzten wunderschön im Abendhimmel, es war ein schönes Schauspiel. Es war ein wunderschönes Osterfeuer und ich wäre zu gern noch geblieben, aber irgendwann war es dann Zeit, nach Hause zu gehen.

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Mittwoch, 20. April 2011

Ein wundervoller Nachmittag

Heute hatte ich wieder einen wundervollen Nachmittag. Dazu muss ich ein wenig weiter ausholen: Kurz bevor meine Kollegin in den Mutterschutz gegangen ist, habe ich zu ihr gesagt, dass ich sie dann oft besuchen werde. Daraufhin meinte sie, dass eine andere Kollegin das bei ihrem ersten Kind auch gesagt hat, es aber nicht geklappt hat. Mir kam dann die Idee, dass ich sie ja immer freitags, wenn ich Frühschicht habe, besuchen kann. Das haben wir bisher auch so gehandhabt. Da diese Woche aber gar keinen richtigen Freitag hat, haben wir den Besuch auf heute verlegt.

Als ich heute das Büro verlassen wollte, klingelte mein Telefon und ich sah die Nummer von Mel, zuerst dachte ich, dass sich das Baby vorfristig auf den Weg gemacht hat und sie den Besuch für heute absagen wollte, aber sie wollte nur wissen, ob eine große oder kleine Tasse Cappuccino… ;-)

Da heute so traumhaftes Wetter war, haben wir den ganzen Nachmittag im Garten gesessen, Cappuccino getrunken, Kuchen gegessen, über Gott und die Welt geredet und den “lieben Gott einen guten Mann sein lassen”… …kurzum: Es war ein wunderschöner Nachmittag und nach drei Stunden musste ich mich regelrecht losreißen, sonst würden wir wohl immer noch sitzen.

Da ja bald Ostern ist, habe ich ihr ein kleines Osterkörbchen genäht, welches ich heute noch befüllt habe. Leider habe ich von dem befüllten Körbchen kein Foto gemacht, aber das leere Körbchen habe ich fotografiert. Die Idee dazu stammt aus einer der letzten Patchworkzeitungen und die fand ich niedlich. Leider bin ich nicht so der große Dekorateur, aber ich fand es trotzdem niedlich und Mel hat sich gefreut.

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Gestern Abend habe ich für einen jemanden anders auch noch etwas gewerkelt. Für ihn war heute ein großer Tag, da er den Kaufvertrag für sein Haus unterschrieben hat. Und zu diesem großen Ereignis habe ich ihm einen Türhänger gestickt. Auch er hat sich unheimlich darüber gefreut und mich gefragt, ob er mich mal drücken dürfte…

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Montag, 18. April 2011

Für Ingrid und Sabine

Ihr glaubt es kaum, aber ich bin bald mit meinem neuen Buch durch… Ja richtig, ein Buch und fast fertig… ;-)

Früher habe ich Bücher ja verschlungen, ich hatte überall, außer im Bad, da ist es ja feucht, Bücher, sie standen und lagen überall, im Regal standen sie in Zweier- und Dreierreihen. Irgendwann hat sich das Interesse dann gewandelt und ich habe mich von fast allen Büchern getrennt. Ich habe fast ein ganzes Jahr bei ebay Bücher verkauft und mir fest vorgenommen, mir nur noch Nähbücher zu kaufen. Dabei blieb ich dann auch!

Da ich in den letzten Tagen an einem anderen Arbeitsplatz saß, wo ständig ein Radio dudelte, blieb es nicht aus, dass Einiges von dem, was dort lief, in meinem Kopf hängen blieb, so auch die Werbung für das Buch “Der alte König in seinem Exil”. Das schien interessant zu sein, ich wusste aber genau, dass ich ein Buch nicht mehr lesen kann, es fehlt einfach die Zeit dafür. Wenn ich nun aber mit Ingrid oder Sabine zusammentreffe, haben beide immer von Hörbüchern geschwärmt, öfter hatte ich schon überlegt, mir mal ein Hörbuch zu kaufen.  Also habe ich mir das Hörbuch gekauft, ja, ihr Zwei, ich habe es getan. Und ich habe schon drei von den vier CDs gehört und ich bin begeistert, sowohl vom Buch als auch vom Hörbuch. Das war bestimmt nicht das letzte Hörbuch, welches ich gekauft habe.

