...in meinem Garten Platz zu nehmen und zwar in meinem Bali Garden. 🌸🌻🌼
Zunächst einmal wünsche ich euch allen aber noch ein gesundes und glückliches neues Jahr, in welchem sich für euch und mich hoffenlich viele der Träume erfüllen, in welchem wir glücklich und gesund bleiben. Ich freue mich auf ein weiteres Blogjahr mit euch, auch wenn ich vielleicht hin und wieder weniger Zeit zum Schreiben habe, aber mein Blog wird bleiben.
Wie auch in den letzten Jahren nehme ich mir nichts zum neuen Jahr vor, das klappt sowieso irgendwie bei mir nicht. Ich möchte einfach nur glücklich und zufrieden sein und vielleicht ein so gutes Jahr haben, wie das, welches hinter mir liegt. Für mich war es mit das schönste Jahr, ein Jahr, in dem ich mutig geworden bin und einen großen Schritt gewagt habe, den ich bisher nicht bereut habe. Ich bin stolz auf mich und meinen Mut.
Den Anfang des Bali-Garden-Tops hatte ich ja schon gezeigt. Irgendwann zwischen den Jahren habe ich das Rest des Tops zusammengenäht. Froh war ich da mal wieder, dass ich meine kleine Wohnzimmernähmaschine habe. So bin ich morgens mit Sack und Pack in's Wohnzimmer umgezogen und habe da, wärend die anderen noch geschlafen haben, mein Top genäht. Und irgendwann hing dann das Mitteleil im Schlafzimmer am Schrank.
Zum Glück habe ich das Top dort erst einmal ein wenig hängen lassen, denn so ist mir aufgefallen, dass der eine Blumenblock in der oberen Reihe verkehrt herum im Top sitzt, die Blüten "gucken" nach unten. Das gefiel mir nicht wirklich und so habe ich - nach klar - getrennt.
Ich habe mal wieder nur den betroffenen Block herausgetrennt und wieder richtig herum eingenäht.
Das war wirklich nicht viel Arbeit, aber ich finde, die hat sich gelohnt. So sieht der Block viel freundlicher aus.Als ich das Top zusammengenäht habe, ist mir aufgefallen, dass einer der Blumenblöcke knapp 1/4 Inch kleiner ist, als die Nachbarblöcke.
Um das auszugleichen, habe ich einen schmalen Streifen vom Hintergrundstoff an den Block genäht und dann die Reihe zusammengesetzt. Und genau das, was ich eingesetzt habe, war letztendlich der Grund dafür, dass das Quilttop an der Seite gebeult hat.Auf dem oberen Foto ist gut der Streifen zu sehen, den ich an meinen Block angenäht habe. Auf dem unteren Foto habe ich diesen Streifen weggefaltet und das Top hing viel besser. Also habe ich den Streifen wieder abgetrennt und die Reihe wieder zusammengenäht.Und schon hing das Top besser, die Beule war fast weg.
Das Top ist schon ohne die drei Ränder sehr groß und ich habe wirklich überlegt, die Ränder wegzulassen. Aber ich finde, erst mi den Rändern sieht das Top dann auch komplett aus.
Die Ränder habe ich gestern angenäht. Und ja, so gefällt mir das Top viel besser. Allerdings habe ich den grünen Rand um 1 1/2 Inch kleiner zugeschnitten, als in der Anleitung angegeben, das war, wie ich heute festgestellt habe, sehr gut, denn sonst wäre mein Vlies wohl zu klein geworden.
Heute habe ich dann meine Rückseite zusammengesetzt. Ich hatte mir schon vor einer ganzen Weile ein schönes Wellnessfleece bestellt. Da das jedoch nur 1,50 m breit liegt, musste ich die Rückseite zusammensetzen. Das habe ich gleich mal mit der Overlock gemacht. Und weil Wellnessfleece so ungemein fusselt, habe ich das Stück auch noch gekettelt.
Zunächst wollte ich das Top in Katharinas Zimmer heften, da war aber dann doch zu wenig Platz und so bin ich dann in's Wohnzimmer umgezogen, aber auch da mussten wir umräumen. 😉 Beim Auslegen der drei Stofflagen hat Katharina fleißig mit geholfen.
Auch beim Heften war Katharina eine große Hilfe. Sie meinte, wenn sie später auch mal Quilts nähen möchte, muss sie das ja lernen. 😊Das fand ich unheimlich süß...
Ich habe überlegt, dass ich probieren werde, den Quilt auf dem Rahmen zu quilten. Es muss doch auch mir gelingen, damit zu arbeiten. Einen Plan, wie ich den Quilt quilten möchte, habe ich auch schon. Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden, ob ich den Rahmen bei Katharina im Zimmer oder aber ihm Wohnzimmer aufbauen möchte...Mal gucken, was meine Familie dazu für eine Meinung hat. 😂

