Im Feburar hatte ich mich ja bei Maikas Party "5 Schätze" angemeldet. Ich hatte mich für die Schätze von Bettina entschieden. Die Entscheidung war gar nicht so einfach, mein Favorit ging ein, zwei Tage vorher weg und so hatte ich mich dann für die "zweite" Wahl entschieden. Es war aber keine schlechte Wahl.
Schon beim Aussuchen wusste ich, was ich daraus nähen wollte. Eigentlich wollte ich daraus eine Ordnerhülle nähen. Den Ordner, den ich benähen wollte, gibt es auch schon. Allerdings habe ich mal wieder meinen Plan geändert!
Wer schon ein Weilchen bei mir mit liest, weiß, dass ich alle 14 Tage unser mittleres Kind zum Fußballtraining fahren muss und dann immer gut zwei Stunden Wartezeit habe. In der Zeit nähe ich immer an einem Wartequilt. Meine Sachen habe ich immer in meiner Wartetasche, aber eine passende Projekttasche für meine Wartequiltblöcke fehlte noch. Vor einer Weile habe ich schon ein Stickblöcke gearbeitet. Diese Blöcke sollten nun die Grundlage für meine Projekttasche werden.
Und das ist nun mein kleines Projekttäschchen:
Auf den Überschlag habe ich das Webband aufgenäht. Dabei wollte ich es eigentlich belassen. Aber ich war mal wieder zu faul, die Unterfadenspule zu wechseln und so habe ich die mit den dunklen Faden in der Maschine gelassen. Leider war das bei den ersten Stichen vom Quilten zu sehen. Nachdem ich dann die Fadenspannung geändert habe, war es besser. Aber die dunklen Pünktchen haben mich doch schon gestört und so habe ich da kurzer Hand noch das Label von Bettina mit aufgenäht Ich habe auch den Spitzenreißverschluss mit verarbeitet. Da musste ich erst einmal gucken, wie die überhaupt eingenäht werden.
Die Größe des Täschchens war bestimmt durch die Anzahlt der vorhandenen Blöcke. Im Nachhinein denke ich, dass ich vielleicht doch noch zwei Blöckchen mehr hätte sticken können, dann wäre es ein wenig einfacher geworden, die Blöcke in das Täschchen zu tun. Aber egal, es geht auch so, ich muss dann eben nur ein wenig fummeln.
Alles in allem hat mir die Aktion von Maika ganz viel Spaß gemacht und am Ende ist aus den Schätzen von Bettina was richtig Schönes entstanden - finde ich. Also Maika: Hab nochmals vielen Dank für diese tolle Organisation.
Freitag, 29. März 2019
Montag, 25. März 2019
Ein Wochenende Auszeit
Im Januar oder Februar haben wir eine Einladung zu einem runden Geburtstag bekommen. Ganz spontan haben wir entschieden, wir fahren und machen daraus ein langes, naja, ein bisschen langes Wochenende. Es sollte in die Nähe von Dresden, ganz genau nach Lomnitz gehen.
Wir sind gleich Freitag nach der Arbeit losgefahren und auch ganz gut durch gekommen. Das war so richtig gut, denn Lomnitz liegt nicht weit weg von Gröbern und so stand dieses Mal ein Besuch im Handarbeitshaus auf meinem Plan. Entweder gleich Freitag noch oder am Sonntag Nachmittag. Freitag hat geklappt und ich war kurzzeitig im Paradies.
(Werbung) Der Laden ist ein Traum, untergebracht in einem kleinen Fachwerkhaus. Man kann das gar nicht wirklich beschreiben, man muss es einfach gesehen haben. Das Häuschen war recht klein, aber so liebevoll eingerichtet und die Stoffe - einfach ein Traum. Eigentlich wollte ich nur Handquilt-/Stickgarne von Lecien kaufen, aber dann habe ich beim Durchschlendern noch den ein oder anderen Stoff gesehen bzw. zielgerichtet hat Stoffen gesucht. Die Dame, die Freitag Nachmittag da war, meinte, ich hätte den Rekord gebrochen, so schnell und zielgerichtet hätte schon lange keiner eingekauft...
Ich liebe diese Garne, damit lässt sich so wunderbar applizieren und sticken. Ich hoffe nur, dass das Sortiment im Handarbeitshaus bald wieder aufgefüllt werden kann, denn ein paar Farben fehlen mir noch.
Und das sind dei Stoffe, die ich mir gekauft habe. Für jeden Stoff habe ich im Kopf auch schon einen Plan. Mal sehen, ob ich den am Ende auch so umsetzen werde. Eigentlich kann ich froh sein, hunderte Kilometer vom Handarbeitshaus entfernt zu wohnen, denn das wäre mein Ruin. ;-)
Am Sonnabend haben wir einen Ausflug nach Bautzen gemacht. Auf dem Weg dorthin sind wir am Kloster Marienstern vorbei gekommen und haben dort auch schon angehalten. Ein schönes Gelände und wunderschön erhalten.
Wir hatten auch wunderschönes Wetter, strahlender Sonnenschein und blauer Himmel. Und so begrüßte uns auch Bautzen. Eine Stadt, von der wir bisher nur vom Senf oder zu DDR-Zeiten von einem grausamen Gefängnis gehört hatten. Den Senf gibt es heute noch (wir haben uns auch zwei leckere Sorten mitgebracht), das Gefängnis zum Glück nicht mehr.