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Während ich das Hörbuch gehört habe, habe ich unter anderen die schon fertigen sieben Miniquilts an die Wand geklebt. Ja, richtig: Geklebt. Als ich Steffen von meiner Idee erzählt habe, kam gleich sein Einwurf: “Zwölf Quilts, das sind ja 24 Löcher!!!” Ok, ich habe dann erst einmal Klebepads gekauft und die Quilts damit aufgehängt. Mit dem Ergebnis bin ich eigentlich sehr zufrieden:

P1000551 Man kann es nicht sehen, aber die Quilts hängen über dem Bett und rechts und links ist kein Platz, um eine Leiter oder ähnliches aufzustellen. Um die ganz oberen Quilts anzukleben, musste ich – das darf ich meinen Jungs nicht erzählen – einen Stuhl aufs Bett stellen. Es war zwar etwas wackelig und ich habe mich zu sehr am Regal festgehalten, so dass das fast rausgerissen wär, aber ich habe es geschafft, auch wenn einer der Quilts nur zwei Nächte gehalten hat… Heute morgen lag er dann daneben.

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Am Wochenende haben wir es auch endlich, endlich geschafft, uns einen Osterstrauß zu holen. Eigentlich wollten wir schon Sonntag Vormittag spazieren gehen und dabei nach einem Strauß Ausschau halten, aber irgendetwas kam dazwischen. Johannes hatte mitbekommen, dass wir dann nachmittags einen Strauß holen wollten. So kam er dann zwischendurch vom Spielen mit ein paar Zweigen nach Hause, die er mir ganz stolz überreicht hat: “Hier habe ich einen Osterstrauß geholt, damit ihr Nachmittags auf den Fußballplatz gehen könnt!” Einfach süß. Und er hat nicht verraten, wo er die Zweige geholt hat.

IMG_2169 Wir haben dann nach dem Fußballspiel noch einen Waldspaziergang gemacht und den Strauß noch ein wenig aufgefüllt. Es war aber gar nicht so einfach, passende Sträucher zu finden…

Dabei haben wir andere schöne Sachen gefunden. Zum Beispiel dieses hier, da war aber jemand richtig verliebt.

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Jedenfalls hatten wir viel Spaß und haben das schöne Wetter genossen. Irgendwie war es ein schöner Nachmittag und wir haben jetzt einen schönen, vollen Osterstrauß.

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Auch heute früh schien die Sonne wieder aus allen Knopflöchern und wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich jedem sagen, dass heute früh in meinem Büro ein Ufo gelandet ist. Schaut mal:

114 Letztendlich war es (zum Glück) aber doch nur die Sonne, die sich wahrscheinlich in der Blumenvase gespiegelt hat. Aber es sah schon toll aus.

Freitag, 15. April 2011

Aussortiert und aufgeräumt

Da ich heute vor der Arbeit noch Zeit hatte, habe ich mich an meine drei Ordner mit Schnittmustern gesetzt und diese, wie ich es mir vorgenommen hatte, sortiert.

P1000535 Da waren eine ganze Menge Schnitte dabei, die ich sowieso nicht mehr brauche, wozu habe ich z. B. einen ROCKschnitt in Gr. 98 aufgehoben??? Nein, nicht, dass ihr jetzt denkt, meine Jungs mussten als Babies Röcke anziehen, den habe ich mal für die Tochter einer Freundin genäht. Und auch die Hosen in 104 sind nun mittlerweile zu klein. Also war ich heute rigoros und habe alles aussortiert, was entweder zu klein war, wo ich die Zeitung nicht mehr hatte, was nicht richtig saß, was mir nicht mehr gefällt, was ich nur einmal genäht habe und, und, und.

Und so ist ein beträchtlicher Haufen zusammengekommen:

P1000536Der vordere Schnitt, auf dem das kleine karierte Stoffstück liegt, war mein allererster Schnitt, den ich genäht habe: Ein Hemd für Johannes. Da hatte ich vom Nähen noch so gar keine Ahnung, aber es hat geklappt. Da hatte ich bei Buttinette schönen Stoff gesehen und bestellt und daraus für Johannes ein kariertes Hemd und aus dem Boucle einen schönen Überziepullover genäht. Mann, war ich stolz auf mich. Ich muss glatt mal suchen, ob ich davon noch Bilder habe…

Jedenfalls habe ich jetzt Ordnung in meinen Schnittmustern und nur noch einen Ordner, statt vorher drei.

