Freitag, 9. Februar 2024

Trial and error - Lernen durch Versuch und Irrtum

Vor zwei Tagen hatte ich ja mein neues Gelmerodatop gezeigt, welches zwar schon gut war, aber doch noch einige Dinge hatte, die mich gestört haben.

Insbesondere die eingekreisten Stellen haben mich gestört, zum einen passten die Übergänge nicht gut und zum anderen habe ich in der Zeichnung einen "Fehler" drin, denn meine Linien gehen nach vom oberen Kirchenteil nach außen, richtiger wäre es aber, wenn die Linie nach unten und innen geht.

Im nachfolgenden Foto habe ich es noch einmal kenntlich gemacht, was mich genau gestört hat:

Heute hatte ich ja bereits um 14 Uhr Feierabend und so ein beschwingtes Gefühl in mir, denn ab Montag habe ich drei Tage frei und Steffen und ich fahren nach Berlin. Ich freue mich so sehr auf den Urlaub, auch wenn es nur drei Tage sind. Und so hat sich in mir so ein leichtes, beschwingtes Gefühl breit gemacht. Diesen Schwung habe ich genutzt und so habe ich gleich nach dem Feierabend noch einmal meinen Schnitt angesehen und verfeinert. Ich habe hier und da noch einige Linien weggenommen oder neue dazu gezeichnet und hey, ich glaube, ich habe das Programm nun verstanden. Auf jeden Fall war es dieses Mal so, dass das, was ich als Segmente gekennzeichnet hatte, auch so gedruckt worden ist.
Die erste Freude kam schon auf, als ich gesehen hatte, dass der Turmbereich nun in einem Segment nähbar ist. Wie oft hatte ich das bisher angeklickt und so gekennzeichnet und beim Drucken war dann doch wieder alles anders. Da ich nun eine wohl richtig gute Vorlage habe und auch Schwung und Energie habe ich das alles genutzt und meine Vorlage nähgetestet.

Farblich habe ich mich für lila Töne entschieden, meine Idee ist, dass es vor einem Augustgewitter ist, dann ist der Himmel auch immer lila und alles erschein in einem lila Licht. Stoffe habe ich zum Glück ausreichend, wieder kam mein Karton lila-rosa-rot zum Einsatz. In dem Karton mit den grau-schwarzen Stoffen habe ich meinen Himmel gefunden.

Ich musste wieder das ein oder andere Mal trennen, da die Übergänge nicht passten oder aber ich die falsche Farbe an die falsche Stelle gesetzt hatte.

Wenn mir beim Nähen Schwierigkeiten aufgefallen sind, habe ich die immer gleich im Schnitt korrigiert, vielleicht hätte ich das schon beim letzten Mal machen sollen (siehe meine Überschrift 😂). Ich habe dieses Mal beim Nähen auch immer mit auf das Gemälde geguckt, wo welche Farbe hingehört. Ich musste beim Nähen oft an Elke und ihre Akribie beim Nähen ihres Dear Jane-Quilts denken.

Letztendlich muss ich sagen, dass sie die Mühe aber ausgezahlt hat, denn ich finde, mein Top ist schön geworden:

Auf dem Foto sieht der Himmel tatsächlich nach Gewitterwolken aus, ich habe auch beim den Stoffen genau auf die Farben geachtet. Bei den handgefärbten Stoffen ist es ja wirklich so, dass in einem Stoff teilweise viele verschiedene Farben und Farbtöne enthalten sind. Man glaubt es sicher kaum, dass der Himmel und das Fenster/Uhr aus dem gleichen Stoff sind. 
Auf den beiden Ausdrucken kann man meine Änderungen gut erkenne, das rechte Bild ist meine Version, die ich beim Nähen erstellt habe. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich die Änderungen gleich in den Schnitt eingezeichnet habe.
Eigentlich müsste ich die neue Version nun gleich wieder nähen (siehe meine Überschrift), vielleicht komme ich dann irgendwann zu dem Punkt kein "error" mehr in meiner Arbeit zu haben. 😉

Mittwoch, 7. Februar 2024

Gelmeroda im Februar

Ein neuer Monat ist angebrochen und so steht wieder Gelmeroda auf dem Programm. Ich hatte schon eine Weile überlegt, wie ich den Quilt für Februar gestalten könnte und als ich letzte Woche bei der Osteopathie war, kam mir der Gedankenblitz, dass Gelmeroda in den Farben der Pfeilerhalle bestimmt gut aussehen könnte. 