Diese Altstadt von Bautzen ist einfach ein Traum und ganz sicher werden wir noch einmal, dann aber länger, dort verweilen. Ein halber Tag ist einfach viel zu wenig.
Am Sonntag morgen hieß es dann schon wieder Abschied nehmen. Wir haben mal wieder in Dresden Station gemacht. Dieses Mal haben wir aber nicht zuerst die Altstadt angesteuert, sondern - mit einem kleinen Umweg - das Blaue Wunder. Diese Brücke ist wirklich ein Wunder und sie ist wirklich blau. Vom Blauen Wunder aus sind wir zur Schwebebahn Loschwitz spaziert und damit auf den Berg gefahren. Die Bahn ist ein kleines Wunder und es macht Spaß, damit zu fahren. Während der Fahrt hat mein einen tollen Blick über Dresden.
Leider war der Sonntag nicht so schön sonnig und kalt war es außerdem, trotzdem haben wir dann noch einen kleinen Bummel durch die Altstadt von Dresden gemacht.
Zum Abschluss haben wir die Katholische Hofkirche besucht und den Raum und die Stille auf uns wirken lassen.
Leider war das Wochenende wieder viel zu schnell vorbei. Vielleicht ergibt sich ja mal wieder die Gelegenheit ein paar Tage den Alltag hinter uns zu lassen.
Wir sind gleich Freitag nach der Arbeit losgefahren und auch ganz gut durch gekommen. Das war so richtig gut, denn Lomnitz liegt nicht weit weg von Gröbern und so stand dieses Mal ein Besuch im Handarbeitshaus auf meinem Plan. Entweder gleich Freitag noch oder am Sonntag Nachmittag. Freitag hat geklappt und ich war kurzzeitig im Paradies.
(Werbung) Der Laden ist ein Traum, untergebracht in einem kleinen Fachwerkhaus. Man kann das gar nicht wirklich beschreiben, man muss es einfach gesehen haben. Das Häuschen war recht klein, aber so liebevoll eingerichtet und die Stoffe - einfach ein Traum. Eigentlich wollte ich nur Handquilt-/Stickgarne von Lecien kaufen, aber dann habe ich beim Durchschlendern noch den ein oder anderen Stoff gesehen bzw. zielgerichtet hat Stoffen gesucht. Die Dame, die Freitag Nachmittag da war, meinte, ich hätte den Rekord gebrochen, so schnell und zielgerichtet hätte schon lange keiner eingekauft...
Ich liebe diese Garne, damit lässt sich so wunderbar applizieren und sticken. Ich hoffe nur, dass das Sortiment im Handarbeitshaus bald wieder aufgefüllt werden kann, denn ein paar Farben fehlen mir noch.
Und das sind dei Stoffe, die ich mir gekauft habe. Für jeden Stoff habe ich im Kopf auch schon einen Plan. Mal sehen, ob ich den am Ende auch so umsetzen werde. Eigentlich kann ich froh sein, hunderte Kilometer vom Handarbeitshaus entfernt zu wohnen, denn das wäre mein Ruin. ;-)
Am Sonnabend haben wir einen Ausflug nach Bautzen gemacht. Auf dem Weg dorthin sind wir am Kloster Marienstern vorbei gekommen und haben dort auch schon angehalten. Ein schönes Gelände und wunderschön erhalten.
Wir hatten auch wunderschönes Wetter, strahlender Sonnenschein und blauer Himmel. Und so begrüßte uns auch Bautzen. Eine Stadt, von der wir bisher nur vom Senf oder zu DDR-Zeiten von einem grausamen Gefängnis gehört hatten. Den Senf gibt es heute noch (wir haben uns auch zwei leckere Sorten mitgebracht), das Gefängnis zum Glück nicht mehr.
Diese Altstadt von Bautzen ist einfach ein Traum und ganz sicher werden wir noch einmal, dann aber länger, dort verweilen. Ein halber Tag ist einfach viel zu wenig.
Am Sonntag morgen hieß es dann schon wieder Abschied nehmen. Wir haben mal wieder in Dresden Station gemacht. Dieses Mal haben wir aber nicht zuerst die Altstadt angesteuert, sondern - mit einem kleinen Umweg - das Blaue Wunder. Diese Brücke ist wirklich ein Wunder und sie ist wirklich blau. Vom Blauen Wunder aus sind wir zur Schwebebahn Loschwitz spaziert und damit auf den Berg gefahren. Die Bahn ist ein kleines Wunder und es macht Spaß, damit zu fahren. Während der Fahrt hat mein einen tollen Blick über Dresden.
Leider war der Sonntag nicht so schön sonnig und kalt war es außerdem, trotzdem haben wir dann noch einen kleinen Bummel durch die Altstadt von Dresden gemacht.
Zum Abschluss haben wir die Katholische Hofkirche besucht und den Raum und die Stille auf uns wirken lassen.
Leider war das Wochenende wieder viel zu schnell vorbei. Vielleicht ergibt sich ja mal wieder die Gelegenheit ein paar Tage den Alltag hinter uns zu lassen.
Dienstag, 19. März 2019
Noch ein neuer BoM
(Werbung)
In meinem letzten Post habe ich ja davon geschrieben, dass ich seeeehr anfällig für Boms bin. Ein weiterer Bom hat mich gefunden, dieses Mal ist es sogar mal wieder ein Mystery. Das wollte ich eigentlich vermeiden, aber dieser hier erschien mir überschaubar.
