Im letzten Jahr hatte ich erstmalig von der Mitmach-Ausstellung gelesen. Da mir das so unheimlich gut gefallen hat und ich dort Katrin, Valomea und Petra getroffen hatte, wollte ich auch in diesem Jahr wieder dabei sein. Regina hatte auf ihrem Blog auch von der Mitmachausstellung berichtet. Hatte ich mich im letzten Jahr dort ausschließlich als Besucher gesehen und mit keinem Gedanken daran gedacht, auch Quilts mitzunehmen, habe ich mich in diesem Jahr wirklich gut darauf vorbereitet.
Zunächst wollte ich ja gern den Seaside-Town von Lynette Anderson dafür fertig stellen, aber irgendwie geht es mir mit diesem Quilt auch wieder so, dass ich damit nicht so recht voran komme. Ich bleibe dabei, der Chateaux Hexagon ist und bleibt - meiner Meinung nach - der schönste Quilt von Lynette Anderson. Nun ja, es ist ja nicht so, dass ich keine Quilts hätte, so habe ich eben meine anderen Herzensquilts mitgenommen: Mein Skizzenbuch, den Pflanzenhandel, meine 1 1/2 Wetterquilts, meinen Wunschgarten und auf Valomeas Idee hin mein Chateaux Hexagon. Ich hatte zu meinen Quilts noch ein klein bisschen was dazu geschrieben, ich finde es immer schön, wenn ich weiß, warum ein Quilt gerade so gemacht worden ist.
Die Fahrt nach Ohrdurf war total entspannt, wenn es nicht so unheimlich warm gewesen wäre, wäre es noch schöner gewesen. Obwohl Steffen wieder besser sehen und damit auch wieder Auto fahren kann, machen wir es doch so, dass ich weite Strecken oder Autobahn fahre. So auch gestern.
Ich bin ja immer ein wenig unsicher, wenn ich irgendwohin fahre und den Ablauf nicht genau kenne, so ging es mir gestern auch. Ich wusste ja gar nicht, wo ich meine Quilts aufhängen sollte und ob Valomea und Katrin schon da waren und wie das Ganze nun so abläuft. Aber meine Sorge war völlig unbegründet, am Eingang begrüßte uns gleich Regina und meinte, wir sollten uns einfach einen schönen Platz suchen. Das brauchte ich dann aber gar nicht, denn den hatten Katrin und Valomea schon gesucht. Sie waren nämlich schon da und so habe ich meine Qiults neben ihre gehängt.
Und so hingen unsere Wetterquilts nebeneinander. Das sah richtig schön aus.
Und wie im letzten Jahr auch, haben wir ein Wetterfeenfoto gemacht. :-)
Es hingen wirklich wunderschöne und sehr unterschiedliche Quilts auf den Leinen. Das ist, finde ich, das Schöne an solch einer Ausstellung.
Besonders interessant fand ich den Quilt von Regina. Es war ein interaktiver Quilt, der zum Ring genäht war und auf einer Rolle hing. Eigentlich fasst man Quilts ja nicht an, aber hier wurde direkt dazu aufgefordert. Man sollte/konnte/durfte den Quilt anfassen und über die Rolle ziehen. So hat er sich bewegt und man konnte immer wieder was Neues entdecken. Ich glaube, Katharina stand sechs, sieben Mal vor diesem Quilt und hat ihn sich angesehen. Als ich den Quilt angesehen habe, hat sich so eine Idee in meinem Kopf festgesetzt. Das wäre auch mal eine Idee für einen Monatsquilt. Mal gucken, ob ich die Idee weiter verfolge und wenn ja, in welcher Art und Weise.
