Zunächst einmal habt wieder vielen Dank für Eure lieben Kommentare. Gern erzähle ich euch, wo ich meinen Bom her habe. Wie schon so viele, habe ich auch diesen Bom beim Fatquartershop bestellt. Allerdings habe ich da kürzlich nur noch die Stoffe gesehen. Hier in D hatte ich einen Hinweis dazu beim Quiltshop Kaleidoskop gesehen, ob sie den Bom aber auch anbieten, weiß ich nicht.
Aber ich habe noch was anderes entdeckt, nämlich eine Geburtstagsparty und zwar bei Jenny von Jenäht. Ihr Blog wird zwei Jahre jung und dazu hat sie zu einer Geburtstagsparty eingeladen. Und weil mir kürzlich die Party bei Maika so viel Spaß gemacht hat, habe ich mich ganz spontan heute noch angemeldet. Zum Glück hatte ich heute früh Zeit und konnte Blogs lesen und habe so den Hinweis bei Katrin entdeckt.
Sonntag, 10. März 2019
Mrs. Miller's Apprentice - Frau Millers Auszubildende
Ich finde, das ist ein herrlicher Name für einen Quilt. Ich muss aber sagen, dass ich erst seit kurzem weiß, was die Übersetzung bedeutet und ich habe den Quilt ja nicht nach dem Namen, sondern mal wieder nach den Stoffen ausgesucht.
Ich liebe Stoffe in der Art und Weise, sie sind ja ähnlich der Reprostoffe und Samplerquilts liebe ich ja sowieso. Ok, blau ist nicht so meine Farbe, aber irgendwie ist mir das bei Quilts egal. Ich liebe warme Farben, habe aber seltsamerweise nur wenige Quilts in meinen Lieblingsfarben. Aber: Samplerquilts aus kleingemusterten Stoffen sind genau meins und so habe ich mich vor ein paar Monaten für diesen Bom angemeldet. Ich hatte den schon wieder vergessen, als vor vier Wochen die erste Lieferung kam, war ich etwas erstaunt. ;-) Aber egal, ich hatte gleich angefangen, die Stoffe zuzuschneiden. Aber erst heute bin ich dann dazu gekommen, die Blöcke auch wirklich zu nähen.
Gefühlt waren hunderte Quadrate zuzuschneiden und daraus HST zu nähen. Und die mussten dann auch noch getrimmt werden. ICH HASSE ES, BLÖCKE ZU TRIMMEN!
Egal wie ungern ich Blöcke trimme, ich muss gestehen, dass die aus getrimmten Blöcke genähten großen Blöcke einfach viel, viel besser werden.
Obwohl ich beim Nähen der Teile unheimlich aufgepasst habe, ist es ir doch passiert, dass ich zwei Teile verkehrt herum angenäht habe und so blieb mir das Trennen nicht erspart.
Ärgerlich ist es, wenn mir das immer erst auffällt, wenn der Block komplett zusammen genäht ist. Ich habe es mal wieder so gemacht, dass ich nur das falsche Teil heraus getrennt habe.
Aber es hat geklappt und auch der vierte Block sieht dann gut aus.
Das sind nun meine ersten vier Blöcke für den schönen Quilt:
In der ersten Lieferung sind nun noch die Karoborten für den Mittelblock zu nähen und dann kann ich schon mit der zweiten Lieferung anfangen (die kam übrigens gestern).
Ich liebe Stoffe in der Art und Weise, sie sind ja ähnlich der Reprostoffe und Samplerquilts liebe ich ja sowieso. Ok, blau ist nicht so meine Farbe, aber irgendwie ist mir das bei Quilts egal. Ich liebe warme Farben, habe aber seltsamerweise nur wenige Quilts in meinen Lieblingsfarben. Aber: Samplerquilts aus kleingemusterten Stoffen sind genau meins und so habe ich mich vor ein paar Monaten für diesen Bom angemeldet. Ich hatte den schon wieder vergessen, als vor vier Wochen die erste Lieferung kam, war ich etwas erstaunt. ;-) Aber egal, ich hatte gleich angefangen, die Stoffe zuzuschneiden. Aber erst heute bin ich dann dazu gekommen, die Blöcke auch wirklich zu nähen.
Gefühlt waren hunderte Quadrate zuzuschneiden und daraus HST zu nähen. Und die mussten dann auch noch getrimmt werden. ICH HASSE ES, BLÖCKE ZU TRIMMEN!
Egal wie ungern ich Blöcke trimme, ich muss gestehen, dass die aus getrimmten Blöcke genähten großen Blöcke einfach viel, viel besser werden.
Obwohl ich beim Nähen der Teile unheimlich aufgepasst habe, ist es ir doch passiert, dass ich zwei Teile verkehrt herum angenäht habe und so blieb mir das Trennen nicht erspart.
Ärgerlich ist es, wenn mir das immer erst auffällt, wenn der Block komplett zusammen genäht ist. Ich habe es mal wieder so gemacht, dass ich nur das falsche Teil heraus getrennt habe.
Aber es hat geklappt und auch der vierte Block sieht dann gut aus.
Das sind nun meine ersten vier Blöcke für den schönen Quilt:
In der ersten Lieferung sind nun noch die Karoborten für den Mittelblock zu nähen und dann kann ich schon mit der zweiten Lieferung anfangen (die kam übrigens gestern).
Freitag, 8. März 2019
Das Top ist fertig
Vielen lieben Dank für Eure vielen Kommentare zu meinem Rosenstämmchen.
Obwohl ich in der vergangenen Woche bis 17 Uhr arbeiten musste, habe ich immer wieder an meinen Rosen gearbeitet. Schon am Sonntag habe ich angefangen, die ersten Blüten zu applizieren. Ich hatte zuerst die Sorge, dass ich mit den etwas dickeren Rändern, wo zwei Nähte aufeinander treffen, nicht so richtig klar kommen würde. Aber diese Sorge war relativ unbegründet. Auch wenn diese Stellen teilweise recht dick waren, ist es mir doch gelungen, die Blüten zu applizieren.
Und so habe ich mich Blüte für Blüte voran gearbeitet. Noch vor zwei Jahren hätte ich nie, niemals so einen Quilt begonnen, ja ich hätte nicht einmal darüber nachgedacht, solch einen Quilt überhaupt zu beginnen.
