Wer bei mir schon ein wenig länger mit liest, weiß, dass ich zum Jahresende immer recht produktiv werden und versuche, irgendetwas fertig zu stellen. Bei meinem BOM-Projekten ist es die "Macht der letzten Tüte", im realen Leben dann wohl die "Macht der letzten Tage"... 😂
Und so habe ich mir gestern nicht nur überlegt, mir einen Schneekugelquilt zu nähen/sticken, sondern auch meine Rosenblöcke zum Quilt zusammen zu nähen. Ich werde nun einen Quilt daraus nähen, einfach aus dem Grund, weil die Farbwahl der Sashingstreifen für einen Quilt schon schwer genug war. Meine erste Überlegung für die Streifen war ja ein rosa/pink Ton. Meine Wahl fiel - entgegen meiner ersten Überlegung - nicht auf Flanell, sondern den Baumwollsatin von handgefärbt.
Der Stoff schimmerte durch das Griffloch im Karton durch und sah passend aus. Aber nein, das geht gar nicht, dann würde der Quilt "knallen" und das soll er nicht. Also: Weitersuchen.
Vielleicht grün als Zwischenstreifen? Schließlich hat der Quilt ja was mit der Natur zu tun, aber so das Wahre war es noch nicht.
Also habe ich mal die grünen, nein, einen Teil der grünen Stoffe, gegriffen und geschaut, welche zum Stil und zur Farbe meiner Blöcke passen würden.
Zu gelbgrün sollte es nicht sein, der Stoff scheidet also auch aus.
Mmh... ne, so ganz gefällt es mir auch nicht.
Oder vielleicht sollte ich doch keine grünen Zwischenstreifen nehmen. Der Stoff in lachsrosa sieht gar nicht schlecht aus, aber er passt dann doch nicht zum rot.
Dann fiel mir ein Abopäckchen in die Hände, welches in einer Farbpalette war, die genau zum Quilt passte. Da habe ich mir dann drei nicht zu helle und nicht zu dunkle Stoffe rausgesucht und auf meine Blöcke gelegt.
Und dann war da noch ein weiteres Abopäckchen, in dem auch passende Stoffe waren.
So ganz sicher bin ich mir jetzt nicht mehr, aber ich meine, aus dem letzten Päckchen habe ich den zweiten von links und den grünen Stoff genommen. Und was soll ich sagen, ich habe im Vorfeld sogar mal gemessen und gerechnet, ob der Stoff reicht und wie breite meine Streifen werden können. Sonst bin ich ja eher diejenige, die drauf los schneidet - und dann feststellt, es fehlt etwas.
Meine Blöcke habe ich zum Auslegen zunächst nach den Farben der Rosen sortiert: Rot, lila, lachs. Beim Auslegen habe ich mit der Tudor-Rose begonnen, da diese am dominierendsten ist. Diese habe ich in das Zentrum meines Quilts gelegt und dann die anderen roten Blöcke in die Ecken gelegt und dann mit den restlichen Blöcken aufgefüllt.
Wie gehabt habe ich meine Blöcke dann im Wohnzimmer liegen lassen, so dass ich immer drauf gucken musste. Und wie immer fiel mir der ein oder andere Block auf, der nicht passend lag. Johannes war gestern Abend kurz mit seiner Freundin bei uns. Ich hoffe, Henni hat nicht gedacht, ich bin blöd, weil ich ziwschendurch immer mal wieder aufgestanden und Blöcke umgelegt habe. 🙈
Meine Tudorrose ist vom Zentrum an den Rand des Quilts gewandert und auch einige andere Blöcke habe ich noch einmal neu sortiert. Ich habe dann nicht nur nach den Farben, sondern auch nach der Form der Rosen geschaut. Ich denke, so ist es harmonischer:
Von dem hellgrünen Stoff konnte ich mich aber doch nicht trennen. Der wird der Randstreifen. Bei der Wahl der Randstreifen habe ich es wieder so gemacht, dass ich einige grüne Stoffe ausgewählt und neben mein Top gelegt habe. Nach dem Ausschlussprinzip sind es dann immer weniger Stoffe geworden, bis am Ende zwei über geblieben sind.
Diese drei grün Töne zusammen gefallen mir sehr gut. Nun weiß ich nur noch, ob ich einen Quilt mit drei Randstreifen nähen "kann". Zwei habe ich ja schon hin und wieder genäht, aber drei...
Mmh, wenn es mir gefällt, kann ich es doch eigentlich machen, ist ja mein Quilt. Denn hellgrünen werde ich ganz schmal machen, maximal 1 Zentimeter. Bei den anderen beiden Farben bin ich mir noch nicht sicher hinsichtlich der Breite. Fest steht, dass der äußere Streifen der breiteste sein muss...
Samstag, 21. Dezember 2019
Donnerstag, 19. Dezember 2019
Weihnachtsstickereien
Ihr Lieben habt vielen Dank für Eure Kommentare, wie immer habe ich mich sehr über jeden einzelnen gefreut.