Mein Plan ist es ja, die Quilts mit den den handgefärbten Stoffen von Martina Süßmuth-Militzer zu nähen. Leider hat sie das Stoffabo eingestellt, da sie demnächst in Ruhestand gehen wird. Schade finde ich das, also, dass sie das Stoffabo einstellt und aufhört, der Ruhestand sei ihr von Herzen gegönnt. Nun ja, so muss ich also mit meinen vorhandenen Stoffen auskommen (dass ich damit wahrscheinlich viel mehr als drei oder vier oder fünf mal zwölf Quilts nähen könnte, verrate ich jetzt nicht. Unabhängig davon habe ich ernsthaft überlegt, für diesen Quilt andere Stoffe zu verwenden. Mir schwebten Oakshots dafür vor, ich denke, durch die Webart, welche die Stoffe ja so schön schimmern lässt, hätten die gut zum Thema gepasst. ABER: Die Stoffe hätte ich ja erst bestellen müssen und mein Plan ist es ja, die handgefärbten Stoffe zu nehmen. Also habe ich mich gegen kaufen entschieden. Aber keine Sorge, da ich die Stoffe über viele Jahre im Abo hatte und gesammelt habe, konnte ich aus dem Vollen schöpfen:

Das sind nur zwei Kisten, es gibt da noch weitere, nämlich grün, blau und türkis, lachs und orange, braun, schwarz und grau.

Für den Turm schwebte mir ein sattes gelbgold vor, den oberen Teil der Kirche wollte ich in rot gestalten, das "Fenster", welches eigentlich eine Uhr ist, sollte blau werden. Der untere Teil der Kirche sollte braun-beige werden. So mein Plan.

Meinen Schnitt hatte ich noch einmal ein wenig verfeinert und hier und da ein bisschen angepasst. Allerdings sind in dem Programm immer noch so viele Unbekannte. Manchmal macht das Programm Dinge, die ich (noch) nicht verstehe. Aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, es irgendwann zu verstehen. Hoffentlich spätestens am Ende meines Projekts, denn dann möchte ich gern Gelmeroda XVIII komplett nähen und nicht nur den Turm. Wann das Ende aber sein wird, weiß ich noch nicht.

Meine Stoffe für den Turm habe ich dann probehalber ausgelegt, ob es auch die erhoffte Wirkung hat.

Inzwischen geht das Nähen der einzelnen Segmente ganz gut von der Hand. Ich habe mir noch eine Vorlage ausgedruckt und die Segmente gekennzeichnet, welche farblich gleich oder ähnlich sein sollten. So geht es einfacher, als wenn ich immer neu überlege.

Ich hatte mir überlegt, das rot vom oberen Tiel des Turms ein wenig mit nach unten zu ziehen, um einen besseren Übergang gestalten zu können. Allerdings sah das gedanklich viel schöner aus als in natura.

Nein, so gefiel es mir überhaupt nicht, das ist nicht simmig. Also habe ich getrennt, erst habe ich ganz rechts das rote Teil rausgetrennt. So, wie ich es immer mache: Nur das fehlerhafte Teil trenne ich raus und nähe dann ein neues ein. Inzwischen kann ich das schon ganz gut. ;-)
Auch das linke rote Teil störte mich noch. Ich hatte überlegt, das rote Teil zu belassen und nur ein wenig schmaler zu nähen, so dass es mit dem oberen Teil abschließt.

So sollte es werden, aber ich hatt einen Denkfehler beim Nähen und Trennen, zweimal habe ich das Teil angenäht und zweimal hat es nicht gepasst:

1. Versuch

 

2. Versuch

Beides hat mir nicht gefallen und so habe ich das rote Teil links auch komplett rausgetrennt und durch ein beigefarbiges ersetzt.

