...ich habe es ja schon oft geschrieben, dass ich Fertigpackungen und BoMs insbesondere seeehr liebe und mich da oftmals nicht so richtig zurückhalten kann. So schlummern in meinen Regalen auch noch einige Lieferungen des Mill Works BoM. An diesem Quilt haben mich zum einen die Blöcke - ich liebe Korbblöcke in jeglicher Art und Weise - und zum anderen die zarten Farben fasziniert. Die ersten Blöcke habe ich auch recht schnell genäht, aber dann kam immer etwas dazwischen.
Da ich mit meiner Einkocherei und Winnie Pooh erst einmal Pause mache, habe ich mir heute nun die Lieferungen vorgenommen und ein paar neue Blöcke genäht. Aber wenn ich in der Anleitung hinter den Zuschnittmaßen schon ein kleines Sternchen sehe, dann schwindet meine Lust, weil dann meistens steht, dass die Maße größer angegeben sind und die Blöcke oder Teile hinterher auf das richtige Maß getrimmt werden müssen. DAS mache ich überhaupt nicht gern, denn da geht mir IMMER etwas schief. Also liebe Blockerfinder und BoM-Hersteller, könnt ihr die Maße nicht gleich richtig angeben? Ich trimme doch nicht gern...
Naja, aber wer schöne Blöcke haben möchte, muss eben die Teile trimmen und so habe ich mich da durch gekämpft und durch das neue kleine Linealchen von Anne ging es mit dem Zurechtschneiden dann wider Erwarten doch ganz gut.
Und so habe ich heute vier neue Blöcke für meinen Quilt genäht. Und ich bin immer noch unheimlich begeistert von den Stoffen und den Blöcken.
Wenn ich ehrlich bin, muss ich ja zugeben, dass die Teile akkurater werden und besser passen, wenn die Teile nach dem Nähen auf das richtige Maß geschnitten werden. Schneide ich die Einzelteile gleich in der richtigen Größe zu, sehen meine Blöcke nicht ganz so gut aus...
Und das sind meine bisherigen Blöcke.
Seitdem ich heute die Blöcke genäht habe, überlege ich, ob ich mir dazu nicht das passende Backing-Set bestellen sollte. Ich muss mal in mich gehen.
Samstag, 31. Januar 2015
Freitag, 30. Januar 2015
Weiter geht's!
In den letzten Tagen habe ich mich ein bisschen rar gemacht, das ist immer dann, wenn ich bis 17 Uhr arbeiten muss. Das ist dann die lange Woche und da geht dann abends nix mehr, da könnte ich manchmal sogar vor den Jungs ins Bett gehen. ;-)
Aber ein bisschen habe ich doch an meinem Vorratsregal weitergenäht. Am Wochenende habe ich die "Korbblöcke" genäht. Ich wollte in meinem Regal ja nicht nur PP-Blöcke haben, sondern eben auch ein paar mit Körben. Die musste ich dann applizieren. Dazu hatte ich von Katharina zwei tolle Korbstoffe bekommen, einen anderen hatte ich mir bestellt. Und so sind am letzten Wochenende diese drei applizierten Blöcke und der mit den Flaschen entstanden.
Unsere Kartoffelkiste ist schon ein bisschen in die Jahre gekommen, die mussten wir schon häufiger reparieren, sonst würden uns die ganzen Kartoffeln rausfallen. Der Bananenkorb ist wieder gut gefüllt, aber bei drei Kindern halten die sich nicht wirklich lange. Ob es allerdings günstig ist, Möhren, Zwiebeln und Radieschen zusammen zu lagern, das weiß ich nicht. Und da ich ja noch immer für die Jugendweihe vorbereite, habe ich auch mal ein paar Säfte eingekocht, das macht sich auch immer gut, so etwas im Angebot zu haben. ;-)
Da ich aber noch auf ein paar Stoffe gewartet habe, habe ich zwischendurch ein bisschen was anderes mit angefangen - oh, diese Vorsätze - das wollte ich doch eigentlich nicht. Aber es musste sein, denn ich werde bald Patentante (damit geht ein lang gehegter Traum in Erfüllung, ich wollte schon immer Patentante sein und ich hoffe, ich werde dann sowohl eine gute Tante, als auch eine gute Patentante sein).
Eigentlich hatte ich die Idee, für mein künftiges Patenkind einen Arche-Noah-Quilt zu nähen. Als ich dann aber gehört habe, dass die gesamte Familie Winnie Pooh mag, ist mir diese Seite (fandomstitches) wieder eingefallen und endlich, endlich habe ich einen Grund, die Blöcke von Winnie Pooh und seinen Freunden zu nähen. Angefangen habe ich mit Christopher Robin. Und ich finde, man sieht auch ganz eindeutig, wer es ist:
Ich habe ja noch einige Zeit, bevor der Quilt fertig sein muss, ich nähe also mal nicht auf den letzten Drücker...
Tja und dann hat mich ein neues Projekt gefunden. Eigentlich wollte ich mir ja nichts Neues kaufen, aber das musste irgendwie sein. Das Projekt hat sich in meinem Kopf festgesetzt und immer wieder gerufen. Naja und dann habe ich nachgegeben, denn immer diese Stimme im Kopf ist auch nichts.
Bei der Quiltzauberei gab es das Kit für den Tula-Pink-Quilt Diamonds in the sky im Angebot. Und weil mich dieser Quilt schon fasziniert und die Stoffe schon vorgeschnitten sind und weil überhaupt und sowieso habe ich mir die Packung bestellt. Mal schauen, wann ich da erste Erfolge vermelden kann, ich denke, das wird einJahres Jahrzehnteprojekt... Aber wer hetzt mich denn?! ;-)
Aber ein bisschen habe ich doch an meinem Vorratsregal weitergenäht. Am Wochenende habe ich die "Korbblöcke" genäht. Ich wollte in meinem Regal ja nicht nur PP-Blöcke haben, sondern eben auch ein paar mit Körben. Die musste ich dann applizieren. Dazu hatte ich von Katharina zwei tolle Korbstoffe bekommen, einen anderen hatte ich mir bestellt. Und so sind am letzten Wochenende diese drei applizierten Blöcke und der mit den Flaschen entstanden.
Unsere Kartoffelkiste ist schon ein bisschen in die Jahre gekommen, die mussten wir schon häufiger reparieren, sonst würden uns die ganzen Kartoffeln rausfallen. Der Bananenkorb ist wieder gut gefüllt, aber bei drei Kindern halten die sich nicht wirklich lange. Ob es allerdings günstig ist, Möhren, Zwiebeln und Radieschen zusammen zu lagern, das weiß ich nicht. Und da ich ja noch immer für die Jugendweihe vorbereite, habe ich auch mal ein paar Säfte eingekocht, das macht sich auch immer gut, so etwas im Angebot zu haben. ;-)
Da ich aber noch auf ein paar Stoffe gewartet habe, habe ich zwischendurch ein bisschen was anderes mit angefangen - oh, diese Vorsätze - das wollte ich doch eigentlich nicht. Aber es musste sein, denn ich werde bald Patentante (damit geht ein lang gehegter Traum in Erfüllung, ich wollte schon immer Patentante sein und ich hoffe, ich werde dann sowohl eine gute Tante, als auch eine gute Patentante sein).
Eigentlich hatte ich die Idee, für mein künftiges Patenkind einen Arche-Noah-Quilt zu nähen. Als ich dann aber gehört habe, dass die gesamte Familie Winnie Pooh mag, ist mir diese Seite (fandomstitches) wieder eingefallen und endlich, endlich habe ich einen Grund, die Blöcke von Winnie Pooh und seinen Freunden zu nähen. Angefangen habe ich mit Christopher Robin. Und ich finde, man sieht auch ganz eindeutig, wer es ist:
Ich habe ja noch einige Zeit, bevor der Quilt fertig sein muss, ich nähe also mal nicht auf den letzten Drücker...
Tja und dann hat mich ein neues Projekt gefunden. Eigentlich wollte ich mir ja nichts Neues kaufen, aber das musste irgendwie sein. Das Projekt hat sich in meinem Kopf festgesetzt und immer wieder gerufen. Naja und dann habe ich nachgegeben, denn immer diese Stimme im Kopf ist auch nichts.
Bei der Quiltzauberei gab es das Kit für den Tula-Pink-Quilt Diamonds in the sky im Angebot. Und weil mich dieser Quilt schon fasziniert und die Stoffe schon vorgeschnitten sind und weil überhaupt und sowieso habe ich mir die Packung bestellt. Mal schauen, wann ich da erste Erfolge vermelden kann, ich denke, das wird ein
Freitag, 23. Januar 2015
Die guten Vorsätze
Zunächst einmal vielen Dank für Eure lieben Kommentare zu meiner Vorratshaltung. Es ist ja lustig, wie viele auch überlegt, hatten, ein Regal zu nähen, da hätten wir ja fast swappen können... ;-)
Ich bin immer noch fleißig dabei, meine Vorräte aufzustocken, denn ich möchte ja nicht nur einen, sondern gleich zwei Quilts daraus nähen. Für einen Quilt hätte ich nun schon genug Blöcke zusammen, aber für beide fehlen doch noch eine ganze Menge. Tja und weil ich der Meinung war, meine Obst- und Gemüsestoffe könnten noch ein bisschen vielfältiger sein, denn das macht ja den Reiz eines solchen Quilts aus, habe ich mich am Wochenende ein bisschen auf die Suche begeben und kurioserweise ist auch der ein oder andere Stoff in meiner Einkaufstasche gelandet.
