Bei uns war es in den letzten Tagen morgens schon recht frisch, der Rauhreif auf dem Dach gegenüber hat sich manchmal bis kurz vor Mittag gehalten. Wenn ich morgens nicht los muss, stört mich die Kälte weniger, dann kann ich die schöne Aussicht sogar genießen. Besonders toll finde ich es dann immer, wenn man die Kälte auf dem Bild richtig zu spüren scheint, wenn aus den Schornsteinen in den kalten Himmel Rauchsäulen aufsteigen. Das sieht dann wieder richtig schön aus.
Irgendwie passt mein neuer kleiner Quilt ganz genau dazu, er heißt ja nicht umsonst "Wintermorgen". Gestern habe ich das Binding und den Aufhängetunnel angenäht und nun ist er fertig. Beim Binding annähen habe ich extra darauf geachtet, dass in dem Bereich, wo dunkler Stoff ist, auch das Binding dunkel ist. Eigentlich sollte es ganz genau passen, beim Stecken hat es auch gepasst, aber ich habe nicht daran gedacht, dass sich durch die Nahtzugabe das noch einmal ein wenig ändert. Das Binding ist genau um die Höhe der NZG unterschiedlich. :-( Zuerst hatte ich überlegt, das Binding noch einmal komplett abzutrennen. Aber Katharina meinte, dass sich die Häuserzeilen im Binding fortsetzen, dass ist der Beginn der neuen Häuser. Damit konnte ich dann auch leben und ich habe das Binding so gelassen, wie es war.
Meinen Blütenzauberquilt habe ich erst einmal wieder in die Kiste gelegt, damit bin ich ja gut voran gekommen und ich muss ja nichts über's Knie brechen. ;-) Wenn meine Stoffe von Planet Patchwork da sind, werde ich mich mal mit der Regenstadt beschäftigen...
Dienstag, 19. November 2013
Samstag, 16. November 2013
Und da war es wieder, mein Problem...
...dass ich über kurz oder lang, dieses Mal war es mal wieder eher kurz, die Lust verliere und mich anderen Projekten zuwende.
So war es auch beim Blütenzauber, da hätte ich noch sechs Karoblöcke nähen müssen, aber irgendwie war mir nicht danach, wieder Streifen aneinander zu nähen. Als ich gestern da so drüber nachgedacht habe, fielen mir die Blöcke aus dem Reihenquilt wieder ein, die auch noch unbearbeitet im Blockbuch lagen. Und weil Jonathan unsere Eigenart übernommen hat und nun auch unter einem Quilt schläft, kam mir die Idee, ihm daraus einen Schlafquilt zu nähen.
Ich habe gestern Mittag, während Katharina geschlafen hat, die Blöcke hervorgeholt und begonnen, sie zu sortieren. Der Quilt sollte annährend die Maße einer Bettdecke haben, also habe ich mich für fünf Blöcke in der Breite und acht Reihen entschieden. So wird der Quilt, wenn ich Blöcke aneinander genäht habe 125 mal 200 cm groß.
Das Sortieren der Blöcke hat unheimlich viel Spaß gemacht und ich musste wieder an die Reihenquiltaktion denken. ;-) Ich musste vom ersten Entwurf noch einige Blöcke umsortieren und so habe ich sie dann gestern zusammengenäht:
Damit der Quilt noch ein wenig breiter wird, habe ich rechts und links einen schmalen braunen (1,5 cm sichtbar) und einen etwas breiteren grünen (3,5 cm sichtbar) Streifen angenäht. So ist der Quilt dann breit genug, damit Jonathan ihn zum Zudecken beim Schlafen vernünftig nutzen kann.
Sobald das bestellte Vlies und der Fleece für die Rückseite da ist, werde ich den Quilt heften und quilten.
Gestern Abend habe ich dann, ich weiß gar nicht warum, ob ich nur mal gucken wollte oder ob ich was Spezielles gesucht habe, den aktuellen Katalog vom Handarbeitshaus durchgeblättert. Dabei fiel mir ein Quilt von Bernadette Mayr auf, zu dem auch eine Gesamtpackung lieferbar ist. Weil zum Nacharbeiten des Quilts das Buch "Häuserpatchwork" notwendig ist, welches ich habe, habe ich das gestern Abend im Bett durchgeblättert und bin dabei auf den Quilt Wintermorgen gestoßen. Und was das Schönste war, ist, dass das aktuelle Stoffabo von Martina von Handgefärbt wie dafür gemacht war:
Also habe ich heute begonnen, die Teile frei zuzuschneiden. Das hat mich an meinen allerersten Quilt erinnert, den ich auch in freier Schneidetechnik gemacht habe. Ich habe meinen Quilt allerdings auf fünf Häuser verkleinert, denn die Stoffe haben halt nur für fünf Häuser gereicht. Und so sieht mein Quilttop bisher aus:
Und dann muss ich unbedingt noch zeigen, was ich von der lieben Katharina bekommen habe. Zum einen hat sie mir einen Adventskalender geschickt. Ein Foto davon kommt, wenn der seinen Platz gefunden hat. ;-) In dem Karton lag aber noch ein kleines Päckchen, welches ich auswickeln durfte, wenn bei uns die Weihnachtszeit beginnt. Ganz lange war ich tapfer und habe es nicht ausgewickelt, aber vorgestern war ich so neugierig und weil ich von Katharina die Erlaubnis bekommen habe, habe ich es ausgewickelt und heraus kam eine wunderschöne, runde Weihnachtstischdecke. Es gibt leider noch kein Foto, wo sie auf dem Tisch liegt, denn noch haben wir die Weihnachtszeit nicht eingeläutet. Aber am Donnerstag Abend habe ich sie vor mein Bett gelegt. Für den Fall, dass ich nachts noch einmal wach werde, denn dann hätte ich mir die Decke gleich noch einmal ansehen können...
Sieht die nicht schön aus??? Vielen, vielen Dank liebe Katharina. Als Jonathan die Decke gesehen hat, hat er gleich gefragt, ob wir die dann, wenn Oma und Opa Weihnachten zu uns kommen, auf den Tisch legen. Na klar legen wir sie auf den Tisch.
So war es auch beim Blütenzauber, da hätte ich noch sechs Karoblöcke nähen müssen, aber irgendwie war mir nicht danach, wieder Streifen aneinander zu nähen. Als ich gestern da so drüber nachgedacht habe, fielen mir die Blöcke aus dem Reihenquilt wieder ein, die auch noch unbearbeitet im Blockbuch lagen. Und weil Jonathan unsere Eigenart übernommen hat und nun auch unter einem Quilt schläft, kam mir die Idee, ihm daraus einen Schlafquilt zu nähen.
Ich habe gestern Mittag, während Katharina geschlafen hat, die Blöcke hervorgeholt und begonnen, sie zu sortieren. Der Quilt sollte annährend die Maße einer Bettdecke haben, also habe ich mich für fünf Blöcke in der Breite und acht Reihen entschieden. So wird der Quilt, wenn ich Blöcke aneinander genäht habe 125 mal 200 cm groß.