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Donnerstag, 14. April 2011

Ottobre-Tunika

Heute nach der Arbeit habe ich meine Tunika fertig genäht. Zunächst habe ich mit meiner Nähmaschine gekämpft, irgendwie hatte ich gehofft, dass sie auch Jersey schön näht. Nachdem ich dann aber den Obertransportfuß genommen habe, ging es besser. Für den Halsausschnitt hat mein Stoff leider nicht mehr ganz gereit, so dass ich den aus mehreren Stücken zusammensetzen musste, wieder etwas unorthodox, aber mir gefällt’s.

Heute habe ich dann Johannes zum Fotografieren mit genommen und ich muss sagen, er hat seine Sache gut gemacht.

IMG_2132 IMG_2135 IMG_2137 Das einzige Manko ist, dass der Ausschnitt nicht Unterhemdtauglich ist, die Träger blitzen immer vor. Na, dann mache ich eben ein Tuch um… ;-)

Mittwoch, 13. April 2011

Ottobre-Tunika

Heute Abend habe ich mir überlegt, dass ich auch mal wieder ein paar neue Sachen im Schrank gebrauchen könnte. Stoff hatte ich mir vor einiger Zeit hier schon bestellt. In diesem Shop gibt es die Möglichkeit, Stoffpakete zusammen zu stellen, bei Abnahme von 5 Metern kostet der Meter dann nur noch 6 EUR – meist kann ich dem nicht widerstehen.

Als Schnitt habe ich mal wieder die Tunika aus einer der ersten Ottobre-Damenzeitschriften genommen. Die Tunika habe ich schon in unzähligen Farben genäht und zwei davon habe ich noch immer. Eine von diesen beiden habe ich mir schon 2007 genäht…

Eigentlich dachte ich ja immer, dass ich in meinen Schnitten Ordnung habe, aber irgendwie muss ich das was falsch im Kopf haben, es hat eine Weile gedauert, bis ich den passenden Schnitt hatte.

Ich habe, wie immer, einfach drauflos geschnitten und hatte Glück, dass mein Stoff gereicht hat. Ich habe die Tunika heute auch noch zusammengenäht und musste feststellen, dass die Ärmel reichlich eng sind.

Das ist mein leidiges Problem, bei den meisten Schnitten, dass mir die Ärmel immer zu eng sind, aber ich schneide dann immer das Schnitt-Teil der Ärmel auf und dann passt es. Bei meiner Tunika lag ein Ärmel drin, der nicht aufgeschnitten ist. Ich hatte mir schon Gedanken gemacht, warum das so ist, habe den Gedanken aber nicht bis zu Ende verfolgt… Nun sind also die Ärmel zu eng, da der Stoff aber sehr dehnbar ist, denke ich, wird es gehen.

Morgen werde ich dann noch die Säume und das Halsbündchen machen und mich dann über mein neues Oberteil freuen. Und wenn das erledigt ist, werde ich Ordnung in meine Schnitte bringen! Jawohl!!!

IMG_2121  IMG_2127 Morgen habe ich dann hoffentlich auch ein besseres Foto, aber Steffen war heute Abend nicht mehr zu einem vernünftigen Foto zu bewegen. Männer!