Beim Stöbern habe ich auf der Seite von Cotton & Color einen Hinweis auf deren Monatsprojekt gefunden. Dieses Mal ist es wieder ein Quilt, ein Mystery. Man kann wählen zwischen Stick- und Patchworkblöcken. Grundlage ist ein Stoff, der von Cotto & Color selbst entworfen worden ist. Ich habe mich für die Stickvariante entschieden, da die Beschreibung nicht so ganz aussagekräftig ist, was das eher so ein Bauchgefühl.
Am Freitag kam dann der Brief mit dem Stoff an. Ein wunderbar zarter Stoff mit einer Hortensienblüte in Watercolor-Optik. Sticken sollten man mit Seidenbändchen. Huch... Leider stand in der Anleitung nichts zu den Materialien, zum Glück hatte ich aber noch ein paar Seidenbändchen zu Hause und das war dann wohl der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl, Sticken mit Seidenbändchen mal ein bisschen zu vertiefen.
Und so habe ich am Wochenende gesessen und Blüten und Blätter bestickt. Die Blüten habe ich wie in der Anleitung bestickt, die Blätter habe ich so gestickt, wie es mir gefällt. Und das ist mein erster Block vom Watercolor-Bom:
Ich bin mit meinem Block sehr zufrieden. Ich habe einiges gelernt und bin nun schon sehr gespannt, was mich im nächsten Monat für ein Block erwartet.
In meinem letzten Post habe ich ja davon geschrieben, dass ich seeeehr anfällig für Boms bin. Ein weiterer Bom hat mich gefunden, dieses Mal ist es sogar mal wieder ein Mystery. Das wollte ich eigentlich vermeiden, aber dieser hier erschien mir überschaubar.
Beim Stöbern habe ich auf der Seite von Cotton & Color einen Hinweis auf deren Monatsprojekt gefunden. Dieses Mal ist es wieder ein Quilt, ein Mystery. Man kann wählen zwischen Stick- und Patchworkblöcken. Grundlage ist ein Stoff, der von Cotto & Color selbst entworfen worden ist. Ich habe mich für die Stickvariante entschieden, da die Beschreibung nicht so ganz aussagekräftig ist, was das eher so ein Bauchgefühl.
Am Freitag kam dann der Brief mit dem Stoff an. Ein wunderbar zarter Stoff mit einer Hortensienblüte in Watercolor-Optik. Sticken sollten man mit Seidenbändchen. Huch... Leider stand in der Anleitung nichts zu den Materialien, zum Glück hatte ich aber noch ein paar Seidenbändchen zu Hause und das war dann wohl der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl, Sticken mit Seidenbändchen mal ein bisschen zu vertiefen.
Und so habe ich am Wochenende gesessen und Blüten und Blätter bestickt. Die Blüten habe ich wie in der Anleitung bestickt, die Blätter habe ich so gestickt, wie es mir gefällt. Und das ist mein erster Block vom Watercolor-Bom:
Ich bin mit meinem Block sehr zufrieden. Ich habe einiges gelernt und bin nun schon sehr gespannt, was mich im nächsten Monat für ein Block erwartet.
Montag, 18. März 2019
So ein Mist aber auch!
Ich bin ja bekennende Bom-Näherin bzw. Bom-Sammlerin. Viele habe ich schon genäht, manche auch nur gesammelt, andere angefangen und dann aufgehört. Ich kann bei solchen Sachen einfach nicht standhaft sein. Manchmal ärgere ich mich dann über mich selber, aber wenn ein Quilt aus solch einem Projekt fertig ist, freue ich mich umso mehr.
Auf Facebook hatte ich kürzlich einen sehr schönen Quilt gesehen. Ein Rosenquilt. So unromantisch wie ich in meinem Leben bin, so sehr mag ich aber solche und traditionelle Quilts. Zur Unromantik fällt uns beiden immer wieder unser Heiratsantrag ein: Sonntags beim Mittagessen (Schnitzel, Blumenkohl, Kartoffeln).
Ich: "Du sag mal, wollen wir nicht heiraten?"
Er: "Wenn Du Dich um alles kümmerst, ich mach nichts."
Naja, und damit war das Thema gegessen und alles Notwendige gesagt. ;-) Aber zurück zu meinem Rosenquilt.
Der erste Block ist einfach zu nähen. Allerdings hätte ich beim Zuschneiden etwas mehr aufpassen sollen, denn ich habe die falschen Quadrate diagonal geteilt. Als es mir aufgefallen ist, war es zu spät und da war nun guter Rat teuer. Bestimmt hätte ich den Shop anschreiben und um neuen Stoff bitten können, aber ich wollte ja meinen Block fertig bekommen. Also habe ich in meinen Kisten geguckt und bin in einer Reprokiste fündig geworden.
Mein Stoff ist zwar viel dunkler als der Originalstoff, aber von der Art her passt er. Und so habe ich meinen Block eben ein wenig dunkler genäht.
Schon beim Nähen ist mir aufgefallen, dass meine Teile nie die vorgegebenen Maße haben, aber erst nachdem mein Block fertig war und statt der notwendigen 31,5 cm nur 29,5 cm hatte, habe ich mal meine Nahtzugabe nachgemessen.
Obwohl ich meine Nadel schon etwas nach rechts verstellt hatte, ist das fast 1 Zentimeter. Kein Wunder, dass die Maße hinten und vorne nicht passen. :-( Also habe ich ein wenig probiert. Ich muss die Nadel auf 4,0 stellen (Standard ist 3,5), um eine Nahtzugabe von 0,75 cm zu bekommen.