Das Sortieren der Blöcke hat unheimlich viel Spaß gemacht und ich musste wieder an die Reihenquiltaktion denken. ;-) Ich musste vom ersten Entwurf noch einige Blöcke umsortieren und so habe ich sie dann gestern zusammengenäht:
Damit der Quilt noch ein wenig breiter wird, habe ich rechts und links einen schmalen braunen (1,5 cm sichtbar) und einen etwas breiteren grünen (3,5 cm sichtbar) Streifen angenäht. So ist der Quilt dann breit genug, damit Jonathan ihn zum Zudecken beim Schlafen vernünftig nutzen kann.
Sobald das bestellte Vlies und der Fleece für die Rückseite da ist, werde ich den Quilt heften und quilten.
Gestern Abend habe ich dann, ich weiß gar nicht warum, ob ich nur mal gucken wollte oder ob ich was Spezielles gesucht habe, den aktuellen Katalog vom Handarbeitshaus durchgeblättert. Dabei fiel mir ein Quilt von Bernadette Mayr auf, zu dem auch eine Gesamtpackung lieferbar ist. Weil zum Nacharbeiten des Quilts das Buch "Häuserpatchwork" notwendig ist, welches ich habe, habe ich das gestern Abend im Bett durchgeblättert und bin dabei auf den Quilt Wintermorgen gestoßen. Und was das Schönste war, ist, dass das aktuelle Stoffabo von Martina von Handgefärbt wie dafür gemacht war:
Also habe ich heute begonnen, die Teile frei zuzuschneiden. Das hat mich an meinen allerersten Quilt erinnert, den ich auch in freier Schneidetechnik gemacht habe. Ich habe meinen Quilt allerdings auf fünf Häuser verkleinert, denn die Stoffe haben halt nur für fünf Häuser gereicht. Und so sieht mein Quilttop bisher aus:
Und dann muss ich unbedingt noch zeigen, was ich von der lieben Katharina bekommen habe. Zum einen hat sie mir einen Adventskalender geschickt. Ein Foto davon kommt, wenn der seinen Platz gefunden hat. ;-) In dem Karton lag aber noch ein kleines Päckchen, welches ich auswickeln durfte, wenn bei uns die Weihnachtszeit beginnt. Ganz lange war ich tapfer und habe es nicht ausgewickelt, aber vorgestern war ich so neugierig und weil ich von Katharina die Erlaubnis bekommen habe, habe ich es ausgewickelt und heraus kam eine wunderschöne, runde Weihnachtstischdecke. Es gibt leider noch kein Foto, wo sie auf dem Tisch liegt, denn noch haben wir die Weihnachtszeit nicht eingeläutet. Aber am Donnerstag Abend habe ich sie vor mein Bett gelegt. Für den Fall, dass ich nachts noch einmal wach werde, denn dann hätte ich mir die Decke gleich noch einmal ansehen können...
Sieht die nicht schön aus??? Vielen, vielen Dank liebe Katharina. Als Jonathan die Decke gesehen hat, hat er gleich gefragt, ob wir die dann, wenn Oma und Opa Weihnachten zu uns kommen, auf den Tisch legen. Na klar legen wir sie auf den Tisch.
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Donnerstag, 14. November 2013
Zwischenstand
Heute Nachmittag habe ich dann doch noch angefangen, die Karoblöcke zu nähen. Diese enthalten eine Karoborte aus zwei verschiedenen Stoffen. Normalerweise hätte ich da zwei verschieden farbige Streifen aneinander genäht, diese in Segmente geschnitten und die dann farblich sortiert wieder aneinander genäht. Da kommt dann auch das, was ich überhaupt nicht gerne mache, weil es grundsätzlich schief geht: Streifen aneinander nähen und bügeln. Beim Bügeln, auch wenn ich dann meist auf Dampf verzichte, verzieht sich der Stoff trotzdem immer.
Bei dieser Anleitung wurde es aber anders, wohl auch zeitsparender, gelöst. Da wurden zwölf Streifen, immer farblich abwechselnd, aneinander genäht.

Dies wird dann in Streifen geschnitten und dann zwei der Streifen aneinander genäht. So hatte ich innerhalb kürzester Zeit die Karoblöcke fertig genäht. Und auch beim Bügeln war ich dieses Mal noch vorsichtiger und die Streifenfolge hat sich dieses Mal nicht allzu sehr verzogen. Es war viel einfacher, als dann immer die Zweiersegmente aneinander zu nähen. Vierzehn der Blöcke werden gebraucht, acht habe ich heute genäht, der Rest folgt morgen.
Bei dieser Anleitung wurde es aber anders, wohl auch zeitsparender, gelöst. Da wurden zwölf Streifen, immer farblich abwechselnd, aneinander genäht.

Dies wird dann in Streifen geschnitten und dann zwei der Streifen aneinander genäht. So hatte ich innerhalb kürzester Zeit die Karoblöcke fertig genäht. Und auch beim Bügeln war ich dieses Mal noch vorsichtiger und die Streifenfolge hat sich dieses Mal nicht allzu sehr verzogen. Es war viel einfacher, als dann immer die Zweiersegmente aneinander zu nähen. Vierzehn der Blöcke werden gebraucht, acht habe ich heute genäht, der Rest folgt morgen.
Man sieht, wie es werden soll...
Wenn mich einmal eine Sache gepackt hat, kann ich eine unheimliche Ausdauer an den Tag legen (siehe Anias Mysterie) und außerdem möchte ich endlich einmal die ganzen Ufos beseitigen. Also habe ich in den letzten Tagen ganz eifrig am Blütenzauberquilt weitergenäht und kann nun ganz stolz verkünden, dass ich nur noch drei Lieferungen zu nähen und nur noch neun Blöcke zu besticken habe! Wow, was bin ich stolz auf mich.
Da die Stoffe recht knapp bemessen waren und ich bei den ersten Blöcken, die ich genäht habe, immer noch die Webkante abgeschnitten hatte, bekam ich aus dem Streifen leider keine zehn Quadrate von 11 cm Breite heraus... :-( Ich musste ziemlich mit dem Stoff knapsen, habe alles zusammengesucht, was ich hatte, habe die Webkanten mit dran gelassen (die wurden am Ende sowieso wieder abgeschnitten)... und doch hat es bei einem Stoff nicht gelangt, mir fehlten 44 mal 11 cm. Zum Glück hatte ich noch einen Shop gefunden, der diesen Stoff (die Serie ist von 2009) noch im Bestand hatte. Bei dem anderen Stoff, wo mir 11 mal 11 cm fehlten, konnte ich von der letzten Lieferung was mit nehmen und nun müsste es eigentlich reichen.
Und diese fünf Blöcke sind am Dienstag entstanden:
Und weil sie so schön aussehen, habe ich mal alle Blöcke zum Mittelteil vom Quilt ausgelegt. Wie sie da so liegen, ist es schön, aber noch nicht so wirklich spektakulär:
Und auf diesem Bild kann man schon erkennen, wohin die Reise gehen soll. Jetzt sieht es auch nach "Was" aus, ein klein bisschen ist sogar das Muster schon zu erkennen.
Und weil ich einmal so im Schneiden dabei war, habe ich gleich die Streifen geschnitten, die ich für die Karorandblöcke brauche, die in der 10. Lieferung genäht werden sollen. Aber damit geht es frühestens am Nachmittag weiter.
