Sonntag, 2. Januar 2022

Ich lade euch ein...

...in meinem Garten Platz zu nehmen und zwar in meinem Bali Garden. 🌸🌻🌼

Zunächst einmal wünsche ich euch allen aber noch ein gesundes und glückliches neues Jahr, in welchem sich für euch und mich hoffenlich viele der Träume erfüllen, in welchem wir glücklich und gesund bleiben. Ich freue mich auf ein weiteres Blogjahr mit euch, auch wenn ich vielleicht hin und wieder weniger Zeit zum Schreiben habe, aber mein Blog wird bleiben.

Wie auch in den letzten Jahren nehme ich mir nichts zum neuen Jahr vor, das klappt sowieso irgendwie bei mir nicht. Ich möchte einfach nur glücklich und zufrieden sein und vielleicht ein so gutes Jahr haben, wie das, welches hinter mir liegt. Für mich war es mit das schönste Jahr, ein Jahr, in dem ich mutig geworden bin und einen großen Schritt gewagt habe, den ich bisher nicht bereut habe. Ich bin stolz auf mich und meinen Mut.

Den Anfang des Bali-Garden-Tops hatte ich ja schon gezeigt. Irgendwann zwischen den Jahren habe ich das Rest des Tops zusammengenäht. Froh war ich da mal wieder, dass ich meine kleine Wohnzimmernähmaschine habe. So bin ich morgens mit Sack und Pack in's Wohnzimmer umgezogen und habe da, wärend die anderen noch geschlafen haben, mein Top genäht. Und irgendwann hing dann das Mitteleil im Schlafzimmer am Schrank.

Zum Glück habe ich das Top dort erst einmal ein wenig hängen lassen, denn so ist mir aufgefallen, dass der eine Blumenblock in der oberen Reihe verkehrt herum im Top sitzt, die Blüten "gucken" nach unten. Das gefiel mir nicht wirklich und so habe ich - nach klar - getrennt.

Ich habe mal wieder nur den betroffenen Block herausgetrennt und wieder richtig herum eingenäht.

Das war wirklich nicht viel Arbeit, aber ich finde, die hat sich gelohnt. So sieht der Block viel freundlicher aus.

Als ich das Top zusammengenäht habe, ist mir aufgefallen, dass einer der Blumenblöcke knapp 1/4 Inch kleiner ist, als die Nachbarblöcke.

Um das auszugleichen, habe ich einen schmalen Streifen vom Hintergrundstoff an den Block genäht und dann die Reihe zusammengesetzt. Und genau das, was ich eingesetzt habe, war letztendlich der Grund dafür, dass das Quilttop an der Seite gebeult hat.
Die Beule im Top war ganz schön extrem.
Auf dem oberen Foto ist gut der Streifen zu sehen, den ich an meinen Block angenäht habe. Auf dem unteren Foto habe ich diesen Streifen weggefaltet und das Top hing viel besser. Also habe ich den Streifen wieder abgetrennt und die Reihe wieder zusammengenäht.

Und schon hing das Top besser, die Beule war fast weg.

Das Top ist schon ohne die drei Ränder sehr groß und ich habe wirklich überlegt, die Ränder wegzulassen. Aber ich finde, erst mi den Rändern sieht das Top dann auch komplett aus.

Die Ränder habe ich gestern angenäht. Und ja, so gefällt mir das Top viel besser. Allerdings habe ich den grünen Rand um 1 1/2 Inch kleiner zugeschnitten, als in der Anleitung angegeben, das war, wie ich heute festgestellt habe, sehr gut, denn sonst wäre mein Vlies wohl zu klein geworden.

Heute habe ich dann meine Rückseite zusammengesetzt. Ich hatte mir schon vor einer ganzen Weile ein schönes Wellnessfleece bestellt. Da das jedoch nur 1,50 m breit liegt, musste ich die Rückseite zusammensetzen. Das habe ich gleich mal mit der Overlock gemacht. Und weil Wellnessfleece so ungemein fusselt, habe ich das Stück auch noch gekettelt.