Das Museum ist auch sehr schön. Wir haben auch eine Führung mitgemacht und viel über den Tobiashammer erfahren. Steffen und ich waren dort schon einmal vor 20 Jahren. Meine Güte, wie sich das anhört. ;-)
Auf jeden Fall war es ein wunderschöner Ausflug. Steffen, Katharina und ich hatten ganz viel Spaß, wir haben gefühlt mehrere Stunden "Ich sehe was, was du nicht siehst" gespielt (schwierig im Moment, da draußen eigentlich alles nur verbrannt und trocken ist), wir haben viel gelacht und einen schönen Tag gehabt. Bei mir kam die Lust wieder, mehr zu nähen, ich denke, ich komme wieder etwas mehr zu "meiner Mitte" (hoffe ich). Und den Termin für nächstes Jahr (3. August 2019) habe ich mir schon ganz fest in meinen Kalender eingetragen.
Sonntag, 5. August 2018
Donnerstag, 2. August 2018
Kleid mit Hindernissen
Lang ist es nicht mehr und wir haben drei Schulkinder, Johannes hat wieder das Praktische an der Sache gesehen, nämlich dass wir in diesem Jahr nur 2 EUR Leihgebühr pro Buch zahlen. Bis zum 31.7. geht ja das Kindergartenjahr und ab 1. August zählt Katharina schon als Schulkind, auch wenn die Einschulung erst später folgt. Wir haben Katharina aber schon vor dem 31.7. vom Kindergarten abgemeldet, zuerst war sie drei Tage mit Steffen in Berlin und ab 25.7. hatte ich ja dann Urlaub. Kürzlich habe ich mich mit Katharina darüber unterhalten und sie meinte, das sie jetzt ein "Freikind" sei. Ich fand das eine richtig schön, kindgerechte Erklärung. :-) Da mein Freikind nun bald zur Schule kommt, braucht sie auch ein hübsches Kleid.
Als wir 2015 in Italien waren, hatte ich ihr auf dem Markt ein wunderschönes Mitwachskleid gekauft.
Auf dem Markt habe ich damals lange überlegt, ob ich das Kleid kaufe, denn gleich am ersten oder zweiten Tag 20 Euro ausgeben, fiel mir nicht so leicht. Aber ich liebe das Kleid noch heute, nur ist es jetzt schon seit einer ganzen Weile viel zu klein. :-( So hatte ich schon lange die Idee, Katharina so ein Kleid zu nähen. Vor einer Weile schon hatte ich Westfalenstoffe in rot gestreift und orange kariert bestellt. Schnitte hatte ich kürzlich gesucht und dann zwei gefunden und so wollte ich dann endlich am vergangenen Wochenende mit dem Kleid anfangen - und musste dann feststellen, dass mein rot gestreifter Stoff nicht reicht. Das ist immer mein Problem, wenn ich Stoff kaufe und noch nicht den Schnitt kenne. :-(
Zum Glück wusste ich noch, wo ich die Stoffe gekauft hatte und so habe ich dort in der Bestellhistorie geguckt und gefunden, wie der Stoff hieß. Also Google bemüht, auf den gleichen Shop gekommen und noch eine Meter bestellt. Heute kam der Stoff - und ohje...
Na super, mein "alter" Stoff war rot, der neue orange. Und nun. Erst einmal verließ mich der Mut und es kullerten Tränen. Aber zum Glück gibt es die große Katharina, die mich wieder aufgebaut hat und mir gesagt hat, wie ich es machen könnte. Also habe ich heute nachmittag mit dem Kleid begonnen. Das Oberteil stellte kein wirkliches Problem dar. Das habe ich aus Jersey gearbeitet. Da ich meinte, dass an dem Oberteil dann doch eine Menge Stoff "hängt", habe ich meine Oberteile sicherheitshalber mit Vlieseline verstärkt, allerdings mit einer ganz dünnen. Ob das nun so gut war, weiß ich nicht, aber ich bildes es mir mal ein.
Im Schnitt ist eine Schürze vorgesehen. Die Schürze habe ich zum Überrock umgewandelt. Da habe ich einfach mein Schnittteil weiter vom Stoffbruch wegglegt und es ging. Der Rock und der Überrock mussten dann gekräuselt und so auf die Weite des Oberteils gebracht werden.