Da die Stoffe recht knapp bemessen waren und ich bei den ersten Blöcken, die ich genäht habe, immer noch die Webkante abgeschnitten hatte, bekam ich aus dem Streifen leider keine zehn Quadrate von 11 cm Breite heraus... :-( Ich musste ziemlich mit dem Stoff knapsen, habe alles zusammengesucht, was ich hatte, habe die Webkanten mit dran gelassen (die wurden am Ende sowieso wieder abgeschnitten)... und doch hat es bei einem Stoff nicht gelangt, mir fehlten 44 mal 11 cm. Zum Glück hatte ich noch einen Shop gefunden, der diesen Stoff (die Serie ist von 2009) noch im Bestand hatte. Bei dem anderen Stoff, wo mir 11 mal 11 cm fehlten, konnte ich von der letzten Lieferung was mit nehmen und nun müsste es eigentlich reichen.
Und diese fünf Blöcke sind am Dienstag entstanden:
Und weil sie so schön aussehen, habe ich mal alle Blöcke zum Mittelteil vom Quilt ausgelegt. Wie sie da so liegen, ist es schön, aber noch nicht so wirklich spektakulär:
Gestern und heute habe ich dann die zwei verschiedenen Varianten der Randblöcke genäht, die das Mittelteil sozusagen einfassen.
Und auf diesem Bild kann man schon erkennen, wohin die Reise gehen soll. Jetzt sieht es auch nach "Was" aus, ein klein bisschen ist sogar das Muster schon zu erkennen.
Und weil ich einmal so im Schneiden dabei war, habe ich gleich die Streifen geschnitten, die ich für die Karorandblöcke brauche, die in der 10. Lieferung genäht werden sollen. Aber damit geht es frühestens am Nachmittag weiter.
Mittwoch, 6. November 2013
Ein Kleid und eine neue Idee
Nachdem ich in der letzten Wochen meinen Mysterie vollendet hatte, war/ist mir nicht so wirklich nach Patchwork und außerdem braucht Johannes dringend neue Oberteile. Eine Ottobre, in der ich einen hoffentlich passenden Schnitt gefunden habe, liegt auch schon bereit.
Und so habe ich beschlossen, mich nun mal den Anziehsachen zu widmen. Und weil am Wochenende eine Geburtstagsfeier ansteht, habe ich beschlossen - ein Kleid zu nähen. Nein, natürlich nicht für Johannes, sondern für Katharina. Den Schnitt dazu habe ich in einer älteren Ottobre (1/2007) gefunden. Das Kleid sollte nicht zu verspielt, aber schon ein bisschen mädchenhaft sein.
Für einen Stoff hatte ich mich schnell entschieden, länger hat es gedauert, den Stoff wiederzufinden. Letztendlich habe ich ihn bei uns unter dem Bett gefunden, da hatte ich ihn während der Wohnzimmerrenovierungsaktion zwischen geparkt. Das Unterteil des Kleidchens habe ich aus dem bedruckten Cord vom Stoffmarkt genäht, das Oberteil ist ein Tragetuchrest aus den neuesten Glückspäckchen von Didymos, den Beleg habe ich aus einem rosa Jerseyrest gearbeitet.
Das erste Problem bestand nun für mich aber darin, die Biesen zu nähen. In der Ottobre war es ganz einfach beschrieben: Nähen Sie die Biesen. Aha... Zum Glück hatte ich dann in einem Buch aber einen Hinweis gefunden und dann die wohl ersten Biesen meines Lebens genäht. Der Rest war dann keine allzu große Herausforderung mehr. Und damit es nun auch wirklich nach Mädchen aussieht, habe ich zwischen Ober- und Unterteil ein kleines Kräuselbändchen - in rosa! - zwischengefasst.
Heute morgen habe ich dann noch die Knopflöcher gearbeitet - (ein Traum mit der Hus, was habe ich mich sonst vor Knopflöchern gegraut) und dann konnte Katharina Anprobe machen. Es war aber gar nicht so einfach, ein vernünftiges Foto von ihr im Kleid zu machen.
Und dann kam mir heute früh irgendwie der Gedanke an den Blütenzauberquilt, warum, weiß ich selbst nicht so genau. Der Quilt, nein, die Einzelteile, die mal ein Quilt werden sollen, liegen schon seit geraumer Weile in einer Kiste, für die sie eigentlich viel zu schade sind. Anfangs hatte ich mir überlegt, die Blüten alle von Hand zu applizieren, aber bereits bei der ersten Blüte bin ich grandios gescheitert. Irgendwann im Laufe dieses Jahres hatte ich dann mal angefangen, die Blüten auf Vliesofix vorzuzeichnen, aber auch dabei ist es geblieben. Und heute habe ich dann überlegt, dass ich, damit der Quilt überhaupt mal fertig wird, die Blüten mit der Stickmaschine appliziere. Also habe ich mich auf die Suche nach einer ähnlichen Datei gemacht und bin fündig geworden. Und so habe ich dann heute angefangen, die Blüten zu applizieren.
Von den achtzehn Blöcken, die so gearbeitet werden müssen, habe ich heute vier geschafft, es geht auf jeden Fall schneller, als von Hand oder mit Maschine. ;-) Einzig für das kleine rosa Herz ist auf den Blütenblättern kein Platz mehr. Aber auch dafür werde ich eine Lösung finden und notfalls ändere ich den Namen in "Blütenzauber ohne Herz".
Überhaupt habe ich in letzter Zeit ziemlich viel gestickt. In den letzten Tagen habe ich noch eine Jacke für Katharina bestickt. Ich hatte mir diese Datei gekauft und wollte sie nun natürlich auch sticken. Als wir am Wochenende vom Fußball nach Hause kamen, hing da die blaue Fleecejacke, die Katharina für Katharina gekauft hatte und da dachte ich, darauf würde sich die Datei gut machen. Also habe ich es probiert, allerdings beim ersten Sticken das Avalon vergessen, die Stiche sind in den Fleece eingesunken. Da es bei der Datei ja sowieso ein bisschen krakelig aussieht, habe ich sie einfach ein zweites Mal gestickt und dann die Folie untergelegt. Und da sah es schon besser aus.
Und so habe ich beschlossen, mich nun mal den Anziehsachen zu widmen. Und weil am Wochenende eine Geburtstagsfeier ansteht, habe ich beschlossen - ein Kleid zu nähen. Nein, natürlich nicht für Johannes, sondern für Katharina. Den Schnitt dazu habe ich in einer älteren Ottobre (1/2007) gefunden. Das Kleid sollte nicht zu verspielt, aber schon ein bisschen mädchenhaft sein.
Für einen Stoff hatte ich mich schnell entschieden, länger hat es gedauert, den Stoff wiederzufinden. Letztendlich habe ich ihn bei uns unter dem Bett gefunden, da hatte ich ihn während der Wohnzimmerrenovierungsaktion zwischen geparkt. Das Unterteil des Kleidchens habe ich aus dem bedruckten Cord vom Stoffmarkt genäht, das Oberteil ist ein Tragetuchrest aus den neuesten Glückspäckchen von Didymos, den Beleg habe ich aus einem rosa Jerseyrest gearbeitet.
Das erste Problem bestand nun für mich aber darin, die Biesen zu nähen. In der Ottobre war es ganz einfach beschrieben: Nähen Sie die Biesen. Aha... Zum Glück hatte ich dann in einem Buch aber einen Hinweis gefunden und dann die wohl ersten Biesen meines Lebens genäht. Der Rest war dann keine allzu große Herausforderung mehr. Und damit es nun auch wirklich nach Mädchen aussieht, habe ich zwischen Ober- und Unterteil ein kleines Kräuselbändchen - in rosa! - zwischengefasst.
