Sonntag, 29. November 2020

Die Welt leuchtet

Ihr Lieben habt vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meinem Gardinen-Rettungs-Post. Wie immer habe ich mich über jeden einzelnen Kommentar sehr gefreut. Zum Bloglesen bin ich in letzter Zeit kaum gekommen, in der vergangenen Woche musste ich bis 17 Uhr arbeiten und es war mal wieder Urlaubsvertretung. Ich glaube, das war die allerschlimmste Urlaubsvertretungswoche...

Ein bisschen für Weihnachten haben wir auch dekoriert, schon letzten Sonntag haben wir unsere Weihnachtsquilts aufgehängt. Das Licht haben wir dann aber erst am Montag angemacht, schließlich wird erst nach Totensonntag weihnachtlich dekoriert. Ein neuer Quilt ist hinzugekommen. Schaut mal, was ich Schönes entdeckt habe:

Entdeckt habe ich den schönen Quilt auf Facebook und war sofort verliebt. Solch einen Weihnachtsbaum möchte ich auch irgendwann einmal haben. Ich habe Steffen die Bilder gezeigt und er war genauso verliebt wie ich und so haben wir uns den Quilt von Lisa Werdel gekauft.

Der darf uns nun in der Adventszeit erfreuen und leuchtet gemeinsam mit unserem Weihnachtsquilt um die Wette. Und auch die Wintermagie hat wieder ihren angestammten Platz gefunden. :-)

Für das Adventsgesteck hat in diesem Jahr Katharina gesorgt. Am letzten Wochenende war sie bei ihrer Freundin in Rübeland und dort hat sie auch ein Gesteck für uns gemacht.

Und die vier Adventskerzen habe ich geschenkt bekommen, weil ich einer Quilterin weiterhelfen konnte. So eine süße Idee. Ich weiß, was ich im nächsten Herbst mit den Eicheln mache, die Katharina immer sammelt...

Heute waren wir am späten Nachmittag mit Jonathan und Katharina in Wernigerode und haben uns den "Nicht-Weihnachtsmarkt" angesehen. Ihr müsst wissen, dass ich Weihnachtsmärkte von der Sache her richtig gut finde, was ich gar nicht mag, ist das Geschiebe und Gedränge. Wernigerode und Quedlinburg empfinde ich dabei als besonders schlimm und so sind wir die letzten Jahr eher weniger auf einem Weihnachtsmarkt gewesen. Nun, dieses Jahr gibt es in Wernigerode keinen Weihnachtsmarkt, aber Wernigerode leuchtet. Und so sind wir heute am späten Nachmittag in Wernigerode gewesen und haben uns das Leuchten angesehen:

So leer war der Marktplatz in Wernigerode in der Weihnachtszeit noch nie. Ja, alles hat seine Vor- und Nachteile und es ist schlimm, wie viele Menschen gerade um ihre Existenzen bangen. Aber vielleicht ist das gerade eine Chance, über das Konzept in Wernigerode nachzudenken. So finde ich es persönlich viel, viel schöner, als wenn es so voll ist, dass man kaum laufen kann.

Die aufgestellten Lichter fand ich unheimlich schön und haben mich an die Lichterwelt in Magdeburg erinnert, wo wir im letzten Jahr in der Weihnachtszeit waren. Nun ja, ich werde die Weihnachtswelt nicht ändern können und so werde ich künfti die Weihnahctsmärkte wieder meiden, denn ich mag mich nicht von Hunderten Menschen durch die Welt schieben lassen. 

Heute war es ein schöner Abend, aber es war kalt und so musste ich mich zu Hause erst einmal wieder aufwärmen:


Sonntag, 22. November 2020

Reparieren im November

Unsere Gardinen in der Küche sind inzwischen in die Jahre gekommen, ich mag sie aber nicht entsorgen, denn zum einen mag ich die unheimlich gern und zum anderen habe ich die mit Geld bezahlt, welches ich mal von meiner Oma geschenkt bekommen habe und das ist eigentlich der Hauptgrund, warum ich die nicht hergeben mag.

