Vielen Dank für eurer Interesse an meinem neuen Projekt. Im Moment ruht die Arbeit daran, dann es ist einfach zu aufwändig, die Stoffe immer rein- und rauszuräumen. Wenn ich mir die viele Arbeit mache, muss es sich auch lohnen, so dass ich wenigstens mehr als einen Block nähen kann. Dies ist aber abends nach der Arbeit nicht möglich. Zum Glück liegt aber bald ein langes Wochenende mit einem Brückentag vor mir, so dass ich denke, dass ich am Wochenende ein Stück mit meinem Starry Night Quilt weiterkomme.
Bevor ich mit dem Starry Night angefangen habe, habe ich mein Schnitt für meine kleinen Gelmeroda-Quilts verfeinert. Marion hatte mich darauf hingewiesen, dass ich bestimmt seitlich die Nahtzugabe vergessen habe, denn wenn die ersten beiden Quilts dann ein Binding bekommen werden, werden die Spitzen des Dachs in der Nahtzugabe verschwinen. Ups. Da musste ich noch einmal nacharbeiten.
Ich habe zunächst meine Vorlage überarbeitet und das Dach nicht mehr an den Enden des Quilts enden lassen.Gleichzeitig habe ich noch einen Schatten eingezeichnet, so dass das Dach einen 3D-Effekt erhält. In der Vorlage ist der Effekt noch nicht wirklich zu sehen, im fertigen Quilt dann aber doch. Anschließend habe ich die Änderungen in meine Originalvorlage übertragen.
Dann habe ich meinen Schnitt wieder in Sektionen unterteilt und geschaut, wie es sich gut auf Papier nähen lasst. Dabei fiel mir dann auch wieder ein, warum das Dach an der einen Seite bis zur Binding ging: Weil ich die Linie verlängert hatte, auf der ich den Schnitt beim ersten Versuch unterteilt hatte. Ich hatte am Dach geteilt und weil es sich so besser händeln liess, das Dach bis zur Seite verlängert.
Nun musste ich erst einmal gucken, ob sich der Schnitt so gut nähen lässt.
Für diesen Versuch habe ich mich für Grüntöne (passend zum Mai?) entschieden.
Das Nähen war gar nicht so einfach, zum einen hat das Dach nicht ganz genau mit dem Turm zusammengepasst, ein Teil war zu groß...
...zum anderen passten die Übergängen an den schrägen Teilen nicht wirklich und ich musste sehr viel trennen.
Auch wenn ich viel trennen musste und der Weg kein einfacher war, ist das Top trotzdem sehr schön geworden.
Da aber auch dieses Top noch nicht fehlerfrei ist und es beim Nähen die ein oder andere Schwierigkeit gab, musste ich mein Schnitt noch weiter überarbeiten und testen. Davon berichte ich beim nächsten Post.






Liebe Viola,
AntwortenLöschenein spannendes Projekt und nicht so einfach zu nähen.
Liebe Grüße
Renate
Die Feininger-Kirche erkenne ich gleich. Ein anspruchsvolles Projekt mit schönem Teilergebnis, bin gespannt wie es weiter geht.
AntwortenLöschenLG Ute