Heute morgen habe ich dann noch die Knopflöcher gearbeitet - (ein Traum mit der Hus, was habe ich mich sonst vor Knopflöchern gegraut) und dann konnte Katharina Anprobe machen. Es war aber gar nicht so einfach, ein vernünftiges Foto von ihr im Kleid zu machen.
Und dann kam mir heute früh irgendwie der Gedanke an den Blütenzauberquilt, warum, weiß ich selbst nicht so genau. Der Quilt, nein, die Einzelteile, die mal ein Quilt werden sollen, liegen schon seit geraumer Weile in einer Kiste, für die sie eigentlich viel zu schade sind. Anfangs hatte ich mir überlegt, die Blüten alle von Hand zu applizieren, aber bereits bei der ersten Blüte bin ich grandios gescheitert. Irgendwann im Laufe dieses Jahres hatte ich dann mal angefangen, die Blüten auf Vliesofix vorzuzeichnen, aber auch dabei ist es geblieben. Und heute habe ich dann überlegt, dass ich, damit der Quilt überhaupt mal fertig wird, die Blüten mit der Stickmaschine appliziere. Also habe ich mich auf die Suche nach einer ähnlichen Datei gemacht und bin fündig geworden. Und so habe ich dann heute angefangen, die Blüten zu applizieren.
Von den achtzehn Blöcken, die so gearbeitet werden müssen, habe ich heute vier geschafft, es geht auf jeden Fall schneller, als von Hand oder mit Maschine. ;-) Einzig für das kleine rosa Herz ist auf den Blütenblättern kein Platz mehr. Aber auch dafür werde ich eine Lösung finden und notfalls ändere ich den Namen in "Blütenzauber ohne Herz".
Überhaupt habe ich in letzter Zeit ziemlich viel gestickt. In den letzten Tagen habe ich noch eine Jacke für Katharina bestickt. Ich hatte mir diese Datei gekauft und wollte sie nun natürlich auch sticken. Als wir am Wochenende vom Fußball nach Hause kamen, hing da die blaue Fleecejacke, die Katharina für Katharina gekauft hatte und da dachte ich, darauf würde sich die Datei gut machen. Also habe ich es probiert, allerdings beim ersten Sticken das Avalon vergessen, die Stiche sind in den Fleece eingesunken. Da es bei der Datei ja sowieso ein bisschen krakelig aussieht, habe ich sie einfach ein zweites Mal gestickt und dann die Folie untergelegt. Und da sah es schon besser aus.
Dienstag, 5. November 2013
Wie sieht denn eine Biene aus???
Heute morgen war ich unheimlich stolz auf mich, denn ich habe gestern Abend beim googeln ein Update für meine Stickmaschine gefunden, mit der sie unter Windows 8 laufen soll... Heute morgen habe ich gleich nach der Anleitung Software und Update installiert - und es funktioniert. Ich freue mich darüber so unheimlich, denn nun brauche ich die Stickdateien nicht immer erst über den USB-Stick zu übertragen, sondern kann gleich, wenn ich eine schöne Datei gefunden habe, lossticken.
So wie heute. Bei Kirsten gibt es seit ein paar Tagen das November-Freebie. Ein Fuchs, der entweder mit der Stickmaschine oder aber normal appliziert werden kann. Ich fand den Fuchs so niedlich, dass ich gleich überlegt habe, wo ich den anbringen könnte. Und da fiel mir Katharinas Uralt-Trainingsjacke ein. Die Jacke ist noch aus tiefsten DDR-Zeiten, ich habe sie für Jonathan gebraucht bekommen, nachdem er rausgewachsen war, habe ich die Jacke weitergegeben und nun für Katharina zurückbekommen - und sie hat sie zu ihrer derzeitigen Lieblingsjacke erkoren. Darauf sollte also der Fuchs. So konnte ich gleich probieren, ob unter Windows 8 auch alles läuft.
Und dann schwebte mir in Gedanken noch eine freche Biene vor, die dem Fuchs um die Nase fliegt. Auch hier habe ich eine Datei gefunden und die Biene platziert. Sie ist wirklich ziemlich frech und fliegt den kleinen Marienkäfer fast "an die Wand" und surrt dem Fuchs frech vor der Nase herum... ;-)
Dass meine Biene etwas blas und farblos ist, ist mir da noch gar nicht aufgefallen, sondern erst, als ich die Internetseite geschlossen habe, von der ich die Biene habe... So etwas Blödes, da habe ich als letzte Farbe hell anstatt schwarz genommen. Wo war ich denn nur, als im Biologieunterricht die Bienen dran waren??? :-( Egal, nun ist es nicht mehr zu ändern, denn die Jacke ist schon aus dem Rahmen genommen und die Datei natürlich in ihrem Ursprung gespeichert. Dann hat Katharina eben eine Albinobiene auf der Jacke, niedlich finde ich es trotzdem... Und ich glaube, wenn ich die Seite nicht noch offen gehabt hätte, wäre mir der Fehler wohl so schnell nicht aufgefallen...
So wie heute. Bei Kirsten gibt es seit ein paar Tagen das November-Freebie. Ein Fuchs, der entweder mit der Stickmaschine oder aber normal appliziert werden kann. Ich fand den Fuchs so niedlich, dass ich gleich überlegt habe, wo ich den anbringen könnte. Und da fiel mir Katharinas Uralt-Trainingsjacke ein. Die Jacke ist noch aus tiefsten DDR-Zeiten, ich habe sie für Jonathan gebraucht bekommen, nachdem er rausgewachsen war, habe ich die Jacke weitergegeben und nun für Katharina zurückbekommen - und sie hat sie zu ihrer derzeitigen Lieblingsjacke erkoren. Darauf sollte also der Fuchs. So konnte ich gleich probieren, ob unter Windows 8 auch alles läuft.
Wie man sieht, hat alles geklappt und ich freue mich noch immer darüber. Wird doch nun, da der Transfer der Dateien wegfällt, alles ein wenig einfacher. Ich fand aber den Fuchs alleine irgendwie so verlassen, da musste noch etwas dazu. Katharina hatte die Idee, Büsche oder Blätter aufzusticken. Büsche fand ich gut, also habe ich in den Dateien gesucht und noch eine Wiese mit einem Fliegenpilz dazu gestickt. Ich habe zum ersten Mal zwei Dateien auf ein Teil gestickt und sie passen auch gut überein. Ich habe dazu über den Bildschirm das Gitternetz gelegt und konnte so gut sehen, wo ein Bild aufhört und das nächste anfängt.
Dass meine Biene etwas blas und farblos ist, ist mir da noch gar nicht aufgefallen, sondern erst, als ich die Internetseite geschlossen habe, von der ich die Biene habe... So etwas Blödes, da habe ich als letzte Farbe hell anstatt schwarz genommen. Wo war ich denn nur, als im Biologieunterricht die Bienen dran waren??? :-( Egal, nun ist es nicht mehr zu ändern, denn die Jacke ist schon aus dem Rahmen genommen und die Datei natürlich in ihrem Ursprung gespeichert. Dann hat Katharina eben eine Albinobiene auf der Jacke, niedlich finde ich es trotzdem... Und ich glaube, wenn ich die Seite nicht noch offen gehabt hätte, wäre mir der Fehler wohl so schnell nicht aufgefallen...