In die Rosenblüten habe ich hier und da ein paar Blätter eingefügt, so sieht meine Blüte viel lebendiger aus.
Als ich meine Blüten das erste Mal auf den Hintergrundstoff aufgesteckt hatte, war ich ja noch der Meinung, dass ich zu viele Blüten habe. Nachdem ich dann aber an mein Teil noch ein Stück angenäht und die Blüten erneut aufgesteckt hatte, konnte ich dann auch alle Blüten unterbringen. Eine Blüte habe ich dann noch genäht, da ich unten, auf dem Topf auch gern eine Blüte applizieren wollte. Ob die der Sturm herunter geweht hat? Ich habe an den Stamm auch noch Blätter genäht. Da wäre es allerdings besser gewesen, diese unter den Stamm zu stecken. Da ich den aber schon komplett appliziert hatte, muss ich ein wenig improvisieren.
Und so sieht mein Top bisher nun aus. In den nächsten Tagen möchte ich mein Top heften und dann quilte. So, wie mir derzeit ist, möchte ich den Quilt von Hand quilten, Ich denke, das wird gut zu dem Stil des Quilts passen. :-))
Obwohl ich in der vergangenen Woche bis 17 Uhr arbeiten musste, habe ich immer wieder an meinen Rosen gearbeitet. Schon am Sonntag habe ich angefangen, die ersten Blüten zu applizieren. Ich hatte zuerst die Sorge, dass ich mit den etwas dickeren Rändern, wo zwei Nähte aufeinander treffen, nicht so richtig klar kommen würde. Aber diese Sorge war relativ unbegründet. Auch wenn diese Stellen teilweise recht dick waren, ist es mir doch gelungen, die Blüten zu applizieren.
Und so habe ich mich Blüte für Blüte voran gearbeitet. Noch vor zwei Jahren hätte ich nie, niemals so einen Quilt begonnen, ja ich hätte nicht einmal darüber nachgedacht, solch einen Quilt überhaupt zu beginnen.
In die Rosenblüten habe ich hier und da ein paar Blätter eingefügt, so sieht meine Blüte viel lebendiger aus.
Als ich meine Blüten das erste Mal auf den Hintergrundstoff aufgesteckt hatte, war ich ja noch der Meinung, dass ich zu viele Blüten habe. Nachdem ich dann aber an mein Teil noch ein Stück angenäht und die Blüten erneut aufgesteckt hatte, konnte ich dann auch alle Blüten unterbringen. Eine Blüte habe ich dann noch genäht, da ich unten, auf dem Topf auch gern eine Blüte applizieren wollte. Ob die der Sturm herunter geweht hat? Ich habe an den Stamm auch noch Blätter genäht. Da wäre es allerdings besser gewesen, diese unter den Stamm zu stecken. Da ich den aber schon komplett appliziert hatte, muss ich ein wenig improvisieren.
Und so sieht mein Top bisher nun aus. In den nächsten Tagen möchte ich mein Top heften und dann quilte. So, wie mir derzeit ist, möchte ich den Quilt von Hand quilten, Ich denke, das wird gut zu dem Stil des Quilts passen. :-))
Samstag, 2. März 2019
Das Rosenstämmchen
Habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem Ufo-Top. Wie immer habe ich mich über jeden einzelnen Kommentar gefreut. Mit meinem Top bin ich noch nicht weiter gekommen, ich muss mich gedanklich erst noch mit der Rückseite beschäftigen. ;-)
In den letzten Tagen habe ich immer mal wieder an meinem Rosenstamm gearbeitet. Den Topf hatte ich ja schon appliziert und um zu sehen, wie es wohl aussehen würde, habe ich da ja auch die Rosen schon einmal aufgesteckt. Aber die Proportionen stimmten einfach nicht. Ich hatte gehofft, dass es besser aussehen würde, wenn die Stämmchen appliziert sind.
Für die Stämmchen hatte ich Schrägstreifen geschnitten und rechts auf rechts aufeinander genäht. Zum Wenden habe ich das Teil von Prym verwendet. Vor einer halben Ewigkeit hatte ich das mal bei uns im Bastelladen gekauft und ich muss sagen, dass ich eines der Teile, die ich äußerst selten benutze, aber wenn ich es benutze, bin ich hellauf begeistert davon.
In der Anleitung wurde in die Teile für die Stämmchen immer mal wieder ein Knoten gemacht, so wirken die Stämme knorrig, wie bei richtigen Rosen eben auch. Das habe ich auch gemacht und ich finde, es sieht wirklich richtig gut aus.
Ich habe dann mal ein paar Blüten aufgesteckt, aber die Proportionen passten einfach nicht.
Nein, so gefiel es mir überhaupt nicht. Entweder ist mein Top zu klein oder mein Topf zu groß. Ich habe überlegt, den Topf abzutrennen und neu, weiter unten, zu applizieren. Aber dadurch würde ich allenfalls 3, 4 Zentimeter gewinnen.
Dann kam mir die Idee, oben noch ein Stück Stoff anzunähen. Zunächst habe ich es aber erst einmal angesteckt, um zu sehen, wie es wirkt.
Ja! So sieht es richtig gut aus. Und so habe ich mich dann heute Nachmittag dran gesetzt und die Stämmchen appliziert. Das war gar nicht so einfach, weil gerade die Stellen, die ich geknotet hatte, recht dick waren und schwierig zu applizieren waren. Mein Hintergrundstoff hat sich auch ziemlich zusammen gezogen. Aber mit ordentlich bügeln konnte ich das wieder ausgleichen.
Man sieht auf dem Foto, dass ich oben schon das Stück angenäht habe. Auch wenn es nicht genau der Stoff ist, fällt es doch gar nicht so sehr aus. Offenbar steht das Bäumchen vor einer Hauswand und oftmals sind Häuser ja mehrfarbig gestaltet. :-)
Als nächstes stehen dann die Rosen an, die ich applizieren muss. Allerdings werde ich nächste Woche dazu wohl eher weniger kommen, denn ich muss bis 17 Uhr arbeiten und nach 10 Stunden Büro geht abends zu Hause nur noch das Nötigste. :-(
In den letzten Tagen habe ich immer mal wieder an meinem Rosenstamm gearbeitet. Den Topf hatte ich ja schon appliziert und um zu sehen, wie es wohl aussehen würde, habe ich da ja auch die Rosen schon einmal aufgesteckt. Aber die Proportionen stimmten einfach nicht. Ich hatte gehofft, dass es besser aussehen würde, wenn die Stämmchen appliziert sind.