Sieht das nicht toll aus? Und es hat so viel Spaß gemacht, die Stoffe auszupacken und zu streicheln. Und weil ich mich ja doch irgendwie ein bisschen bessern will, habe ich natürlich auch gleich angefangen, die Stoffe zu vernähen. Und so ist meine Blocksammlung um ganze vier Blöcke gewachsen.
Und auch nach meinem Hintergrundstoff habe ich sicherheitshalber noch einmal Ausschau gehalten. Wo ich ihn bestellt hatte, wusste ich noch, aber irgendwie hatte ich im Kopf, dass mein Stoff schwarz wäre...
Wie man sieht, war es nicht schwarz. Aber ein Anruf bei Frau Hermann hat das Problem gelöst und so habe ich nochmal einen halben Meter dunkles Blau und Anthrazit bestellt und Anthrazit war es dann. So kann ich nun beruhigt weiter nähen und muss von meinem Hintergrundstoff nicht die aller kleinsten Schnipsel nehmen.
Ich bin immer noch fleißig dabei, meine Vorräte aufzustocken, denn ich möchte ja nicht nur einen, sondern gleich zwei Quilts daraus nähen. Für einen Quilt hätte ich nun schon genug Blöcke zusammen, aber für beide fehlen doch noch eine ganze Menge. Tja und weil ich der Meinung war, meine Obst- und Gemüsestoffe könnten noch ein bisschen vielfältiger sein, denn das macht ja den Reiz eines solchen Quilts aus, habe ich mich am Wochenende ein bisschen auf die Suche begeben und kurioserweise ist auch der ein oder andere Stoff in meiner Einkaufstasche gelandet.
Sieht das nicht toll aus? Und es hat so viel Spaß gemacht, die Stoffe auszupacken und zu streicheln. Und weil ich mich ja doch irgendwie ein bisschen bessern will, habe ich natürlich auch gleich angefangen, die Stoffe zu vernähen. Und so ist meine Blocksammlung um ganze vier Blöcke gewachsen.
Und auch nach meinem Hintergrundstoff habe ich sicherheitshalber noch einmal Ausschau gehalten. Wo ich ihn bestellt hatte, wusste ich noch, aber irgendwie hatte ich im Kopf, dass mein Stoff schwarz wäre...
Wie man sieht, war es nicht schwarz. Aber ein Anruf bei Frau Hermann hat das Problem gelöst und so habe ich nochmal einen halben Meter dunkles Blau und Anthrazit bestellt und Anthrazit war es dann. So kann ich nun beruhigt weiter nähen und muss von meinem Hintergrundstoff nicht die aller kleinsten Schnipsel nehmen.
Sonntag, 18. Januar 2015
Vorratshaltung...
...ist ja in heutigen Zeiten nicht mehr ganz so wichtig, wie z. B. als ich Kind war. Da wurde so ziemlich alles eingekocht, es gab ja nicht so viel... Heute ist es da einfacher (oder auch nicht), man geht einkaufen und überlegt, was man kochen könnte und kauft das dann. Aber so einen kleinen Vorrat zu haben, ist gar nicht verkehrt, also habe ich heute noch mal "hinter den Vorhang" geguckt, was sich da so noch für Gläschen verbergen.
Und ich habe noch einiges gefunden: Marmelade aus Heidelbeeren oder weißen Johannisbeeren, eingekochte Pilze, Möhren, Artischocken... In Sirup eingelegte Limetten und Orangen, leckere Kirschen. Und natürlich nicht zu vergessen, das Sauergemüse, wie Gurken und Paprika. Auch einiges Exotisches hat sich gefunden: Eingekochte Feigen und Weintrauben...
Und nicht zu vergessen, die Erbsen, damit mein Kind Erbsen- und Möhrengemüse essen kann. Ob sich die Zwiebeln im Glas allerdings halten, wage ich zu bezweifeln... ;-)
Und ich habe noch einiges gefunden: Marmelade aus Heidelbeeren oder weißen Johannisbeeren, eingekochte Pilze, Möhren, Artischocken... In Sirup eingelegte Limetten und Orangen, leckere Kirschen. Und natürlich nicht zu vergessen, das Sauergemüse, wie Gurken und Paprika. Auch einiges Exotisches hat sich gefunden: Eingekochte Feigen und Weintrauben...
Und nicht zu vergessen, die Erbsen, damit mein Kind Erbsen- und Möhrengemüse essen kann. Ob sich die Zwiebeln im Glas allerdings halten, wage ich zu bezweifeln... ;-)
Samstag, 17. Januar 2015
Am ersten Ufo ist ein Haken dran.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich in diesem Jahr weniger Stoffe kaufen und meine angefangenen Projekte mal fertig nähen möchte. Angefangen hatte ich vor elf Tagen mit den Pinwheel-Quilt, den ich Ende 2011 begonnen hatte und der seitdem in der Kiste schlummerte.
Nachdem die Schablonen von Handarbeitshaus gekommen sind, habe ich fleißig meine Blöcke genäht und nachdem ich vier genäht hatte, habe ich sie alle fein säuberlich gebügelt und auf die alten fertigen Blöcke gelegt und festgestellt, dass die neuen Blöcke rundherum 1/4 Inch zu schmal sind. Das konnte ich mir überhaupt nicht erklären und war kurz davor, das Projekt erneut und dann endgültig zu begraben. Aber der Ehrgeiz hatte mich dann gepackt und ich habe hin und her überlegt und dann mal einen Block mit der Dreieckschablone aus Set A zugeschnitten. Und siehe da, mit Dreieck A und Nadelposition 3,7 waren die neuen Blöcke so groß wie die alten. Ich habe nun zwar vier, die zu klein sind, aber das ist egal. Immer, wenn ich in der letzten Woche ein bisschen Zeit hatte, habe ich abends den ein oder anderen Block genäht und gestern waren dann die benötigen zwanzig Blöcke fertig.
Also habe ich sie heute morgen zusammengenäht und aus dem Top auch gleich noch einen Quilt gemacht und der hängt nun vor dem Billy-Regal.
Tja und wenn man ganz nach unten guckt, sieht man, dass ich Held wieder einfach drauflos genäht habe, ohne mal zu messen und zu überlegen, wie ich den Quilt gestalten könnte. Als ich 16 Blöcke fertig habe, habe ich abgeschätzt, dass noch zwei Reihen fehlen, also habe ich nochmal vier Blöcke genäht und heute morgen festgestellt, dass der Quilt zu lang wäre. Also habe ich von den unteren Blöcken einfach die Hälfte abgetrennt...
Keine besonders elegante Lösung, aber die, die mich am schnellsten zum fertigen Quilt kommen ließ. Und während ich mir hier beim Schreiben das Bild ansehe, stelle ich fest, dass die Zacken dummerweise mal in die eine und mal in die andere Richtung zeigen. Mist, da hätte ich ja auch mal drauf achten können. :-(
Ich habe mir jetzt den ganzen Quilt angesehen, es ist nur bei den beiden unteren Blöcken... Egal, es ist, wie es ist.
Und weil Steffen heute mal wieder zum Fußball war (Hurra!) habe ich, während ich den Quilt gequitet habe, überlegt, welches Ufo ich als nächstes angehen könnte. Zuerst hatte ich den Blütenzauber im Kopf, da fehlt auch nicht mehr wirklich viel. Und so habe ich die Kiste schon mal vor geholt. Aber dann musste ich wieder an den Vorratsregalquilt, den ich auch schon seit Ewigkeiten nähen wollte. Also habe ich Katharina erst einmal gefragt, ob auch ein Quilt, den ich bisher nur gedanklich geplant und für den ich Stoffe gesammelt habe, als Ufo zählt. Und da sie meinte, auf jeden Fall, habe ich eben nicht den Blütenzauber, sondern mit einem Vorratsregalquilt angefangen. Vor ein paar Tagen hatte ich mir dazu schon eine Anleitung bei Quilt-Glück gekauft und damit habe ich heute nun angefangen.
Obst- und Gemüsestoffe habe ich mal von Katharina bekommen und auch noch eigene dazu gekauft. So hatte ich eine ziemlich volle Kiste und konnte aus dem Vollen schöpfen.

Die ersten beiden Blöcke sind auch schon fertig. Hinter dem Vorhang habe ich noch ein Glas mit eingekochten Äpfeln entdeckt und gleich daneben stand eine Flasche Erdbeer-Limes für den Sommer. Die Pilze hat und dann bestimmt meine Schwiegermutter gegeben, das macht sie oft. Und daneben steht eine Flasche Pflaumensaft. Wir haben auch fleißig Heidelbeeren gesammelt und weiße Johannisbeeren eingekocht. Und für wen die Bonbons sind, versteht sich ja von selbst. Nun bin ich sehr gespannt, was ich im Laufe der nächsten Tage noch im Vorrat hinter dem Vorhang finde.
Der Vorratsregalquilt soll, wenn er fertig ist, in der Küche hängen, denn er passt dann perfekt zur Decke, die ich vor Kurzem von Katharina geschenkt bekommen habe.