Samstag, 2. November 2013
Seit zwanzig nach sechs...
...ist mein Top ein Quilt, mit allem Drum und Dran. ;-)
Als ich den Quilt angefangen hatte, hatte ich einen ganz bestimmten Quilt im Kopf, einen, bei dem das Muster auch erkennbar ist, es sich aber zurücknimmt und der Quilt durch die Farbwahl einfach nur harmonisch ist. So sollte mein Quilt auch werden, nur eben in meinen warmen Farben. Ok, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Mein Quilt ist nun (leider) ganz anders geworden, mein Muster tritt viel deutlicher hervor, mittlerweile habe ich mich damit angefreundet und finde meinen Quilt nun auch toll. Und eben anders als er werden sollte. Als ich dann beim Nähen gesehen habe, dass mein Plan nicht aufgeht, wusste ich doch aber, wie ich ihn quilten würde. Ich hatte mir da schon überlegt, das Muster mit dem Quilten aufzugreifen und noch ein wenig zu betonen. Und genauso habe ich es heute gemacht.
Für die Rückseite habe ich mir Polarfleece in orange bestellt. Seitdem kürzlich Polarfleece als Rückseite genommen hatte, habe ich mich darin so ein bisschen verliebt. Das ist so schön warm und kuschelig und nicht so kalt wie normaler Baumwollstoff... Als Vlies habe ich mitteldickes Polyestervlies genommen. Zum Heften habe ich wieder Sprühkleber genommen, dieses Mal hatte ich aber von dem Odif 505 nicht mehr genug und ich musste den Sprühkleber aus dem Bastelladen nehmen. Künftig werde ich mir Odif 505 auf Vorrat kaufen, der ist doch viel besser und angenehmer zu verarbeiten.
Ich habe durch das Quilten das Muster aufgegriffen und füßchenbreit neben der Naht gequiltet. Durch den Fleece ist das Muster auf der Rückseite auch ganz toll, eigentlich sogar besser als auf der Vorderseite zu sehen:
Das Binding wollte ich eigentlich aus den orangenen Stoffen arbeiten, die ich für den Quilt bestellt hatte und dann aber doch nicht brauchte, da die orangenen Reste von Katharina und mir völlig ausreichend waren. Ich hatte jedoch Fatquarter bestellt, die ich fürs Binding ungeeignet fand. Also habe ich auch beim Binding Resteverwertung betrieben und habe das Binding aus verschiedenen braun-orange gemusterten Stoffen gearbeitet. So ist es wirklich ein kompletter Restequilt:
Als ich den Quilt angefangen hatte, hatte ich einen ganz bestimmten Quilt im Kopf, einen, bei dem das Muster auch erkennbar ist, es sich aber zurücknimmt und der Quilt durch die Farbwahl einfach nur harmonisch ist. So sollte mein Quilt auch werden, nur eben in meinen warmen Farben. Ok, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Mein Quilt ist nun (leider) ganz anders geworden, mein Muster tritt viel deutlicher hervor, mittlerweile habe ich mich damit angefreundet und finde meinen Quilt nun auch toll. Und eben anders als er werden sollte. Als ich dann beim Nähen gesehen habe, dass mein Plan nicht aufgeht, wusste ich doch aber, wie ich ihn quilten würde. Ich hatte mir da schon überlegt, das Muster mit dem Quilten aufzugreifen und noch ein wenig zu betonen. Und genauso habe ich es heute gemacht.
Für die Rückseite habe ich mir Polarfleece in orange bestellt. Seitdem kürzlich Polarfleece als Rückseite genommen hatte, habe ich mich darin so ein bisschen verliebt. Das ist so schön warm und kuschelig und nicht so kalt wie normaler Baumwollstoff... Als Vlies habe ich mitteldickes Polyestervlies genommen. Zum Heften habe ich wieder Sprühkleber genommen, dieses Mal hatte ich aber von dem Odif 505 nicht mehr genug und ich musste den Sprühkleber aus dem Bastelladen nehmen. Künftig werde ich mir Odif 505 auf Vorrat kaufen, der ist doch viel besser und angenehmer zu verarbeiten.
Ich habe durch das Quilten das Muster aufgegriffen und füßchenbreit neben der Naht gequiltet. Durch den Fleece ist das Muster auf der Rückseite auch ganz toll, eigentlich sogar besser als auf der Vorderseite zu sehen:
Das Binding wollte ich eigentlich aus den orangenen Stoffen arbeiten, die ich für den Quilt bestellt hatte und dann aber doch nicht brauchte, da die orangenen Reste von Katharina und mir völlig ausreichend waren. Ich hatte jedoch Fatquarter bestellt, die ich fürs Binding ungeeignet fand. Also habe ich auch beim Binding Resteverwertung betrieben und habe das Binding aus verschiedenen braun-orange gemusterten Stoffen gearbeitet. So ist es wirklich ein kompletter Restequilt:
Mein Quilt ist schön geworden und ich freue mich, dass ich jetzt auch so einen schönen Mysterie mein Eigen nennen kann. Der Quilt ist für mich mit ganz bestimmten Erinnerungen verbunden. Als Katharina mir ein Foto von ihrem Quilt geschickt hatte, war ich gerade mit halbdickem Bauch bei uns in der Turnhallte. Ich fand den Quilt damals schon toll und hätte ihn auch gern genäht, aber Katharina hatte seinerzeit Recht, dass das zu der damaligen Zeit nichts für mich war. Sie hatte Recht, damals hätte ich den Quilt niemals nähen können. Dafür habe ich ihn jetzt!
Ich habe den Quilt in einer relativ kurzen Zeit genäht, ich wollte ihn ja unbedingt fertig haben, bevor der neue Mysterie startet. Das ist mir ja auch gelungen. Ich weiß jetzt allerdings gar nicht mehr, warum ich mir solchen Druck gemacht habe. Den nächsten Mysterie werde ich in einem normalen Tempo nähen und dann auch sorgfältiger nähen, als ich es hier getan habe. Dann treffen auch alle Spitzen und Ecken aufeinander... ;-)
Freitag, 1. November 2013
Fertig!
Zunächst einmal vielen, vielen Dank für all Eure lieben Kommentare zu meinem Top. Ich habe mich unheimlich über den netten Zuspruch gefreut. :-)
Gestern Abend war es soweit: Ich habe die letzten Teile an mein Mysterie-Top angenäht! Und das war keinen Tag zu früh oder zu spät, denn laut Sendungsverfolgung soll heute das Paket mit Vlies und Rückseite ankommen. Im Moment hängt das Top - natürlich noch ungebügelt - im Schlafzimmer und erinnert mich immer wieder daran, wie schön es, trotz des einen oder anderen kleinen Fehlers, doch geworden ist. ;-)
Und bevor ich mein Top nachher bügele und hefte, werde ich mich jetzt, solange meine Katharina noch schläft, an das Kissen setzen, welches am Sonntag verschenkt werden soll.