Wie kann sich das denn im Laufe der Jahre so sehr verstellen? Ich muss mir jetzt erst einmal ein Klebchen an der Maschine anbringen, dass ich auch daran denke, die Nadel soweit zu verstellen... Mein Block ist nun zwar viel zu klein, aber ich habe mir überlegt, dass ich am Ende um den Block herum einen Rand machen werde, das wird im fertigen Quilt nicht wirklich auffallen.
Auf Facebook hatte ich kürzlich einen sehr schönen Quilt gesehen. Ein Rosenquilt. So unromantisch wie ich in meinem Leben bin, so sehr mag ich aber solche und traditionelle Quilts. Zur Unromantik fällt uns beiden immer wieder unser Heiratsantrag ein: Sonntags beim Mittagessen (Schnitzel, Blumenkohl, Kartoffeln).
Ich: "Du sag mal, wollen wir nicht heiraten?"
Er: "Wenn Du Dich um alles kümmerst, ich mach nichts."
Naja, und damit war das Thema gegessen und alles Notwendige gesagt. ;-) Aber zurück zu meinem Rosenquilt.
Der erste Block ist einfach zu nähen. Allerdings hätte ich beim Zuschneiden etwas mehr aufpassen sollen, denn ich habe die falschen Quadrate diagonal geteilt. Als es mir aufgefallen ist, war es zu spät und da war nun guter Rat teuer. Bestimmt hätte ich den Shop anschreiben und um neuen Stoff bitten können, aber ich wollte ja meinen Block fertig bekommen. Also habe ich in meinen Kisten geguckt und bin in einer Reprokiste fündig geworden.
Mein Stoff ist zwar viel dunkler als der Originalstoff, aber von der Art her passt er. Und so habe ich meinen Block eben ein wenig dunkler genäht.
Schon beim Nähen ist mir aufgefallen, dass meine Teile nie die vorgegebenen Maße haben, aber erst nachdem mein Block fertig war und statt der notwendigen 31,5 cm nur 29,5 cm hatte, habe ich mal meine Nahtzugabe nachgemessen.
Obwohl ich meine Nadel schon etwas nach rechts verstellt hatte, ist das fast 1 Zentimeter. Kein Wunder, dass die Maße hinten und vorne nicht passen. :-( Also habe ich ein wenig probiert. Ich muss die Nadel auf 4,0 stellen (Standard ist 3,5), um eine Nahtzugabe von 0,75 cm zu bekommen.
Wie kann sich das denn im Laufe der Jahre so sehr verstellen? Ich muss mir jetzt erst einmal ein Klebchen an der Maschine anbringen, dass ich auch daran denke, die Nadel soweit zu verstellen... Mein Block ist nun zwar viel zu klein, aber ich habe mir überlegt, dass ich am Ende um den Block herum einen Rand machen werde, das wird im fertigen Quilt nicht wirklich auffallen.
Sonntag, 17. März 2019
Das Februarwetter
Vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem letzten Post und natürlich für die vielen Ideen und Hinweise zur Verwendung meiner Bügelpresse. Ich habe gestern damit auch mal Kleidung probiert und muss sagen, ich bin begeistert. Es fehlt mir noch einiges an Übung, aber ich denke, das wird. Und auch schon Einlage habe ich damit aufgebügelt. Das geht natürlich wunderbar und sie bleibt da, wo sie hin soll. :-)
Gestern habe ich endlich das Wetter vom Februar genäht. Durch meinen Temperaturlogger kümmert sich ja wer anders um das Notieren der Temperaturen und ich muss die dann nur noch aus dem PC abschreiben. Das mache ich immer schubweise. Im Februar war es lustig, da hatten wir an zwei aufeinander folgenden Tagen mittags um 12 Uhr jeweils 11,1°.
Alles in allem war das Wetter viel zu warm. Wir hatten nur einmal mittags noch Minusgrade und das war auch nur 1 Grad Minus.
Das sieht doch wirklich nicht wie ein Wetter vom Februar aus, das könnte man eher in den April oder den Herbst einordnen, aber doch nicht Februar...
Und so sieht das Wetter in diesem Jahr bisher aus:
Es war nach meinem Empfinden nicht nur der Februar, sondern auch der Januar zu warm. Mal schauen, wie es in diesem Jahr mit dem Wetter weitergeht.
Gestern habe ich endlich das Wetter vom Februar genäht. Durch meinen Temperaturlogger kümmert sich ja wer anders um das Notieren der Temperaturen und ich muss die dann nur noch aus dem PC abschreiben. Das mache ich immer schubweise. Im Februar war es lustig, da hatten wir an zwei aufeinander folgenden Tagen mittags um 12 Uhr jeweils 11,1°.
Alles in allem war das Wetter viel zu warm. Wir hatten nur einmal mittags noch Minusgrade und das war auch nur 1 Grad Minus.
Das sieht doch wirklich nicht wie ein Wetter vom Februar aus, das könnte man eher in den April oder den Herbst einordnen, aber doch nicht Februar...
Und so sieht das Wetter in diesem Jahr bisher aus:
Es war nach meinem Empfinden nicht nur der Februar, sondern auch der Januar zu warm. Mal schauen, wie es in diesem Jahr mit dem Wetter weitergeht.