Zunächst wollte ich das Top in Katharinas Zimmer heften, da war aber dann doch zu wenig Platz und so bin ich dann in's Wohnzimmer umgezogen, aber auch da mussten wir umräumen. 😉 Beim Auslegen der drei Stofflagen hat Katharina fleißig mit geholfen.

Auch beim Heften war Katharina eine große Hilfe. Sie meinte, wenn sie später auch mal Quilts nähen möchte, muss sie das ja lernen. 😊Das fand ich unheimlich süß...

Ich habe überlegt, dass ich probieren werde, den Quilt auf dem Rahmen zu quilten. Es muss doch auch mir gelingen, damit zu arbeiten. Einen Plan, wie ich den Quilt quilten möchte, habe ich auch schon. Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden, ob ich den Rahmen bei Katharina im Zimmer oder aber ihm Wohnzimmer aufbauen möchte...Mal gucken, was meine Familie dazu für eine Meinung hat. 😂

Freitag, 31. Dezember 2021

Der letzte Quilt in diesem Jahr

Zunächst habt vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinen Beiträgen, ich habe mich sehr darüber gefreut. Das Problem mit unserem Backofen steht auch kurz vor der Klärung: Main Papa hat den Backofen durchgemessen und dabei festgestellt, dass die Unterhitze kaputt ist. Na wunderbar, da kann keine Gans gar werden. Nun hoffe ich nur, dass wir Papa den Backofen wieder repariert bekommt. Die bestellte Unterhitze kam zumindest heute an. 

Heute ist nun der letzte Tag des Jahres und ich bin immer mal wieder in Gedanken durchgegangen, was ich in diesem Jahr genäht habe, mir ist dabei nur der Abschiedsquilt eingefallen. Ich muss nochmal in mich gehen, ob es nicht vielleicht doch noch der ein oder andere Quilt mehr gewesen ist.

Auf jeden Fall habe ich mich heute dann an meinen Küchenquilt gesetzt und das Quilting vollendet. Viel war da nicht mehr zu quilten. Aber manchmal ist es eben so, dass die Dinge aus unerklärlichen Dingen einfach liegen bleiben. In den letzten Jahren habe ich Silvester immer einen Quilt genäht und so habe ich mich heute eben mit meinem Küchenquilt beschäftigt.

Ach ja, der Quilt ist wirklich schön gewroden, das Quilting sieht gut aus, das Binding ist gut geworden. Ich konne zufrieden sein.

Der Quilt soll ja die Kartons auf dem einen Hängeschrank in der Küche verhüllen. Dazu mussten wir erst noch eine Gardinenschiene an der Decke anbringen. Das haben wir vorhin auch noch erledigt. Wir mussten die Schiene aber auch erst passend sägen. Also einmal wie immer bei uns. 😂 Aber irgendwann war auch das erledigt und ich konnte meinen Quilt aufhängen.

Ähm ja... Beim Ausmessen habe ich die Gardinenschiene nicht mit bedacht und so hing der Quilt nun über den Schranktüren. 

Steffen hat mit seinem Standardspruch ("Das sieht kein Schwein") versucht, mich davon zu überzeugen, es so zu lassen. Aber mir war schon ziemlich gleich klar, dass ich das so nicht lassen möchte. Ich habe zunächst meinem Quilt mit Stecknadeln abgesteckt.

Ja, so sah es schon viel besser aus. Also habe ich den Quilt wieder abgenommen, das Binding unten und ein Stück an den Seiten abgetrennt und meinen Quilt um gute drei Zentimeter gekürzt.