Nach der letzten Wäsche ist mir aufgefallen, dass das Bleiband am unteren Rand ausreißt. Ehe ich dann aber zum Reparieren gekommen bin, hat es noch eine ganze Weile gedauert. 

Heute habe ich es dann endlich in Angriff genommen, die Gardinen zu reparieren. Zum Glück hatte ich von Mama vor ein paar Tagen 4 Konen weißes Overlockgarn bekommen, denn das war bei mir restlos aufgebraucht. Aber so konnte ich meine Ovi bestücken und der Gardinen einen schicken Rollsaum verpassen.

Das Bleiband brauchte ich gar nicht abzuschneiden, das ist einfach ausgerissen. :-( Die Gardinen habe ich dann gleich gewaschen.

Nachdem wir die Gardinen wieder aufgehangen haben, habe ich gesehen, dass sie an der Stickerei nun auch kaputt gehen. 😓Ich bin ganz traurig darüber und werde mich wohl an den Gedanken gewöhnen müssen, mich doch irgendwann von meinen Gardinen trennen zu müssen.


Nun ja, erst einmal hängen die Gardinen wieder und ich habe sogar mal wieder die Bänder für die Übergardinen hervorgeholt.

Und der Rollsaum am unseren Rand ist auch perfekt geworden:

Ich freu mich, dass ich mal wieder beim Reparieren von 12 bis 12 dabei sein kann und verlinke gleich mal zu Elkes Linkparty.

Sonntag, 15. November 2020

Meine Heimat - Block 15

Ups, da habe ich es aber gerade so vor Tore Schluss geschafft, meinen 15. Block des Heimatquilts fertig zu bekommen. Naja, Sakralbauten brauchen eben ihre Zeit, der Magdeburger Dom wurde 150 Jahre lang gebaut, der Kölner Dom wurde ganze 632 Jahre gebaut und an der Sagrada Familia in Barcelona wird noch immer gebaut, also bin ich mit meiner kleinen Kirche in Anlehnung an die Kirche im Gelmeroda in guter Gesellschaft.

Gut, ich habe daran keine Jahre "gebaut", aber doch ein paar Tage. Ich weiß gar nicht, wann ich mich dazu entschieden habe, statt des Häuschens eine kleine Kirche zu nähen. Aber ich finde, die passt einfach besser in mein Tal. Was soll da ein einsames Häuschen stehen, aber eine kleine Kirche passt perfekt: So können Wanderer oder Bauarbeiter oder vielleicht die Bergleute dort innehalten.

Die kleine Kirche habe ich gezeichnet und dieses Mal sogar daran gedacht, meinen Block seitenverkehrt herum auszudrucken. Dazu habe ich dann meinen gezeichneten Block eingescannt und dann seitenverkehrt ausgedruckt. Schließlich sollte die Tür an der linken Seite der Kirche sein. Wär ja blöd, wenn die Besucher erst um die Kirche herumgehen müssten, um einzutreten.

Ich finde, je mehr Blöcke ich genäht habe, um so schwieriger wird die Farbauswahl. Wieder habe ich es so gemacht, dass ich die Nachbarblöcke ausgelegt habe und meine Stoffe immer passend dazu ausgesucht habe. Allerdings musste ich mich dann doch recht schnell von meinem leuchtend roten Kirchendach verabschieden, denn das hätte das Farbkonzept des Quilts durchbrochen.

Nein, das passt überhaupt nicht, also habe ich im altrosa Bereich nach einer passenden Dachfarbe geguckt.

Eine schöne Farbe habe ich gefunden, dass ich aber die Tür an die falsche Seite angenäht habe, ist mir da noch nicht aufgefallen. Erst als ich das Dach annähen wollte und es irgendwie komsich aussah, ist mir mein Fehler aufgefallen.