Gestern Abend war es soweit: Ich habe die letzten Teile an mein Mysterie-Top angenäht! Und das war keinen Tag zu früh oder zu spät, denn laut Sendungsverfolgung soll heute das Paket mit Vlies und Rückseite ankommen. Im Moment hängt das Top - natürlich noch ungebügelt - im Schlafzimmer und erinnert mich immer wieder daran, wie schön es, trotz des einen oder anderen kleinen Fehlers, doch geworden ist. ;-)
Und bevor ich mein Top nachher bügele und hefte, werde ich mich jetzt, solange meine Katharina noch schläft, an das Kissen setzen, welches am Sonntag verschenkt werden soll.
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Auf der Zielgeraden
Ich habe ja schon einmal davon geschrieben, dass es bei mir häufig so ist, dass ich an einem Quilt oder einem Muster die Lust verliere, wenn ich weiß, wie das Muster genäht wird oder wie es aussieht. Bei dem Mysterie, den ich gerade nähe, war es nicht so - und das obwohl ich bereits wusste, wie der Quilt fertig aussehen wird. Ich hatte dann befürchtet, dass ich die Lust verliere, aber das ganze Gegenteil war der Fall. Ich habe nachts sogar von dem Quilt geträumt... ;-) Ich wollte unbedingt wissen, ob und wie das Muster in den von mir gewählten Stoffen aussieht.
Und so habe ich in den letzten Tagen geschnitten und genäht, geschnitten und geschnitten und genäht und was soll ich sagen: Heute habe ich den vorletzten Schritt des Mysteries genäht. Zwischendrin habe ich immer mal wieder geschwankt zwischen "Wow, das ist es!" und "Hmmm...". Mittlerweile bin ich wieder bei "Wow!" angekommen.
Nachdem ich heute das erste Teil an mein kleines Top angenäht hatte, war ich irgendwie skeptisch und habe kurzzeitig gedacht, dass ich wohl mit den Farben irgendwie daneben gegriffen habe; ich dachte, das Muster kommt irgendwie gar nicht mehr zu Geltung.

Aber nachdem ich dann die zweite Reihe angenäht habe, habe ich gemerkt, wie ich immer aufgeregter wurde und wusste da "Das ist es". Mit jeder Reihe, die ich an das Mittelteil genäht habe, wurde das Muster kompakter und fertiger und wie das Top jetzt so an der Wand hängt, freue ich mich unheimlich auf morgen, denn da steht dann der achte und letzte Schritt auf dem Programm (und zum Glück hat Steffen morgen wieder eine Ansetzung zum Pfeifen - wobei ich das ein bisschen traurig bin, dass das Spiel um die Mittagszeit ist, das würde ich mir auch gern ansehen, aber da muss meine kleine Katharina ja schlafen... ...also füge ich mich notgedrungen in mein Schicksal und nähe).
Aber nun habe ich genug gesülzt und zeige mal, was im Moment im Schlafzimmer hängt und - wie ich - sehnsüchtig auf morgen wartet:
Und so habe ich in den letzten Tagen geschnitten und genäht, geschnitten und geschnitten und genäht und was soll ich sagen: Heute habe ich den vorletzten Schritt des Mysteries genäht. Zwischendrin habe ich immer mal wieder geschwankt zwischen "Wow, das ist es!" und "Hmmm...". Mittlerweile bin ich wieder bei "Wow!" angekommen.
Nachdem ich heute das erste Teil an mein kleines Top angenäht hatte, war ich irgendwie skeptisch und habe kurzzeitig gedacht, dass ich wohl mit den Farben irgendwie daneben gegriffen habe; ich dachte, das Muster kommt irgendwie gar nicht mehr zu Geltung.
Aber nachdem ich dann die zweite Reihe angenäht habe, habe ich gemerkt, wie ich immer aufgeregter wurde und wusste da "Das ist es". Mit jeder Reihe, die ich an das Mittelteil genäht habe, wurde das Muster kompakter und fertiger und wie das Top jetzt so an der Wand hängt, freue ich mich unheimlich auf morgen, denn da steht dann der achte und letzte Schritt auf dem Programm (und zum Glück hat Steffen morgen wieder eine Ansetzung zum Pfeifen - wobei ich das ein bisschen traurig bin, dass das Spiel um die Mittagszeit ist, das würde ich mir auch gern ansehen, aber da muss meine kleine Katharina ja schlafen... ...also füge ich mich notgedrungen in mein Schicksal und nähe).
Aber nun habe ich genug gesülzt und zeige mal, was im Moment im Schlafzimmer hängt und - wie ich - sehnsüchtig auf morgen wartet:
Und bisher habe ich es wirklich so gemacht, dass ich wirklich jedes Teil einzeln zugeschnitten habe, ich habe alles Reste verarbeitet:
Samstag, 26. Oktober 2013
Weihnachten ist noch lang hin...
...deswegen und weil ich dringend einen neuen, anderen Quilt brauche, habe ich meinen Plan erst einmal wieder geändert (ist ja bei mir nichts Neues).
Aber der Reihe nach. Ich nehme zum Zudecken, seitdem wir beim Renovieren im Sommer im Wohnzimmer unter Quilts geschlafen haben, einen bzw. zwei Quilts zum Zudecken. Hauptsächlich nehme ich den Adventskalenderquilt zum Zudecken und wenn mir ganz doll kalt ist - also eigentlich immer - noch den Kesa oben drüber. Da der Adventskalenderquilt aber ziemlich breit ist, bin ich beim Umdrehen immer ziemlich darin eingewickelt, so dass es nicht so einfach ist, aus dem Wust wieder rauszukommen.
Also habe ich beschlossen, ich brauche einen neuen Quilt! Und ich wusste auch schon, welcher es werden soll. Nämlich der Mysterie von Ania aus dem Jahr 2011. Damals war es mir nicht möglich, den Mysterie zu nähen, aber ich hatte die Anleitung gespeichert und jetzt ist es soweit. Ich hatte mich für braun (die Kiste ist übervoll) und orange (die war leider so gut wie leer, aber mein Hilferuf in den Norden wurde erhört) und einen hellen Hintergrund entschieden.
Am Freitag habe ich die Mitte zugeschnitten und genäht. Und ich habe wieder festgestellt, dass die Stoffe in Kombination teilweise eine ganz andere Farbigkeit haben. Der Unistoff in meiner Mitte ist eigentlich aus der Kiste "Orange", aber vernäht wirkt er gar nicht mehr orange...
Noch weniger orange wirkt der Stoff, seitdem die nächste Runde angenäht worden ist. Das habe ich heute morgen gemacht:

Da sieht der Stoff irgendwie nur noch braun aus... Und nachdem ich mir das Bild so angesehen habe, ist mir auch aufgefallen, dass ich zwei Ecken falsch herum angenäht habe, also hieß es mal wieder trennen. Und es hat sich gelohnt, es sieht so gleich viel stimmiger aus. Auch für die dritte Runde hatte ich heute noch genug Motivation und angenäht ist sie auch schon:
So sieht das kleine Teil schon wirklich gut aus, aber es liegt noch eine ganze Menge Arbeit vor mir. Zumal ich mir vorgenommen habe, das Top bis zum Beginn des neues Mysteries fertig genäht zu haben, denn den neuen Mysterie möchte ich dieses Mal von Beginn an mit nähen, meine blaue und grüne Kiste sind nämlich auch noch ganz voll und Hintergrundstoff habe ich auch schon geordert.