In den letzten Tagen habe ich immer mal wieder gestickt. Bei Urban Threads habe ich mal wieder so schöne Dateien gesehen, die musste ich einfach haben. Und damit es nicht so endet, wie in den letzten Jahren so oft, nämlich dass die Dateien noch als zip-Datei auf der Festplatte schlummern, habe ich mich gleich daran gemacht und einige gestickt.
Als erstes hatte ich mich Hals über Kopf in eine Mistelzweigdatei verliebt. Irgendwie ist es ja ein wenig... ...romantisch, mit dem Lieben unter einem Mistelzweig zu stehen und sich zu küssen. Eigentlich fehlt mir ja das Romantikgen völlig, aber manchmal kommt da so etwas durch. Naja und so habe ich mir eben einen Mistelzweig gestickt.
Zu der Datei gehören zwei verschiedene Blattformen und die Blüten. Jedes Teil habe ich vier mal gestickt. Nachdem das Stickvlies ausgewaschen und die Teile getrocknet waren, habe ich die auf einen Schnürsenkel aufgefädelt. Eine richtige Schnur wär mir lieber gewesen, aber die war gerade nicht da. Zum Glück hat Steffen aber einen nicht endenden Vorrat an Schürsenkeln und so musste erst einmal einer dran glauben. ;-)
Ich werde meinen Mistelzweig mit an den Weihnachtsbaum hängen.
Für den Weihnachtsbaum (erst einmal aber nicht für meinen) habe ich auch noch ein paar Anhänger gestickt:
Einen Stiefel, eine Glocke, Handschuhe...
Viele der Teile habe ich weggegeben, aber am Wochenende werde ich für unseren Weihnachtsbaum auch noch ein paar Anhänger sticken. Wir haben an unserem Baum ein Sammelsurium von kleinen Teilen und Anhängern und ich finde, da sind schon lange keinen neuen Teile mehr hinzugekommen.
In den letzten Tagen habe ich immer mal wieder gestickt. Bei Urban Threads habe ich mal wieder so schöne Dateien gesehen, die musste ich einfach haben. Und damit es nicht so endet, wie in den letzten Jahren so oft, nämlich dass die Dateien noch als zip-Datei auf der Festplatte schlummern, habe ich mich gleich daran gemacht und einige gestickt.
Als erstes hatte ich mich Hals über Kopf in eine Mistelzweigdatei verliebt. Irgendwie ist es ja ein wenig... ...romantisch, mit dem Lieben unter einem Mistelzweig zu stehen und sich zu küssen. Eigentlich fehlt mir ja das Romantikgen völlig, aber manchmal kommt da so etwas durch. Naja und so habe ich mir eben einen Mistelzweig gestickt.
Zu der Datei gehören zwei verschiedene Blattformen und die Blüten. Jedes Teil habe ich vier mal gestickt. Nachdem das Stickvlies ausgewaschen und die Teile getrocknet waren, habe ich die auf einen Schnürsenkel aufgefädelt. Eine richtige Schnur wär mir lieber gewesen, aber die war gerade nicht da. Zum Glück hat Steffen aber einen nicht endenden Vorrat an Schürsenkeln und so musste erst einmal einer dran glauben. ;-)
Ich werde meinen Mistelzweig mit an den Weihnachtsbaum hängen.
Für den Weihnachtsbaum (erst einmal aber nicht für meinen) habe ich auch noch ein paar Anhänger gestickt:
Einen Stiefel, eine Glocke, Handschuhe...
Viele der Teile habe ich weggegeben, aber am Wochenende werde ich für unseren Weihnachtsbaum auch noch ein paar Anhänger sticken. Wir haben an unserem Baum ein Sammelsurium von kleinen Teilen und Anhängern und ich finde, da sind schon lange keinen neuen Teile mehr hinzugekommen.
Mittwoch, 18. Dezember 2019
Ein ganzes Rosenjahr
Am Sonntag war der 15. und das hieß, dass da nun der letzte Block von Rosen-Bom von Country Rose erscheint. Die Blöcke gab es ja in drei verschiedenen Versionen, wobei ich mich für die kleinsten Blöcke entschieden habe. Für den Hintergrund habe ich meinen grauen Stoff verwendet, den ich ursprünglich für den 6K12B-Bom nehmen wollte. Der Stoff passte aber nicht zu meinem Stoffpaket - und letztendlich habe ich da sowieso nicht mit genäht. Also kann ich bei grauem Hintergrund aus dem vollen schöpfen und auch die 12 kleinen Blöckchen haben nicht wirklich viel Stoff verbraucht.
Aber nun habe ich genug erzählt. Am Montag habe ich nun meinen letzten Block fertig gestellt:
Dieser Block gefällt mir wieder sehr gut, besonders die Blütenblätter in Herzform haben es mir angetan.
Block 11 habe ich am Wochenende genäht.