Und wenn ich an Johannisbeeren denke, muss ich ganz oft schmunzeln, denn als Johannes noch ganz klein und neugeboren war, habe ich zu Steffen gesagt: "Ein Glück, dass wir nicht Beere mit Nachnamen heißen, sonst hätten wir unseren Sohn gar nicht Johannes nennen können!" Steffens Gesicht könnt ihr euch sicher vorstellen... ;-)
Nachdem die Schablonen von Handarbeitshaus gekommen sind, habe ich fleißig meine Blöcke genäht und nachdem ich vier genäht hatte, habe ich sie alle fein säuberlich gebügelt und auf die alten fertigen Blöcke gelegt und festgestellt, dass die neuen Blöcke rundherum 1/4 Inch zu schmal sind. Das konnte ich mir überhaupt nicht erklären und war kurz davor, das Projekt erneut und dann endgültig zu begraben. Aber der Ehrgeiz hatte mich dann gepackt und ich habe hin und her überlegt und dann mal einen Block mit der Dreieckschablone aus Set A zugeschnitten. Und siehe da, mit Dreieck A und Nadelposition 3,7 waren die neuen Blöcke so groß wie die alten. Ich habe nun zwar vier, die zu klein sind, aber das ist egal. Immer, wenn ich in der letzten Woche ein bisschen Zeit hatte, habe ich abends den ein oder anderen Block genäht und gestern waren dann die benötigen zwanzig Blöcke fertig.
Also habe ich sie heute morgen zusammengenäht und aus dem Top auch gleich noch einen Quilt gemacht und der hängt nun vor dem Billy-Regal.
Tja und wenn man ganz nach unten guckt, sieht man, dass ich Held wieder einfach drauflos genäht habe, ohne mal zu messen und zu überlegen, wie ich den Quilt gestalten könnte. Als ich 16 Blöcke fertig habe, habe ich abgeschätzt, dass noch zwei Reihen fehlen, also habe ich nochmal vier Blöcke genäht und heute morgen festgestellt, dass der Quilt zu lang wäre. Also habe ich von den unteren Blöcken einfach die Hälfte abgetrennt...
Keine besonders elegante Lösung, aber die, die mich am schnellsten zum fertigen Quilt kommen ließ. Und während ich mir hier beim Schreiben das Bild ansehe, stelle ich fest, dass die Zacken dummerweise mal in die eine und mal in die andere Richtung zeigen. Mist, da hätte ich ja auch mal drauf achten können. :-(
Ich habe mir jetzt den ganzen Quilt angesehen, es ist nur bei den beiden unteren Blöcken... Egal, es ist, wie es ist.
Und weil Steffen heute mal wieder zum Fußball war (Hurra!) habe ich, während ich den Quilt gequitet habe, überlegt, welches Ufo ich als nächstes angehen könnte. Zuerst hatte ich den Blütenzauber im Kopf, da fehlt auch nicht mehr wirklich viel. Und so habe ich die Kiste schon mal vor geholt. Aber dann musste ich wieder an den Vorratsregalquilt, den ich auch schon seit Ewigkeiten nähen wollte. Also habe ich Katharina erst einmal gefragt, ob auch ein Quilt, den ich bisher nur gedanklich geplant und für den ich Stoffe gesammelt habe, als Ufo zählt. Und da sie meinte, auf jeden Fall, habe ich eben nicht den Blütenzauber, sondern mit einem Vorratsregalquilt angefangen. Vor ein paar Tagen hatte ich mir dazu schon eine Anleitung bei Quilt-Glück gekauft und damit habe ich heute nun angefangen.
Obst- und Gemüsestoffe habe ich mal von Katharina bekommen und auch noch eigene dazu gekauft. So hatte ich eine ziemlich volle Kiste und konnte aus dem Vollen schöpfen.

Die ersten beiden Blöcke sind auch schon fertig. Hinter dem Vorhang habe ich noch ein Glas mit eingekochten Äpfeln entdeckt und gleich daneben stand eine Flasche Erdbeer-Limes für den Sommer. Die Pilze hat und dann bestimmt meine Schwiegermutter gegeben, das macht sie oft. Und daneben steht eine Flasche Pflaumensaft. Wir haben auch fleißig Heidelbeeren gesammelt und weiße Johannisbeeren eingekocht. Und für wen die Bonbons sind, versteht sich ja von selbst. Nun bin ich sehr gespannt, was ich im Laufe der nächsten Tage noch im Vorrat hinter dem Vorhang finde.
Der Vorratsregalquilt soll, wenn er fertig ist, in der Küche hängen, denn er passt dann perfekt zur Decke, die ich vor Kurzem von Katharina geschenkt bekommen habe.
Und wenn ich an Johannisbeeren denke, muss ich ganz oft schmunzeln, denn als Johannes noch ganz klein und neugeboren war, habe ich zu Steffen gesagt: "Ein Glück, dass wir nicht Beere mit Nachnamen heißen, sonst hätten wir unseren Sohn gar nicht Johannes nennen können!" Steffens Gesicht könnt ihr euch sicher vorstellen... ;-)
Dienstag, 6. Januar 2015
Meine Ufokiste
Eigentlich wollte ich ja erstes ja die Log-Cabin-Häuser weiter nähen, um damit das neue, alte Nähutensilienregal abzudecken. Aber irgendwie musste ich wieder an den Pinwheel-Quilt denken. Mir kam dann die Idee, aus dem Stoff, den ich da hatte, keine Pinwheel-Blöcke, sondern Kaleidoskopblöcke zu nähen. Also habe ich heute mal in die Kiste geguckt und hin und her überlegt, was ich tun könnte. Für einen Kaleidoskop-Quilt habe ich, meiner Meinung nach, von dem Stoff zu wenig und außerdem habe ich ja schon sechs halbwegs passable Blöcke, die ich verwenden kann.
Da es nun schon gut drei Jahre her ist, dass ich die Blöcke genäht habe, wusste ich nicht mehr genau, wie bzw. womit ich sie zugeschnitten hatte. Also musste ich erst einmal ein bisschen probieren und habe zunächst mit den Schablonenset B zugeschnitten. Ganz passabel, aber die länglichen Teile sind zu breit.
Mmh, wenn die länglichen Teile mit den Schablonen aus dem Set B von Marti Michell zu breit werden, dann passen vielleicht die vom Set C. Also habe ich mir das beim Handarbeitshaus bestellt. Das kommt nun aber erst in den nächsten Tagen. Also habe ich die Teile erst einmal beiseite gelegt und mit Katharina darüber getextet. Und weil sie schrieb, dass sie sich daran gar nicht erinnern kann, habe ich mal in meinen gedruckten Blogbüchern geguckt, ob ich darüber schon mal geschrieben habe. Hatte ich, denn ich hatte den Beitrag vom 26.11.2011 gefunden. Und ups, da stand, dass die anderen Schablonen zu schmal sind. Mist, dass ich das nicht eher gelesen hatte, denn da hatte ich auch geschrieben, wie groß/breit die Streifen denn sein müssen: 1 3/4 mal 4 5/8 Inch.
Das musste ich natürlich gleich noch einmal probieren, ob das denn auch drei Jahre später noch so passt:
Tut es! Ok, der Stoff war ungebügelt und der Block liegt schief, aber es passt. Naja, dann habe ich die Schablonen eben - zumindest für dieses Projekt - umsonst bestellt. :-(
Und hier soll der Quilt, wenn er fertig ist, hängen:
Ich denke, das wird schön aussehen und für die Log-Cabin-Häuser suche ich mir eine andere Idee, denn ich denke, die wirken nicht so gut, wenn sie nur 40 cm breit, dafür aber 2 Meter lang sind.
Da es nun schon gut drei Jahre her ist, dass ich die Blöcke genäht habe, wusste ich nicht mehr genau, wie bzw. womit ich sie zugeschnitten hatte. Also musste ich erst einmal ein bisschen probieren und habe zunächst mit den Schablonenset B zugeschnitten. Ganz passabel, aber die länglichen Teile sind zu breit.
Mmh, wenn die länglichen Teile mit den Schablonen aus dem Set B von Marti Michell zu breit werden, dann passen vielleicht die vom Set C. Also habe ich mir das beim Handarbeitshaus bestellt. Das kommt nun aber erst in den nächsten Tagen. Also habe ich die Teile erst einmal beiseite gelegt und mit Katharina darüber getextet. Und weil sie schrieb, dass sie sich daran gar nicht erinnern kann, habe ich mal in meinen gedruckten Blogbüchern geguckt, ob ich darüber schon mal geschrieben habe. Hatte ich, denn ich hatte den Beitrag vom 26.11.2011 gefunden. Und ups, da stand, dass die anderen Schablonen zu schmal sind. Mist, dass ich das nicht eher gelesen hatte, denn da hatte ich auch geschrieben, wie groß/breit die Streifen denn sein müssen: 1 3/4 mal 4 5/8 Inch.
Das musste ich natürlich gleich noch einmal probieren, ob das denn auch drei Jahre später noch so passt:
Tut es! Ok, der Stoff war ungebügelt und der Block liegt schief, aber es passt. Naja, dann habe ich die Schablonen eben - zumindest für dieses Projekt - umsonst bestellt. :-(
Und hier soll der Quilt, wenn er fertig ist, hängen:
Ich denke, das wird schön aussehen und für die Log-Cabin-Häuser suche ich mir eine andere Idee, denn ich denke, die wirken nicht so gut, wenn sie nur 40 cm breit, dafür aber 2 Meter lang sind.
Samstag, 3. Januar 2015
Ein Wechsel des Radiosenders kann manchmal sehr sinnvoll sein.
Zunächst einmal habt vielen Dank für Eure vielen lieben Kommentare zu meinem letzten Beitrag. Ja, es war nicht ganz so einfach, das alles zu "Papier" zu bringen, aber es tat gut. Und nun ist das Jahr Geschichte und ich bin zuversichtlich, dass 2015 alles besser, schöner, bunter und einfacher wird.
