Dienstag, 16. September 2025

ToDo-Liste? Abgearbeitet!

Von meiner To-Do-Liste für nach dem Fernstudium hatte ich ja schon hin und wieder mal geschrieben, natürlich auch von deren Abarbeitung. Manchmal war es zufällig, weil ich mal wieder auf der Suche nach etwas war, manches war ganz gezielt. Einzig die Schubkästen unter dem Nähtisch hatte ich bisher noch nicht sortiert. Ja, jedes Mal, wenn ich die Kistenön aufgezogen habe, habe ich gedacht, mmh, ganz schön voll, ganz schön unordentlich. Aber was soll's. Auch, dass die Schubfächer teilweise recht schwer zugingen, wegen zu voll, habe ich gekonnt ignoriert.

Heute habe ich dann aber doch mal wieder - oh Wunder! - was gesucht. Da das Gesuchte nicht im Wohnzimmer in den Schubfächern lag, konnte es nur  noch im Schlafzimmer sein. Das heißt dann aber auch: Schubkästen sortieren. 😳 Nützt ja nix, also habe ich die Fächer ausgeräumt. Und hey, gleich im ersten Fach lagen die gesuchten Aufkleber für die Ordner, in denen ich meine Blogbücher aufbewahre. Eigentlich hätte ich dann meine Aufräumaktion wieder beenden können. Aber nein! Ich habe angefangen!

  
 

Oh ja, das Aufräumen war wirklich nötig. Ihr glaubt ja gar nicht, was sich dort im Laufe der Zeit so angesammelt hat. Ich frage mich tatsächlich, warum ich vier Brillenpässe aus dem Jahr 2022 aufgehoben habe.

Damit kann ich wirklich nichts mehr anfangen. Also weg damit. Genauso wie die gefühlten hundert kleinen Nahttrenner:

Diese kleinen Dinger sind mir einfach zu fipsig und außerdem brechen die Teile vorn ganz gern ab. Ich nutze schon seit vielen Jahren einen größeren Nahttrenner, der liegt einfach besser in der Hand.
Hätte ich die Schubfächer von Anfang an ordentlich gehalten, hätte ich gewusst, wo ich Klebeband finde und Haken für die Quiltstangen fanden sich auch wieder an, Unmengen an Schrauben, einen alten Lolli (😮), einen Fidget Spinner (könnt ihr euch an diesen Trend noch erinnern? Ich weiß gar nicht, wie lange das schon wieder her ist)... Ein Rädchen habe ich auch gefunden, nutzt das heute überhaupt noch jemand zum Schnittmuster kopieren? 
 
Ich habe auch mehrere Pinzetten gefunden. Ich bin immer noch auf der Suche nach der PERFEKTEN Pinzette, bisher habe ich sie noch nicht gefunden, entweder sind sie zu quackig, greifen nicht richtig oder sind zu klobig. Ich hatte eine Pinzette gefunden, die mir gut erschien, allerdings hat die einen Abstandshalter (?), der, wenn man die Pinzette zu fest hält, in den Finger pieckst. Die  habe ich natürlich auch gleich mit entsorgt. Ich verstehe gar nicht, wie man so etwas produzieren kann.
Auf jeden Fall habe ich großzügig und recht rigoros aussortiert und so wanderte ein großer Beutel in den Müll:
 

Ich muss sagen, das Sortieren war unheimlich anstrengend, aber auch sehr befreiend. Ich bin froh, dass ich das nun alles sortiert habe. Jetzt sind die Schubfächer wieder schön übersichtlich:


 

Überhaupt: In der letzte Woche ist mal wieder eines unserer Kinder ausgezogen (ich hoffe, nein ich weiß, dass das dauerhaft ist) und dies haben wir zum Anlass genommen, auch so Sachen zu sortieren. Jonathan wohnt ja nun allein, Johannes ist in das Zimmer von Jonathan gezogen und Katharina hat wieder ihr eigenes Reich. Auch im Wohnzimmer sieht es jetzt wieder gut aus, da der Schreibtisch von Johannes wieder abgebaut ist. Aber es war anstregngend, da wir Möbel rücken mussten. Vorher mussten wir sie aber ausräumen. Dabei haben wir bzw. ich natürlich gleich aussortiert. Und wenn wir einmal dabei sind, haben wir gleich auf dem Boden bei den Spielsachen weitergemacht. Heute haben wir viele Dinge zum Bauhof gebracht. Viele der Spielsachen werden wir einer Organisation geben, die diese in die Ukraine bringt. Mir tut es immer weh, die Sachen einfach wegzuschmeißen, obwohl sie noch gut sind und das Kind einfach dem nur entwachsen ist.