Freitag, 15. März 2019
Block 3 vom Rosen-BoM
Immer zum 15. des Monats erscheint bei Roswitha auf dem Blog der neue Block für den Rosen-BoM. Sehnsüchtig habe ich schon darauf gewartet und auch gleich heute früh die Anleitung für den Block herunter geladen. Es gibt für den BoM drei verschiedene Varianten, ich habe mich für die kleinsten Blöcke mit der Applikation entschieden.
Das ist mein neuer Block, den ich heute gleich genäht bzw. appliziert habe:
Ich appliziere die Blüten mit Flanellstoffen und für den Hintergrund brauche ich den grauen Stoff auf, den ich als ersten Hintergrundstoff für den 6K12B-Quilt gekauft habe.
Und das sind meine drei bisherigen Blöcke in der Übersicht:
Also von mir aus könnte der neue Block gleich morgen erscheinen, aber nun heißt es, wieder bis zum 15. warten.
Um meine Blöcke schön glatt zu bekommen, habe ich wieder mein neues "Spielzeug" hervorgeholt. Dazu muss ich mal wieder ein bisschen weiter ausholen. Vor zwei (?) Jahren war ich der Meinung, ich bräuchte unbedingt einen Plotter. Ich habe mir dann zu Weihnachten auch einen gekauft, ihn aber eher seltener genutzt. Zum einen, weil mir die Plots, besonders die mehrfarbigen, einfach viel zu fummelig sind und zum anderen kann ich die Sache mit dem normalen Bügeleisen nicht richtig festbügeln.
Irgendwann habe ich eine Anzeige für eine gebrauchte Bügelpresse direkt in meiner Nähe gesehen. Ehe ich mich aber dazu entschieden hatte, war die natürlich längst verkauft. Immer mal wieder habe ich danach Ausschau gehalten. Gerade erst kürzlich habe ich zwei, drei schöne Pressen entdeckt. Eine der Verkäufer war sogar bereit, die Presse zu versenden. Klar, ich hätte gern so ein schnuckelige rote gehabt, aber die gab es nur zur Abholung. Und dafür extra in's Erzgebirge zu fahren, war es mir dann doch nicht wert. Also keine rote, dafür eine, die versendet worden ist. Und gestern schon ankam:
Und was frau als Patchworker als erstes probiert zu bügeln, ist ja wohl klar: Patchworkblöcke:
Der linke Block war bereits unter der Presse, den rechten hatte ich seinerzeit mit dem Bügeleisen gebügelt. Ich finde, es ist schon ein Unterschied zu sehen. Als nächstes habe ich mir Katharinas T-Shirt vorgeholt, bei dem der Plot nach dem Waschen regelmäßig abgeht. Auch das ist ersten schön glatt geworden und zweitens sieht der Plot nun fest aus. Mal schauen, wie es dann nach der Wäsche und dem Trockner aussieht.
Ich werde meine Wäsche, trotz der Presse, weiterhin nicht bügeln, weil mir dazu einfach zu Zeit fehlt. Mit Ausnahme von Steffens Hemden natürlich, die bügele ich aber weiter ganz herkömmlich, aber es ist ein schönes Spielzeug, meine Blöcke werden wunderbar glatt und ich verziehe sie nicht, was ich sonst beim Bügeln immer richtig gut kann. :-)
Das ist mein neuer Block, den ich heute gleich genäht bzw. appliziert habe:
Ich appliziere die Blüten mit Flanellstoffen und für den Hintergrund brauche ich den grauen Stoff auf, den ich als ersten Hintergrundstoff für den 6K12B-Quilt gekauft habe.
Und das sind meine drei bisherigen Blöcke in der Übersicht:
Also von mir aus könnte der neue Block gleich morgen erscheinen, aber nun heißt es, wieder bis zum 15. warten.
Um meine Blöcke schön glatt zu bekommen, habe ich wieder mein neues "Spielzeug" hervorgeholt. Dazu muss ich mal wieder ein bisschen weiter ausholen. Vor zwei (?) Jahren war ich der Meinung, ich bräuchte unbedingt einen Plotter. Ich habe mir dann zu Weihnachten auch einen gekauft, ihn aber eher seltener genutzt. Zum einen, weil mir die Plots, besonders die mehrfarbigen, einfach viel zu fummelig sind und zum anderen kann ich die Sache mit dem normalen Bügeleisen nicht richtig festbügeln.
Irgendwann habe ich eine Anzeige für eine gebrauchte Bügelpresse direkt in meiner Nähe gesehen. Ehe ich mich aber dazu entschieden hatte, war die natürlich längst verkauft. Immer mal wieder habe ich danach Ausschau gehalten. Gerade erst kürzlich habe ich zwei, drei schöne Pressen entdeckt. Eine der Verkäufer war sogar bereit, die Presse zu versenden. Klar, ich hätte gern so ein schnuckelige rote gehabt, aber die gab es nur zur Abholung. Und dafür extra in's Erzgebirge zu fahren, war es mir dann doch nicht wert. Also keine rote, dafür eine, die versendet worden ist. Und gestern schon ankam:
Und was frau als Patchworker als erstes probiert zu bügeln, ist ja wohl klar: Patchworkblöcke:
Der linke Block war bereits unter der Presse, den rechten hatte ich seinerzeit mit dem Bügeleisen gebügelt. Ich finde, es ist schon ein Unterschied zu sehen. Als nächstes habe ich mir Katharinas T-Shirt vorgeholt, bei dem der Plot nach dem Waschen regelmäßig abgeht. Auch das ist ersten schön glatt geworden und zweitens sieht der Plot nun fest aus. Mal schauen, wie es dann nach der Wäsche und dem Trockner aussieht.