Ich bin ja nicht so sehr der Musikhörer, wenn ich alleine bin, habe ich es lieber, wenn ich Ruhe habe. Hätte ich keine Familie, hätte ich z. B. auch keinen Fernseher. Bei mir zu Hause läuft auch kein Radio nebenher, ich brauche das nicht. Einzig im Auto auf dem Weg von und zur Arbeit höre ich Radio. Seitdem ich mit dem Auto fahre, höre ich mdr Sachsen-Anhalt. Steffen meinte ja, das wäre ein Omasender. Als ich angefangen habe, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, das war 2010, vorher war ich überzeugter Busmitfahrer, hat der Sender noch so viele schöne deutsche Schlager gespielt. Ach, die höre ich zu gern. In letzter Zeit sind die Schlager aber immer weniger geworden und einzig der eine Moderator hat mich sozusagen noch bei dem Sender gehalten. Aber irgendwann war es mir dann doch zu blöd und ich habe mal mein Radio bedient und mit Johannes Sender gesucht und bin dabei auf NDR 1 gestoßen. Und was soll ich sagen, sie spielen zwar auch keine Schlager, aber wenigstens auch mal deutsche Lieder. Also habe ich meine Hörgewohnheiten etwas umgestellt und schwanke nun zwischen zwei Sendern.
Gestern, als ich von der Arbeit kam, wurde auf NDR 1 über die guten Vorsätze des neues Jahres berichtet und jemand, der wohl Ahnung hatte, hat gesagt, dass man innerhalb von 72 Stunden damit anfangen soll, seine gute Vorsätze in die Tat umzusetzen, sonst würde es verbleiben.
Na, wenn das keine Aufforderung ist. Also habe ich gestern meine guten Vorsätze in die Tat umgesetzt. Mein erster Vorsatz war ja, meine Stoffe zu reduzieren und auch mal wieder Kleidung zu nähen. Mein erstes "Opfer" war Katharina. ich habe sie mit zwei neuen Jogginghosen bedacht, denn die Hosen in ihrem Schrank sind inzwischen etwas hochwassermäßig.
Angefangen habe ich mit grauen Sweat, davon war noch ein Rest vorhanden. In die Seitenähte habe ich eine schmale Paspel aus dem Stoff mit eingenäht, aus dem ich auch die Bündchen und die Applikationen genäht habe. Ich hätte allerdings in den Bund ein Gummi mit einnähen sollen, denn der Bund dehnt sich doch etwas. Aber die Hose ist tragbar. Und weil mit der Schnitt so gut gefällt, habe ich noch eine weitere Hose genäht. Allerdings ist der Stoff auch aus dem Restkorb, so wird mein Stoffbestand nie weniger.
Bei dieser Variante habe ich an die Seite eine kleine Tasche genäht, die ich mit einem Webband verziert habe. Bitte lasst euch von dem Fleck nicht irritieren, das ist das heutige Mittagessen... ;-)
Zwischen den Jahren habe ich ein Paket mit Mädchenstoffen bestellt (da gab es den Vorsatz, keine neuen Stoffe mehr zu kaufen, noch nicht). Katharina war von den Stoffen begeistert und hat festgestellt, dass die für sie sind. Da hatte sie Recht, denn pink und rosa und Rosen sind wirklich nichts für die Jungs. Sie wollte daraus auch gleich was haben, also habe ich ihr ein Kleidchen genäht. Verwendet habe ich dafür noch einmal den Schnitt von Schnabelina verwendet. Schade, dass der nur bis zur Größe 92 geht, denn das ist ein total niedlicher Schnitt. Auch die Hose habe ich passend dazu genäht.
Auch die beiden Sachen haben schon ein paar Flecken, da sie schon getragen und geliebt werden. Morgen werde ich mal schauen, ob ich einen schönen, einfachen Schnitt für eine Jeans- oder Cordhose finde, denn auch diese Hosen sind so langsam zu klein geworden.
Ich bin ja nicht so sehr der Musikhörer, wenn ich alleine bin, habe ich es lieber, wenn ich Ruhe habe. Hätte ich keine Familie, hätte ich z. B. auch keinen Fernseher. Bei mir zu Hause läuft auch kein Radio nebenher, ich brauche das nicht. Einzig im Auto auf dem Weg von und zur Arbeit höre ich Radio. Seitdem ich mit dem Auto fahre, höre ich mdr Sachsen-Anhalt. Steffen meinte ja, das wäre ein Omasender. Als ich angefangen habe, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, das war 2010, vorher war ich überzeugter Busmitfahrer, hat der Sender noch so viele schöne deutsche Schlager gespielt. Ach, die höre ich zu gern. In letzter Zeit sind die Schlager aber immer weniger geworden und einzig der eine Moderator hat mich sozusagen noch bei dem Sender gehalten. Aber irgendwann war es mir dann doch zu blöd und ich habe mal mein Radio bedient und mit Johannes Sender gesucht und bin dabei auf NDR 1 gestoßen. Und was soll ich sagen, sie spielen zwar auch keine Schlager, aber wenigstens auch mal deutsche Lieder. Also habe ich meine Hörgewohnheiten etwas umgestellt und schwanke nun zwischen zwei Sendern.
Gestern, als ich von der Arbeit kam, wurde auf NDR 1 über die guten Vorsätze des neues Jahres berichtet und jemand, der wohl Ahnung hatte, hat gesagt, dass man innerhalb von 72 Stunden damit anfangen soll, seine gute Vorsätze in die Tat umzusetzen, sonst würde es verbleiben.
Na, wenn das keine Aufforderung ist. Also habe ich gestern meine guten Vorsätze in die Tat umgesetzt. Mein erster Vorsatz war ja, meine Stoffe zu reduzieren und auch mal wieder Kleidung zu nähen. Mein erstes "Opfer" war Katharina. ich habe sie mit zwei neuen Jogginghosen bedacht, denn die Hosen in ihrem Schrank sind inzwischen etwas hochwassermäßig.
Angefangen habe ich mit grauen Sweat, davon war noch ein Rest vorhanden. In die Seitenähte habe ich eine schmale Paspel aus dem Stoff mit eingenäht, aus dem ich auch die Bündchen und die Applikationen genäht habe. Ich hätte allerdings in den Bund ein Gummi mit einnähen sollen, denn der Bund dehnt sich doch etwas. Aber die Hose ist tragbar. Und weil mit der Schnitt so gut gefällt, habe ich noch eine weitere Hose genäht. Allerdings ist der Stoff auch aus dem Restkorb, so wird mein Stoffbestand nie weniger.
Bei dieser Variante habe ich an die Seite eine kleine Tasche genäht, die ich mit einem Webband verziert habe. Bitte lasst euch von dem Fleck nicht irritieren, das ist das heutige Mittagessen... ;-)
Zwischen den Jahren habe ich ein Paket mit Mädchenstoffen bestellt (da gab es den Vorsatz, keine neuen Stoffe mehr zu kaufen, noch nicht). Katharina war von den Stoffen begeistert und hat festgestellt, dass die für sie sind. Da hatte sie Recht, denn pink und rosa und Rosen sind wirklich nichts für die Jungs. Sie wollte daraus auch gleich was haben, also habe ich ihr ein Kleidchen genäht. Verwendet habe ich dafür noch einmal den Schnitt von Schnabelina verwendet. Schade, dass der nur bis zur Größe 92 geht, denn das ist ein total niedlicher Schnitt. Auch die Hose habe ich passend dazu genäht.
Auch die beiden Sachen haben schon ein paar Flecken, da sie schon getragen und geliebt werden. Morgen werde ich mal schauen, ob ich einen schönen, einfachen Schnitt für eine Jeans- oder Cordhose finde, denn auch diese Hosen sind so langsam zu klein geworden.
Donnerstag, 1. Januar 2015
Wieder ein neues Jahr...
...wieder Zeit, um Rückschau zu halten und gute Vorsätze zu fassen.
Rückschau. Mmh... Rückblickend fand ich das Jahr nicht so wirklich prickelnd, wer meinen Blog schon eine Weile liest, hat vielleicht schon festgestellt, dass ich Veränderungen nicht so gerne mag, ich habe es lieber, wenn alles gleichförmig im Fluss ist. Das vergangene Jahr hatte nun aber wieder so viele Veränderungen: Meine aller-, allerletzten Monate Elternzeit, Katharinas Kitabeginn, mein Arbeitsbeginn, Steffens, bislang und hoffentlich für immer, schlimmster Krankenhausaufenthalt, meine Vollzeitbeschäftigung, Krankheitsvertretung auf Arbeit. Eigentlich war immer irgendetwas.
Katharina war ja von Anfang an sehr auf mich fixiert, sie ist es auch noch, aber seit März fing sie an, sich langsam von mir zu lösen. Es war zwar schön, aber auch irgendwie... ...komisch. Diese Zeit hatte ich bei den Jungs nicht, da sie beide mit zehn bzw. zwölf Monaten in die Krippe gegangen sind. Von daher war diese Situation auch neu für mich, einerseits hat es mich gefreut, aber andererseits. Naja, darüber muss ich jetzt wohl nicht schreiben, jede Mutter kennt bestimmt das Gefühl. Oh Gott und dann erst der erste Tag in der Krippe, Katharina hat es wohl ganz gut gefallen, und, obwohl sie nur eine knappe Stunde da war, hat sie nicht mehr wie meine kleine Katharina gerochen. Im Gegenteil, sie hatte sofort den typischen Kitageruch und von da wusste ich, dass unsere gemeinsame Zeit zu Hause endgültig vorbei ist.