Es ist gar nicht so einfach, in einen fertigen Quilt zu schneiden, aber wie man gleich sehen kann, hat es sich gelohnt. Das Binding anzunähen, war ein bisschen tricky, insbesondere in der Ecke. Das Problem war, dass ich das Binding sonst immer von der anderen Seite her annähe und dann weiß, wie ich die Ecken falten muss. Dieses Mal musste ich von der anderen Seite her annähen und ich musste an der einen Ecke mehrfach probieren, wie ich die Ecke falten muss. Am Ende hat es dann aber doch noch geklappt (und von der kleinen Minifalte im Binding rede ich jetzt einfach nicht).

Doch, die Mühe hat sich gelohnt. Die Kartons auf dem Schrank sind versteckt, mein Quilt hängt wunderbar gerade und die Ecke sieht schön aus (finde ich und Steffen auch).
Den Quilt habe ich in der Länge genau an den Schrank angepasst. Er geht noch ein bisschen um die Schrankecke herum.

Ich konnte den Quilt aber nicht komplett um die schmale Seite des Schranks herumführen, da dort ja die Gardinenschienen von unseren Gardinen sind. Da musste ich genau ausmessen, dass es passt. Und ich finde, die Gardinenschinen haben wir mal so richtig gut angebracht:

Und damit verabschiede ich mich in den Silvesterabend. Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch, einen entspannten Abend genau nach euren Vorstellungen und freue mich auf einen wieder regen Austausch im nächsten Jahr!

31. Dezember

 

Ich wünsche dir, daß du arbeitest, als würdest du kein Geld brauchen,
daß du liebst, als hätte dich noch nie jemand verletzt,
daß du tanzt, als würde keiner hinschauen,
daß du singst, als würde keiner zuhören,
daß du lebst, als wäre das Paradies auf Erden. (Irisches Sprichwort)

Dienstag, 28. Dezember 2021

Und dann steht alles Kopf!

Habt vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem Janequilt, wie immer habe ich mich sehr darüber gefreut. Heute hatte Jane allerdings Pause - oder besser: Ich hatte Pause von Jane. 😂

Eigentlich wollte ich ja meine Nähecke mal wieder neu sortieren, da habe ich auch ernsthaft drüber nachgedacht, aber dann habe ich mich entschieden, zunächst erst einmal den Bali Garden weiter zu nähen. Denn wenn das erledigt ist, kommt ein Päckchen und zwei Projektmappen weg und ich habe ein bisschen weniger zum Aufräumen.

Zunächst einmal musste ich noch weitere Blätter nähen, sechs an der Zahl. Das ist jetzt nicht so übermäßig viel, trotzdem habe ich die Aufgabe lange vor mir hergeschoben. Das lag allerdings daran, dass ich für einen der zu verwendenden Stoffe einen Zuschnittplan hatte, an den ich mich halten musste. Und vor solchen Plänen graut's mir immer, denn meist geht es bei mir schief. Auch dieses Mal wäre es schief gegangen: Ich begradige meine Stoffe vor dem Zuschnitt immer, hier habe ich aber vorher erst einmal gemessen, ob ich nach dem Begradigen noch genug Stoff habe. Hätte ich nicht gehabt, ein kleines Stückchen hätte gefehlt. Ok, dann habe ich eben ohne Begradigen zugeschnitten, das ging auch. 😉

Erst einmal sehen die Blätter nicht wirklich spektakulär aus. Wieder waren rechte und linke Blätter mit unterschiedlichen Hintergründen zu nähen.

Dann musste ich noch Zwischenstreifen schneiden und dann konnte ich endlich, endlich meine Blöcke auslegen. Damit das einfacher geht, habe ich die Blöcke nach dem Hintergrund sortiert. Der Quilt wird in Reihen entsprechend des Hintergrunds genäht. 

Ich war ja vom dem Top schon begeistert, als ich es auf dem Papier zur Auflösung des Mysteries gesehen habe. Nachdem ich die Blöcke dann ausgelegt hatte, war ich - auf Neudeutsch - total geflasht.