Für die Stämmchen hatte ich Schrägstreifen geschnitten und rechts auf rechts aufeinander genäht. Zum Wenden habe ich das Teil von Prym verwendet. Vor einer halben Ewigkeit hatte ich das mal bei uns im Bastelladen gekauft und ich muss sagen, dass ich eines der Teile, die ich äußerst selten benutze, aber wenn ich es benutze, bin ich hellauf begeistert davon.
In der Anleitung wurde in die Teile für die Stämmchen immer mal wieder ein Knoten gemacht, so wirken die Stämme knorrig, wie bei richtigen Rosen eben auch. Das habe ich auch gemacht und ich finde, es sieht wirklich richtig gut aus.
Ich habe dann mal ein paar Blüten aufgesteckt, aber die Proportionen passten einfach nicht.
Nein, so gefiel es mir überhaupt nicht. Entweder ist mein Top zu klein oder mein Topf zu groß. Ich habe überlegt, den Topf abzutrennen und neu, weiter unten, zu applizieren. Aber dadurch würde ich allenfalls 3, 4 Zentimeter gewinnen.
Dann kam mir die Idee, oben noch ein Stück Stoff anzunähen. Zunächst habe ich es aber erst einmal angesteckt, um zu sehen, wie es wirkt.
Ja! So sieht es richtig gut aus. Und so habe ich mich dann heute Nachmittag dran gesetzt und die Stämmchen appliziert. Das war gar nicht so einfach, weil gerade die Stellen, die ich geknotet hatte, recht dick waren und schwierig zu applizieren waren. Mein Hintergrundstoff hat sich auch ziemlich zusammen gezogen. Aber mit ordentlich bügeln konnte ich das wieder ausgleichen.
Man sieht auf dem Foto, dass ich oben schon das Stück angenäht habe. Auch wenn es nicht genau der Stoff ist, fällt es doch gar nicht so sehr aus. Offenbar steht das Bäumchen vor einer Hauswand und oftmals sind Häuser ja mehrfarbig gestaltet. :-)
Als nächstes stehen dann die Rosen an, die ich applizieren muss. Allerdings werde ich nächste Woche dazu wohl eher weniger kommen, denn ich muss bis 17 Uhr arbeiten und nach 10 Stunden Büro geht abends zu Hause nur noch das Nötigste. :-(
Donnerstag, 28. Februar 2019
Ufo-Abbau im Februar
Ende des letzten Jahres habe ich die Sampler-Blöcke vom Monatsmuterfernkurs vom Handarbeitshaus aus der Kiste geholt und beschlossen, dass ich diesen Quilt im Rahmen des Ufo-Abbaus bei Klaudia vollenden möchte.
Im Januar hatte ich schon zwei Blöcke genäht, fehlten nur noch fünf. Die habe ich nun im Februar genäht.
Einen Block musste ich noch einmal auftrennen, da ich dort leider die Spitzen verkehrt herum angenäht hatte:
Das war ein ziemliches Durcheinander, aber recht schnell behoben.
Wie ich meine Blöcke anordnen wollte, wusste ich - nach den ersten Überlegungen - recht schnell. Die fehlenden Blöcke habe ich dann von den Farben her auf mein Layout abgestimmt, genäht.
Die Ecken sollten dunkel werden, die Farben in den Blöcken sollte sich dann überkreuzen. Ich denke, das ist mir auch gut gelungen.
Im Januar hatte ich schon zwei Blöcke genäht, fehlten nur noch fünf. Die habe ich nun im Februar genäht.
Einen Block musste ich noch einmal auftrennen, da ich dort leider die Spitzen verkehrt herum angenäht hatte:
Das war ein ziemliches Durcheinander, aber recht schnell behoben.
Wie ich meine Blöcke anordnen wollte, wusste ich - nach den ersten Überlegungen - recht schnell. Die fehlenden Blöcke habe ich dann von den Farben her auf mein Layout abgestimmt, genäht.
Die Ecken sollten dunkel werden, die Farben in den Blöcken sollte sich dann überkreuzen. Ich denke, das ist mir auch gut gelungen.
Auf dem Foto könnt ihr auch schon meinen Randstoff sehen: Herrlich rosa Rosen. :-)
Zunächst hatte ich überlegt, den Randstoff wieder abzutrennen, aber auf den zweiten Blick war ich sehr zufrieden. Genauso sollte mein Top werden.
Das obere Foto mag ich besonders gern, zum einen sieht es aus wie eine wunderschöne Bleiglasarbeit, zum anderen sehe ich mein Top so nie wieder.
Fertig gestellt hatte ich mein Quilt in meiner Urlaubswoche im Februar. Eigentlich hatte ich gehofft, mein Top auch noch zu heften. Vlies hatte ich mir bestellt. Bei Ikea habe ich eine schöne Bettwäsche gesehen, die Rückseite werden soll. Allerdings habe ich mich noch nicht an das Heften getraut. Ich befürchte einfach, dass die Rückseite sehr rutschig werden könnte und ich dann Probleme mit dem Heften bekomme. :-(
Na gut, ich werde sehen, wie es sich beim Heften verhält und vielleicht kann ich den fertigen Quilt dann zum nächsten oder übernächsten Zeigetag präsentieren... :-))
Mittwoch, 27. Februar 2019
Es soll ja kein Ufo werden...
Habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem letzten Post. Ja, Este hat Recht, wenn ich die Wartezeit nicht hätte, würde ich manche Sachen nicht schaffen. Zu Hause habe ich gar nicht die Ruhe, so viel von Hand zu arbeiten. Klar ist es blöd, wenn ich alle vierzehn Tage zweimal gut zwei Stunden warten muss, aber ich genieße die Zeit, habe ich mich damit arrangiert - es ist meine ganz persönliche Auszeit. Ich bin dann zwar - zumindest im Moment noch - total durchgefroren, aber zufrieden. Morgen warte ich wieder, dann werde ich den nächsten Block in Angriff nehmen.