Ich werde meine Wäsche, trotz der Presse, weiterhin nicht bügeln, weil mir dazu einfach zu Zeit fehlt. Mit Ausnahme von Steffens Hemden natürlich, die bügele ich aber weiter ganz herkömmlich, aber es ist ein schönes Spielzeug, meine Blöcke werden wunderbar glatt und ich verziehe sie nicht, was ich sonst beim Bügeln immer richtig gut kann. :-)
Sonntag, 10. März 2019
Geburtstagsparty bei Jenny von Jenäht
Zunächst einmal habt wieder vielen Dank für Eure lieben Kommentare. Gern erzähle ich euch, wo ich meinen Bom her habe. Wie schon so viele, habe ich auch diesen Bom beim Fatquartershop bestellt. Allerdings habe ich da kürzlich nur noch die Stoffe gesehen. Hier in D hatte ich einen Hinweis dazu beim Quiltshop Kaleidoskop gesehen, ob sie den Bom aber auch anbieten, weiß ich nicht.
Aber ich habe noch was anderes entdeckt, nämlich eine Geburtstagsparty und zwar bei Jenny von Jenäht. Ihr Blog wird zwei Jahre jung und dazu hat sie zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Und weil mir kürzlich die Party bei Maika so viel Spaß gemacht hat, habe ich mich ganz spontan heute noch angemeldet. Zum Glück hatte ich heute früh Zeit und konnte Blogs lesen und habe so den Hinweis bei Katrin entdeckt.
Aber ich habe noch was anderes entdeckt, nämlich eine Geburtstagsparty und zwar bei Jenny von Jenäht. Ihr Blog wird zwei Jahre jung und dazu hat sie zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Und weil mir kürzlich die Party bei Maika so viel Spaß gemacht hat, habe ich mich ganz spontan heute noch angemeldet. Zum Glück hatte ich heute früh Zeit und konnte Blogs lesen und habe so den Hinweis bei Katrin entdeckt.
Mrs. Miller's Apprentice - Frau Millers Auszubildende
Ich finde, das ist ein herrlicher Name für einen Quilt. Ich muss aber sagen, dass ich erst seit kurzem weiß, was die Übersetzung bedeutet und ich habe den Quilt ja nicht nach dem Namen, sondern mal wieder nach den Stoffen ausgesucht.
Ich liebe Stoffe in der Art und Weise, sie sind ja ähnlich der Reprostoffe und Samplerquilts liebe ich ja sowieso. Ok, blau ist nicht so meine Farbe, aber irgendwie ist mir das bei Quilts egal. Ich liebe warme Farben, habe aber seltsamerweise nur wenige Quilts in meinen Lieblingsfarben. Aber: Samplerquilts aus kleingemusterten Stoffen sind genau meins und so habe ich mich vor ein paar Monaten für diesen Bom angemeldet. Ich hatte den schon wieder vergessen, als vor vier Wochen die erste Lieferung kam, war ich etwas erstaunt. ;-) Aber egal, ich hatte gleich angefangen, die Stoffe zuzuschneiden. Aber erst heute bin ich dann dazu gekommen, die Blöcke auch wirklich zu nähen.
Gefühlt waren hunderte Quadrate zuzuschneiden und daraus HST zu nähen. Und die mussten dann auch noch getrimmt werden. ICH HASSE ES, BLÖCKE ZU TRIMMEN!
Egal wie ungern ich Blöcke trimme, ich muss gestehen, dass die aus getrimmten Blöcke genähten großen Blöcke einfach viel, viel besser werden.
Obwohl ich beim Nähen der Teile unheimlich aufgepasst habe, ist es ir doch passiert, dass ich zwei Teile verkehrt herum angenäht habe und so blieb mir das Trennen nicht erspart.
Ärgerlich ist es, wenn mir das immer erst auffällt, wenn der Block komplett zusammen genäht ist. Ich habe es mal wieder so gemacht, dass ich nur das falsche Teil heraus getrennt habe.
Aber es hat geklappt und auch der vierte Block sieht dann gut aus.
Das sind nun meine ersten vier Blöcke für den schönen Quilt:
In der ersten Lieferung sind nun noch die Karoborten für den Mittelblock zu nähen und dann kann ich schon mit der zweiten Lieferung anfangen (die kam übrigens gestern).
Ich liebe Stoffe in der Art und Weise, sie sind ja ähnlich der Reprostoffe und Samplerquilts liebe ich ja sowieso. Ok, blau ist nicht so meine Farbe, aber irgendwie ist mir das bei Quilts egal. Ich liebe warme Farben, habe aber seltsamerweise nur wenige Quilts in meinen Lieblingsfarben. Aber: Samplerquilts aus kleingemusterten Stoffen sind genau meins und so habe ich mich vor ein paar Monaten für diesen Bom angemeldet. Ich hatte den schon wieder vergessen, als vor vier Wochen die erste Lieferung kam, war ich etwas erstaunt. ;-) Aber egal, ich hatte gleich angefangen, die Stoffe zuzuschneiden. Aber erst heute bin ich dann dazu gekommen, die Blöcke auch wirklich zu nähen.
Gefühlt waren hunderte Quadrate zuzuschneiden und daraus HST zu nähen. Und die mussten dann auch noch getrimmt werden. ICH HASSE ES, BLÖCKE ZU TRIMMEN!