Auch das ist wieder eine sehr schöne Interpretation einer Rose. Zu jedem Block gab es ja auch immer eine Erläuterung dazu, warum die Rose so ist und wer dafür Pate stand. Jetzt bin ich gerade ein wenig traurig, dass ich mir das nicht durchgelesen habe. Meist habe ich die Blöcke auch gleich gedruckt und gar nicht gespeichert, so dass ich das jetzt auch nicht noch einmal nachholen kann. Naja, ist jetzt auch egal. Wichtig ist, dass ich bei diesem Projekt durchgehalten und meine zwölf Blöcke fertig habe.
Und das sind nun meine zwölf Blöcke in der Übersicht. Ich überlege noch, ob ich sie zu einem Quilt verarbeite oder aber ob ich drei schmale Quilts daraus nähe. Da die Blöcke mit Nahtzugabe nur 16,5 cm groß sind, würde der oder die Quilts auch kleine Quilts werden. Mal schauen, zu welcher Variante ich mich entschließe. Zwischenstreifen müssen auch noch rein, zuerst hatte ich überlegt, die aus Flanell zu arbeiten, aber jetzt tendiere ich zu handgefärbten Stoffen. Da habe ich durch das monatliche Abo, welches ich hatte, einen reichlichen Vorrat und mit Sicherheit genau die passende Farbe - wobei ich noch gar nicht weiss, in welche Richtung die Farbe gehen soll... ;-)
Aber nun habe ich genug erzählt. Am Montag habe ich nun meinen letzten Block fertig gestellt:
Dieser Block gefällt mir wieder sehr gut, besonders die Blütenblätter in Herzform haben es mir angetan.
Block 11 habe ich am Wochenende genäht.
Auch das ist wieder eine sehr schöne Interpretation einer Rose. Zu jedem Block gab es ja auch immer eine Erläuterung dazu, warum die Rose so ist und wer dafür Pate stand. Jetzt bin ich gerade ein wenig traurig, dass ich mir das nicht durchgelesen habe. Meist habe ich die Blöcke auch gleich gedruckt und gar nicht gespeichert, so dass ich das jetzt auch nicht noch einmal nachholen kann. Naja, ist jetzt auch egal. Wichtig ist, dass ich bei diesem Projekt durchgehalten und meine zwölf Blöcke fertig habe.
Und das sind nun meine zwölf Blöcke in der Übersicht. Ich überlege noch, ob ich sie zu einem Quilt verarbeite oder aber ob ich drei schmale Quilts daraus nähe. Da die Blöcke mit Nahtzugabe nur 16,5 cm groß sind, würde der oder die Quilts auch kleine Quilts werden. Mal schauen, zu welcher Variante ich mich entschließe. Zwischenstreifen müssen auch noch rein, zuerst hatte ich überlegt, die aus Flanell zu arbeiten, aber jetzt tendiere ich zu handgefärbten Stoffen. Da habe ich durch das monatliche Abo, welches ich hatte, einen reichlichen Vorrat und mit Sicherheit genau die passende Farbe - wobei ich noch gar nicht weiss, in welche Richtung die Farbe gehen soll... ;-)
Samstag, 14. Dezember 2019
Joyeux Noel...
Heute habe ich so liebe Post bekommen, mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Solche Post ist doch einfach die Beste. Und ich habe einen neuen Spüllappen, so dass ich einen der löchrigen mal wieder entsorgen könnte. Ja, richtig, könnte, denn die gestrickten Spüllappen nehme ich immer bis sie wirklich auseinander fallen. Heute hat mich jedenfalls ein lieber Brief von Katrin (Cattinka) erreicht und sie hat mir einen gestrickten Spüllappen geschickt. Liebe Katrin, ich habe mich riesig darüber gefreut. Hab vielen, vielen Dank dafür.
Da kam mir die Idee, dass ich in diesem Jahr ja auch mal Weihnachtspost verschicken könnte. Naja und so habe ich mir eine Stickdatei gekauft und meine Stickmaschine sticken lassen. ;-)
Es war ein wenig schwierig, den Filz einzuspannen. Der kleinste Rahmen meiner Maschine misst 14 x 20 cm und der Filz ist von der Breite her auch genau 20 cm. Deswegen passt bei den ersten beiden Versuchen auch die Fadenspannung nicht ganz so richtig, aber die Karten sind trotzdem schön.
Bei der dritten Karte habe ich den Filz dann mit Sprühkleber auf das Vlies geklebt. Das ging gut und ich habe dann noch die Fadenspannung ein wenig reduziert und dann sah es wirklich gut aus.
Ich habe dann mal mein Übersetzungsprogramm gefragt, was ich da eigentlich gestickt habe. Aber mit "Joy Fux Noel" und "Joyfull Noel" wusste das Programm nichts anzufangen. Aber zum Glück "denkt" Google mit und fragte mich irgend wann, ob ich vielleicht "Joxeux Noel" meine...