Heute kam für meinen Rosenquilt der bestellte Hintergrundstoff. Allerdings habe ich beim bestellen nicht auf die Größe in der Anleitung geachtet. Laut Anleitung wird der Quilt ca. 130 x 69 cm, meiner ist "nur" 110 x 50 cm. Typisch Viola. ;-)
Heute Abend hatte ich mir vorgenommen, den Topf zu applizieren. Die größte Schwierigkeit war da, sich für einen Stoff zu entscheiden.
Ich habe dann noch ein paar weitere Stoffe probiert, um mich dann letztendlich doch für den grünen in der Mitte zu entscheiden.
Man sieht, der Blumentopf muss wohl handgetöpfert sein, denn er ist oben minimal unterschiedlich. Aber ich find das gar nicht schlimm, im Gegenteil und überhaupt bin ich ein klein wenig stolz auf mich, dass er doch so schön appliziert ist.
Um zu sehen, wie mein Bäumchen ausschauen könnte, habe ich mal die Rosen aufgesteckt:
1. Die Rosen müssen höher, da sonst die Proportionen nicht passen und 2. habe ich wohl zu viele Rosen genäht. Da machen sich jetzt offenbar die fehlenden Zentimeter in der Höhe und Breite bemerkbar. ;-) Naja, bevor ich mich aber an das Applizieren der Rosen machen kann, muss ich zunächst erst einmal die Stämme und die Blätter arbeiten.
Heute kam für meinen Rosenquilt der bestellte Hintergrundstoff. Allerdings habe ich beim bestellen nicht auf die Größe in der Anleitung geachtet. Laut Anleitung wird der Quilt ca. 130 x 69 cm, meiner ist "nur" 110 x 50 cm. Typisch Viola. ;-)
Heute Abend hatte ich mir vorgenommen, den Topf zu applizieren. Die größte Schwierigkeit war da, sich für einen Stoff zu entscheiden.
Ich habe dann noch ein paar weitere Stoffe probiert, um mich dann letztendlich doch für den grünen in der Mitte zu entscheiden.
Man sieht, der Blumentopf muss wohl handgetöpfert sein, denn er ist oben minimal unterschiedlich. Aber ich find das gar nicht schlimm, im Gegenteil und überhaupt bin ich ein klein wenig stolz auf mich, dass er doch so schön appliziert ist.
Um zu sehen, wie mein Bäumchen ausschauen könnte, habe ich mal die Rosen aufgesteckt:
1. Die Rosen müssen höher, da sonst die Proportionen nicht passen und 2. habe ich wohl zu viele Rosen genäht. Da machen sich jetzt offenbar die fehlenden Zentimeter in der Höhe und Breite bemerkbar. ;-) Naja, bevor ich mich aber an das Applizieren der Rosen machen kann, muss ich zunächst erst einmal die Stämme und die Blätter arbeiten.
Montag, 25. Februar 2019
Ganz verrückte Rosen
Habt vielen lieben Dank für Eure lieben Kommentare zu meinen letzten Posts. Was ich aus den Schätzen aus Maikas Schatzkistenaktion nähe, weiß ich schon sehr genau, ich muss nur dazu kommen. Unser neuer Laptop läuft soweit nun auch, Jonathan nimmt den alten so lange er geht und ich kann wieder komfortabel Bilder vom Handy runterladen und so bin ich erst einmal zufrieden. Der Rest kommt dann sicher im Laufe der Arbeit damit.
Am Wochenende habe ich, obwohl ich nicht warten musste, einen neuen Block für den Wartequilt genäht. Ich war ja Sonnabend Abend mal wieder allein, da Steffen zum Karneval unterwegs war und ich wollte beim Fernsehen gern ein bisschen was werkeln und so ist der zweite Block entstanden.
Morgen habe ich mal wieder Wartezeit und dann geht es mit dem Quilt weiter. Meine Tasche ist schon gepackt und steht bereit.
Unabhängig davon habe ich aber auch mal wieder ein Nähmaschinenprojekt. Beim Stöbern fielen mir kürzlich meine gesammelten Patchwork-Ideen in die Hände. Das war eine Zeit, die mir sehr gut gefallen hat und wo ich sehr traurig war, als sie eingestellt worden ist. Ein paar der Zeitungen habe ich rausgelegt, da waren schöne Sachen drin, die ich vielleicht mal in Angriff nehmen möchte. So den Crazy-Rosen-Quilt.
Die Rosen werden frei genäht, in der Zeitung gäbe es aber auch eine Vorlage für den Fall, dass frau sich das freie Nähen der Rosen nicht zutraut. Ich habe sie frei genäht, daher sind sie auch alle unterschiedlich groß geworden. Die ersten Rosen sind gestern entstanden.
Da ich in dieser Woche um 15 Uhr Feierabend habe, habe ich gleich an meinen Rosen weitergenäht. Die großen Rosenblöcke, von denen neun benötigt werden, habe ich heute fertig genäht. Eigentlich wollte ich dann einpacken und morgen weiter mache. Da es aber nur noch drei kleine Blöcke gewesen wären, habe ich meine Nähmaschine wieder eingeschaltet und die drei Blöckchen noch genäht.
Sechs kleine und neun große Blöckchen warten nun in der Projekttasche, dass ich sie weiter verarbeite. Vorher brauche ich aber noch meinen Hintergrundstoff und ich muss noch die Blätter, den Stamm und den Topf vorbereiten. Anschließend werde alle Teile auf dem Hintergrundstoff appliziert.
Am Wochenende habe ich, obwohl ich nicht warten musste, einen neuen Block für den Wartequilt genäht. Ich war ja Sonnabend Abend mal wieder allein, da Steffen zum Karneval unterwegs war und ich wollte beim Fernsehen gern ein bisschen was werkeln und so ist der zweite Block entstanden.
Morgen habe ich mal wieder Wartezeit und dann geht es mit dem Quilt weiter. Meine Tasche ist schon gepackt und steht bereit.