Irgendwie habe ich in den letzten Tagen das Gefühl gehabt, ich muss das machen, es war so ein innerer Drang. Oft habe ich auch zu den Kindern gesagt, wir müssen jetzt auch schon immer ein wenig mit an später denken, denn wenn wir es nicht machen, müssen sie es irgendwann machen... Wir können den Kindern doch irgendwann nicht so viele Dinge hinterlassen... 😳

Montag, 8. September 2025

Dachbauarbeiten

Vielen lieben Dank für eure Kommentare und das Mut machen. Und soll ich euch was sagen? Ich habe die Bewerbung noch einmal ausgefüllt. Und rückblickend muss ich sagen, dass es gut war, dass Steffen das Formular gelöscht hat, denn als ich es ein weiteres Mal ausgefüllt habe, standen dort andere Fragen als vormittags. Ich meinte, es stand dort die Frage, wie viele Stunden man an dem Projekt gearbeitet hat, abends stand dort die Frage, wie viele Arbeiten es sind... Das ging mir noch mit einer weiteren Frage so. Mein Kopf lässt mich momentan ganz arg im Stich, ich hoffe, das bessert sich wieder. 😟

So mutig war ich in Bezug auf mein Hobby noch nie.

In den letzten Tagen habe ich mich noch einmal mit meinem Schnitt beschäftigt. Ich habe ja schon oft geschrieben, dass es mich stört, dass ich immer beim Dach Probleme habe und noch immer keine Möglichkeit gefunden habe, wie ich das Teil passend beim ersten Versuch zusammennähen kann. An manchen Quilts habe ich da drei-, vier-, fünfmal getrennt. Immer wieder habe ich versucht, mir Passzeichen zu merken, aber geklappt hat es nie. 😢

Also habe ich den Schnitt noch einmal neu gezeichnet. Ich habe nun die Linie vom Dach schräg in den Himmel verlängert. Eigentlich wollte ich gerade diese Variante nicht, weil es mir nicht so gut gefällt, im Himmel eine Naht zu haben. Eine andere Lösung ist mir aber nicht eingefallen. 

Habe ich den Schnitt neu gemacht, steht ja auch immer die Frage im Raum, ob das Programm das so als nähbar ansieht. Wie oft habe ich mit der Nummerierung der Teile gekämpft. Ich habe alles durchnummeriert und festgelegt, welche Teile zu welcher Gruppe gehören sollen und doch war irgendwo ein Fehler drin, eine Linie krumm oder was auch immer und ich hatte auf meinem Ausdruck alles einzelne Teile. 

Hier an diesem ganz ersten Versuch ist gut zu erkennen, was oft mein Problem war/ist. Der Schnitt selber sieht gut aus und am Ende habe ich lauter einzelne Teile.

Bei meiner neuen Variante sind nun alle Teile zusammenhängend nummeriert und gut nähbar. Das ist in dem folgenden Foto zu sehen.

Natürlich habe ich meinen Schnitt Probe genäht. Die erste Variante war der Quilt für September: 

Soweit so gut, allerdings gefiel mir die Unterteilung im oberen Bereich nicht und so habe ich den Schnitt dort erneut überarbeitet. Diese Variante wird der Quilt für das Kirchenfenster in Düsseldorf:


Diese  Variante gefiel mir schon besser, allerdings finde ich den Schnitt im unteren Teil zu grob. Da war meine frühere Variante graziler. Ich habe nun überlegt, ob es wohl möglich ist, den neuen oberen Teil mit dem alten unteren Teil zusammenzunähen. Lege ich die Teile zusammen, sieht es passend aus.