Die dann folgende Zeit möchte ich am liebsten ausklammern, wenn ich in meinem Blog oder in meinem Blogbuch lese und dann auf meine Einträge von Ende Mai stoße, werde ich traurig und blättere ganz schnell darüber hinweg. Schade, dass es beim Menschen nicht die Möglichkeit gibt, einzelne Dateien unwiederbringlich zu löschen. Das wäre der Idealfall, aber so bleiben die Erinnerungen und Bilder wohl immer wo sie sind.
Tja und dann mein Arbeitsleben: Es war, als wäre ich nie weggewesen. Ich hatte erst befürchtet, dass ich lange brauche, um mich wieder in den Arbeitsalltag hinein zu finden, aber dem war nicht so: Es war alles sofort wieder da und ich auch. Es fühlte sich für mich an, als ginge es gleich am ersten Tag von Null auf Hundert und ich denke, so war es auch. Und weil es so viel ist, gehe ich nun seit September wieder Vollzeit arbeiten. Wenn ich vorher schon wenig Zeit für mein Hobby hatte, ist sie seitdem noch weniger geworden. An manchen Tagen kann ich damit prima leben, an manchen Tagen macht mich das unheimlich traurig und ich trauere ein wenig der Elternzeit nach.
Ganz schlimm ist es immer, wenn ich meine Nähecke sortiere, so wie ich es in den letzten Tagen gemacht habe. Denn dabei fallen mir immer wieder die angefangenen Sachen in die Hände und dann merke ich, was ich alles angefangen und nicht zu Ende gebracht habe. Auf eine ausführliche Auflistung der ganzen Sachen verzichte ich hier jetzt lieber, denn das würde wohl den Rahmen dieses Posts sprengen.
Aber das ist auch eine gute Überleitung zu meiner Vorschau. Ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr möglichst keine neuen Stoffe zu kaufen, sondern das zu verarbeiten, was ich habe. Wir haben in den letzten Tagen unsere Regalwand im Schlafzimmer vollendet und dazu musste ich alle meine Nähsachen ausräumen, dabei habe ich festgestellt, dass ich Unmengen an Stoff habe (Steffen meint ja, ich wäre ein Messi, aber das habe ich gaaaanz weit von mir gewiesen). Das kann ich allein nicht wirklich verarbeiten. Und so ist mein Entschluss gereift, erst einmal aus meinen Beständen zu arbeiten.
Ich habe aber nicht nur viele Patchworkstoffe und angefangene Projekte, sondern auch viele, viele Bekleidungsstoffe "gefunden". So ein Regal mit Türen hat auch seinen Vorteil: Man sieht nicht gleich, was sich dahinter verbirgt und das schlechte Gewissen bleibt daher auch verborgen. Aber da ich nun alles einmal in die Hand nehmen musste, habe ich auch ganz viele Jersey entdeckt. Und so ist mein zweiter Entschluss gereift: Ich nähe mir auch mal wieder was zum Anziehen und werde mal versuchen, mir einen Oberteilschnitt zu machen, der auch wirklich gut sitzt. Einer, der nicht an den Armen zu eng ist, der an der Brust keine Falten wirft, der nicht zu kurz ist...
Und noch ein dritter Entschluss ist in den letzten Tagen gereift. Ich werde meine Ufos angehen, ich habe mir vorgenommen, vielleicht jeden zweiten Monat ein Ufo anzufangen und hoffentlich zu vollenden. Anfangen werde ich mit den Log Cabin-Häusern. Und ich weiß auch schon, wo dieser Quilt seinen Platz bekommen wird. An meinem neuen, alten Regal:
Eigentlich sollte da kein Regal mehr stehen, aber aus welchen Gründen auch immer, habe ich nicht alle meine Sachen in das neue Regal bekommen. Aber schön sieht's aus, und das ist doch auch was.
Dahinter verbergen sich nämlich unsere "Kleiderschränke" und mein Stoffregal. Und weil das Jahresende immer auch Zeit für vorzeigbare Bilanzen ist, zeige ich meine Bilanz des letzten Jahres auch noch. Auf irgendeinem Blog hatte ich vor einem Jahr gelesen, dass diejenige Bloggerin die Garnrollen gesammelt hat, welche sie leer genäht hat. Das habe ich auch gemacht, aber ich habe zwei Häufchen gemacht.

Ich glaube, ich brauche nicht zu sagen, dass das erste Häufchen während meiner Elternzeit entstanden ist und das zweite Häufchen, seitdem ich wieder arbeiten gehe... :-(
Einen Vorsatz, den wir uns noch im Jahr 2014 gefasst haben, konnten wir auch noch abhaken. Schon eine Ewigkeit hatten wir uns vorgenommen, für unsere Küchenschränke neue Griffe zu kaufen. Nicht immer hat es geklappt, mal haben wir es vergessen, mal waren uns die Griffe dann doch zu teuer, mal gab es die ins Auge gefassten Griffe nicht, mal war dieses, mal war jenes. Als wir am Dienstag aber wegen unserer Regale bei Ikea waren, gab es die Griffe und JA, wir haben welche gekauft:
Die Griffe sind nun keine Staatsstücke, aber - und das ist das Wichtigste, sie drehen sich nicht mit, denn sie haben innen ein Metallgewinde, was die anderen Griffe nicht hatten... ;-)
Rückschau. Mmh... Rückblickend fand ich das Jahr nicht so wirklich prickelnd, wer meinen Blog schon eine Weile liest, hat vielleicht schon festgestellt, dass ich Veränderungen nicht so gerne mag, ich habe es lieber, wenn alles gleichförmig im Fluss ist. Das vergangene Jahr hatte nun aber wieder so viele Veränderungen: Meine aller-, allerletzten Monate Elternzeit, Katharinas Kitabeginn, mein Arbeitsbeginn, Steffens, bislang und hoffentlich für immer, schlimmster Krankenhausaufenthalt, meine Vollzeitbeschäftigung, Krankheitsvertretung auf Arbeit. Eigentlich war immer irgendetwas.
Katharina war ja von Anfang an sehr auf mich fixiert, sie ist es auch noch, aber seit März fing sie an, sich langsam von mir zu lösen. Es war zwar schön, aber auch irgendwie... ...komisch. Diese Zeit hatte ich bei den Jungs nicht, da sie beide mit zehn bzw. zwölf Monaten in die Krippe gegangen sind. Von daher war diese Situation auch neu für mich, einerseits hat es mich gefreut, aber andererseits. Naja, darüber muss ich jetzt wohl nicht schreiben, jede Mutter kennt bestimmt das Gefühl. Oh Gott und dann erst der erste Tag in der Krippe, Katharina hat es wohl ganz gut gefallen, und, obwohl sie nur eine knappe Stunde da war, hat sie nicht mehr wie meine kleine Katharina gerochen. Im Gegenteil, sie hatte sofort den typischen Kitageruch und von da wusste ich, dass unsere gemeinsame Zeit zu Hause endgültig vorbei ist.
Die dann folgende Zeit möchte ich am liebsten ausklammern, wenn ich in meinem Blog oder in meinem Blogbuch lese und dann auf meine Einträge von Ende Mai stoße, werde ich traurig und blättere ganz schnell darüber hinweg. Schade, dass es beim Menschen nicht die Möglichkeit gibt, einzelne Dateien unwiederbringlich zu löschen. Das wäre der Idealfall, aber so bleiben die Erinnerungen und Bilder wohl immer wo sie sind.
Tja und dann mein Arbeitsleben: Es war, als wäre ich nie weggewesen. Ich hatte erst befürchtet, dass ich lange brauche, um mich wieder in den Arbeitsalltag hinein zu finden, aber dem war nicht so: Es war alles sofort wieder da und ich auch. Es fühlte sich für mich an, als ginge es gleich am ersten Tag von Null auf Hundert und ich denke, so war es auch. Und weil es so viel ist, gehe ich nun seit September wieder Vollzeit arbeiten. Wenn ich vorher schon wenig Zeit für mein Hobby hatte, ist sie seitdem noch weniger geworden. An manchen Tagen kann ich damit prima leben, an manchen Tagen macht mich das unheimlich traurig und ich trauere ein wenig der Elternzeit nach.
Ganz schlimm ist es immer, wenn ich meine Nähecke sortiere, so wie ich es in den letzten Tagen gemacht habe. Denn dabei fallen mir immer wieder die angefangenen Sachen in die Hände und dann merke ich, was ich alles angefangen und nicht zu Ende gebracht habe. Auf eine ausführliche Auflistung der ganzen Sachen verzichte ich hier jetzt lieber, denn das würde wohl den Rahmen dieses Posts sprengen.
Aber das ist auch eine gute Überleitung zu meiner Vorschau. Ich habe mir vorgenommen, in diesem Jahr möglichst keine neuen Stoffe zu kaufen, sondern das zu verarbeiten, was ich habe. Wir haben in den letzten Tagen unsere Regalwand im Schlafzimmer vollendet und dazu musste ich alle meine Nähsachen ausräumen, dabei habe ich festgestellt, dass ich Unmengen an Stoff habe (Steffen meint ja, ich wäre ein Messi, aber das habe ich gaaaanz weit von mir gewiesen). Das kann ich allein nicht wirklich verarbeiten. Und so ist mein Entschluss gereift, erst einmal aus meinen Beständen zu arbeiten.