Nun weiß ich wenigstens, was ich da gestickt habe... Ein paar Karten werde ich noch sticken und dann nächste Woche meine Weihnachtspost auf den Weg bringen.
Da kam mir die Idee, dass ich in diesem Jahr ja auch mal Weihnachtspost verschicken könnte. Naja und so habe ich mir eine Stickdatei gekauft und meine Stickmaschine sticken lassen. ;-)
Es war ein wenig schwierig, den Filz einzuspannen. Der kleinste Rahmen meiner Maschine misst 14 x 20 cm und der Filz ist von der Breite her auch genau 20 cm. Deswegen passt bei den ersten beiden Versuchen auch die Fadenspannung nicht ganz so richtig, aber die Karten sind trotzdem schön.
Bei der dritten Karte habe ich den Filz dann mit Sprühkleber auf das Vlies geklebt. Das ging gut und ich habe dann noch die Fadenspannung ein wenig reduziert und dann sah es wirklich gut aus.
Ich habe dann mal mein Übersetzungsprogramm gefragt, was ich da eigentlich gestickt habe. Aber mit "Joy Fux Noel" und "Joyfull Noel" wusste das Programm nichts anzufangen. Aber zum Glück "denkt" Google mit und fragte mich irgend wann, ob ich vielleicht "Joxeux Noel" meine...
Nun weiß ich wenigstens, was ich da gestickt habe... Ein paar Karten werde ich noch sticken und dann nächste Woche meine Weihnachtspost auf den Weg bringen.
Sonntag, 8. Dezember 2019
Die Lebensgeister kehren wieder
In den letzten Wochen hatte ich oftmals das Gefühl, alles bricht über mir zusammen, irgendwie reichte es nur noch für das Nötigste und dann standen ja auch noch die Hallenturniere an. Von diesen habe ich mir in diesem Jahr eine Auszeit genommen. Es fiel mir sehr schwer, ich habe ein unheimlich großes Pflichtbewusstsein. Aber gerade in den letzten Tagen habe ich gemerkt, dass mir die Auszeit sehr gut tut und dass sie wichtig ist. So kehren ganz langsam meine Lebensgeister wieder zurück, ich bekomme wieder Lust, neue Dinge in Angriff zu nehmen oder liegengebliebenes fertig zu stellen. Das ist ein schönes Gefühl, wenn so langsam die Lust zurückkommt und ich nicht mehr bei der kleinsten Kleinigkeit in Tränen ausbreche.
Heute habe ich den Schwung genutzt und weiter die Blöcke für den Weihnachtsquilt oder -läufer zu sticken. Da die neue Stickmaschine die Sprungfäden eigenständig abschneidet, muss ich beim Sticken nicht dabei sitzen und aufpassen, wann ich einen Faden abschneiden muss, so kann ich sticken und nebenbei noch andere Dinge erledigen, zum Beispiel Kaffee trinken. ;-) So habe ich es heute nachmittag gemacht. Steffen und ich waren im Wohnzimmer und haben Kaffee getrunken und Katharina hat mir immer berichtet, wenn die Maschine gestoppt hat, dann bin ich schnell rüber gegangen, um das Garn zu wechseln. ;-)
So sind dann auch heute Nachmittag die Blöcke fertig geworden. Ich habe zwar alle sechs gestickt, aber der Vogel hat keinen Eingang in meinen Quilt gefunden, denn der ist im Querformat, die anderen Motive sind hochformatig.
Für die Zwischenstreifen habe ich mal wieder tief in die Kisten mit den handgefärbten Stoffen von Martina Süßmuth-Militzer gegriffen. Da ich die Stoffe lange im Abo hatte, habe ich eigentlich immer die passende Farbe parat. Und immer wenn ich die Stoffe sehe und sortiere, überlege ich, ob ich beim Abo nicht wieder einsteigen sollte.
Zunächst hatte ich mich für diese beiden Stoffe entschieden, habe dann aber noch einmal gesucht und einen Stoff gefunden, der in einem wunderschönen Bronzeton ist und der passte noch ein bisschen perfekter zu meinen Blöcken.
Meine Familie meinte, ich solle einen Tischläufer daraus nähen, denn "an den Wänden hängen doch schon so viele Quilts". Na gut, also habe ich einen Läufer genäht. Dafür habe ich die Blöcke mit dem Motiv mal in die eine, mal in die andere Richtung angeordnet, so ist von jeder Seite mal ein Motiv richtig herum zu sehen.
Zunächst habe ich die Blöcke im Nahtschatten gequiltet, dann habe ich die Motive jeweils ein paar Mal frei Hand umrundet.
Und während der Läufer so auf unserem Esstisch lag, haben sich doch glatt zwei Tintenflecken auf einen der Blöcke geschummelt. Wie die da hin gekommen sind, kann keiner sagen, aber sie sind da. Schön leuchtend blau auf cremefarbenen Hintergrund. Mein Traum...