Egal wie ungern ich Blöcke trimme, ich muss gestehen, dass die aus getrimmten Blöcke genähten großen Blöcke einfach viel, viel besser werden.
Obwohl ich beim Nähen der Teile unheimlich aufgepasst habe, ist es ir doch passiert, dass ich zwei Teile verkehrt herum angenäht habe und so blieb mir das Trennen nicht erspart.
Ärgerlich ist es, wenn mir das immer erst auffällt, wenn der Block komplett zusammen genäht ist. Ich habe es mal wieder so gemacht, dass ich nur das falsche Teil heraus getrennt habe.
Aber es hat geklappt und auch der vierte Block sieht dann gut aus.
Das sind nun meine ersten vier Blöcke für den schönen Quilt:
In der ersten Lieferung sind nun noch die Karoborten für den Mittelblock zu nähen und dann kann ich schon mit der zweiten Lieferung anfangen (die kam übrigens gestern).
Freitag, 8. März 2019
Das Top ist fertig
Vielen lieben Dank für Eure vielen Kommentare zu meinem Rosenstämmchen.
Obwohl ich in der vergangenen Woche bis 17 Uhr arbeiten musste, habe ich immer wieder an meinen Rosen gearbeitet. Schon am Sonntag habe ich angefangen, die ersten Blüten zu applizieren. Ich hatte zuerst die Sorge, dass ich mit den etwas dickeren Rändern, wo zwei Nähte aufeinander treffen, nicht so richtig klar kommen würde. Aber diese Sorge war relativ unbegründet. Auch wenn diese Stellen teilweise recht dick waren, ist es mir doch gelungen, die Blüten zu applizieren.
Und so habe ich mich Blüte für Blüte voran gearbeitet. Noch vor zwei Jahren hätte ich nie, niemals so einen Quilt begonnen, ja ich hätte nicht einmal darüber nachgedacht, solch einen Quilt überhaupt zu beginnen.
In die Rosenblüten habe ich hier und da ein paar Blätter eingefügt, so sieht meine Blüte viel lebendiger aus.
Als ich meine Blüten das erste Mal auf den Hintergrundstoff aufgesteckt hatte, war ich ja noch der Meinung, dass ich zu viele Blüten habe. Nachdem ich dann aber an mein Teil noch ein Stück angenäht und die Blüten erneut aufgesteckt hatte, konnte ich dann auch alle Blüten unterbringen. Eine Blüte habe ich dann noch genäht, da ich unten, auf dem Topf auch gern eine Blüte applizieren wollte. Ob die der Sturm herunter geweht hat? Ich habe an den Stamm auch noch Blätter genäht. Da wäre es allerdings besser gewesen, diese unter den Stamm zu stecken. Da ich den aber schon komplett appliziert hatte, muss ich ein wenig improvisieren.
Und so sieht mein Top bisher nun aus. In den nächsten Tagen möchte ich mein Top heften und dann quilte. So, wie mir derzeit ist, möchte ich den Quilt von Hand quilten, Ich denke, das wird gut zu dem Stil des Quilts passen. :-))
Obwohl ich in der vergangenen Woche bis 17 Uhr arbeiten musste, habe ich immer wieder an meinen Rosen gearbeitet. Schon am Sonntag habe ich angefangen, die ersten Blüten zu applizieren. Ich hatte zuerst die Sorge, dass ich mit den etwas dickeren Rändern, wo zwei Nähte aufeinander treffen, nicht so richtig klar kommen würde. Aber diese Sorge war relativ unbegründet. Auch wenn diese Stellen teilweise recht dick waren, ist es mir doch gelungen, die Blüten zu applizieren.
Und so habe ich mich Blüte für Blüte voran gearbeitet. Noch vor zwei Jahren hätte ich nie, niemals so einen Quilt begonnen, ja ich hätte nicht einmal darüber nachgedacht, solch einen Quilt überhaupt zu beginnen.
In die Rosenblüten habe ich hier und da ein paar Blätter eingefügt, so sieht meine Blüte viel lebendiger aus.
Als ich meine Blüten das erste Mal auf den Hintergrundstoff aufgesteckt hatte, war ich ja noch der Meinung, dass ich zu viele Blüten habe. Nachdem ich dann aber an mein Teil noch ein Stück angenäht und die Blüten erneut aufgesteckt hatte, konnte ich dann auch alle Blüten unterbringen. Eine Blüte habe ich dann noch genäht, da ich unten, auf dem Topf auch gern eine Blüte applizieren wollte. Ob die der Sturm herunter geweht hat? Ich habe an den Stamm auch noch Blätter genäht. Da wäre es allerdings besser gewesen, diese unter den Stamm zu stecken. Da ich den aber schon komplett appliziert hatte, muss ich ein wenig improvisieren.
Und so sieht mein Top bisher nun aus. In den nächsten Tagen möchte ich mein Top heften und dann quilte. So, wie mir derzeit ist, möchte ich den Quilt von Hand quilten, Ich denke, das wird gut zu dem Stil des Quilts passen. :-))
Samstag, 2. März 2019
Das Rosenstämmchen
Habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem Ufo-Top. Wie immer habe ich mich über jeden einzelnen Kommentar gefreut. Mit meinem Top bin ich noch nicht weiter gekommen, ich muss mich gedanklich erst noch mit der Rückseite beschäftigen. ;-)
In den letzten Tagen habe ich immer mal wieder an meinem Rosenstamm gearbeitet. Den Topf hatte ich ja schon appliziert und um zu sehen, wie es wohl aussehen würde, habe ich da ja auch die Rosen schon einmal aufgesteckt. Aber die Proportionen stimmten einfach nicht. Ich hatte gehofft, dass es besser aussehen würde, wenn die Stämmchen appliziert sind.