Also musste ich mal wieder trennen, aber danach sah meine Kirche viel besser aus. Für die linke Seite neben der Kirche habe ich oben zwei Flying Geese-Einheiten genäht, vor meiner Kirche steht eine Fichte. In meiner Heimat wuchsen mal ganz, ganz viele Fichten, da sie schnellwachsendes Holz haben, welches früher für den Bergbau zum Abstützen der Stollen verwendet worden ist. Waren die Wälder abgeholzt, wurde wieder mit Fichten aufgepflanzt. Vor hunderten Jahren war der Harz ein Mischwald, irgendwann waren es dann Fichtenmonokulturen, das Ergebnis dessen kann man jetzt ganz gut sehen. Den Wald, den ich von meiner Kindheit kenne, gibt es nicht mehr und so hat eine Fichte Eingang in meinen Block gefunden.

An der rechten Seite meiner Kirche steht ein "Rosenstock", der jetzt allerdings schon am Verblühen ist. Meine Kirche steht auf einer saftig grünen Wiese (ob das zum verblühenden Rosenstock passt, sei jetzt mal dahingestellt). 

Allerdings habe ich meinen Block noch einmal aufgetrennt, denn die Teile oben rechts gefielen mir nicht. Da ich die Kirche nicht nach einem bestimmten Maß gezeichnet habe, passte diese nicht in das 3x3 Raster der bisherigen Blöcke. In der Gesamtheit der umliegende Blöcke fiel dieser Makel nicht so sehr auf...

...aber hey, wenn ich darüber schreibe, könnt ihr euch sicher vorstellen, dass ich das nochmal behoben habe. Das Trennen habe ich wieder nach meiner Methode gemacht: Nur das getrennt, was wirklich notwendig war. ;-)

Den schmalen lachsfarbigen Streifen musste ich einsetzen, damit ich auf die passende Breite komme, aber ich finde, so sieht der Block gut aus und damit kann ich gut leben.

Das ist nun schon der 15. Block, den ich hier zeige, nur noch fünf Blöcke trennen mich von dem Mittelteil des Quilts. Hach, ich freue mich...

Samstag, 14. November 2020

Mal was anderes

Ruhig war es in den letzten Tagen hier auf dem Blog. In der langen Woche, in der ich bis 17 Uhr arbeite, passiert so gut wie gar nichts. Dann bin ich abends einfach nur noch müde. :-(

Aber heute habe ich mal wieder den Weg an die Nähmaschine gefunden. Auf das Rosenshirt von Katharina hatte ich ja ein Webband aufgenäht, welches ich so hübsch fan, dass ich für mich daraus ein neues Schlüsselband nähen wollte. Allerdings hatte ich kein Gurtband in passender Farbe da und so habe ich DAS Schlüsselband erst einmal vertrag. Aber wenn die Kiste mit den Webbändern nun schon einmal ausgekippt ist, kann ich auch ein anderes Schlüsselband nähen.

Die ersten Schlüsselbänder habe ich am letzten Wochenende genäht. Zuerst bekam Katharina ein neues, denn ihr gelbes war nicht mehr gelb, sondern dunkel. Wie sie das geschafft hat, konnte sie mir allerdings auch nicht sagen. ;-) Mein Schlüsselband musste auch mal ersetzt werden, ich habe es 2010 zum Geburtstag bekommen. Irre, dass ich es schon zehn Jahre habe. So lange hat es mich begleitet. Aber nun musste auch dieses Band mal neu werden.

Katharina hat sich für das pinke Bank links entschieden. Ich habe mir die hellblauen Bänder genäht. Das lange ist für den Schlüssel, das kurze für den Autoschlüssel. Und wenn mir mal nach einer anderen Farbe ist, dann wechsele ich auf pink. Die beiden schwarzen Bänder bekommt Johannes in den Nikolausstiefel. 