Da wir leider keinen Tintenkiller im Haus haben, musste ich mir anders behelfen. Laut Internet soll es funktionieren, wenn man das Kleidungsstück in Wasser mit Waschmittel einweicht und dann kräftig reibt. Als habe ich während des Abendessens meinen Läufer eingeweicht...
...und dann waren die Tintenflecken wirklich kaum noch zu sehen.
Nun hängt mein Läufer erst einmal zum Trocknen auf der Leine. Lieber hätte ich ihn gleich auf den Tisch gelegt, aber naja, manchmal kommt es eben anders als man denkt. ;-)
Auf jeden Fall freue ich mich, dass mein Läufer fertig geworden ist und er gefällt mir auch richtig, richtig gut. :-))
Heute habe ich den Schwung genutzt und weiter die Blöcke für den Weihnachtsquilt oder -läufer zu sticken. Da die neue Stickmaschine die Sprungfäden eigenständig abschneidet, muss ich beim Sticken nicht dabei sitzen und aufpassen, wann ich einen Faden abschneiden muss, so kann ich sticken und nebenbei noch andere Dinge erledigen, zum Beispiel Kaffee trinken. ;-) So habe ich es heute nachmittag gemacht. Steffen und ich waren im Wohnzimmer und haben Kaffee getrunken und Katharina hat mir immer berichtet, wenn die Maschine gestoppt hat, dann bin ich schnell rüber gegangen, um das Garn zu wechseln. ;-)
So sind dann auch heute Nachmittag die Blöcke fertig geworden. Ich habe zwar alle sechs gestickt, aber der Vogel hat keinen Eingang in meinen Quilt gefunden, denn der ist im Querformat, die anderen Motive sind hochformatig.
Für die Zwischenstreifen habe ich mal wieder tief in die Kisten mit den handgefärbten Stoffen von Martina Süßmuth-Militzer gegriffen. Da ich die Stoffe lange im Abo hatte, habe ich eigentlich immer die passende Farbe parat. Und immer wenn ich die Stoffe sehe und sortiere, überlege ich, ob ich beim Abo nicht wieder einsteigen sollte.
Zunächst hatte ich mich für diese beiden Stoffe entschieden, habe dann aber noch einmal gesucht und einen Stoff gefunden, der in einem wunderschönen Bronzeton ist und der passte noch ein bisschen perfekter zu meinen Blöcken.
Meine Familie meinte, ich solle einen Tischläufer daraus nähen, denn "an den Wänden hängen doch schon so viele Quilts". Na gut, also habe ich einen Läufer genäht. Dafür habe ich die Blöcke mit dem Motiv mal in die eine, mal in die andere Richtung angeordnet, so ist von jeder Seite mal ein Motiv richtig herum zu sehen.
Zunächst habe ich die Blöcke im Nahtschatten gequiltet, dann habe ich die Motive jeweils ein paar Mal frei Hand umrundet.
Und während der Läufer so auf unserem Esstisch lag, haben sich doch glatt zwei Tintenflecken auf einen der Blöcke geschummelt. Wie die da hin gekommen sind, kann keiner sagen, aber sie sind da. Schön leuchtend blau auf cremefarbenen Hintergrund. Mein Traum...
Da wir leider keinen Tintenkiller im Haus haben, musste ich mir anders behelfen. Laut Internet soll es funktionieren, wenn man das Kleidungsstück in Wasser mit Waschmittel einweicht und dann kräftig reibt. Als habe ich während des Abendessens meinen Läufer eingeweicht...
...und dann waren die Tintenflecken wirklich kaum noch zu sehen.
Nun hängt mein Läufer erst einmal zum Trocknen auf der Leine. Lieber hätte ich ihn gleich auf den Tisch gelegt, aber naja, manchmal kommt es eben anders als man denkt. ;-)
Auf jeden Fall freue ich mich, dass mein Läufer fertig geworden ist und er gefällt mir auch richtig, richtig gut. :-))
Samstag, 7. Dezember 2019
Spontan? Spontan!
Habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem letzten Post. Meine Kollegin hat sich über die Weihnachtsbaumanhänger sehr gefreut. Tja und was das Problem bei den Kipferln war, weiß ich nicht...
Meine Kollegin (die mit den Weihnachtsbaumanhängern) sagt ja immer, ich sei der spontanste Mensch, den sie kennt. Ich weiß nicht, ob ich wirklich so spontan bin... Manchmal schon, siehe Katharina und unser zweites PQ-Auto... Ja, vielleicht bin ich manchmal wirklich spontan, auch unseren Heiratsantrag gab es ganz spontan, ohne viel Gewese und Vorbereitung. Und diese spontanen Bauchentscheidungen habe ich bisher NIE bereut.