Für die Stämmchen hatte ich Schrägstreifen geschnitten und rechts auf rechts aufeinander genäht. Zum Wenden habe ich das Teil von Prym verwendet. Vor einer halben Ewigkeit hatte ich das mal bei uns im Bastelladen gekauft und ich muss sagen, dass ich eines der Teile, die ich äußerst selten benutze, aber wenn ich es benutze, bin ich hellauf begeistert davon.
In der Anleitung wurde in die Teile für die Stämmchen immer mal wieder ein Knoten gemacht, so wirken die Stämme knorrig, wie bei richtigen Rosen eben auch. Das habe ich auch gemacht und ich finde, es sieht wirklich richtig gut aus.
Ich habe dann mal ein paar Blüten aufgesteckt, aber die Proportionen passten einfach nicht.
Nein, so gefiel es mir überhaupt nicht. Entweder ist mein Top zu klein oder mein Topf zu groß. Ich habe überlegt, den Topf abzutrennen und neu, weiter unten, zu applizieren. Aber dadurch würde ich allenfalls 3, 4 Zentimeter gewinnen.
Dann kam mir die Idee, oben noch ein Stück Stoff anzunähen. Zunächst habe ich es aber erst einmal angesteckt, um zu sehen, wie es wirkt.
Ja! So sieht es richtig gut aus. Und so habe ich mich dann heute Nachmittag dran gesetzt und die Stämmchen appliziert. Das war gar nicht so einfach, weil gerade die Stellen, die ich geknotet hatte, recht dick waren und schwierig zu applizieren waren. Mein Hintergrundstoff hat sich auch ziemlich zusammen gezogen. Aber mit ordentlich bügeln konnte ich das wieder ausgleichen.
Man sieht auf dem Foto, dass ich oben schon das Stück angenäht habe. Auch wenn es nicht genau der Stoff ist, fällt es doch gar nicht so sehr aus. Offenbar steht das Bäumchen vor einer Hauswand und oftmals sind Häuser ja mehrfarbig gestaltet. :-)
Als nächstes stehen dann die Rosen an, die ich applizieren muss. Allerdings werde ich nächste Woche dazu wohl eher weniger kommen, denn ich muss bis 17 Uhr arbeiten und nach 10 Stunden Büro geht abends zu Hause nur noch das Nötigste. :-(
In den letzten Tagen habe ich immer mal wieder an meinem Rosenstamm gearbeitet. Den Topf hatte ich ja schon appliziert und um zu sehen, wie es wohl aussehen würde, habe ich da ja auch die Rosen schon einmal aufgesteckt. Aber die Proportionen stimmten einfach nicht. Ich hatte gehofft, dass es besser aussehen würde, wenn die Stämmchen appliziert sind.
Für die Stämmchen hatte ich Schrägstreifen geschnitten und rechts auf rechts aufeinander genäht. Zum Wenden habe ich das Teil von Prym verwendet. Vor einer halben Ewigkeit hatte ich das mal bei uns im Bastelladen gekauft und ich muss sagen, dass ich eines der Teile, die ich äußerst selten benutze, aber wenn ich es benutze, bin ich hellauf begeistert davon.
In der Anleitung wurde in die Teile für die Stämmchen immer mal wieder ein Knoten gemacht, so wirken die Stämme knorrig, wie bei richtigen Rosen eben auch. Das habe ich auch gemacht und ich finde, es sieht wirklich richtig gut aus.
Ich habe dann mal ein paar Blüten aufgesteckt, aber die Proportionen passten einfach nicht.
Nein, so gefiel es mir überhaupt nicht. Entweder ist mein Top zu klein oder mein Topf zu groß. Ich habe überlegt, den Topf abzutrennen und neu, weiter unten, zu applizieren. Aber dadurch würde ich allenfalls 3, 4 Zentimeter gewinnen.
Dann kam mir die Idee, oben noch ein Stück Stoff anzunähen. Zunächst habe ich es aber erst einmal angesteckt, um zu sehen, wie es wirkt.
Ja! So sieht es richtig gut aus. Und so habe ich mich dann heute Nachmittag dran gesetzt und die Stämmchen appliziert. Das war gar nicht so einfach, weil gerade die Stellen, die ich geknotet hatte, recht dick waren und schwierig zu applizieren waren. Mein Hintergrundstoff hat sich auch ziemlich zusammen gezogen. Aber mit ordentlich bügeln konnte ich das wieder ausgleichen.
Man sieht auf dem Foto, dass ich oben schon das Stück angenäht habe. Auch wenn es nicht genau der Stoff ist, fällt es doch gar nicht so sehr aus. Offenbar steht das Bäumchen vor einer Hauswand und oftmals sind Häuser ja mehrfarbig gestaltet. :-)
Als nächstes stehen dann die Rosen an, die ich applizieren muss. Allerdings werde ich nächste Woche dazu wohl eher weniger kommen, denn ich muss bis 17 Uhr arbeiten und nach 10 Stunden Büro geht abends zu Hause nur noch das Nötigste. :-(
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