Mein Rosenschlüsselband war aber aus meinem Kopf noch nicht raus und so habe ich nach Gurtband gesucht... ...und ich habe das perfekte Gurtband gefunden:

Naja, das ein oder andere Webband habe ich auch noch mit bestellt, zum Beispiel die beiden unteren.

Die nächsten Bänder, die ich genäth habe, waren für meine Neffen. Mein mittlerer Neffe ist - so sagt es meine Schwester immer - wie ein Eichhönrchen, weil er immer alles sammelt. Und so habe ich ihm ein Schlüsselband mit Eichhörnchen genäht. Der große Neffe bekam ja zur Einschulung den Dortmundquilt. Und so habe ich für ihn extra Dortmund-Webband bestellt und ihm ein schwarz-gelbes Band genäht. Für den Minineffen habe ich ein Band mit Elefanten in leuchtendem Rot genäht.

Das Münchenband ist für Jonathan, das bekommt er in den Nikolausstiefel. Nun bräuchte ich nur noch ein Harry-Potter-Webband und ich könnte alle mit Schlüsselbändern versorgen. Ich habe schon danach gesucht, aber noch keines gefunden. Na, vielleicht läuft mir noch irgendwo eins über den Weg.

Ich habe mir eine Zange mit bestellt, mit der ich die Rohlinge gut zudrücken kann. Sonst habe ich das immer mit einer normalen Zange gemacht und den Rohling mit einem Tuch abgedeckt. Da konnte ich aber den Rohling nicht in einem zudrücken, sondern erst die eine, dann die andere Seite. Dabei hat sich der Rohling oft verbogen.

Ich muss sagen, die Zange ist einfach toll. Damit bekomme ich die Rohlinge viel einfacher und besser zu und nichts verbiegt sich.

Sonntag, 8. November 2020

Be satisfied

Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meine kleinen Quilt. Nachdem ich heute vormittag ein Wichtelgeschenk genäht habe, habe ich mit meinem kleinen Quilt weitergenäht. Schwierig war mal wieder das Aussuchen der passenden Stoffe. Flanell hatte ich in grün leider nicht mehr ausreichend, auch die handgefärbten Stoffe waren nicht mehr ausreichend da. Also habe ich mit Katharina zusammen mal die Kisten mit den Reprostoffen durchgesehen und da haben wir wirklich einen, nein zwei tolle dunkelgrüne Stoffe und einen herrlich weinroten Stoff gefunden. 

Den grünen Stoff habe ich für die Zwischenstreifen und den inneren Rand genommen, außen habe ich dann den weinroten Stoff genommen. 

Auf dem Bild sind die Farben jetzt ein bisschen zu hell, in natura sind sie gedeckert und ich bin sowas von zufrieden mit dem kleinen Top. Mal schauen, wann ich dazu komme, den Quilt dann fertig zu stellen. Mal schauen, wie ich den letztendlich quilten werde. Aber zufrieden bin ich auf jeden Fall! :-))

Be grateful - sei dankbar

Ja, das bin ich: Dankbar für mein schönes Leben, für meine Familie, meinen Mann, meine Kinder. Dankbar dafür, dass ich mir mein Hobby leisten kann, dafür, dass ich dem auch gaaaanz oft nachgehen kann. Dankbar dafür, dass wir bisher noch verschont geblieben sind. Ach, es gibt so Vieles, wofür man dankbar sein kann. Und ich sage es ganz oft: Eigentlich geht es uns doch gut: Wir haben ein Dach über dem Kopf, jeden Tag eine warme Mahlzeit, sind alle halbwegs gesund, können uns was leisten...

Und so zeige ich dann auch als erstes meinen "Sei Dankbar"-Block.

Die Motive sind mit der Maschine appliziert, daher bin ich damit schon fertig. Da war nicht viel zu tun. Dann musste ich die Blütenstengel aufzeichnen. Das war manchmal nicht ganz so einfach, denn meine Rundungen musste ich an die Blätter anpassen und so sind sie eben manchmal nicht ganz rund geworden.