Ja, so gefiel es mir besser, es ist stimmiger.
Meine Familie hat leider überhaupt nicht erkannt bzw. ist nicht darauf gekommen, warum ich die Farben gewählt habe. Mmh, verstehe ich gar nicht und dabei war es doch im Grassimuseum so wunderschön, besonders in der Pfeilerhalle. Man sieht doch sofort, dass Gelmeroda in genau den Farben der Pfeilerhalle genäht ist.

Beim Quilten möchte ich gern ein wenig den Art Déco-Stil aufgreifen, ob  mir das jedoch gelingt, weiß ich noch nicht.

Sonntag, 4. Februar 2024

Leipzig klingt noch immer nach

Habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem kleinen/großen Laubfrosch. Katharina stört der Fleck zum Glück nicht, sie meinte gerade heute, ganz im Gegenteil, der ist praktisch, so weiß sie immer, vor vorn ist. 😂Ich werde mal sehen, was ich damit mache, vielleicht kommt da doch eine kleine Appli drauf.

Ich hatte ja schon angedeutet, dass ich in Leipzig noch in einem weiteren Museum war: Im Grassimuseum. Donnerstag war ich dort nach dem Unterricht und wusste überhaupt nicht, was mich dort erwartet. Die Dame an der Kasse war auch wenig hilfreich: Wollte oder konnte sie zum Museum, besser zu den Museen nichts sagen? Im Grassi gibt es, das weiß ich jetzt, drei verschiedene Museen: Das Museum für angewandte Kunst, das Museum für Völkerkunde und das Museum für Musikinstrumente. Zusätzlich gibt es auch immer verschiedene Sonderausstellungen. Ich habe mich für die Dauerausstellung im Museum für angewandte Kunst entschieden und am Donnerstag (im Schnelldurchlauf) nur den ersten Teil der Ausstellung, von der Antike bis zum Historismus, geschafft. 

Schon dieser Teil war beeindruckend, zum einen, wie gut erhalten die alten Gegenstände noch waren und zum anderen, was schon damals für ein Augenmerk auch auf Alltagsgegenstände gelegt worden ist.

Die Stickerei im oberen Bild und die Spitzen auf dem unteren Foto waren beeindruckend.
Die Bilder zeigen nur einen winzig kleinen Ausschnitt aus der Ausstellung. Da ich das Gefühl hatte, noch lange nicht alles gesehen zu haben, habe ich im Hotel ein bisschen gegoogelt und weitere Informationen über das Museum gefunden und schnell stand mein Entschluss fest, da MUSS ich noch einmal hin. Und so sind wir dann am Sonnabend, nachdem Steffen und Katharina mich nach der Klausur abgeholt haben, noch einmal zum Grassimuseum gefahren und haben uns den zweiten und dritten Teil der Dauerausstellung im Museum für angewandte Kunst angesehen.

Teil zwei gibt einen Einblick in die asisatische Kunst und Teil drei führt vom Jugendstil in die Gegenwart. Steffen hatte zu Beginn nicht wirklich Lust auf das Museum, aber selbst er hat am Ende gesagt, dass es einfach toll war. Nach dem ersten Teil der Dauerausstellung kommt man über den oberen Bereich der Pfeilerhalle in die Ausstellung der asiatischen Kunst, auch dieser Teil ist wunderschön, aber ich war völlig von der Pracht und Schönheit der Pfeilerhalle abgelenkt:
Von ebendieser Pfeilerhalle hatte ich im Internet gelesen und auch schon ein paar Fotos gesehen, aber sieht man sie dann tatsächlich in natura, ist man einfach sprachlos. So ging es mir zumindest. Ich konnte mich an der Schönheit gar nicht sattsehen. Diese Symmetrie und die Farbgebung und die Formen, einfach das Gesamtpaket war es, was mich verzaubert hat.