Sonntag, 10. April 2011

Eine Freud’sche Fehlleistung

Bei den QF hatte Patricia im Januar zu einer kollektiven Wundertüte aufgerufen und ich hatte Lust, dabei mitzumachen. Die Stoffe wurden von Bennies Patchworkstadl zusammengestellt. Da es letztendlich sehr viele Anmeldungen waren, wurden im Ganzen drei Wundertüten zusammengestellt und ich hatte die “zweite Wundertüte erwischt.
Die Farben waren für mich keine große Herausforderung, da ich die in dieser Zusammenstellung auch gekauft hätte. Als ich die Stoffe ausgepackt hatte, hatte ich gleich die Idee, daraus was mit Wasser zu machen. Also habe ich am Freitag angefangen und ein Top zusammengenäht. Als es auf der Erde lag, sah es aus wie Wasser, als es an der Wand hing, waren es dann doch eher Berge. Mmh, was nun? Na, dann eben Berge. Und Katharina, der ich ein Bild vom halbfertigen Top geschickt und gefragt hatte, ob Berge oder Meer, hatte die passende Erklärung dazu:
“Leider Berge obwohl es wohl Meer sein soll…….”
Das sie es gleich so erkannt hat, wie es war, hat mich ein wenig verwundert, aber ihre Erklärung war total passend, deswegen habe ich mich auch für den Namen entschieden:
“Irgendwie war das für mich klar, dass Du Meer darstellen wolltest und es Berge wurden. Vielleicht Sehnsucht nach Meer, wo Du in den Bergen lebst. Und jetzt wurde es eine Freudsche Fehlleistung, denn Du lebst ja gerne in Elbingerode, wenn die Menschen nicht gerade spinnen ;)
Liebe Grüße
Katharina”
Ein Foto vom gesamten Quilt gibt es erst im September, wenn dann sozusagen Schluss mit der Wuntertüte ist, aber ein kleines Bildchen darf ich jetzt schon einmal zeigen:
P1000511 Ihr müsst Euch nun noch gedulden, ich kann mir meine “Freud’sche Fehlleistung” jeden Abend ansehen, denn er hat den Platz hinter dem Fernseher eingenommen, der Weihnachtsquilt ist heute eingemottet worden.
Aber was zeigen kann ich trotzdem, nämlich die Kleinigkeiten, die ich für die letzten zwei Geburtstagskinder der Wichtelliste genäht habe.
Zum einen habe ich einen gestickten Quilt genäht und zum anderen mal wieder ein Nähutensilo:
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Mittwoch, 6. April 2011

Tauschereien

Im KTF habe ich zwei schöne Ketten entdeckt, die mir sehr gut gefallen haben und die ich gern ertauschen wollte.  Und was soll ich sagen: Es hat geklappt. Daniela wollte für ihr Baby gern einen Pucksack haben und den konnte ich ihr nähen. Da es ein Mädchen wird, konnte ich meinen rosa-blau-weiß gestreiften Jersey verarbeiten (ich weiß gar nicht, warum ich den habe, ich habe doch Jungs…). Der Pucksack ist wirklich niedlich geworden, ich hätte ihn auch gern selbst behalten, aber wofür???
P1000432 Da mir das Säckchen allein für die zwei schönen Ketten ein bisschen zu wenig war, habe ich Daniela noch ein Kirschkernkissen mitgeschickt. Ich finde, das kann man immer gut gebrauchen, besonders bei kleinen und größeren Kindern.
Und heute war nun mein Tauschbrief in der Post. Zum Glück habe ich in dieser Woche Frühschicht und musste demzufolge nicht bis abends halb sechs auf meinen Brief warten. ;-)
P1000439 Allein schon die Verpackung der Ketten war absolut niedlich und die Ketten erst – ein Traum:
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Das war ein richtig schöner Tausch, über den ich mich sehr gefreut habe.

Dienstag, 5. April 2011

Ein Beutel voller Kleinigkeiten

Ich wollte heute gern was Nähen, es sollte aber nichts Weltbewegendes sein, sondern einfach irgendwas Kleines, Schnelles…

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So habe ich erst einmal mit zwei Schmetterlingen angefangen, die ich in den nächsten Tagen schon verschenken möchte. Und weil von den Schmetterlingen noch Stoff übrig war, hab ich daraus noch zwei Lavendelkissen genäht, auf die gleich meine Jungs Ansprüche erhoben haben.  (Und mittlerweile sind sie auch in ihren Besitz übergegangen.)

Und dann war mir mal wieder nach einem kleinen Kirschkernkissen, und weil da noch Stoff übrig war, habe ich noch ein Nadelbüchlein genäht und dann wieder ein Kirschkernkissen.

Und dann hatte ich die Idee, aus dem Eulenstoff von Stoffabo von Ulrike ein kleines Beutelchen zu nähen. Wenn Johannes’ Freund zum Spielen kommt, hat er seinen Nintendo immer in einem kleinen Beutel und daher kam mir die Idee für einen Kinderstoffbeutel.

Und weil da, wie sollte es anders ein, noch Stoff übrig war habe ich noch ein Kirschkernkissen genäht und mit meinen restlichen Kirschkernen gefüllt. So sind die nun auch alle geworden – und meine Geschenkekiste ist wieder ein wenig aufgefüllt.