Soweit sah das Kleid gut aus, aber ich habe hinten einen Fehler gemacht. Leider habe ich die Anleitung nicht gelesen und so nicht gesehen, dass der Untertritt oder Übertritt (ich weiß es nicht) nicht bis zur Rockkante genäht wird. Da ich das leider gemacht habe, hatte das Kleid hinten eine blöde Falte. Also: Trennen.
Auf Katharinas Rat habe ich nur das hintere Teil getrennt, allerdings mehr als einmal, aber ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Ich finde, mein Kleid sieht gar nicht so verkehrt aus. Morgen werde ich dann die Restarbeiten, wie Säumen und Knopflöcher, erledigen und dann kann eigentlich die Einschulung kommen. Naja, noch nicht ganz, ich muss für Katharina noch ein Platzdeckchen und zwei Buchumschläge nähen und wir müssen noch irgendwoher Kaffeegeschirr besorgen, bei uns ist so viel Geschirr kaputt gegangen, dass wir nur noch auf acht plus zwei andere Kaffeetassen kommen,dreizehn siebzehn sollten es im Idealfall sein.
Als wir 2015 in Italien waren, hatte ich ihr auf dem Markt ein wunderschönes Mitwachskleid gekauft.
Auf dem Markt habe ich damals lange überlegt, ob ich das Kleid kaufe, denn gleich am ersten oder zweiten Tag 20 Euro ausgeben, fiel mir nicht so leicht. Aber ich liebe das Kleid noch heute, nur ist es jetzt schon seit einer ganzen Weile viel zu klein. :-( So hatte ich schon lange die Idee, Katharina so ein Kleid zu nähen. Vor einer Weile schon hatte ich Westfalenstoffe in rot gestreift und orange kariert bestellt. Schnitte hatte ich kürzlich gesucht und dann zwei gefunden und so wollte ich dann endlich am vergangenen Wochenende mit dem Kleid anfangen - und musste dann feststellen, dass mein rot gestreifter Stoff nicht reicht. Das ist immer mein Problem, wenn ich Stoff kaufe und noch nicht den Schnitt kenne. :-(
Zum Glück wusste ich noch, wo ich die Stoffe gekauft hatte und so habe ich dort in der Bestellhistorie geguckt und gefunden, wie der Stoff hieß. Also Google bemüht, auf den gleichen Shop gekommen und noch eine Meter bestellt. Heute kam der Stoff - und ohje...
Na super, mein "alter" Stoff war rot, der neue orange. Und nun. Erst einmal verließ mich der Mut und es kullerten Tränen. Aber zum Glück gibt es die große Katharina, die mich wieder aufgebaut hat und mir gesagt hat, wie ich es machen könnte. Also habe ich heute nachmittag mit dem Kleid begonnen. Das Oberteil stellte kein wirkliches Problem dar. Das habe ich aus Jersey gearbeitet. Da ich meinte, dass an dem Oberteil dann doch eine Menge Stoff "hängt", habe ich meine Oberteile sicherheitshalber mit Vlieseline verstärkt, allerdings mit einer ganz dünnen. Ob das nun so gut war, weiß ich nicht, aber ich bildes es mir mal ein.
Im Schnitt ist eine Schürze vorgesehen. Die Schürze habe ich zum Überrock umgewandelt. Da habe ich einfach mein Schnittteil weiter vom Stoffbruch wegglegt und es ging. Der Rock und der Überrock mussten dann gekräuselt und so auf die Weite des Oberteils gebracht werden.
Soweit sah das Kleid gut aus, aber ich habe hinten einen Fehler gemacht. Leider habe ich die Anleitung nicht gelesen und so nicht gesehen, dass der Untertritt oder Übertritt (ich weiß es nicht) nicht bis zur Rockkante genäht wird. Da ich das leider gemacht habe, hatte das Kleid hinten eine blöde Falte. Also: Trennen.