Ich habe aber nicht nur viele Patchworkstoffe und angefangene Projekte, sondern auch viele, viele Bekleidungsstoffe "gefunden". So ein Regal mit Türen hat auch seinen Vorteil: Man sieht nicht gleich, was sich dahinter verbirgt und das schlechte Gewissen bleibt daher auch verborgen. Aber da ich nun alles einmal in die Hand nehmen musste, habe ich auch ganz viele Jersey entdeckt. Und so ist mein zweiter Entschluss gereift: Ich nähe mir auch mal wieder was zum Anziehen und werde mal versuchen, mir einen Oberteilschnitt zu machen, der auch wirklich gut sitzt. Einer, der nicht an den Armen zu eng ist, der an der Brust keine Falten wirft, der nicht zu kurz ist...
Und noch ein dritter Entschluss ist in den letzten Tagen gereift. Ich werde meine Ufos angehen, ich habe mir vorgenommen, vielleicht jeden zweiten Monat ein Ufo anzufangen und hoffentlich zu vollenden. Anfangen werde ich mit den Log Cabin-Häusern. Und ich weiß auch schon, wo dieser Quilt seinen Platz bekommen wird. An meinem neuen, alten Regal:
Eigentlich sollte da kein Regal mehr stehen, aber aus welchen Gründen auch immer, habe ich nicht alle meine Sachen in das neue Regal bekommen. Aber schön sieht's aus, und das ist doch auch was.
Dahinter verbergen sich nämlich unsere "Kleiderschränke" und mein Stoffregal. Und weil das Jahresende immer auch Zeit für vorzeigbare Bilanzen ist, zeige ich meine Bilanz des letzten Jahres auch noch. Auf irgendeinem Blog hatte ich vor einem Jahr gelesen, dass diejenige Bloggerin die Garnrollen gesammelt hat, welche sie leer genäht hat. Das habe ich auch gemacht, aber ich habe zwei Häufchen gemacht.

Ich glaube, ich brauche nicht zu sagen, dass das erste Häufchen während meiner Elternzeit entstanden ist und das zweite Häufchen, seitdem ich wieder arbeiten gehe... :-(
Einen Vorsatz, den wir uns noch im Jahr 2014 gefasst haben, konnten wir auch noch abhaken. Schon eine Ewigkeit hatten wir uns vorgenommen, für unsere Küchenschränke neue Griffe zu kaufen. Nicht immer hat es geklappt, mal haben wir es vergessen, mal waren uns die Griffe dann doch zu teuer, mal gab es die ins Auge gefassten Griffe nicht, mal war dieses, mal war jenes. Als wir am Dienstag aber wegen unserer Regale bei Ikea waren, gab es die Griffe und JA, wir haben welche gekauft:
Die Griffe sind nun keine Staatsstücke, aber - und das ist das Wichtigste, sie drehen sich nicht mit, denn sie haben innen ein Metallgewinde, was die anderen Griffe nicht hatten... ;-)
Sonntag, 28. Dezember 2014
Tiefverschneite Wintermagie
Wenn ich das ganze Jahr über mit meinen Projekten so konsequent gewesen wäre, wie in den letzten zwei, drei Tagen, dann hätte ich nicht diese Massen an halbfertigen Sachen angehäuft. Naja, aber da ich das nicht war, habe ich nun eben ganz viele Sachen, die ich angefangen habe (von den Packungen, die nicht angefangen sind, will ich mal nicht schreiben).
Aber für das kommende Jahr habe ich mir ganz fest vorgenommen, nicht mehr so viele Sachen anzufangen und stattdessen Einiges von dem zu verarbeiten, was hier so liegt. Und weil ich mir vorgenommen hatte, erst dann etwas Neues zu beginnen, wenn meine beiden Tops Quilts geworden sind, habe ich gestern und heute an den Winterquilt gearbeitet.
Was mich allerdings geritten hat, diesen Quilt von Hand zu quilten, weiß ich nicht. Egal, ich habe es getan, aber Spaß gemacht hat es nicht, denn das Vlies, welches ich zu Hause hatte, war dafür völlig ungeeignet und da ich ja sowieso nicht so oft von Hand quilte, war es nicht so richtig einfach und wirklich Spaß gemacht hat es auch nicht, aber mein Quilt ist fertig geworden.
Ich habe versucht, jeden Block ein bisschen individuell zu quilten, einzig den Block mit den Eiszapfen habe ich ausgeklammert, denn an den habe ich mich mit Handquilten nicht heran getraut, denn die Eiszapfen sind appliziert und durch das Vliesofix ist es ziemlich fest geworden.
Ich hatte mir vor ein paar Tagen noch kleine Schneelöckchen und winzig kleine Perlen gekauft, die habe ich nun auf meinen Quilt aufgenäht. Leider funkeln nur die Schneeflocken und die Perlen fallen nicht so richtig auf.
Leider hängt mein Quilt nur dann gerade, wenn ich ihn mit Stecknadeln an der Wand festpinne. Ich denke, das liegt wohl mit daran, dass das Vlies für einen Wandquilt völlig ungeeignet war. Ich hatte sogar schon überlegt, das Binding noch einmal komplett abzutrennen und mehr gezogen anzunähen, aber das lasse ich nun erst einmal so... Schließlich kommt ja auch mal wieder das Frühjahr und dann landet der Quilt wieder im Schrank - und so lange lebe ich eben mit den Stecknadeln. ;-)
Aber für das kommende Jahr habe ich mir ganz fest vorgenommen, nicht mehr so viele Sachen anzufangen und stattdessen Einiges von dem zu verarbeiten, was hier so liegt. Und weil ich mir vorgenommen hatte, erst dann etwas Neues zu beginnen, wenn meine beiden Tops Quilts geworden sind, habe ich gestern und heute an den Winterquilt gearbeitet.
Was mich allerdings geritten hat, diesen Quilt von Hand zu quilten, weiß ich nicht. Egal, ich habe es getan, aber Spaß gemacht hat es nicht, denn das Vlies, welches ich zu Hause hatte, war dafür völlig ungeeignet und da ich ja sowieso nicht so oft von Hand quilte, war es nicht so richtig einfach und wirklich Spaß gemacht hat es auch nicht, aber mein Quilt ist fertig geworden.
Ich habe versucht, jeden Block ein bisschen individuell zu quilten, einzig den Block mit den Eiszapfen habe ich ausgeklammert, denn an den habe ich mich mit Handquilten nicht heran getraut, denn die Eiszapfen sind appliziert und durch das Vliesofix ist es ziemlich fest geworden.
Ich hatte mir vor ein paar Tagen noch kleine Schneelöckchen und winzig kleine Perlen gekauft, die habe ich nun auf meinen Quilt aufgenäht. Leider funkeln nur die Schneeflocken und die Perlen fallen nicht so richtig auf.
Leider hängt mein Quilt nur dann gerade, wenn ich ihn mit Stecknadeln an der Wand festpinne. Ich denke, das liegt wohl mit daran, dass das Vlies für einen Wandquilt völlig ungeeignet war. Ich hatte sogar schon überlegt, das Binding noch einmal komplett abzutrennen und mehr gezogen anzunähen, aber das lasse ich nun erst einmal so... Schließlich kommt ja auch mal wieder das Frühjahr und dann landet der Quilt wieder im Schrank - und so lange lebe ich eben mit den Stecknadeln. ;-)
Freitag, 26. Dezember 2014
Und ich habe doch getrennt. ;-)
Gestern habe ich lange überlegt, was ich mit meinem ganz persönlichen Miststück machen soll. Ich gebe es ganz ehrlich zu, ich habe erstens lange überlegt, ob ich das Teil überhaupt fertig mache und zweitens, ob ich die Rückseite stellenweise noch einmal auftrenne. Nun ja... Zu erstens: Ich habe ihn fertig gemacht. Zu zweitens: Ich habe getrennt. Und nun bin ich zufrieden.
Fertig machen musste ich den Quilt, denn mir ist gestern Abend eine tolle Idee gekommen, wie ich den schwarzen Rand quilten könnte. Also habe ich meine Rückseite an den zwei schlimmsten Stellen wieder aufgetrennt und das war auch gut so, denn da hatte sich die Rückseite um gut zwei, drei Zentimeter verzogen. Das konnte ich so wirklich nicht lassen. Das Problem war der stretchige Fleecerückseitenstoff. Denn das war kein normaler Fleecestoff, sondern einer mit Stretchanteil, aber so ist der nun auch mal aufgebraucht und mein Quilt hat eine schöne, kuschelige Rückseite.
In dem schwarzen Rand habe ich gerade Linien gequiltet und in einem gewissen Abstand dazu Parallellinien. Die Linien gehen immer zickzack über den Rand. Das gefällt mir wirklich richtig gut. Verwendet habe ich dazu das Verlaufgarn, welches ich mir bei Nana bestellt hatte. Das war eine gute Wahl gewesen, so sehen die Linien noch ein wenig interessanter aus.
In den großen Dreiecken habe ich ein Kringel gequiltet, kein wirkliches Paisleymuster, wie ich es gestern noch vorhatte. Aber die Kringel gefallen mir auch sehr gut. In dem bunten Rand habe ich dann noch ein Muster nachgequiltet, so hat der auch noch was abbekommen.
Das Pech setzte sich aber auch heute fort, denn als ich das Binding angenäht habe, habe ich doch glatt die Rückseite einmal mit erwischt. Wenn der Wurm drin ist, dann aber auch richtig...