Naja und am Dienstag war ich mal wieder so spontan und habe mir eine andere Stickmaschine gekauft. Schon als ich mich für die Brother entschieden hatte - eine Entscheidung, die ich bisher auch nicht bereut habe - wollte ich eigentlich gern eine Maschine, die die Sprungfäden abschneidet. Denn dieses Gefummel immer, hat mich von Anfang an gestört. Mir fiel eine Stickmaschine von Janome auf und die gab es am Dienstag noch zum Sonderpreis wegen irgendeiner Aktion uns seit Mittwoch steht sie bei mir.
Steffen hatte in der letzten Woche Spätschicht und schrieb mir Mittwoch, dass mein Paket da sei. Ich habe ihm geschrieben, dass das Stickgarn sei, was ich bestellt habe. Daraufhin meinte er, aber auf dem Karton steht Janome drauf... Dann war es wirklich schon die Stickmaschine, das konnte ich gar nicht glauben.
Zuerst habe ich mich nicht so recht getraut, aber dann habe ich sie doch ausgepackt und ich muss sagen sie ist wunder-, wunderschön. Ein Traum!!! 😍
Ich habe sie auch gleich sticken lassen. Zuerst eine der Dateien, die in der Maschine gespeichert sind. Auf dem Display wird real angezeigt, wo die Maschine gerade stickt, der Button bewegt sich im Tempo der Stickerei.
Auch Katharina war begeistert. Man sieht es ja.
Für meine Brother brauchte ich die Dateien ja im .pes-Format, für die neue Maschine im .jef-Format. In einem Forum habe ich von einem kostenfreien Prgramm gelesen, mit dem ich das Format der Dateien ändern kann. Ich habe viele Dateien und es wäre schade, wenn ich die nun nicht mehr verwenden könnte. Also habe ich das Programm runtergeladen und einen ersten Versuch gestartet. Es funktioniert. Das war das einzige Kriterium, welches mich bewogen hätte, die Maschine nicht zu behalten. Aber da auch das geklappt hat, steht dem neuen Glück nichts mehr im Weg.
Für meine Kollegin hatte ich ja die Weihnachtsbaumanhänger gestickt, da zwei misslungen sind, habe ich ihr die restlichen zwei noch einmal gestickt.
Und für mich oder uns sticke ich gerade Dateien, die ich bei Urban Threads entdeckt habe. Die Datei nehnnt sich Bohemian Woodland Noel. Von den sechs Dateien habe ich bereits vier gestickt. Ich möchte daraus einen Weihnachtsquilt für uns nähen.
Beim Weihnachtsmann allerdings habe ich zwei Farben verwechselt, nämlich Kupfer und Alu... Naja, nun guckt der Weihnachtsmann ein wenig blass "aus der Wäsche", aber sonst sehen die Stickereien wirklich schön aus.
Meine Kollegin (die mit den Weihnachtsbaumanhängern) sagt ja immer, ich sei der spontanste Mensch, den sie kennt. Ich weiß nicht, ob ich wirklich so spontan bin... Manchmal schon, siehe Katharina und unser zweites PQ-Auto... Ja, vielleicht bin ich manchmal wirklich spontan, auch unseren Heiratsantrag gab es ganz spontan, ohne viel Gewese und Vorbereitung. Und diese spontanen Bauchentscheidungen habe ich bisher NIE bereut.
Naja und am Dienstag war ich mal wieder so spontan und habe mir eine andere Stickmaschine gekauft. Schon als ich mich für die Brother entschieden hatte - eine Entscheidung, die ich bisher auch nicht bereut habe - wollte ich eigentlich gern eine Maschine, die die Sprungfäden abschneidet. Denn dieses Gefummel immer, hat mich von Anfang an gestört. Mir fiel eine Stickmaschine von Janome auf und die gab es am Dienstag noch zum Sonderpreis wegen irgendeiner Aktion uns seit Mittwoch steht sie bei mir.
Steffen hatte in der letzten Woche Spätschicht und schrieb mir Mittwoch, dass mein Paket da sei. Ich habe ihm geschrieben, dass das Stickgarn sei, was ich bestellt habe. Daraufhin meinte er, aber auf dem Karton steht Janome drauf... Dann war es wirklich schon die Stickmaschine, das konnte ich gar nicht glauben.
Zuerst habe ich mich nicht so recht getraut, aber dann habe ich sie doch ausgepackt und ich muss sagen sie ist wunder-, wunderschön. Ein Traum!!! 😍
Ich habe sie auch gleich sticken lassen. Zuerst eine der Dateien, die in der Maschine gespeichert sind. Auf dem Display wird real angezeigt, wo die Maschine gerade stickt, der Button bewegt sich im Tempo der Stickerei.
Für meine Brother brauchte ich die Dateien ja im .pes-Format, für die neue Maschine im .jef-Format. In einem Forum habe ich von einem kostenfreien Prgramm gelesen, mit dem ich das Format der Dateien ändern kann. Ich habe viele Dateien und es wäre schade, wenn ich die nun nicht mehr verwenden könnte. Also habe ich das Programm runtergeladen und einen ersten Versuch gestartet. Es funktioniert. Das war das einzige Kriterium, welches mich bewogen hätte, die Maschine nicht zu behalten. Aber da auch das geklappt hat, steht dem neuen Glück nichts mehr im Weg.