Ich finde, mein Kleid sieht gar nicht so verkehrt aus. Morgen werde ich dann die Restarbeiten, wie Säumen und Knopflöcher, erledigen und dann kann eigentlich die Einschulung kommen. Naja, noch nicht ganz, ich muss für Katharina noch ein Platzdeckchen und zwei Buchumschläge nähen und wir müssen noch irgendwoher Kaffeegeschirr besorgen, bei uns ist so viel Geschirr kaputt gegangen, dass wir nur noch auf acht plus zwei andere Kaffeetassen kommen,
Dienstag, 31. Juli 2018
Das Juli-Wetter
Habt vielen lieben Dank für Eure Kommentare zu meinem Pflanzenhandel und für Eure Ideen zu meinem Goldregenblock. Zunächst hatte ich überlegt, die Ideen von Daphne aufzugreifen, aber derzeit habe ich mich dagegen entschieden, denn auf dem Block ist gar nicht mehr so viel Platz. Na, mal sehen, was ich tue.
Heute war nun der letzte Tag im Juli und der hat noch einmal alles gegeben. Steffen musste heute mal wieder nach Magdeburg in die Uni zum Lasern und wir haben die Gelegenheit genutzt und uns in Magdeburg den trockenen Domfelsen in der Elbe angesehen.
Und wenn ich nun schon einmal so nah und dicht an der Elbe bin, muss ich doch meine Füße reinhalten. War gar nicht so einfach, schließlich wollte ich ja nicht baden gehen. ;-)
Wie hoch der Wasserstand dort normalerweise ist, weiß ich nicht, aber so, wie es derzeit ist, ist es ganz sicher nicht normal. In den Nachrichten kam gerade, dass die Elbe derzeit ca. 47 cm Wasserstand hat, statt der sonst üblichen 1,60 Meter. Es ist einfach viel zu trocken und heute war es besonders heiß. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, einen Spaziergang durch Magdeburg zu machen. Um ein bisschen Abkühung zu erhalten, sind wir auch in den Dom gegangen. Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, eine Fotoerlaubnis zu kaufen, als wir dann aber im Kreuzgang waren, habe ich meine Vorsätze über Bord geworfen und Steffen gebeten, mir doch eine Fotoerlaubnis zu holen. Hat er auch gemacht und es hat sich so sehr gelohnt.
Da hätte ich noch eine ganze Weile länger bleiben können, aber wir wollten uns auch gern noch einmal auf die Schnelle das Hunderwasserhaus ansehen.
Wasserspiele auf dem Domplatz, am liebsten wäre ich da mal schnell durchgelaufen. Ein kleines Mädchen mit dem Rad hat erst eine Weile geguckt und ist dann durch die Fontänen durchgefahren. ;-)
Allerdings war es eigentlich für einen Stadtbummel viel zu warm. Das habe ich heute zu Hause auch an der Temperatur für meinen Wetterquilt gesehen: 28 Grad mittags um 12 und das bei uns im Harz und dann auch noch an der Nordseite. Es ist einfach nicht mehr normal. Nun ja, alles Lamentieren nützt ja nichts, das Wetter können wir nicht ändern. So habe ich dann vorhin auch gleich mein Wetter genäht:
Der Temperaturstreifen könnte auch Werbung für gelb-orange-rote Farbtöne sein, besonders am Ende des Monats gab der Juli noch einmal alles. Am Sonntag war es ein wenig "kälter", da waren es mittags nur 23 Grad, aber gestern und heute war es dann wieder warm.
Und so sehen meine sieben Monate in der Übersicht aus. Mein Wetterquilt vom letzten Jahr hängt ja rechts an der Wand und so kann ich beim Schreiben immer gut die Jahre vergleichen. Im letzten Jahr war es im Juli definitv nicht so warm wie in diesem Jahr. ;-)
Heute war nun der letzte Tag im Juli und der hat noch einmal alles gegeben. Steffen musste heute mal wieder nach Magdeburg in die Uni zum Lasern und wir haben die Gelegenheit genutzt und uns in Magdeburg den trockenen Domfelsen in der Elbe angesehen.