Trotz der Schönheit haben wir uns zunächst die asiatische Kunst angesehen.
Diese Objekte waren in einem abgedunkelten Raum, sicher, weil sie schon so alt und wertvoll sind. Schade fand ich, dass sich an den Objekten kein Hinweis darauf fand, wofür sie gedacht waren, sondern immer nur, aus welcher Zeit und welchem Ort sie stammten. Das fand ich persönlich ein wenig schade, denn ich hätte gern gewusst, wofür die Dinge gedacht waren.
Von der asiatischen Kunst ging es dann zum Jugendstil und von dort zur Gegenwart. Das war der Ausstellungsteil, der mich am meisten berührt hat. Bei jedem Ausstellungsstück bin ich verzückt gewesen, es war nicht ein Teil dabei, von dem ich gesagt habe, dass es mir nicht gefällt. Ich konnte mich an den schönen Sachen gar nicht sattsehen.
Durch das Treppenhaus gelangt man wieder in die Pfeilerhalle, in welcher im unteren Bereich die Ausstellung fortgeführt wird. Das Gebäude des Grassimuseums ist im Stil des Art Déco errichtet und selbst auch eine Augenweide. Im zweiten Weltkrieg wurde es zerstört, zu DDR-Zeiten zwar wiederaufgebaut, aber wohl nur langsam. Nach der Wende konnte dann mithilfe verschiedener Stiftungen die Rekonstruktion in Angriff genommen werden. 
Und so begrüßen einen im Treppenhaus wieder die Fenster, welche an Thermometer erinnern.
Allgegenwärtig sind die Elemente des Art Déco: Dreiecke, Rauten, spitze Ecken.
Über allem strahlt aber, zumindest für mich, die Pfeilerhalle. Die Farben, die Formen, die Symmetrie, einfach alles...
Wie man so etwas Schönes bauen kann. Und heute sind alle Räume einfach mit vier gerade Wänden gehalten...
Katharina stellte als erste fest, dass die Decke und der Boden vom Muster her genau identisch sind. Das war uns bis dahin noch gar nicht aufgefallen.
Ein letztes Foto noch und dann höre ich auf zu schwärmen:

Na gut, zwei:

Schnell stand für mich fest, dass ich das Museum mit Sicherheit noch einmal besuchen werde und mir die Exponate dann mit noch mehr Ruhe ansehen werde. Bei diesem Besuch hat mich die Pfeilerhalle einfach zu sehr in ihren Bann gezogen.

Ich bin nun schon wieder zwei Wochen zu Hause, aber Leipzig klingt noch immer nach. Das hätte ich zu Beginn der Woche nicht gedacht, schließlich war ich ja schon dreimal innerhalb kurzer Zeit in Leipzig und soooo anziehend fand ich Leipzig bisher nun nicht. Aber nun... ...ich denke ganz oft an die Woche in Leipzig zurück, die Woche hat in mir etwas ausgelöst, was ich gar nicht beschreiben kann. Es ist nur so ein Gefühl von... ...irgendwas.

Samstag, 3. Februar 2024

Mein kleiner Laubfrosch

Ich hatte ja in meinem letzten Post geschrieben, dass Katharina sich nun doch endlich Schlafanzüge wünscht, die Zeit der abgelegten T-Shirts des großen Bruders scheinen nun vorbei zu sein. Also habe ich am letzten Wochenende, besser gesagt Freitag und Sonntag, denn Sonnabend hatte es mich entschärft, nach Schnitten gesucht. Zum Glück hatte ich viele, viele Jahre die Ottobre im Abo und kann so ad hoc einen passenden Schnitt suchen und finden. 

Für die Hose habe ich einen Schnitt einer Leggings rausgesucht und mich dabei - wie bei Erwachsenen - an dem Taillenmaß orientiert. Allerdings war dadurch die Hose insgesamt zu weit. Was aber nicht so arg das Problem ist, denn so sitzt die Hose beim Schlafen etwas lockerer. Für das Oberteil habe ich einen T-Shirt Schnitt rausgesucht, der sowohl lange als auch kurze Ärmel im Schnitt hat, so kann ich beides nähen.