Bestickt habe ich die Blöcke dann gestern Abend beim Fernsehen. Es waren jetzt nicht wirklich viele und aufwändige Stickereien, aber dass ich gestern noch damit fertig werde, hätte ich nun auch nicht gedacht. 

Und so sehen meine einzelnen Blöcke nun aus:

Sei liebevoll.

Sei freundlich.
Sei glücklich.
Sei fröhlich.
Sei demütig.
Ich finde die Blöcke ganz zauberhaft, zusammen ausgelegt finde ich sie noch schöner.

Zunächst wollte ich nicht die grünen Zwischenstreifen nehmen, wie sie der Originalquilt hat, da ich in der letzten Zeit so viele Quilts mit grünen Streifen genäht habe, aber nun habe ich mich doch dafür entschieden. Ich muss mal in meine Flanellkisten schauen, ob ich von einem dunklen Grün ausreichend Stoff habe, denn dann kann ich das kleine Top heute fertig nähen. 

Im Originalquilt sind noch Bienen aufgestickt, das möchte ich nicht machen. Ich bin gerade auf der Suchen nach Bienenknöpfen. Am liebsten wären mir welche aus Holz, so, wie ich sie z. B. bei meinem Quilthaus verwendet habe. Aber leider finde ich solche Knöpfe nicht als Biene. :-(

Mittwoch, 4. November 2020

Bee... ...was auch immer

Schon vor vielen Wochen habe ich bei Shabby Fabrics einen ganz tollen, süßen, kleinen Quilt gesehen.

Ganz oft schon habe ich überlegt, mir die Packung zu bestellen, dann habe ich aber überlegt, dass es ja dann wieder lange dauert, bis ich die Lieferung habe. Ich überlege schon lange, inzwischen wäre die Packung schon lange bei mir gewesen, aber irgendwie habe ich mich dann doch immer wieder dagegen entschieden, eben wegen der Lieferzeit.

Gestern nun habe ich mal wieder über den kleinen Quilt nachgedacht und beschlossen: Nun ist es an der Zeit, dass ich den Quilt nähen möchte und wieder hatte ich die Überlegung, ob ich bestelle oder nicht Ich habe mich gegen das Bestellen entschieden, sonst hätte ich ja nicht schon so bald mit dem Quilt beginnen können.

Eigentlich wollte ich den Hintergrund gern aus japanischen Webstoffen arbeiten, aber es war kein Stoff dabei, der mir hundertprozentig dafür gefallen hat. Egal, in welche Kiste ich geguckt habe, aber es war kein Stoff, der mir zugesagt hat. Aber dann fiel mir ein, dass ich vor einer Weile auf Facebook mal eine Kiste mit Flanellstoffen gekauft habe:

Oh ja, da findet sich ganz sicher ein passender Stoff und das in ausreichender Menge. Die Applikationen sind ja auch aus Flanellstoff gearbeitet. Das habe ich natürlich auch gemacht. Dieses Mal habe ich mal wieder mit  Vliesofix appliziert. Die Motive habe ich frei Hand aufgezeichnet, deswegen sind sie auch nicht gleichmäßig, sondern eben ein bisschen natürlich.

Irgendwo hatte ich mal ein Fatquarterpaket mit Flanellstoffen in Regenbogenfarben gekauft. Diese habe ich für meine Motive verwendet. Und die eine Farbe, die noch gefehlt hat, habe ich in einem anderen FQ-Paket gefunden.

Diese Stoffe hätten von den Farben her noch besser zu dem Quilt gepasst, allerdings waren die meisten gemustert und ich wollte keine Muster. Und ein Quilt in leuchtenden Regenbogenfarben ist in dieser schwierigen Zeit ja gar nicht so schlecht.

Die Motive habe ich vorhin aufgebügelt. Vielleicht werde ich sie morgen dann applizieren. Mal schauen. 😊