Und wenn ich nun schon einmal so nah und dicht an der Elbe bin, muss ich doch meine Füße reinhalten. War gar nicht so einfach, schließlich wollte ich ja nicht baden gehen. ;-)
Wie hoch der Wasserstand dort normalerweise ist, weiß ich nicht, aber so, wie es derzeit ist, ist es ganz sicher nicht normal. In den Nachrichten kam gerade, dass die Elbe derzeit ca. 47 cm Wasserstand hat, statt der sonst üblichen 1,60 Meter. Es ist einfach viel zu trocken und heute war es besonders heiß. Das hat uns aber nicht davon abgehalten, einen Spaziergang durch Magdeburg zu machen. Um ein bisschen Abkühung zu erhalten, sind wir auch in den Dom gegangen. Eigentlich hatte ich nicht vorgehabt, eine Fotoerlaubnis zu kaufen, als wir dann aber im Kreuzgang waren, habe ich meine Vorsätze über Bord geworfen und Steffen gebeten, mir doch eine Fotoerlaubnis zu holen. Hat er auch gemacht und es hat sich so sehr gelohnt.
Da hätte ich noch eine ganze Weile länger bleiben können, aber wir wollten uns auch gern noch einmal auf die Schnelle das Hunderwasserhaus ansehen.
Wasserspiele auf dem Domplatz, am liebsten wäre ich da mal schnell durchgelaufen. Ein kleines Mädchen mit dem Rad hat erst eine Weile geguckt und ist dann durch die Fontänen durchgefahren. ;-)
Allerdings war es eigentlich für einen Stadtbummel viel zu warm. Das habe ich heute zu Hause auch an der Temperatur für meinen Wetterquilt gesehen: 28 Grad mittags um 12 und das bei uns im Harz und dann auch noch an der Nordseite. Es ist einfach nicht mehr normal. Nun ja, alles Lamentieren nützt ja nichts, das Wetter können wir nicht ändern. So habe ich dann vorhin auch gleich mein Wetter genäht:
Der Temperaturstreifen könnte auch Werbung für gelb-orange-rote Farbtöne sein, besonders am Ende des Monats gab der Juli noch einmal alles. Am Sonntag war es ein wenig "kälter", da waren es mittags nur 23 Grad, aber gestern und heute war es dann wieder warm.
Und so sehen meine sieben Monate in der Übersicht aus. Mein Wetterquilt vom letzten Jahr hängt ja rechts an der Wand und so kann ich beim Schreiben immer gut die Jahre vergleichen. Im letzten Jahr war es im Juli definitv nicht so warm wie in diesem Jahr. ;-)
Montag, 30. Juli 2018
Der letzte Rest vom Pflanzenhandel
Seit Mittwoch habe ich nun endlich Urlaub und ich genieße die Zeit sehr. Allerdings bin ich innerlich auch ein wenig traurig, dass ich zwei Wochen mein Urlaub schon wieder vorbei ist, das ist dieses Mal irgendwie komisch. Der Gedanke schleicht sich immer wieder in meinen Kopf, vielleicht auch, weil ich noch so Vieles in meinem Urlaub machen muss. Am Wichtigsten ist das Kleid für Katharinas Einschulung am 11. August. Die Stoffe sind schon gewaschen, nun muss ich nur noch die Schnitte wieder finden. Dann muss ich den letzten Block vom Stick-Round-Robin besticken, das Thema ist Weihnachten - und das bei fast 30 Grad...
Unabhängig davon habe ich in den letzten Tagen die letzten Blöcke meines Pflanzenhandels bestickt. Nach meinem letzten Post hatte ich noch vier Blöcke zu besticken: Meinen Goldregen, den Mohn, die Iris und die Sonnenblume.
Meinen Mohn hatte ich ja schon einmal fertig und habe ihn dann noch einmal aufgetrennt, da die Schrift nicht wirklich gut zu lesen war. Jetzt habe ich ihn neu gemacht und so ist es nun besser zu erkennen.
Meinen Goldregen habe ich auch bestickt, allerdings fiel mir da nichts weiter ein, als der Name. :-(
Meine Iris-Taglilie-Schwertlilie habe ich dann letzten Donnerstag im Freibad bestickt, schließlich kann man ja nicht nur baden. ;-) Bei diesem Block ging dann mein bisheriges Stickgarn zu Ende und ich habe dann das gekaufte verwendet. Allerdings ist das gekaufte Garn heller als das bisherige und so ist die Stickerei, finde ich, nicht ganz so gut zu erkennen.