Aber der Reihe nach. Ich nehme zum Zudecken, seitdem wir beim Renovieren im Sommer im Wohnzimmer unter Quilts geschlafen haben, einen bzw. zwei Quilts zum Zudecken. Hauptsächlich nehme ich den Adventskalenderquilt zum Zudecken und wenn mir ganz doll kalt ist - also eigentlich immer - noch den Kesa oben drüber. Da der Adventskalenderquilt aber ziemlich breit ist, bin ich beim Umdrehen immer ziemlich darin eingewickelt, so dass es nicht so einfach ist, aus dem Wust wieder rauszukommen.
Also habe ich beschlossen, ich brauche einen neuen Quilt! Und ich wusste auch schon, welcher es werden soll. Nämlich der Mysterie von Ania aus dem Jahr 2011. Damals war es mir nicht möglich, den Mysterie zu nähen, aber ich hatte die Anleitung gespeichert und jetzt ist es soweit. Ich hatte mich für braun (die Kiste ist übervoll) und orange (die war leider so gut wie leer, aber mein Hilferuf in den Norden wurde erhört) und einen hellen Hintergrund entschieden.
Am Freitag habe ich die Mitte zugeschnitten und genäht. Und ich habe wieder festgestellt, dass die Stoffe in Kombination teilweise eine ganz andere Farbigkeit haben. Der Unistoff in meiner Mitte ist eigentlich aus der Kiste "Orange", aber vernäht wirkt er gar nicht mehr orange...
Noch weniger orange wirkt der Stoff, seitdem die nächste Runde angenäht worden ist. Das habe ich heute morgen gemacht:

Da sieht der Stoff irgendwie nur noch braun aus... Und nachdem ich mir das Bild so angesehen habe, ist mir auch aufgefallen, dass ich zwei Ecken falsch herum angenäht habe, also hieß es mal wieder trennen. Und es hat sich gelohnt, es sieht so gleich viel stimmiger aus. Auch für die dritte Runde hatte ich heute noch genug Motivation und angenäht ist sie auch schon:
So sieht das kleine Teil schon wirklich gut aus, aber es liegt noch eine ganze Menge Arbeit vor mir. Zumal ich mir vorgenommen habe, das Top bis zum Beginn des neues Mysteries fertig genäht zu haben, denn den neuen Mysterie möchte ich dieses Mal von Beginn an mit nähen, meine blaue und grüne Kiste sind nämlich auch noch ganz voll und Hintergrundstoff habe ich auch schon geordert.
Dienstag, 22. Oktober 2013
Pause, Auszeit, Urlaub???
Nein, etwas ganz Anderes war Grund für die Ruhe im Blog. Wir haben mal wieder renoviert. Eigentlich sollte man ja meinen, dass wir nach dem Renovierungsmarathon im Sommer die Nase voll haben - hatten wir eigentlich auch - aber dann kam mir die Idee, dass wir nun endlich einmal unser Wohnzimmer renovieren sollten. Schließlich wollten wir das schon seit zwei, drei Jahren tun.
Also haben wir am Sonntag angefangen, auszuräumen. Unsere Habseligkeiten haben wir auf die restlichen drei Räume verteilt. Da waren wir mal wieder froh, einen zusätzlichen Raum zu haben! Am schlimmsten sah das Zimmer von Katharina aus, da lag irgendwie alles...
Montag und Dienstag früh haben wir dann die Tapete abgemacht und Dienstag Nachmittag dann tapeziert. Mittwoch haben wir dann geweißt und am Donnerstag früh wurde dann die Auslegware verlegt und dann ging alles wieder retour... Mittlerweile ist alles wieder an seinem Platz, lediglich die Quilts müssen noch aufgehängt werden.
Nachdem wir mit dem Renovieren fertig waren, habe ich dann auch meinen kleinen Herbstquilt fertig genäht. Die Blöcke hatte ich mit oragenen schmalen Streifen verbunden und das ganze mit einem breiten braunen Rand eingefasst. Aber irgendetwas fehlte noch, so habe ich den Quilt noch ein wenig mit herbstlichen Motiven bestickt. Seit zwei Tagen ist er nun fertig - hängt aber auch noch nicht (siehe oben). Bis auf die Fledermaus hatte ich die kleinen Stickereien am Rand schon lange, die Fledermaus habe ich von hier. Sie passte perfekt zu meinem Quilt.
In den Rand habe ich frei Hand Blätter gequiltet. Nun muss ich nur noch das Avalon vom Sticken auswaschen und dann kann der kleine Quilt - bevor der Herbst vor bei ist - an seinen Platz.
Und noch etwas Kleines ist entstanden: Ein Kuschelkissen für Katharina. Bei Regina Grewe gibt es wieder ein tolles Mit-Nähmuster. Ein Teil des Musters ist bis Ende Oktober kostenlos auf der Seite von Regina erhältlich. Wenn man ihr eine Mail mit einem Foto des genähten Teils zusendet, bekommt man ganz schnell das komplette Muster zugeschickt.
Dieses Foto habe ich am Sonnabend Mittag an Regina gemailt...
Und noch ein weiteres Kissen ist der Entstehung. Dieses ist aber nicht für uns, sondern ein Geschenk. So sieht es im Moment aus:
Und morgen geht es dann damit weiter, damit aus den gestickten Blöcken dann auch wirklich ein Kissen wird.
Also haben wir am Sonntag angefangen, auszuräumen. Unsere Habseligkeiten haben wir auf die restlichen drei Räume verteilt. Da waren wir mal wieder froh, einen zusätzlichen Raum zu haben! Am schlimmsten sah das Zimmer von Katharina aus, da lag irgendwie alles...
Montag und Dienstag früh haben wir dann die Tapete abgemacht und Dienstag Nachmittag dann tapeziert. Mittwoch haben wir dann geweißt und am Donnerstag früh wurde dann die Auslegware verlegt und dann ging alles wieder retour... Mittlerweile ist alles wieder an seinem Platz, lediglich die Quilts müssen noch aufgehängt werden.
Nachdem wir mit dem Renovieren fertig waren, habe ich dann auch meinen kleinen Herbstquilt fertig genäht. Die Blöcke hatte ich mit oragenen schmalen Streifen verbunden und das ganze mit einem breiten braunen Rand eingefasst. Aber irgendetwas fehlte noch, so habe ich den Quilt noch ein wenig mit herbstlichen Motiven bestickt. Seit zwei Tagen ist er nun fertig - hängt aber auch noch nicht (siehe oben). Bis auf die Fledermaus hatte ich die kleinen Stickereien am Rand schon lange, die Fledermaus habe ich von hier. Sie passte perfekt zu meinem Quilt.
In den Rand habe ich frei Hand Blätter gequiltet. Nun muss ich nur noch das Avalon vom Sticken auswaschen und dann kann der kleine Quilt - bevor der Herbst vor bei ist - an seinen Platz.
Und noch etwas Kleines ist entstanden: Ein Kuschelkissen für Katharina. Bei Regina Grewe gibt es wieder ein tolles Mit-Nähmuster. Ein Teil des Musters ist bis Ende Oktober kostenlos auf der Seite von Regina erhältlich. Wenn man ihr eine Mail mit einem Foto des genähten Teils zusendet, bekommt man ganz schnell das komplette Muster zugeschickt.
Dieses Foto habe ich am Sonnabend Mittag an Regina gemailt...
...und bevor ich mit Zeitung lesen fertig war, war der Rest da. Na, wenn das kein Zeichen ist! Also habe ich Sonnabend und Sonntag genäht und entstanden ist ein Kissen für Katharina.