Ja, ich kann natürlich versuchen, den alten Schnitt so zu überarbeiten, dass ich die Trennung im Himmelbereich so zeichne, wie im neuen Schnitt. Das habe ich auch schon versucht, allerdings habe ich dann wieder das Problem, dass das Programm die Dachteile alle einzeln ausdruckt. Ich werde mal sehen, ob die beiden Schnitte zusammenpassen. Ansonsten muss ich doch noch einmal probieren, den alten Schnitt sinnvoll zu überarbeiten. 😉Es bleibt also weiterhin spannend.

Samstag, 6. September 2025

Chgall-Gelmeroda

Habt vielen lieben Dank für eure Kommentare zu meinem letzten Beitrag. Ja, die Idee mit dem Ohrring ist klasse. Das hat mich wieder daran erinnert, dass ich noch eine Anleitung auf dem Rechner für eben jene Dame mit dem Perlenohrring habe. Die wollte ich auch noch irgendwann einmal nähen. Überhaupt Anleitungen: Das ist so ein Thema bei mir. Ich kaufe mir leider mehr Anleitungen, als ich am Ende dann tatsächlich nähe. Und kürzlich ist es mir passiert, dass ich mir eine Anleitung gekauft habe, die ich mir ein Jahr vorher schon einmal gekauft habe. Witzigerweise liegt fast genau auf den Tag ein Jahr dazwischen.


Vielleicht ist das ein Zeichen und ich sollte den Quilt dann doch irgendwann einmal nähen. Überhaupt Zeichen: Ich hatte immer mal wieder, auch angeregt durch eure Kommentare, überlegt, ob ich mich mit den Gelmerodaquilts bei der Patchworkgilde für eine Ausstellung in Suhl bewerbe. Heute habe ich mich nun dazu entschlossen und das Anmeldeformular ausgefüllt. Noch war es auf dem Rechner und nicht abgeschickt. Ich wollte Steffen das Formular zeigen, damit er mit drüber guckt. Und was hat er gemacht? Die Maus verschoben und alles gelöscht. Das wird dann wohl auch ein Zeichen sein.

Nun zeige ich aber endlich meinen Chgall-Gelmerodaquilt. Ja, er ist im Gegensatz zu den anderen Quilts etwas gewagt von der Stoffwahl her, aber (zum Ende des Projekts hin?) kann ich ja auch mal ausgetretene Pfade verlassen.

Das Dach und den Hintergrund habe ich stark gequiltet, das hängt damit zusammen, dass ich sowohl am Dach als auch am Hintergrund ein Stoffstück aufgequiltet habe. Ich finde, es fällt auch gar nicht auf, dass ich die Stoffe aufgequiltet habe. Die Wirkung allerdings ist wirklich klasse.
Auch die Unterteilung mit der Paspel war eine gute Idee. So erhält der Quilt mehr Spannung, andererseits gibt es aber auch eine Grenze, an der das Auge beim Ansehen verweilen kann. 
Angeregt durch den Kurs von Carmen habe ich mal die KI gebeten, meinen Quilt vor der Kirche von Gelmeroda zu zeigen. Ok, die Kirche passt nicht ganz und der Quilt würde, würde er so gehalten werden, niemals so stehenbleiben. Aber die Idee finde ich trotzdem ganz nett. Interessant war auch die Unterhaltung. Was zu Hause sonst eher nicht passiert: Die KI sieht Fehler ein bzw. gibt sie zu und entschuldigt sich dafür. 😂😂😂

Ach ja, im Muesum hing mein Quilt auch schon. 😉😂

Mittwoch, 3. September 2025

Zwiegespalten? Ja, schon, aber...

Hier hatte ich euch ja schon einmal meine zwiegespaltene Dame gezeigt. In den letzten Tagen in der Gruppe der Patchworkgilde bei Facebook immer mehr Quilts oder Tops aus dem Kurs von Carmen aufgetaucht. Vielleicht hat mich das ein wenig angespornt, auch meinen Quilt zu vollenden. Das Top hing schon seit einer ganzen Weile bei mir am Regal und da hing es.