Vor vielen Jahren hatte ich für Jonathan für den Fußball Unterziehsachen genäht. Da diese die Farbe der Trikots haben müssen, hatte ich seinerzeit grünen Stoff gekauft und davon nun noch Massen über. So habe ich die Probeteile für Katharina also aus grünem Stoff genäht:

Kathrina ist total happy mit ihren neuen Schlafsachen (endlich konnte ich sie davon überzeugen, dass man mit Hose und Shirt viel besser schlafen kann, als nur mit einem T-Shirt) und mag sie am liebsten auch tagsüber gar nicht ausziehen. Das sieht man auch am Shirt, denn das hat gleich nach der Fertigstellung und Anprobe einen Nagellackfleck zur Einweihung bekommen.

Der Fleck ist leider dauerhaft, ich denke, den könnte wohl nur die Fleckenschere beseitigen, aber das lassen wir mal lieber. 😂

Im Stoffregal habe ich noch einen Stoffrest gefunden, von einem Stoff, den Katharina geliebt hat. Den ersten Stoff davon hatte sie sich mal in Bremen mit der großen Katharina ausgesucht. Und auf Katharinas erstaunte Frage, ob es tatsächlich dieser schwarze Stoff sein soll, kam wie aus der Pistole geschossen "Der ist doch nicht schwarz, der ist doch bunt!". Katharina hatte ihr aus dem Stoff einen Rock und ein Shirt genäht und Katharina hat die Sachen geliebt. Ich hatte von dem Stoff noch einmal etwas nachgekauft und davon war nun ein Rest über, der gerade so für ein Vorderteil und kurze Ärmel gereicht hat.

Allerdings hätte der Stoff nicht gereicht, um das Vorderteil im richtigen Fadenlauf zuzuschneiden, ich habe quer zum Fadenlauf zugeschnitten. Für den Rücken habe ich schwarzen Jersey in Uni genommen und den dummerweise falsch herum an das Vorderteil genäht. Ich habe mich da schon drüber geärgert, den Fehler aber erst gemerkt, als ich das Halsbündchen angenäht hatte. Da auch dieses Shirt nur ein Schlaf-T-Shirt ist, habe ich es aber so gelassen.

Ach ja, war das noch schön, als ich für die Kinder, hauptsächlich Katharina, Sachen genäht habe und sie die auch angezogen haben. Was sagte Katharina letztes Wocheende, als ich die Sachen genäht habe: "Der letzte im Nest, der selbstgenähte Sachen trägt." Das war wieder so eine Formulierung, die mich echt erstaunt hat, dass Elfjährige solche Assoziationen haben.
 
Ich habe es mal probiert, das Halsbündchen mit der Covermaschine festzusteppen. Sonst habe ich das immer mit der normalen Nähmaschine mit dem Dreifachzickzackstich gemacht. Die andere Cover hat mir da immer den Stoff zu sehr gedehnt oder Stiche ausgelassen. Dieses Mal habe ich es mit der neuen (die ich nun auch schon wieder ein paar Jahre habe) probiert. Und ich muss sagen: Die Maschine war eine gute Entscheidung, den Kauf bereue ich keineswegs. Das Bündchen ist echt schön geworden.
Es dehtn sich nichts, das Bündchen liegt glatt an und es sieht so einfach schöner aus.
Überhaupt muss ich sagen, dass ich gerade am Wochenende wieder gemerkt habe, wie schön es ist, gutes Arbeitsmaterial zu haben: Dransetzen, einschalten und losnähen. Einfach ein Traum, gerade dann, wenn, wie bei mir derzeit noch, die Zeit knapp ist. Was habe ich früher über die alte Cover schimpft und geflucht, so sehr, dass ich ihr irgendwann einen Flug in die Mülltonne spendiert habe. Es lohnt sich eben doch - wenn möglich - etwas mehr auszugeben. Ich hatte mir dann irgendwann eine Cover von Janome gekauft und diese dann - in einer spontenan Aktion - in Zahlung gegeben und die 2021 die ganz neue Cover von Janome gekauft. Und diese Maschine ist, neben der Overlock von Janome, einfach ein Traum. Bisher hatte ich damit noch keine nennenswerten Probleme. Da soll jetzt keine Werbung sein, ich möchte einfach nur von meiner Begeisterung schreiben. 😍