Und wie man sieht, ist das Kissen in Benutzung. Sie kann zwar noch nicht sagen, dass es ihr gefällt, aber ich bilde mir das jetzt einfach mal ein.
Für den Quilt und das Kissen habe ich handgefärbten Baumwollsatin von Martina verwendet. Ich habe nämlich seit Oktober wieder ein Stoffabo und warte schon sehnsüchtig auf die neue Lieferung. ;-)
Und noch ein weiteres Kissen ist der Entstehung. Dieses ist aber nicht für uns, sondern ein Geschenk. So sieht es im Moment aus:
Und morgen geht es dann damit weiter, damit aus den gestickten Blöcken dann auch wirklich ein Kissen wird.
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Das Symbol der Glückseligkeit
Seitdem ich im Januar mein neues Handy bekommen habe, bin ich mit dem Wecker total unglücklich. :-( Jeden Morgen schrecke ich aus dem Tiefschlaf hoch, wenn der laute Ton angeht. Auf meinem alten Handy war es möglich, Lieder als Weckerton einzustellen und den Ton gaaaanz leise einzustellen. Ich brauche morgens was ganz Leises zum Wachwerden, wenn das schon laut ist, ist der ganze Morgen im Eimer, genau wie meine Laune... Ich hatte ganz viele verschiedene Töne ausprobiert, aber alle sind einfach nur grässlich.
Nachdem mein Ton gestern morgen wieder so unheimlich laut war, habe ich mal wieder versucht, mir einen schönen, leisen, zarten Weckton einzustellen. Und da fiel mir doch so eine kleine Note im Display auf:
Spaßeshalber habe ich da mal darauf gedrückt und was soll ich sagen? Heute morgen bin ich ganz sanft von Peter Cornelius geweckt worden und wenn dann noch die Stimme von nebenan sagt "Bleib liegen, ich mache das!". Was will frau mehr. Der Tag wird, nein, er ist PERFEKT!!!
Nachdem mein Ton gestern morgen wieder so unheimlich laut war, habe ich mal wieder versucht, mir einen schönen, leisen, zarten Weckton einzustellen. Und da fiel mir doch so eine kleine Note im Display auf:
Spaßeshalber habe ich da mal darauf gedrückt und was soll ich sagen? Heute morgen bin ich ganz sanft von Peter Cornelius geweckt worden und wenn dann noch die Stimme von nebenan sagt "Bleib liegen, ich mache das!". Was will frau mehr. Der Tag wird, nein, er ist PERFEKT!!!
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Ein Herbstquilt soll es werden!
Eigentlich wollte ich ja heute etwas für mein Hobby tun, aber die drei übervollen Körbe mit Bügelwäsche schauten doch sehr vorwurfsvoll unter dem Nähtisch hervor. Also habe ich mich ihrer erbarmt und gebügelt. Weil aber nur bügeln irgendwie total uncool ist, habe ich nebenbei die anderen zwei Bilder für den Herbstquilt gestickt.
Und so sehen alle drei Bilder zusammen aus. Ich finde sie sehr schön.
Und so sehen alle drei Bilder zusammen aus. Ich finde sie sehr schön.
Nun muss ich nur noch überlegen, wie ich daraus einen Quilt mache.
Dienstag, 8. Oktober 2013
Sehr strukturiert...
Wenn ich nähe, mache ich das meist ganz spontan und entsprechend sieht es dann auch bei mir aus. Bei meinem neuen Projekt, der Weihnachtskrippe, ist das aber nicht möglich, da dieser Quilt viele kleine Teile enthält. Gestern hatte ich ja schon erzählt, dass ich mir kleine Kistchen für die Stoffe gekauft habe.
Heute habe ich die restlichen Schnitte ausgeschnitten, eine unheimliche Fummelarbeit. Und obwohl ich reichlich Kopien hatte, fehlen mir noch immer Teile... Die zusammengehörigen Teile habe ich immer mit Büroklammern zusammengemacht und auf der Liste genau abgestrichen, welche Teile ich schon komplett ausgeschnitten habe.
Morgen werde ich dann anfangen, die passenden Stoffe rauszusuchen.
Während ich an der einen Tischseite ausgeschnitten habe, habe ich an der anderen Tischseite gestickt bzw. sticken lassen. Ich habe mir nämlich überlegt, dass ich mal einen Herbstquilt nähen könnte und dazu habe ich mir Urban Threads drei Stickdateien gekauft, von denen ich die erste heute schon gestickt habe.
Heute habe ich die restlichen Schnitte ausgeschnitten, eine unheimliche Fummelarbeit. Und obwohl ich reichlich Kopien hatte, fehlen mir noch immer Teile... Die zusammengehörigen Teile habe ich immer mit Büroklammern zusammengemacht und auf der Liste genau abgestrichen, welche Teile ich schon komplett ausgeschnitten habe.
Morgen werde ich dann anfangen, die passenden Stoffe rauszusuchen.
Während ich an der einen Tischseite ausgeschnitten habe, habe ich an der anderen Tischseite gestickt bzw. sticken lassen. Ich habe mir nämlich überlegt, dass ich mal einen Herbstquilt nähen könnte und dazu habe ich mir Urban Threads drei Stickdateien gekauft, von denen ich die erste heute schon gestickt habe.
Montag, 7. Oktober 2013
Sunset oder Krippe?
Diese Frage habe ich mir und auch Steffen heute mal gestellt. Seine Antwort war recht nichtssagend: "???" Hintergrund der Frage ist, mit welchem Projekt ich nun anfangen soll, beides sind größere Sachen. Zum einen der Sunset-Quilt und zum anderen die Krippe. Da Weihnachten aber bald vor der Tür steht, habe ich mich dann doch für die Krippe entschieden.
Die Krippe wird in PP-Technik gearbeitet. Als erstes habe ich - völlig ohne Plan - einige der Schnittmuster für die Blöcke zugeschnitten. Manche sind doch recht kleinteilig, aber das wird schon.
Was aber noch viel umfangreicher scheint, ist die Liste der verwendeten Farben. Sonst liegen die Stoffe, wenn ich auf Papier nähe, immer auf dem Nähtisch, wie in einer Wühlkiste, aber bei den vielen verschiedenen Stoffen ist das wohl nicht angebracht. Ich glaube, ich habe ganze 61 verschiedene Farben gezählt:
Die Krippe wird in PP-Technik gearbeitet. Als erstes habe ich - völlig ohne Plan - einige der Schnittmuster für die Blöcke zugeschnitten. Manche sind doch recht kleinteilig, aber das wird schon.
Was aber noch viel umfangreicher scheint, ist die Liste der verwendeten Farben. Sonst liegen die Stoffe, wenn ich auf Papier nähe, immer auf dem Nähtisch, wie in einer Wühlkiste, aber bei den vielen verschiedenen Stoffen ist das wohl nicht angebracht. Ich glaube, ich habe ganze 61 verschiedene Farben gezählt:
Ich hatte dann die Idee, mir für jede Farbe, die mehrfach bzw. in verschiedenen Blöken verwendet wird, ein Kistchen zu besorgen. Das wären immerhin noch 42 Kistchen gewesen, ich habe mich dann erst einmal mit der Hälfte zufrieden gegeben... ;-)
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