Der Hintergrund wird von unten nach oben hin heller, eine sehr schöne Idee. Ich habe dann auch gleich begonnen, die einzelnen Reihen zusammen und aneinander zu nähen. Dadurch, dass zwischen den Blöcken manchmal auch noch Zwischenstreifen sind, war das noch einmal ein Stück Arbeit. Drei Reihen habe ich noch zusammengenäht. Zum Glück lege ich jede Reihe nach dem Zusammennähen immer aus und gucke sie mir an. Das war großes Glück, denn so ist mir gleich aufgefallen, dass Blätter plötzlich Kopf stehen:

Zuerst fiel mir nur ein falscher Block auf, denn habe ich überlegt, was ich da für einen Fehler gemacht habe und ob ich wohl nur den einen falschen Block raustrennen sollte, aber dann habe ich gesehen, dass ich die dritte Reihe an die falsche Seite genäht hatte. Also habe ich die komplette Reihe wieder abgetrennt... ...äußerst mühsam!

Die abgetrennte Reihe habe ich dann mal an die richtige Seite genäht und so sieht es natürlich viel, viel besser aus. Aber danach habe ich dann entschieden: Schluß für heute! Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. 😉

Montag, 27. Dezember 2021

41/225

Habt vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinen letzten Beiträgen. Schwupps, ehe man sich's versieht, war Weihnachten schon wieder vorbei. Von mir aus hätte es gern noch ein, zwei Tage länger dauern können. Meine Gans sah zwar wunderschön aus, aber leider habe ich sie so gar nicht gar bekommen. Obwohl sie am ersten Tag fast vier Stunden im Ofen war, war sie noch halbgar. Ich habe sie dann am nächsten Tag weitergegart, aber durch war sie nicht. Ich war total enttäuscht... Ob der Backofen doch ne Macke hat? Wir haben das ja schon öfter vermutet, insbesondere morgens, wenn wir Brötchen aufbacken, das dauert teilweise bis zu 20 Minuten und länger, ehe sie gut sind. :-(

Schon seit einer Weile denke ich immer mal weider an meinen Janequilt, irgendwann möchte ich damit doch mal fertig werden. Ende November hatte ich mir ja neue Quiltnadeln bestellt. Da ich nicht mehr wusste, welche Größe ich hatte, habe ich Größe 10 und 11 bestellt. Gespannt war ich auf die Nadeln, allerdings kam die erste Lieferung total geschrottet bei mir an:

Was auch immer damit passiert ist. Die Regulierung seitens des Versenders war sowas von unkompliziert und schon ein paar Tage später waren die neuen Nadeln da, dieses Mal unversehrt. Der Unterschied zwischen den Nadeln ist gut zu merken, die neuen Nadeln gleiten viel besser durch den Stoff, ich denke, die alten waren wirklich schon Stumpf. Ich denke, dass ich ursprünglich Nadeln der Größe 10 hatte, denn die 11er Nadeln sind doch arg klein.

Es fällt mir gar nicht so leicht, diesen riesen Quilt zu quilten, das ständige Drehen ist ganz schön anstrengend und so habe ich kürzlich versucht, ohne Rahmen zu quilten.

Aber: DAS GEHT GAR NICHT. Mir fehlt da der Halt, den der Rahmen gibt. Nein, ohne Rahmen quilten geht nicht und sieht auch nicht schön aus.

Ok, der Block bleibt nun so. Ich habe dann eine ganze Weile im Netz gesucht und bin auf die Videos von Esther Miller auf Facebook gestoßen. Eines der Videos habe ich mir heute angesehen und dann noch einmal das Quilten in Angriff genommen. Ich habe heute einige Blöcke gequiltet, die Stiche mit Rahmen sehen - für meine Verhältnisse - viel besser aus, als die ohne Rahmen. Also werde ich mich durch den Quilt durchkämpfen und werde dann irgendwann mit einem fertig gequilteten Quilt belohnt.