Für meine Kollegin hatte ich ja die Weihnachtsbaumanhänger gestickt, da zwei misslungen sind, habe ich ihr die restlichen zwei noch einmal gestickt.
Und für mich oder uns sticke ich gerade Dateien, die ich bei Urban Threads entdeckt habe. Die Datei nehnnt sich Bohemian Woodland Noel. Von den sechs Dateien habe ich bereits vier gestickt. Ich möchte daraus einen Weihnachtsquilt für uns nähen.
Beim Weihnachtsmann allerdings habe ich zwei Farben verwechselt, nämlich Kupfer und Alu... Naja, nun guckt der Weihnachtsmann ein wenig blass "aus der Wäsche", aber sonst sehen die Stickereien wirklich schön aus.
Donnerstag, 5. Dezember 2019
Nikolaus geht um das Haus
Habt vielen lieben Dank für Eure Kommentare zu meinen beiden Watercolor-Blöcken. Wahrscheinlich habt ihr Recht, dass ich einfach viel zu pingelig bin...
Für meine Kollegin wollte ich zum morgigen Nikolaustag gern wieder ein paar glutenfreie Vanillekipferl backen. Sie hat Zöliakie und da ist es eben schwierig, spontan Plätzchen oder Kuchen zu kaufen. Da ich weiß, dass sie Vanillekipferl sehr gern mag, wollte ich ihr - wie im letzten Jahr auch - welche zum Nikolaustag backen. Es fing auch richtig gut an und meine Kipferl sahen im Ofen richtig gut und lecker aus:
Nur leider sind sie zu Kuchenstaub zerfallen, sobald ich sie nur angesehen habe.
Tja, leider habe ich so gar keine Ahnung, was da schief gelaufen ist. Ich habe mich noch bemüht, die besten Kipferl rauszusuchen und in eine Plätzchendose zu legen, aber das ging leider gar nicht. Sobald ich sie angefasst habe, sind sie zerkrümelt. Na gut, dann gibt es in diesem Jahr eben leider keine Kipferl zum Nikolaus. :-(
Zu den Kipferl wollte ich ihr noch ein, zwei Weihnachtsbaumanänger sticken. Vor ein paar Jahren habe ich mir schöne FSL-Dateien gekauft, die ich auch schon ein paar Mal gestickt hatte. Also habe ich meine Stickmaschine mit den Dateien gefüttert und habe sie arbeiten lassen.
Die ersten beiden Dateien wurden auch gut gestickt, bei der dritten hat sich leider der Unterfaden verheddert. Ich habe das Stickgarn auch als Unterfaden verwendet und ich vermute, dass die Spule zu locker aufgespult war.
Dann habe ich noch einmal zwei Dateien gestickt, allerdings hatte ich die eine viel zu weit am Rand des Rahmens platziert, so dass die Nadel irgend wann den Rahmen erwischt hat. :-( Das war heute wohl nicht mein Tag.
Nun ja, wenigstens drei Anhänger sind entstanden, die werde ich dann an einen Tannenzweig hängen und ihr auf den Schreibtisch stellen, ich denke, auch darüber wird sie sich freuen. :-)
Für meine Kollegin wollte ich zum morgigen Nikolaustag gern wieder ein paar glutenfreie Vanillekipferl backen. Sie hat Zöliakie und da ist es eben schwierig, spontan Plätzchen oder Kuchen zu kaufen. Da ich weiß, dass sie Vanillekipferl sehr gern mag, wollte ich ihr - wie im letzten Jahr auch - welche zum Nikolaustag backen. Es fing auch richtig gut an und meine Kipferl sahen im Ofen richtig gut und lecker aus:
Nur leider sind sie zu Kuchenstaub zerfallen, sobald ich sie nur angesehen habe.
Tja, leider habe ich so gar keine Ahnung, was da schief gelaufen ist. Ich habe mich noch bemüht, die besten Kipferl rauszusuchen und in eine Plätzchendose zu legen, aber das ging leider gar nicht. Sobald ich sie angefasst habe, sind sie zerkrümelt. Na gut, dann gibt es in diesem Jahr eben leider keine Kipferl zum Nikolaus. :-(
Zu den Kipferl wollte ich ihr noch ein, zwei Weihnachtsbaumanänger sticken. Vor ein paar Jahren habe ich mir schöne FSL-Dateien gekauft, die ich auch schon ein paar Mal gestickt hatte. Also habe ich meine Stickmaschine mit den Dateien gefüttert und habe sie arbeiten lassen.
Die ersten beiden Dateien wurden auch gut gestickt, bei der dritten hat sich leider der Unterfaden verheddert. Ich habe das Stickgarn auch als Unterfaden verwendet und ich vermute, dass die Spule zu locker aufgespult war.