Unabhängig davon habe ich aber auch mal wieder ein Nähmaschinenprojekt. Beim Stöbern fielen mir kürzlich meine gesammelten Patchwork-Ideen in die Hände. Das war eine Zeit, die mir sehr gut gefallen hat und wo ich sehr traurig war, als sie eingestellt worden ist. Ein paar der Zeitungen habe ich rausgelegt, da waren schöne Sachen drin, die ich vielleicht mal in Angriff nehmen möchte. So den Crazy-Rosen-Quilt.
Die Rosen werden frei genäht, in der Zeitung gäbe es aber auch eine Vorlage für den Fall, dass frau sich das freie Nähen der Rosen nicht zutraut. Ich habe sie frei genäht, daher sind sie auch alle unterschiedlich groß geworden. Die ersten Rosen sind gestern entstanden.
Da ich in dieser Woche um 15 Uhr Feierabend habe, habe ich gleich an meinen Rosen weitergenäht. Die großen Rosenblöcke, von denen neun benötigt werden, habe ich heute fertig genäht. Eigentlich wollte ich dann einpacken und morgen weiter mache. Da es aber nur noch drei kleine Blöcke gewesen wären, habe ich meine Nähmaschine wieder eingeschaltet und die drei Blöckchen noch genäht.
Sechs kleine und neun große Blöckchen warten nun in der Projekttasche, dass ich sie weiter verarbeite. Vorher brauche ich aber noch meinen Hintergrundstoff und ich muss noch die Blätter, den Stamm und den Topf vorbereiten. Anschließend werde alle Teile auf dem Hintergrundstoff appliziert.
Samstag, 23. Februar 2019
Irgendwas ist immer
Eigentlich habe ich gestern nachmittag vorgehabt, meine Februar-AMC für den monatlichen Tausch mit Astrid zu nähen. Dafür wollte ich gern ein Muster aus einer Zeitschrift einscannen. Dabei musste ich feststellen, dass unser alter Laptop zwar hochfährt, aber der Bildschirm nach dem Anmelden wieder schwarz wird. :-(
Mich erfasste so langsam Panik, denn Backups konnten wir - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr machen und so hatte ich natürlich die ganzen Daten und Fotos nur auf dem PC. Nach einer ganzen Weile hatte es sich der Laptop überlegt und zeigt mir mal wieder unser Hintergrundbild. Das war der Moment, wo ich mir überlegt habe, nun doch den neuen Laptop, der seit 19.12. schon hier steht, einzurichten.
Nunja und damit nahm das Drama seinen Lauf:
Unser Scannerprogramm kann unter Windows 10 nicht installiert werden. Aber hurra, Microsoft hat ja eine Scanner-App auf dem PC. Abgespeckte Version für diejenigen, die sonst nicht mit PCs arbeiten. Aber hey, ich will eine vernünftige Anwendung. Das Problem habe ich erst einmal vertagt.
Schließlich waren da noch die ganzen anderen, wichtigen Programme: EQ7, Dear Jane, PES. Die ließen sich problemlos installieren.
Fehlten fürs erste Glück erst einmal nur noch das Programm, um die Bilder vom Handy runterzuladen und ZoomBrowser für meine Kamera. Beim Kamera-Programm bekam ich die gleiche Meldung, wie beim Scanner: Lässt sich nicht unter Windows 10 installieren. Meine Kamera wurde in der Liste gar nicht mehr als Modell geführt. Es ist nicht die allerneueste Kamera, ich habe sie schon ein paar Jahre, aber sooooo alt ist sie nun auch nicht. Problem erst einmal vertagt, wichtiger sind die Bilder vom Handy.
Mir war so, als wäre mein Handy-Programm eingestellt worden, schließlich war es noch von meinem vorigen Handy, so habe ich nach einen anderem Prgramm gesucht. Gern wollte ich ein Programm haben, welches Bilder vom Handy und von der Kamera runterlädt. Aber da bin ich gescheitert.
x Programme habe ich installiert und wieder deinstalliert. Nix funktionierte. Entweder lief es nicht unter Windows 10 oder irgendwas anderes war. Also habe ich dann - notgedrungen - mal wieder auf die App von Microsoft zurückgegriffen. Oh, was für eine Katastrophe:
Die neuesten Fotos wurden mir gar nicht angezeigt. Irgendwann ging es dann aber doch, allerdings bleibt mir dieses Programm ein Rätsel. Schaut mal:
Aber ich muss sagen, so etwas nervt mich ungemein. Naja und noch einiges muss ich machen, da werden wohl noch einige Tage ins Land gehen.
Mich erfasste so langsam Panik, denn Backups konnten wir - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr machen und so hatte ich natürlich die ganzen Daten und Fotos nur auf dem PC. Nach einer ganzen Weile hatte es sich der Laptop überlegt und zeigt mir mal wieder unser Hintergrundbild. Das war der Moment, wo ich mir überlegt habe, nun doch den neuen Laptop, der seit 19.12. schon hier steht, einzurichten.
Nunja und damit nahm das Drama seinen Lauf:
Unser Scannerprogramm kann unter Windows 10 nicht installiert werden. Aber hurra, Microsoft hat ja eine Scanner-App auf dem PC. Abgespeckte Version für diejenigen, die sonst nicht mit PCs arbeiten. Aber hey, ich will eine vernünftige Anwendung. Das Problem habe ich erst einmal vertagt.
Schließlich waren da noch die ganzen anderen, wichtigen Programme: EQ7, Dear Jane, PES. Die ließen sich problemlos installieren.
Fehlten fürs erste Glück erst einmal nur noch das Programm, um die Bilder vom Handy runterzuladen und ZoomBrowser für meine Kamera. Beim Kamera-Programm bekam ich die gleiche Meldung, wie beim Scanner: Lässt sich nicht unter Windows 10 installieren. Meine Kamera wurde in der Liste gar nicht mehr als Modell geführt. Es ist nicht die allerneueste Kamera, ich habe sie schon ein paar Jahre, aber sooooo alt ist sie nun auch nicht. Problem erst einmal vertagt, wichtiger sind die Bilder vom Handy.