Gestern habe ich dann mein Top mit Vlies und Rückseite versehen und gequiltet. Beim Quilten habe ich mich an dem Originalquilt orientiert und in mehr oder weniger parallelen Linien gequiltet. Begonnen habe ich mit dem Auge, das ging noch relativ einfach, denn da wusste ich vorher schon, wie ich das quilten wollte. Beim Rest war ich dann doch eher planlos.

Vom Augenwinkel bin ich dann weiter nach unten gegangen und habe dort in einer ein wenig geschwungenen Linie gequiltet. An der Gesichtsstelle wollte ich gern geschwungene Linien haben. Ich fand, das passt gut zu der Seite. Als ich dann beim Quiltn auf der anderen Gesichtsseite "angekommen" war, fand ich, dass es dort besser ist, strenge, gerade Linien zu quilten. Das passte einfach zum Bild und plötzlich ergab sich ein Pfeil. Dieser stand irgendwie im Gegensatz zur anderen Gesichtshälfte. Ich hatte das so nicht geplant, aber irgendwie finde ich die Idee, die unterschiedlichen "Funktionen" der Gehirnhälften so darzustellen. Ok, ich weiß, es müsste eigentlich anders herum sein: Rechts => Kreativität und links => Logik. Aber vielleicht sind ja auch bei manchen Menschen die Gehirnhälften vertauscht?! 😂

Auf dem Foto ist das Quilting gut zu erkennen. Und ich bin sehr zufrieden damit. Als Binding wollte ich gern ein unsichtbares Binding haben. Ich konnte mich nicht für eine Farbe entscheiden und da erschien mir ein unsichtbares Binding als beste Lösung. Auf dem Blog von Bernina habe ich eine wirklich tolle Anleitung dafür gefunden. Nach dieser habe ich dann mein Binding angenäht. Es war nicht ganz so einfach und ich würde am Anfang und am Ende eines jeden Bindingstreifens ein Mü mehr Luft lassen, ich habe genau darauf geachtet, dass es genau 1/4 Inch ist. Das passte gut, war aber dann ein wenig schwierig zu nähen, als ich die Bindingstreifen zusammengenäht habe. Auch weiß ich nun, warum die Bindingstreifen nicht ganz zusammengenäht werden sollten, auch da würde ich beim nächsten Mal ein bisschen mehr Platz lassen. Ich denke, dann ist es einfacher, das Binding auf die Rückseite umzulegen und einzuschlagen.
 
Ich habe dann die Nahtzugabe an den Ecken zurückgeschnitten und das Binding nach hinten umgelegt. Das ging auch sehr gut und es legte sich genauso hin, wie es sein sollte. Ich habe dann das Binding von hinten mit der Hand angenäht. Ich habe sehr darauf geachtet, dass das Binding von vorn nicht mehr zu sehen ist. 
Ich finde, die Dame sieht richtig gut aus und die zufällige Idee, die sich beim Quilten ergab, passt gut zu ihr und ihrer Zwiespältigkeit.

Dienstag, 2. September 2025

Chagall trifft Feininger

Kennt ihr das? Man sieht schöne Stoffe und MUSS sie einfach kaufen, auch wenn man noch gar keine Verwendung dafür hat. So ging es mir im Sommer auch, ich habe schöne Stoffe gesehen und erst einmal gekauft. Dann kamen sie und ich habe mich darüber gefreut, sie immer mal wieder angesehen und beiseite gelegt.

Als ich die Stoffe im Shop gesehen habe, musste ich sofort an die Chagall-Ausstellung in Düsseldorf gedacht, insbesondere die Vögel erinnerten mich an viele der ausgestellten Gemälde. Gestern kam mir die Idee, ich könnte ja auch mal einen Feinigerquilt aus einer Kombination von handgefärbten und Druckstoffen nähen und welche Druckstoffe liegen da näher als die obigen. 