Und so sieht mein Quilt nun aus:
Die Bilder sind ohne Blitz gemacht, deswegen sind sie so gelblich, aber da sieht man das Quiltmuster auf der Rückseite am besten. Ich finde, ich habe eine gute Mischung zwischen geraden, klaren Linien und verspielten Mustern gefunden.
Und was soll ich sagen: Meinen Frieden habe ich mit dem Teil heute schon wieder geschlossen. ;-)
Fertig machen musste ich den Quilt, denn mir ist gestern Abend eine tolle Idee gekommen, wie ich den schwarzen Rand quilten könnte. Also habe ich meine Rückseite an den zwei schlimmsten Stellen wieder aufgetrennt und das war auch gut so, denn da hatte sich die Rückseite um gut zwei, drei Zentimeter verzogen. Das konnte ich so wirklich nicht lassen. Das Problem war der stretchige Fleecerückseitenstoff. Denn das war kein normaler Fleecestoff, sondern einer mit Stretchanteil, aber so ist der nun auch mal aufgebraucht und mein Quilt hat eine schöne, kuschelige Rückseite.
In dem schwarzen Rand habe ich gerade Linien gequiltet und in einem gewissen Abstand dazu Parallellinien. Die Linien gehen immer zickzack über den Rand. Das gefällt mir wirklich richtig gut. Verwendet habe ich dazu das Verlaufgarn, welches ich mir bei Nana bestellt hatte. Das war eine gute Wahl gewesen, so sehen die Linien noch ein wenig interessanter aus.
In den großen Dreiecken habe ich ein Kringel gequiltet, kein wirkliches Paisleymuster, wie ich es gestern noch vorhatte. Aber die Kringel gefallen mir auch sehr gut. In dem bunten Rand habe ich dann noch ein Muster nachgequiltet, so hat der auch noch was abbekommen.
Das Pech setzte sich aber auch heute fort, denn als ich das Binding angenäht habe, habe ich doch glatt die Rückseite einmal mit erwischt. Wenn der Wurm drin ist, dann aber auch richtig...
Und so sieht mein Quilt nun aus:
Und was soll ich sagen: Meinen Frieden habe ich mit dem Teil heute schon wieder geschlossen. ;-)
Donnerstag, 25. Dezember 2014
Mein ganz persönliches Miststück
Bei der Patchworkgilde gibt es im kommenden Jahr ein gemeinsames Nähprojekt, nämlich den Oh my stars-Quilt von Sheila. Und weil ich den schon lange auf meiner gedanklichen Liste hatte, habe ich gestern überlegt, welche Stoffe ich habe und welche ich dafür verwenden kann. Meine Wahl fiel auf braune, beige und blaue Stoffe, die ich mal für den neuen Mysterie gekauft hatte. Zwischenzeitlich wollte ich dann einen anderen Quilt daraus nähen und gestern lagen sie noch immer unberührt in der Kiste. Also habe ich die genommen und mal einen Stern zur Probe genäht, ob das in meiner Farbkombination überhaupt gut aussieht. Es gefiel mir und so habe ich beschlossen, das wird der Quilt für "zwischen den Jahren".
Heute morgen hat es mich dann gepackt und ich habe mal meine Nähecke aufgeräumt. Alle Stoffe mal in die passenden Kisten gepackt, die Kisten alle ins Regal gestellt, im Regal auch mal Ordnung gemacht, unterm Zuschneidetisch aufgeräumt und so weiter, und so fort. Und dabei habe ich so viele angefangene Projekte gefunden, dass ich ganz wehmütig geworden bin. Zum einen ist mir mal wieder bewusst geworden, was ich eigentlich zwei Jahre lang für einen Luxus hatte, dass ich nähen konnte, wann ich wollte und zum anderen, weil so viele Projekte im Anfangsstadium stecken geblieben sind. :-( Und dann habe ich mir vorgenommen, wenigstens die Sachen fertig zu machen, die schon fast fertig sind, als da zum Beispiel mein Jinny-Beyer-Quilt und die tiefverschneite Wintermagie sind. Und ich habe mir vorgenommen, erst die Sterne anzufangen, wenn die beiden Tops Quilts geworden sind!
Die Wintermagie habe ich gestern morgen fertig genäht. Ich habe noch einen schmalen blauen Rand drum herum genäht und dann einen etwas breiteren aus wunderschönen blauen Winterstoff. Den Stoff habe ich beim Handarbeitshaus bestellt. Ich wusste nur, wie mein Stoff aussehen sollte, den habe ich der netten Dame am Telefon beschrieben und sie haben einen tollen Stoff ausgesucht. Das hat jetzt schon ein paar Mal so klasse am Telefon geklappt. Einfach toll. Und so sieht mein Top nun aus:
Da der Jinny-Beyer-Quilt aber schon länger fertig ist, habe ich mit dem angefangen. Was mich geritten hat, zuerst das Top auf das Vlies und dann auf beides die Rückseite zu heften, weiß ich nicht mehr. Aber die blödeste Idee war es, dass auf rutschigem Fußboden zu machen, wo auch noch wenig Platz ist... Naja, in letzter Zeit habe ich komische Anwandlungen, vielleicht sollte ich das ganze Hobby aufgeben???
SO konnte das Sandwich auf keinen Fall bleiben:
Also habe ich mein Top wieder abgemacht und es erneut versucht. Nach dem dritten Versuch war es dann so, dass ich halbwegs zufrieden war. Das, was nun noch wellig war, war vom Nähen.
Eigentlich hatte ich mir ja überlegt, in die großen Dreiecke Federn und in die lila Dreiecke Blumen zu quilten. Zunächst habe ich aber erst einmal entlang der schwarzen Trennstreifen gequiltet, um in das ganze Sandwich Stabilität zu bekommen. Anschließend habe ich noch die Nähe der Randstreifen gequiltet. Dabei habe ich überlegt, ob ich überhaupt noch was in die freien Felder quilten sollte. Bei diesem Teil ist mir inzwischen so viel schief gegangen, dass ich damit bestimmt den ganzen Quilt versaue. Also habe ich erst einmal aufgehört. Tja und das Drama ging dann auf der Rückseite weiter:
Nicht genug, dass ich da bei der Briefecke schon so einen Mist gemacht habe, nein, ich habe mir auf der Rückseite auch noch reichlich Falten reingequiltet. Zum Glück bloß im Rand. Ich habe ja wieder das Wollvlies genommen, wenn ich den Quilt dann also wieder in den Trockner werfe, sollten die Falten nicht mehr so auffallen, weil dann der ganze Quilt faltig und schrumplig ist... Nein, das war natürlich ein Spaß, die Falten werde ich morgen noch beseitigen und vielleicht traue ich mir dann auch zu, in die großen Dreiecke noch ein Muster zu quilten. Mehr versauen kann ich eigentlich gar nicht mehr. Vielleicht reicht der Abstand aber auch, dann lasse ich es vielleicht doch so... Ihr seht, ich überlege noch... ;-)
Heute morgen hat es mich dann gepackt und ich habe mal meine Nähecke aufgeräumt. Alle Stoffe mal in die passenden Kisten gepackt, die Kisten alle ins Regal gestellt, im Regal auch mal Ordnung gemacht, unterm Zuschneidetisch aufgeräumt und so weiter, und so fort. Und dabei habe ich so viele angefangene Projekte gefunden, dass ich ganz wehmütig geworden bin. Zum einen ist mir mal wieder bewusst geworden, was ich eigentlich zwei Jahre lang für einen Luxus hatte, dass ich nähen konnte, wann ich wollte und zum anderen, weil so viele Projekte im Anfangsstadium stecken geblieben sind. :-( Und dann habe ich mir vorgenommen, wenigstens die Sachen fertig zu machen, die schon fast fertig sind, als da zum Beispiel mein Jinny-Beyer-Quilt und die tiefverschneite Wintermagie sind. Und ich habe mir vorgenommen, erst die Sterne anzufangen, wenn die beiden Tops Quilts geworden sind!
Die Wintermagie habe ich gestern morgen fertig genäht. Ich habe noch einen schmalen blauen Rand drum herum genäht und dann einen etwas breiteren aus wunderschönen blauen Winterstoff. Den Stoff habe ich beim Handarbeitshaus bestellt. Ich wusste nur, wie mein Stoff aussehen sollte, den habe ich der netten Dame am Telefon beschrieben und sie haben einen tollen Stoff ausgesucht. Das hat jetzt schon ein paar Mal so klasse am Telefon geklappt. Einfach toll. Und so sieht mein Top nun aus:
Da der Jinny-Beyer-Quilt aber schon länger fertig ist, habe ich mit dem angefangen. Was mich geritten hat, zuerst das Top auf das Vlies und dann auf beides die Rückseite zu heften, weiß ich nicht mehr. Aber die blödeste Idee war es, dass auf rutschigem Fußboden zu machen, wo auch noch wenig Platz ist... Naja, in letzter Zeit habe ich komische Anwandlungen, vielleicht sollte ich das ganze Hobby aufgeben???
SO konnte das Sandwich auf keinen Fall bleiben:
Also habe ich mein Top wieder abgemacht und es erneut versucht. Nach dem dritten Versuch war es dann so, dass ich halbwegs zufrieden war. Das, was nun noch wellig war, war vom Nähen.