Mir war so, als wäre mein Handy-Programm eingestellt worden, schließlich war es noch von meinem vorigen Handy, so habe ich nach einen anderem Prgramm gesucht. Gern wollte ich ein Programm haben, welches Bilder vom Handy und von der Kamera runterlädt. Aber da bin ich gescheitert.
x Programme habe ich installiert und wieder deinstalliert. Nix funktionierte. Entweder lief es nicht unter Windows 10 oder irgendwas anderes war. Also habe ich dann - notgedrungen - mal wieder auf die App von Microsoft zurückgegriffen. Oh, was für eine Katastrophe:
Die neuesten Fotos wurden mir gar nicht angezeigt. Irgendwann ging es dann aber doch, allerdings bleibt mir dieses Programm ein Rätsel. Schaut mal:
In meiner Galerie sind insgesamt noch knapp 100 Dateien, ich habe gestern alles möglichen Dateien gelöscht und auch den Papierkorb gelehrt.
Das Programm hat weit über 2.700 Dateien gefunden und das war noch nicht das Ende. Ich verstehe es nicht. Wo sind diese ganzen Dateien her? Was durchsucht das Programm alles? Naja, darüber muss ich mir keine Gedanken mehr machen, Steffen hat das Programm von meinem alten Handy im Netz gefunden (ich hatte danach gar nicht gesucht) und jetzt ist zumindest das eine Problem behoben.Aber ich muss sagen, so etwas nervt mich ungemein. Naja und noch einiges muss ich machen, da werden wohl noch einige Tage ins Land gehen.
5 Schätze von Bettina
Am Mittwoch habe ich ja im Rahmen von Maikas Aktion 5 Schätze meine 5 Schätze vorgestellt. Und wie Maika schon vermutet hat, waren sie nicht lange in der Schatzkiste, schon am nächsten Tag hatten sie einen Liebhaber gefunden. Seit gestern nun sind sie unterwegs.
Gestern auch habe ich meine gewählten Schätze von Bettina bekommen.
Zwei Baumwollstoffe in schönen Frühlingsfarben, Webband, ein Aufnäher, ein Knopf, ein Filzhase und ein Endlosreißverschluss mit Spitzenkante. Ich weiß auch schon, was ich daraus nähen werde. Das bleibt aber noch ein bisschen geheim. ;-)
Die Aktion hat ganz viel Spaß gemacht, es ist interessant zu sehen, was es so für Schätze in den Nähzimmern gibt. Ich bin gespannt, ob bis zum 29.3. alle Teilnehmerinnen aus den bekommenen Schätzen etwas genäht haben.
Gestern auch habe ich meine gewählten Schätze von Bettina bekommen.
Zwei Baumwollstoffe in schönen Frühlingsfarben, Webband, ein Aufnäher, ein Knopf, ein Filzhase und ein Endlosreißverschluss mit Spitzenkante. Ich weiß auch schon, was ich daraus nähen werde. Das bleibt aber noch ein bisschen geheim. ;-)
Die Aktion hat ganz viel Spaß gemacht, es ist interessant zu sehen, was es so für Schätze in den Nähzimmern gibt. Ich bin gespannt, ob bis zum 29.3. alle Teilnehmerinnen aus den bekommenen Schätzen etwas genäht haben.
Mittwoch, 20. Februar 2019
5 Schätze
Sicher habt ihr bei Maika auf dem Blog schon ihre Geburtstagstauschaktion verfolgt. Maika hat dazu aufgerufen, eine Schatzkiste zu füllen und jede, die dabei ist, stellt ein Päckchen mit fünf ihrer Schätze zusammen, gibt sie in die Schatzkiste und darf sich auch ein Päckchen aussuchen.
Heute ist nun mein Tag und ich darf meine Schätze vorstellen. Ich musste nicht lange überlegen, schnell stand für mich fest, dass ich in meinen Patchworkstoffen meine Schätze finde. Welche Schätze es dann aus den Stoffen sein sollten, ließ mich schon ein wenig länger überlegen.
Letztendlich fiel meine Wahl auf diese fünf Schätze:
Als erstes wäre da ein Panel mit einem bunten Baum. Das Panel musste ich unbedingt haben. Das kennt ihr sicher auch, dann wanderte es in die Kiste mit der Aufschrift "Panele" und da lag es dann. Immer mal wieder habe ich es mir angesehen, aber nie eine Idee dafür gehabt.
Ähnlich ist es mit den drei blauen Stoffen. Diese sind aus der Reihe Artisan Spirit. Auch so ein Must-Have... Die Stoffe mit dem Muster sind 60 cm breit, der blau gestreifte 50 cm.
Und letztendlich hat noch ein Klimt-Stoff in blau den Weg in mein Schatzkistenpäckchen gefunden. Auch das sind 50 cm. In diese Klimtstoffe hatte ich mich sofort verliebt, warum ich dann blau gekauft habe, weiß ich heute nicht mehr, denn eigentlich mag ich warme Farben, rot, gelb, orange, lila. Blau gehört eher zu den Farben, die ich nicht wirklich mag, Komischerweise habe ich zwei Kisten mit blau und alle sind rappelvoll...
Ich bin gespannt, bei wem die Stoffe einziehen dürfen und was letztendlich daraus entsteht. Mir hat es ganz viel Spaß gemacht, die Schätze rauszusuchen. Und nun gehe ich mal bei Maika gucken, was mich so anlacht. :-)
Heute ist nun mein Tag und ich darf meine Schätze vorstellen. Ich musste nicht lange überlegen, schnell stand für mich fest, dass ich in meinen Patchworkstoffen meine Schätze finde. Welche Schätze es dann aus den Stoffen sein sollten, ließ mich schon ein wenig länger überlegen.
Letztendlich fiel meine Wahl auf diese fünf Schätze:
Als erstes wäre da ein Panel mit einem bunten Baum. Das Panel musste ich unbedingt haben. Das kennt ihr sicher auch, dann wanderte es in die Kiste mit der Aufschrift "Panele" und da lag es dann. Immer mal wieder habe ich es mir angesehen, aber nie eine Idee dafür gehabt.
Ähnlich ist es mit den drei blauen Stoffen. Diese sind aus der Reihe Artisan Spirit. Auch so ein Must-Have... Die Stoffe mit dem Muster sind 60 cm breit, der blau gestreifte 50 cm.