Da die Blöcke nun fertig bestickt waren, habe ich sie auch schon einmal zusammengenäht und so sieht mein Top nun aus:
Ich hatte noch überlegt, ob mein Top noch etwas braucht, um zu wirken, aber ich werde nur einen schmalen Innenstreifen in rot und dann einen breiteren Rand in grau nähen. So gefällt es mir am besten.
Mal schauen, ob ich vielleicht heute oder morgen dazu komme, mein Top wirklich fertig zu nähen, dann kann ich es - wenigstens als Top - mit nach Ohrdurf nehmen.
Unabhängig davon habe ich in den letzten Tagen die letzten Blöcke meines Pflanzenhandels bestickt. Nach meinem letzten Post hatte ich noch vier Blöcke zu besticken: Meinen Goldregen, den Mohn, die Iris und die Sonnenblume.
Meinen Mohn hatte ich ja schon einmal fertig und habe ihn dann noch einmal aufgetrennt, da die Schrift nicht wirklich gut zu lesen war. Jetzt habe ich ihn neu gemacht und so ist es nun besser zu erkennen.
Meinen Goldregen habe ich auch bestickt, allerdings fiel mir da nichts weiter ein, als der Name. :-(
Meine Iris-Taglilie-Schwertlilie habe ich dann letzten Donnerstag im Freibad bestickt, schließlich kann man ja nicht nur baden. ;-) Bei diesem Block ging dann mein bisheriges Stickgarn zu Ende und ich habe dann das gekaufte verwendet. Allerdings ist das gekaufte Garn heller als das bisherige und so ist die Stickerei, finde ich, nicht ganz so gut zu erkennen.
Als letzten Block habe ich mir die Sonnenblume vorgenommen.
Ich hatte noch überlegt, ob mein Top noch etwas braucht, um zu wirken, aber ich werde nur einen schmalen Innenstreifen in rot und dann einen breiteren Rand in grau nähen. So gefällt es mir am besten.
Mal schauen, ob ich vielleicht heute oder morgen dazu komme, mein Top wirklich fertig zu nähen, dann kann ich es - wenigstens als Top - mit nach Ohrdurf nehmen.
Mittwoch, 25. Juli 2018
6 Tage vor Ultimo
Oh je, nur noch sechs Tage Juli und bis heute Abend hatte ich noch immer nicht mein Juni(!)wetter genäht. Also habe ich mich vorhin mal hingesetzt und endlich mit dem Wetter begonnen. In meiner Erinnerung war der Juni einfach nur warm, die Temperaturen um die Mittagszeit bewegen sich in meinem Quilt im Bereicht von gelb über orange zu hellrot.
Viel Abwechslung bietet der Monat wirklich nicht, aber schaut Euch doch mal den einsamen grünen Streifen an. Der war am 22. Juni, da waren es mittag um 12 nur 10 Grad - und das am Sommeranfang.
Wie gehabt, habe ich meinen neuen Monat gleich an meine vorhandenen genäht und so schaut mein halbes Jahr Wetter nun aus:
Mit dem Juliwetter werde ich nicht wieder so lange warten, bevor ich es dann genäht habe, schließlich möchte ich das angefangene Top Anfang August gern mit nach Ohrdruf nehmen. ;-)
Viel Abwechslung bietet der Monat wirklich nicht, aber schaut Euch doch mal den einsamen grünen Streifen an. Der war am 22. Juni, da waren es mittag um 12 nur 10 Grad - und das am Sommeranfang.
Wie gehabt, habe ich meinen neuen Monat gleich an meine vorhandenen genäht und so schaut mein halbes Jahr Wetter nun aus:
Mit dem Juliwetter werde ich nicht wieder so lange warten, bevor ich es dann genäht habe, schließlich möchte ich das angefangene Top Anfang August gern mit nach Ohrdruf nehmen. ;-)
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