Dann habe ich noch einmal zwei Dateien gestickt, allerdings hatte ich die eine viel zu weit am Rand des Rahmens platziert, so dass die Nadel irgend wann den Rahmen erwischt hat. :-( Das war heute wohl nicht mein Tag.
Nun ja, wenigstens drei Anhänger sind entstanden, die werde ich dann an einen Tannenzweig hängen und ihr auf den Schreibtisch stellen, ich denke, auch darüber wird sie sich freuen. :-)
Sonntag, 1. Dezember 2019
Ich habe das Sticken verlernt... :-(
In den letzten Tagen habe ich mich mit den letzten zwei Blöcken vom Watercolor-Bom beschäftigt. Die zu stickenden Motive waren sehr schön, einmal war es eine Landschaftszene und zum anderen ein tolles Herbstmotiv.
Begonnen habe ich mit der Landschaft. Links steht eine Tanne, die teilweise nachgestickt werden sollte. In der Vorlage wurde bräunliches Garn verwendet.
Zuerst habe ich auch mit braun gestickt, aber das habe ich wieder aufgetrennt, denn da sah der Baum aus, wie unsere vom Borkenkäfer befallenen Fichten. Das hat mir nicht gefallen. Also auftrennen und in die Ecke legen.
Den Baum habe ich dann erst einmal "zurückgestellt". Zunächst habe ich den Apfelbaum und rechts den gelben Strauch gestickt. Das ging ganz gut. Die Stiche, die da verwendet werden, kann ich inzwischen.
Oben seht ihr auch schon, dass ich die Tanne noch einmal neu gestickt habe. Allerdings habe ich mit dem Stich (Grätenstich) gekämpft. Obwohl mein Buch neben mir lag und ich immer wieder geguckt habe, ist er mir nicht so richtig schön gelungen. :-(
Der neunte Block war/ist ein wunderschönes Herbstmotiv in tollen warmen Herbstfarben. Die Blattadern sollten mit dem Federstich gestickt werden. Gestickt habe ich, aber es ist alles andere als ein Federstich. Da die Blätter dann aber noch ausgestickt worden sind, habe ich es so gelassen.
Die Kreuzstiche am Besen - eine absolute Katastrophe. Von vorn naja, von hinten... :-(
Sieht aus wie eine Geheimbotschaft. Aber glücklich bin ich damit nicht. Naja, von vorn geht es und ich muss einfach mehr üben...
Im ganzen sieht der Block ganz passabel aus:
Ich habe auch mal alle meine Blöcke zusammen ausgelegt. Noch immer kann ich mir nicht vorstellen, wie sie zusammen gesetzt werden. Sollte mir die Version nicht gefallen, werde ich jeden Block einzeln verarbeiten und mir dann daraus kleine Monatsquilts machen. Aber erst einmal warte ich auf die kommenden Blöcke.
Begonnen habe ich mit der Landschaft. Links steht eine Tanne, die teilweise nachgestickt werden sollte. In der Vorlage wurde bräunliches Garn verwendet.
Zuerst habe ich auch mit braun gestickt, aber das habe ich wieder aufgetrennt, denn da sah der Baum aus, wie unsere vom Borkenkäfer befallenen Fichten. Das hat mir nicht gefallen. Also auftrennen und in die Ecke legen.
Den Baum habe ich dann erst einmal "zurückgestellt". Zunächst habe ich den Apfelbaum und rechts den gelben Strauch gestickt. Das ging ganz gut. Die Stiche, die da verwendet werden, kann ich inzwischen.
Oben seht ihr auch schon, dass ich die Tanne noch einmal neu gestickt habe. Allerdings habe ich mit dem Stich (Grätenstich) gekämpft. Obwohl mein Buch neben mir lag und ich immer wieder geguckt habe, ist er mir nicht so richtig schön gelungen. :-(
Der neunte Block war/ist ein wunderschönes Herbstmotiv in tollen warmen Herbstfarben. Die Blattadern sollten mit dem Federstich gestickt werden. Gestickt habe ich, aber es ist alles andere als ein Federstich. Da die Blätter dann aber noch ausgestickt worden sind, habe ich es so gelassen.
Die Kreuzstiche am Besen - eine absolute Katastrophe. Von vorn naja, von hinten... :-(
Sieht aus wie eine Geheimbotschaft. Aber glücklich bin ich damit nicht. Naja, von vorn geht es und ich muss einfach mehr üben...
Im ganzen sieht der Block ganz passabel aus:
Ich habe auch mal alle meine Blöcke zusammen ausgelegt. Noch immer kann ich mir nicht vorstellen, wie sie zusammen gesetzt werden. Sollte mir die Version nicht gefallen, werde ich jeden Block einzeln verarbeiten und mir dann daraus kleine Monatsquilts machen. Aber erst einmal warte ich auf die kommenden Blöcke.
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