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Sonntag, 3. April 2011

Warmer Frühlingsregen…

…hat heute unseren Sonntagsausflug begleitet. Als wir ins Auto gestiegen sind, fing es an, richtig doll zu regnen. Zuerst änderte sich meine Laune entsprechend des Wetters und ich hatte gar keine Lust mehr auf unseren Ausflug, aber dann sind wir doch gefahren. Und zwar zur Roseburg in die Nähe von Ballenstedt.
Die Roseburg ist eine Burganlage aus dem Jahr 1905 und traumhaft schön. Das erste Mal waren wir 1999 dort und ich war begeistert, welches Kleinod in unserer Nähe ist. Mit Johannes waren wir 2002 noch einmal dort und dann bis heute nicht mehr.
In der Presse habe ich immer mal wieder was über die Burg gelesen und heute hatten wir die Idee, mal wieder hinzufahren. Es war erstaunlich, was sich zwischenzeitlich alles getan hat. Einfach toll.
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P1000367 P1000392 P1000394Wir sind wieder zu viert, Steffen ist wieder zu Hause und so langsam kehrt bei uns der Alltag wieder ein.
 P1000406 P1000396 P1000408 Das Foto finde ich so richtig schön.
Leider hat sehr starker Regen dann einen Strich durch unseren Ausflug gemacht. Von dem leichten Nieselregen haben wir uns ja noch nicht abhalten lassen, aber als es dann immer stärker anfing zu regnen, haben wir uns auf dem Heimweg gemacht.
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Samstag, 2. April 2011

Ein schöner Tag

Heute sollte ja nun ein richtig schöner Tag werden, in allen Wetterberichten wurde davon gesprochen. Man konnte überhaupt nicht anders, als sich auch auf das sonnige Wetter zu freuen – heute morgen jedoch sah es gar nicht nach Sonne aus:

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Meine Oma hat immer gesagt “Lass erst einmal die Spinneweiber um zehn aufstehn!” und das hat sich wieder einmal bewahrheitet. Es wurde ein wunderbar sonniger Tag und wir haben zu zweit einen schönen Spaziergang gemacht.

Jetzt fängt auch so langsam die Zeit an, wo ich hin und wieder mal Blümchen bekommen, wenn meine Jungs vom Spielen heimkommen. Da Jungs aber nicht so häufig Blumen pflücken, wie Mädchen, bekomme ich meist nur die Blütenköpfe, aber auch die kommen ins Wasser:

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Und dann war heute das Stoffabo von Ulrike im Postkasten. Mein erster Gedanke war “Ach Du Sch… …was soll ich aus diesen Stoffen nähen!” Aber nachdem ich die Stoff ein bisschen angeguckt habe, kam mir die Idee, dass ich für unseren neuen Esstisch ja ein paar Platzsets nähen könnte. Die Idee habe ich heute Abend gleich noch in die Tat umgesetzt und morgen haben wir dann Platzsets.

P1000334 P1000339 Zuerst wusste ich nicht so genau, mit welchem Stoff ich die Stoffe kombinieren sollte, aber dann fand ich in einer Kiste noch braunen Unistoff und ich finde, so sieht die Kombination schön aus. Ich habe aus den Stoffabostoffen vier verschiedene Stücke geschnitten und habe die dann bei jedem Platzset getauscht, so dass in jedem Set alle Stoffe an unterschiedlichen Stellen vertreten sind. Die Sets sind komplett mit Maschine genäht und gequiltet und werden morgen das erste Mal im Einsatz sein.

Mein Rebhuhn ist fertig

Gestern Nachmittag und gestern Abend habe ich an meinem 7. Dolly-Quilt weitergearbeitet und bin damit sogar fertig geworden. Gequiltet habe ich im den Baum, den Vogel, die Birnen und um den Rand herum, so dass die Teile plastisch hervortreten. Das ist mir gut gelungen und so konnte ich heute früh ein Foto von meinem fertigen Quilt machen.

P1000312  Ich überlege, ob ich rechts und links vom Baumstamm in den hellen Flächen noch was quilten muss, ob das, was ich bisher gequiltet habe, nicht zu wenig ist. Das werde ich mir noch überlegen, denn zur Zeit wird der Quilt noch nicht aufgehängt. Ich sammele erst einmal alle Dolly-Quilts, bis alle fertig sind und entscheide dann, wo ich sie aufhängen werde. Ich möchte nämlich alle zwölf Quilts zusammen aufhängen.