Ich habe meinen Quilt dann im Schlafzimmer mal auf dem Bett ausgebreitet, damit ich einen Überblick habe, wie viele Blöcke ich schon gequiltet habe. Noch bin ich im zweistelligen Bereich: 41 Blöcke und die Zwischenstreifen zwischen diesen Blöcken sind gequiltet.

Es sieht schon jetzt schön aus, aber es ist auch gut zu sehen, dass noch ein ganz, ganz langer Weg vor mir liegt. Ich hoffe, ich schaffe es jetzt, mal ein wenig dran zu bleiben.

Samstag, 25. Dezember 2021

Weiße Weihnacht

Wann hatten wir das zum letzten Mal? Ich weiß es nicht, aber gestern abend fing es wirklich an zu schneien und heute morgen war alles weiß.

Sieht das nicht wunderschön aus? Von mir aus kann es gern noch eine ganze Weile weiter schneien. Ich mag es, wenn jede Jahreszeit ihre typischen Zeichen zeigt. Frühjahr und Herbst mag ich besonders, aber ich liebe es eben auch, wenn es im Winter schneit. :-)

Und zu Weihnachten gehört Schnee einfach dazu.

Unseren Weihnachtsbaum habe ich am Montag spontan mit Jonathan gekauft. Wir mussten abends noch in den Baumarkt fahren und Silikon kaufen und auf dem Weg dorthin haben wir überlegt, gleich einen Weihnachtsbaum mit zu nehmen. Ähm ja, wir waren mit meinem kleinen roten Auto unterwegs, aber auch in kleine rote Autos passten Weihnachtsbäume rein. Gut, das Kind musste mal wieder hinten sitzen, aber wir haben den Baum nach Hause bekommen.

Geschmückt habe ich den Baum dann am Mittwoch mit Katharina. Eigentlich mag ich Baumschmücken so gar nicht, aber ich fand, das sollten in diesem Jahr Katharina und ich machen. Dadurch, dass so gar keine Weihnachtsmärkte waren und auch sonst alles mal wieder eingeschränkt war, war die Weihnachtsstimmung noch nicht so recht da und da passte das Baum schmücken doch wunderbar. Und ich finde, wir haben unsere Sache so richtig gut geamcht:

Katharina hatte die Ehre, das letzte Dekoteil an den Baum zu hängen. Sie bekam just an diesem Tag einen Brief von einer meiner Blogleserinnen und darin waren zwei genähte Tannenbaume und ein kleines Nadelbüchlein für sie. Darüber hat sie sich sehr gefreut und entschieden, dass die beiden Bäumchen mit an unseren Baum kommen.
Und auch unser Osterhäschen hat wieder seinen Platz gefunden.
Zur Belohnung gab es einen warmen Kakao und für mich einen Tasse Glühwein.

Die Gans für heute habe ich gestern abgeholt und dann auch gleich fertig gemacht. Allerdings war die Gans mal wieder nicht mit unserem Bräter kompatibel...

Aber das kennen wir ja schon und so habe ich sie wieder auf dem Blech gegart und dann auf den Balkon gestellt.

Mmh... Ich freue mich schon auf die Gans, die Soße ist schon mal sehr lecker... Nun muss ich aber in die Gänge kommen, denn sonst sieht es schlecht aus mit Mittag. :-)

Freitag, 24. Dezember 2021

24. Dezember

Die Botschaft von Weihnachten: Es gibt keine größerer Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. (Martin Luther King)
 

Mit dieser AMC endet mein virtueller Adventskalender. Am 31. Januar gibt es noch eine letzte AMC und dann schicken wir das Jahr 2021 in "Rente". :-)

Donnerstag, 23. Dezember 2021

23. Dezember

Viel zu schnell vergeht ein Jahr - Norbert van Tiggelen

Im Dezember Flocken fallen,
Weihnachtslieder lieblich hallen.
Kaum zu glauben, aber wahr,
viel zu schnell vergeht ein Jahr.

Weihnachtsstern