Und letztendlich hat noch ein Klimt-Stoff in blau den Weg in mein Schatzkistenpäckchen gefunden. Auch das sind 50 cm. In diese Klimtstoffe hatte ich mich sofort verliebt, warum ich dann blau gekauft habe, weiß ich heute nicht mehr, denn eigentlich mag ich warme Farben, rot, gelb, orange, lila. Blau gehört eher zu den Farben, die ich nicht wirklich mag, Komischerweise habe ich zwei Kisten mit blau und alle sind rappelvoll...
Ich bin gespannt, bei wem die Stoffe einziehen dürfen und was letztendlich daraus entsteht. Mir hat es ganz viel Spaß gemacht, die Schätze rauszusuchen. Und nun gehe ich mal bei Maika gucken, was mich so anlacht. :-)
Sonntag, 17. Februar 2019
Aussortieren
Bei Valomea verfolge ich schon seit einer ganzen Weile ihre Aussortieraktion, welche mich unheimlich fasziniert. Da wir nur wenig Platz für uns fünf zur Verfügung haben, müssen wir eigentlich immer relativ zeitnah sortieren, insbesondere was die Spielsachen und dergleichen betrifft. Kleidung hält sich bei uns allen auch in Grenzen, sicher, es könnte weniger sein, aber es ist meiner Meinung nach, nicht übermäßig viel.
Wo ich allerdings reichlich habe, ist für mein Hobby, daher bin ich, als ich mein Regal sortiert habe, in Gedanken durchgegangen, welche Sachen mich nicht mehr glücklich machen. Ja, ich habe viele Projekte angefangen und bin oftmals in's Stocken geraten. Meist ist es eine Kleinigkeit, die dieses Stocken auslöst: Eine unverständliche Anleitung, ein falsches Zuschnittmaß, viele gleiche zu nähende Teile oder aber einfach unangenehme Erinnerungen. Ich weiß, ich müsste konsequenter sein, aber, da ich oftmals ganz spontan bin (meine Kollegin sagt immer, ich bin der spontanste Mensch, den sie kennt, stimmt auch, die meisten wichtigen Entscheidungen haben wir spontan getroffen), bin ich in bestimmten Dingen eben auch leicht zu verführen. 😏😲 Egal, so bin ich und das macht mich aus.
Die Stoffe haben schon nach kurzer Zeit ein neues zu Hause gefunden, den Beitrag selbst lasse ich hier aber trotzdem stehen, denn er gehört ja zu meinem Leben dazu. 😉
Einige Sachen habe ich schon aussortiert und sie haben neue Besitzer gefunden. Manche Sachen bleiben bei mir, die machen mich glücklich, auch wenn sie noch verpackt sind. Was mich gar nicht mehr glücklich macht, sind ettliche Fatquarter von Tula Pink. 2016 hatte ich mir die mal gekauft und wollte daraus einen Quilt nähen. Angefangen habe ich auch, aber dann landete das Projekt in der Kiste. Beim Aufräumen fiel mir die Kiste in die Hände und nun habe ich beschlossen: Die Sachen dürfen gehen.
Insgesamt sind es 31 Fatquarter der Serien True Colors und Eden, die noch nicht angeschnitten sind.
Es würde mich freuen, wenn sich jemand findet, der den Sachen ein neues zu Hause geben möchte. Meine Preisvorstellung liegt bei 80 EUR inkl. Porto innerhalb Deutschlands.
Wo ich allerdings reichlich habe, ist für mein Hobby, daher bin ich, als ich mein Regal sortiert habe, in Gedanken durchgegangen, welche Sachen mich nicht mehr glücklich machen. Ja, ich habe viele Projekte angefangen und bin oftmals in's Stocken geraten. Meist ist es eine Kleinigkeit, die dieses Stocken auslöst: Eine unverständliche Anleitung, ein falsches Zuschnittmaß, viele gleiche zu nähende Teile oder aber einfach unangenehme Erinnerungen. Ich weiß, ich müsste konsequenter sein, aber, da ich oftmals ganz spontan bin (meine Kollegin sagt immer, ich bin der spontanste Mensch, den sie kennt, stimmt auch, die meisten wichtigen Entscheidungen haben wir spontan getroffen), bin ich in bestimmten Dingen eben auch leicht zu verführen. 😏😲 Egal, so bin ich und das macht mich aus.
Die Stoffe haben schon nach kurzer Zeit ein neues zu Hause gefunden, den Beitrag selbst lasse ich hier aber trotzdem stehen, denn er gehört ja zu meinem Leben dazu. 😉
Einige Sachen habe ich schon aussortiert und sie haben neue Besitzer gefunden. Manche Sachen bleiben bei mir, die machen mich glücklich, auch wenn sie noch verpackt sind. Was mich gar nicht mehr glücklich macht, sind ettliche Fatquarter von Tula Pink. 2016 hatte ich mir die mal gekauft und wollte daraus einen Quilt nähen. Angefangen habe ich auch, aber dann landete das Projekt in der Kiste. Beim Aufräumen fiel mir die Kiste in die Hände und nun habe ich beschlossen: Die Sachen dürfen gehen.
Insgesamt sind es 31 Fatquarter der Serien True Colors und Eden, die noch nicht angeschnitten sind.
Dazu kommen elf Fatquarter, von denen jeweils ein bisschen was fehlt, um genau zu sein, das, was auf dem unteren Foto appliziert ist. Die Reste vom Tiger und vom Herz sind auch mit dabei, da ich von diesen Stoffen aber mehr verbraucht habe, habe ich die bei meiner Zählung außen vor gelassen.
Und natürlich gibt es auch das angefangene Teil dazu. Es hat eine Größe von 65 x 65 cm. Alle Teile sind mit Vliesofix aufgebügelt, manche auch schon appliziert.Es würde mich freuen, wenn sich jemand findet, der den Sachen ein neues zu Hause geben möchte. Meine Preisvorstellung liegt bei 80 EUR inkl. Porto innerhalb Deutschlands.