So treffen sich also Feininger und Chagall in meinem Quilt. Ob sie sich in wahren Leben getroffen haben, weiß ich nicht. Gestern habe ich danach gesucht und da meinte die KI, sie hätten sich nicht getroffen, heute wollte ich noch einmal danach gucken und da hat die KI ihre Meinung geändert und meinte, sie hätten sich getroffen, einmal hieß es in Paris und einmal hieß es in Berlin, was nun wirklich ist, weiß ich nicht.  

Also habe ich in den Kisten nach passenden gefärbten Stoffen gesucht und eine schöne Auswahl gefunden. 

Ich wusste nur, dass ich den Stoff mit den Vögeln in den Vordergrund des Quilts setzen wollte, der Rest ergab sich dann beim Nähen. Ich wollte gern alle der sechs Stoffe im Quilt verarbeiten, diesen aber nicht nur aus den bunten Stoffe nähen. Das war mir einfach zu unruhig.
Habe ich sonst immer ein Teil fertig genäht, bevor ich das Nächste angefangen habe, habe ich es dieses mal so gemacht, dass ich immer wieder geguckt habe, welche Stoffe ich wo ansetzen kann und wie die Teile miteinander wirken und harmonieren. Mittlerweile geht das Nähen recht schnell von der Hand. Einzig bei den Teilen am Dach habe ich immer wieder meine Probleme.
 
Man sieht es, es passte mal wieder nicht und ich musste mehrfach trennen. Am Ende hat es dann aber doch gepasst. Und ich habe mal wieder überlegt, ob ich den Schnitt nicht doch noch einmal überarbeiten sollte. Aber wie? Das ist die Frage. Da muss ich noch einmal gedanklich in mich gehen.

 Soweit sieht mein Top gut aus. Als ich es von Weitem angesehen habe, ist mir aber aufgefallen, dass im unteren Bereich links zu wenig Kontrast ist. Da grenzen zwei Druckstoffe aneinander und man kann das Motiv des Quilts schlecht erkennen.
 
Erst hatte ich überlegt, anstelle des Druckstoffs grünen Hintergrundstoff zu verwenden. Ich habe den auch mit Stecknadeln angesteckt, konnte mich damit aber nicht so recht anfreunden.
 
Des Weiteren habe ich oben rechts am Dach die Stoffe nicht gut angeordnet. Der helle blaue Stoff passt nicht nach oben, da ist ein dunkler Stoff besser geeignet. Darunter war auch noch was zu ändern, da ich den hellblauen Druckstoff dort auch verwendet habe. Bei den handgefärbten Stoffen passte das auch immer, aber  hier gefiel mir diese Variante nicht.
 
  
Am Dach habe ich dann ein blaues und an der rechten Turmseite ein grünes Stück Stoff aufgelegt. Im letzten Bild ist das grüne Stück Stoff schon aufgelegt und ich finde, es sieht einfach gefälliger aus. 
Ich wollte meinen Quilt allerdings nicht noch einmal auftrennen und so habe ich die Teile wieder aufgequiltet. Das hat ja schon bei diesem oder auch bei diesem Quilt gut geklappt.
 
Schwieriger war die Änderung an der rechten Seite. Da hatte ich die Idee, eine Paspel einzunähen. Eigentlich wollte ich die Paspel nur entlang des Druckstoffs einnähen, viel trennen wollte ich aber auch nicht. Nachdem drei Versuche aber schief gegangen sind und ich immer wieder trennen musste, habe ich mich dann doch entschieden, die Papsel zweiteilig zu nähen. 
Das waagerechte Teil der Papsel ist gut geworden, das andere nicht. Also habe ich das ganze linke Teil abgetrennt und die Paspel auf der gesamten Länge angenäht. Das war dann eine Lösung mit der ich leben konnte.

So war eine Trennung zwischen der Kirche und den links danebenstehenden Gebäude zu sehen. Zwar trennt die Paspel nun auch den hinteren Bau der Kirche, aber ich finde das trotzdem ok.
Mit den ganzen Änderungen sieht mein Top nun gut aus und ich konnte mich an das Quilten machen.