Eigentlich hatte ich mir ja überlegt, in die großen Dreiecke Federn und in die lila Dreiecke Blumen zu quilten. Zunächst habe ich aber erst einmal entlang der schwarzen Trennstreifen gequiltet, um in das ganze Sandwich Stabilität zu bekommen. Anschließend habe ich noch die Nähe der Randstreifen gequiltet. Dabei habe ich überlegt, ob ich überhaupt noch was in die freien Felder quilten sollte. Bei diesem Teil ist mir inzwischen so viel schief gegangen, dass ich damit bestimmt den ganzen Quilt versaue. Also habe ich erst einmal aufgehört. Tja und das Drama ging dann auf der Rückseite weiter:
Nicht genug, dass ich da bei der Briefecke schon so einen Mist gemacht habe, nein, ich habe mir auf der Rückseite auch noch reichlich Falten reingequiltet. Zum Glück bloß im Rand. Ich habe ja wieder das Wollvlies genommen, wenn ich den Quilt dann also wieder in den Trockner werfe, sollten die Falten nicht mehr so auffallen, weil dann der ganze Quilt faltig und schrumplig ist... Nein, das war natürlich ein Spaß, die Falten werde ich morgen noch beseitigen und vielleicht traue ich mir dann auch zu, in die großen Dreiecke noch ein Muster zu quilten. Mehr versauen kann ich eigentlich gar nicht mehr. Vielleicht reicht der Abstand aber auch, dann lasse ich es vielleicht doch so... Ihr seht, ich überlege noch... ;-)
Mittwoch, 24. Dezember 2014
23. und 24. Dezember
Ach was habe ich mich gestern auf meinen Feierabend gefreut, dann mussten wir nur noch schnell einkaufen und dann konnte die Weihnachtszeit beginnen. Als ich heute morgen dann aber die letzten beiden Päckchen ausgewickelt hatte, war ich ein wenig traurig, weil die schöne Adventskalenderzeit nun schon wieder vorbei ist. Naja, so ganz vorbei ist sie ja noch nicht, ich zeige noch meine gestrigen und heutigen Schätze.
Gestern gab es von Katharina noch einmal einen wunderschönen Block, schade, dass das nun der letzte war. Die, die jetzt folgen, muss ich mir (leider) alleine nähen. ;-)
Silvia hat mit dem Päckchen für gestern schon bis Silvester und ins neue Jahr gedacht, denn sie hat mir Glückspilze in Form von kleinen Teelichtern eingewickelt. Und damit keiner im neuen Jahr vom Glück vergessen wird, gab es für jeden einen kleinen Glückspilz.
Silvia durfte gestern das vorletzte, etwas größere, Päckchen auswickeln. Wer schon etwas länger bei mir mit liest, weiß bestimmt, dass ich 2012, während meiner Schwangerschaft, in der es mir nicht wirklich gut ging, von Silvia eine Orchidee geschenkt bekommen habe. Und weil Silvia schrieb, dass Orchideen sich am besten in Gesellschaft entfalten, blieb es nicht bei der einen Orchidee und so zieren nun fünf, immer abwechselnd blühende Orchideen mein Küchenfenster. Im letzten Jahr schrieb Silvia dann in einem Kommentar, dass sie nicht in der Nähe eines Glaswerkes wohnen dürfte. Naja und so kam eines zum anderen, denn bei einem unserer Besuche im Glaswerk habe ich Orchideenstecker aus Glas entdeckt. Logisch, dass so einer in den Adventskalender gehörte. Ich habe mich für einen mit einem roten Blatt entschieden, die Auswahl war gar nicht so einfach.
Gut gepolstert hat der sich dann auch auf den Weg nach Österreich gemacht und mir fiel ein Stein vom Herzen, als Silvia gestern dann schrieb, dass er wohlbehalten angekommen ist. Und weil man auf dem oberen Foto nicht wirklich was erkennen kann, habe ich mir mal die Bilder von Silvia ausgeborgt (liebe Silvia, ich hoffe, das ist in Ordnung?).
Zuerst habe ich das Päckchen von Silvia ausgepackt. Ich habe erst ein bisschen gefühlt und geschüttelt, aber es gab seinen Inhalt nicht vorher preis. Ausgepackt habe ich eine tollen Kaffeebecher für unterwegs oder für neben die Nähmaschine oder für neben den Rechner. Und gefüllt ist der Becker mit tollen Patchworkmustern, alles aus den Resten der Friendship+x-Blöcke.
Liebe Silvia, woher weißt Du, dass ich keinen kalten Kaffee mag? Hab vielen Dank für den Becker und die ganzen anderen tollen Sachen. Es hat mir ganz viel Spaß gemacht, mit Dir einen Adventskalender zu wichteln.
Von Katharina gab es heute ein großes, weiches Päckchen und heraus kam ein wunderschöner Quilt, den Katharina genäht hat:
Bewundert habe ich den Quilt schon während des Nähens und dass er nun meiner ist, macht mich unheimlich stolz und glücklich. Liebe Katharina auch an Dich geht ein ganz dickes Dankeschön für diese schöne Adventszeit und Deinen tollen Adventskalender.
Silvia hatte heute nun den letzten Baustein in ihrem Kalender.
Und zwar einen kleinen Quilt, sozusagen die Aufbewahrung für die Kalenderblätter und die gestickten Sprüche. Verziert ist der Quilt mit einem Webband aus der Bandweberei Kafka (die haben einfach zu schöne Webbänder). Unten auf dem Rand sitzt eine kleine Eule, die ist sozusagen Halter für die gestickten Sprüche, denn Eulen stehen ja für Weisheit... ;-) Es gibt noch zwei kleine Taschen zur Aufbewahrung von irgendetwas... Leider habe ich kein Gesamtbild gemacht, aber ich bin mir sicher, dass das bald bei Silvia zu sehen sein wird.
Gestern gab es von Katharina noch einmal einen wunderschönen Block, schade, dass das nun der letzte war. Die, die jetzt folgen, muss ich mir (leider) alleine nähen. ;-)
Silvia hat mit dem Päckchen für gestern schon bis Silvester und ins neue Jahr gedacht, denn sie hat mir Glückspilze in Form von kleinen Teelichtern eingewickelt. Und damit keiner im neuen Jahr vom Glück vergessen wird, gab es für jeden einen kleinen Glückspilz.
Silvia durfte gestern das vorletzte, etwas größere, Päckchen auswickeln. Wer schon etwas länger bei mir mit liest, weiß bestimmt, dass ich 2012, während meiner Schwangerschaft, in der es mir nicht wirklich gut ging, von Silvia eine Orchidee geschenkt bekommen habe. Und weil Silvia schrieb, dass Orchideen sich am besten in Gesellschaft entfalten, blieb es nicht bei der einen Orchidee und so zieren nun fünf, immer abwechselnd blühende Orchideen mein Küchenfenster. Im letzten Jahr schrieb Silvia dann in einem Kommentar, dass sie nicht in der Nähe eines Glaswerkes wohnen dürfte. Naja und so kam eines zum anderen, denn bei einem unserer Besuche im Glaswerk habe ich Orchideenstecker aus Glas entdeckt. Logisch, dass so einer in den Adventskalender gehörte. Ich habe mich für einen mit einem roten Blatt entschieden, die Auswahl war gar nicht so einfach.
Gut gepolstert hat der sich dann auch auf den Weg nach Österreich gemacht und mir fiel ein Stein vom Herzen, als Silvia gestern dann schrieb, dass er wohlbehalten angekommen ist. Und weil man auf dem oberen Foto nicht wirklich was erkennen kann, habe ich mir mal die Bilder von Silvia ausgeborgt (liebe Silvia, ich hoffe, das ist in Ordnung?).
Beide Fotos sind von Silvia Killinger.
Tja und seit heute sind nun alle Päckchen geöffnet, eigentlich schade, dass die schöne Zeit schon wieder vorbei ist. Sowohl im Kalender von Katharina als auch in dem von Silvia waren heute große Päckchen.
Zuerst habe ich das Päckchen von Silvia ausgepackt. Ich habe erst ein bisschen gefühlt und geschüttelt, aber es gab seinen Inhalt nicht vorher preis. Ausgepackt habe ich eine tollen Kaffeebecher für unterwegs oder für neben die Nähmaschine oder für neben den Rechner. Und gefüllt ist der Becker mit tollen Patchworkmustern, alles aus den Resten der Friendship+x-Blöcke.
Liebe Silvia, woher weißt Du, dass ich keinen kalten Kaffee mag? Hab vielen Dank für den Becker und die ganzen anderen tollen Sachen. Es hat mir ganz viel Spaß gemacht, mit Dir einen Adventskalender zu wichteln.
Von Katharina gab es heute ein großes, weiches Päckchen und heraus kam ein wunderschöner Quilt, den Katharina genäht hat:
Bewundert habe ich den Quilt schon während des Nähens und dass er nun meiner ist, macht mich unheimlich stolz und glücklich. Liebe Katharina auch an Dich geht ein ganz dickes Dankeschön für diese schöne Adventszeit und Deinen tollen Adventskalender.
Silvia hatte heute nun den letzten Baustein in ihrem Kalender.
Und zwar einen kleinen Quilt, sozusagen die Aufbewahrung für die Kalenderblätter und die gestickten Sprüche. Verziert ist der Quilt mit einem Webband aus der Bandweberei Kafka (die haben einfach zu schöne Webbänder). Unten auf dem Rand sitzt eine kleine Eule, die ist sozusagen Halter für die gestickten Sprüche, denn Eulen stehen ja für Weisheit... ;-) Es gibt noch zwei kleine Taschen zur Aufbewahrung von irgendetwas... Leider habe ich kein Gesamtbild gemacht, aber ich bin mir sicher, dass das bald bei Silvia zu sehen sein wird.
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