Samstag, 16. Februar 2019
Das Januarwetter
Ich habe ja, gemeinsam mit Valomea und, in meinem ersten Jahr, auch Katrin einen Wetterquilt genäht. Ende des letzten Jahres hatte ich für mich verbindlich entschieden, wenigstens noch ein drittes Jahr das Wetter zu nähen.
Notiert habe ich die Temperaturen auch immer ganz fleißig, aber zum Nähen konnte ich mich bisher nicht so recht aufraffen. Irgendwie fehlt mir im Moment die Motivation, auf Papier zu nähen.
Letztes Wochenende hatte ich mir die Stoffe schon passend zu den Temperaturen zurecht gelegt, aber erst heute bin ich dazu gekommen, nun auch wirklich zu nähen. Dabei habe ich wieder an Katrins Urlaubsversion gedacht und die Tage, wo wir in Berlin gewesen sein, geteilt: Oben findet sich das Wetter von zu Hause, unten das Urlaubswetter.
Schon 2017 hatte ich es so gemacht und das Urlaubswetter geteilt genäht. Damals hatte ich für jeden Tag die Vorlage einzeln ausgeschnitten. Bei den drei Tagen und wegen fehlender Motivation wollte ich es mir nicht so umständlich machen. Zunächst habe ich meinne Monatsvorlage am 17. auseinander geschnitten. Die ersten Tage habe ich normal genäht. Für die drei Tage, wo wir in Berlin waren, habe ich zunächst die beiden Stoffe zusammengenäht. Dann habe ich mir auf den drei Tagen die Mitte markiert und da mein Stoffstück mit der Naht angelegt.
Das nächste Stück habe ich dann passgenau an die Naht angelegt. Dazu habe ich die NZG einmal nach oben und beim nächsten Stoffstück nach unten gelegt und dann konnte ich sie gut aneinander schieben.
Es war ein bisschen Fummelarbeit und es hätte auch schief gehen können, aber es hat geklappt. Ok, ein Tag ist um einen Milimeter verschoben, aber damit kann ich leben.
Die restlichen Tage habe ich dann an das geteilte Stück weiter angenäht. Nach Berlin kam dann die kalte Woche, eine ganze Woche blaue Temperaturen... :-) Und so sieht der Januar genäht aus.
Wie im letzten Jahr habe ich gleich den oberen Rand und den Zwischenstreifen angenäht. Hatte ich in den letzten zwei Jahren handgefärbten Baumwollsatin in anthrazit, musste ich in diesem Jahr auf anderen Stoff ausweichen. Der Baumwollsatin ging zur Neige und der Rest, den ich noch habe, reicht leider nicht mehr für den gesamten Quilt. Ich musste mich also entscheiden zwischen neu bestellen und den grauen Stoff verwenden, den ich eigentlich für den 6K12B-Quilt verwenden wollte. Letztendlich habe ich mich für den grauen Stoff entschieden, schließlich wollen 4 Meter auch erst einmal aufgebraucht werden. ;-)
Die Zwischenstreifen habe ich heute gleich geschnitten, so weit wie mein kleiner Rest vom gestrigen Rosenblock gereicht hat.
Ich finde, auch mit dem grauen Hintergrund- bzw. Randstoff sieht das Wetter gut aus.
Es sieht jetzt ein bisschen schief aus, eigentlich ist mein Teil halbwegs gerade, außer links oben die Ecke. Da muss ich wohl schief geguckt haben. ;-) Aber das kann ich ausgleichen.
Notiert habe ich die Temperaturen auch immer ganz fleißig, aber zum Nähen konnte ich mich bisher nicht so recht aufraffen. Irgendwie fehlt mir im Moment die Motivation, auf Papier zu nähen.
Letztes Wochenende hatte ich mir die Stoffe schon passend zu den Temperaturen zurecht gelegt, aber erst heute bin ich dazu gekommen, nun auch wirklich zu nähen. Dabei habe ich wieder an Katrins Urlaubsversion gedacht und die Tage, wo wir in Berlin gewesen sein, geteilt: Oben findet sich das Wetter von zu Hause, unten das Urlaubswetter.
Schon 2017 hatte ich es so gemacht und das Urlaubswetter geteilt genäht. Damals hatte ich für jeden Tag die Vorlage einzeln ausgeschnitten. Bei den drei Tagen und wegen fehlender Motivation wollte ich es mir nicht so umständlich machen. Zunächst habe ich meinne Monatsvorlage am 17. auseinander geschnitten. Die ersten Tage habe ich normal genäht. Für die drei Tage, wo wir in Berlin waren, habe ich zunächst die beiden Stoffe zusammengenäht. Dann habe ich mir auf den drei Tagen die Mitte markiert und da mein Stoffstück mit der Naht angelegt.

Es war ein bisschen Fummelarbeit und es hätte auch schief gehen können, aber es hat geklappt. Ok, ein Tag ist um einen Milimeter verschoben, aber damit kann ich leben.
Die restlichen Tage habe ich dann an das geteilte Stück weiter angenäht. Nach Berlin kam dann die kalte Woche, eine ganze Woche blaue Temperaturen... :-) Und so sieht der Januar genäht aus.
Wie im letzten Jahr habe ich gleich den oberen Rand und den Zwischenstreifen angenäht. Hatte ich in den letzten zwei Jahren handgefärbten Baumwollsatin in anthrazit, musste ich in diesem Jahr auf anderen Stoff ausweichen. Der Baumwollsatin ging zur Neige und der Rest, den ich noch habe, reicht leider nicht mehr für den gesamten Quilt. Ich musste mich also entscheiden zwischen neu bestellen und den grauen Stoff verwenden, den ich eigentlich für den 6K12B-Quilt verwenden wollte. Letztendlich habe ich mich für den grauen Stoff entschieden, schließlich wollen 4 Meter auch erst einmal aufgebraucht werden. ;-)
Die Zwischenstreifen habe ich heute gleich geschnitten, so weit wie mein kleiner Rest vom gestrigen Rosenblock gereicht hat.
Ich finde, auch mit dem grauen Hintergrund- bzw. Randstoff sieht das Wetter gut aus.
Es sieht jetzt ein bisschen schief aus, eigentlich ist mein Teil halbwegs gerade, außer links oben die Ecke. Da muss ich wohl schief geguckt haben. ;-) Aber das kann ich ausgleichen.
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