Sonntag, 22. April 2018

Jugendweihe

Gestern war nun der große Tage für Jonathan. Zwischendurch habe ich manchmal den Mut verloren und gedacht, dass wir das irgendwie alles gar nicht schaffen werden. Meine Sachen sind am vergangenen Wochenende fertig geworden. An der Jacke habe ich noch einmal die Ärmel etwas gekürzt und enger genäht. So, wie sie zuerst waren, gefielen sie mir nicht so richtig, nach der Änderung aber war ich sehr zufrieden.
 
 
Auf den beiden Fotos sieht man, dass die Jacke mit den gekürzten Ärmeln einfach besser aussieht.

Meine Schuhe habe ich fast täglich eingelaufen: Dazu habe ich sie auf Arbeit mit normalen Socken angezogen, so haben sie dann gestern mit Feinstrumpfhose auch so gut wie gar nicht gedrückt. ;-)
Die letzten Feinarbeiten an unseren Sachen habe ich dann gestern früh erledigt. Glücklicherweise war unsere Feierstunde um 14 Uhr.
Wie auch schon bei Johannes war es eine sehr schöne Feierstunde. Einen Satz fand ich besonders schön: "Wenn die Kinder nicht mehr fragen, wo sie herkommen und nicht mehr sagen, wo sie hingehen, dann ist Jugendweihe." Ja, irgendwie ist an dem Satz was Wahres dran.
 
Nun haben wir also zwei junge Erwachsene in unserer Familie. Auch wenn wir schon eine Feierstunde hatten, war diese wieder genauso aufregend und aufwühlend, wie die bei Johannes. Wir sind unheimlich stolz auf Jonathan. Es war ein wunderschöner Tag, rundum gelungen und er wird uns lange in Erinnerung bleiben. Sicher auch aus dem Grund, weil es von Jonathan, Steffen und mir kein gemeinsames Foto gibt. ;-)

Sonntag, 8. April 2018

Murphys Gesetz

Kennt Ihr Murphys Gesetzt? Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen? Ich kenne dieses Gesetz auch und seit gestern ganz besonders. Gestern habe ich mich nämlich mit meiner Jacke für die Jugendweihe beschäftigt. Als erstes habe ich meinen Schnitt KOPIERT!
Bevor ich meine Teile zugeschnitten habe, habe ich x-mal probiert, ob es so auch wirklich passend ist, ich habe mir unheimlich große Mühe gegeben, es sollte doch alles perfekt und gut werden. Nach den ersten Schnitten wurde ich dann aber zuversichtlicher. Ich habe dann auch gleich meine Teile zusammengenäht und natürlich auch die Nähte ausgebügelt. Ich habe schon lange kein Teil mehr genäht, wo es so wichtig war, die Nähte zu bügeln. Ich habe sogar ein feuchtes Tuch verwendet, allerdings habe ich nicht darand gedacht, die Temperatur des Bügeleisens zu reduzieren. Das Ergebnis war ganz deutlich auch meinem Rückenteil zu sehen.
Ich hätte heulen können - nein, ganz ehrlich, ich habe geweint. Das durfte doch alles nicht wahr sein. Naja, ich habe dann auf jeden Fall weiter genäht und auch gut gebügelt. Die Ärmel werden eingehalten in das Armloch genäht, dadurch legt sich die Ärmelkugel richtig schön in die Rundung. Das konnte ich sehr gut sehen, als ich die Teile in der Hand hatte. Ein Ärmelplättbrett habe ich leider nicht und mir fiel wieder ein, dass ich mal ein Bügelei gesehen habe und seit gestern wusste ich auch genau, wofür so etwas benötigt wird. Da ich aber keines habe, habe ich gedacht, mit geringer Temperatur könnte ich die Armkugel über der Hand ausbügeln. Blöde Idee, denn auch eine geringe Bügeleisentemperatur ist heiß.

Ich habe dann meine Jacke weiter genäht. Besonders überlegen und probieren musste ich, als ich den Schalkragen mit dem Schößchen angesteckt habe. Beim zweiten Versuch hat es dann aber geklappt und ich fand, meine jacke sah gut aus. Ich habe sie dann auch mit dem Kleid anprobiert und Jonathan sollte ein paar Fotos machen - und dann fiel mir die hintere Naht auf dem Schalkragen auf. Das durfte doch nicht wahr sein!!! Er hat fotografiert und meinte, er würde nicht eher aufhören, bis ich wieder freundlich gucke. Zum Glück hatte erkeine Speicherkarte drin, denn ich konnte auch nicht fröhlich gucken.
Oh nein. Als ich den Schalkragen mit dem Schößchen zusammen genäht habe, habe ich extra darauf geachtet, dass alle Nähte in die gleiche Richtung zeigen. Das hätte ich wohl nicht tun sollen, denn dadurch ist es passiert. So ein Mist. Das alles aufzutrennen habe ich mir nicht getraut, also habe ich versucht, nach einer anderen Lösung zu suchen:
 
Ich habe mich dann für ein schmaleres Webband entschieden. Damit das Band die Naht vollständig verdeckt, habe ich zunächst die Nahtzugabe abgeschnitten und dann das Webband aufgenäht.
So habe ich es dann erst einmal gelassen, denn ich musste Steffen und Jonathan nach Ilsenburg fahren. Jonathan hat zu Weihnachten wieder Karten für das Wrestling bekommen und das war nun gestern. Auf dem Weg nach Ilsenburg und zurück, immerhin fast eine Stunde, habe ich überlegt, dass ich das Webband so nicht haben möchte. Also: Trennen.
 
Es war ganz schön mühsam, die Naht wieder aufzutrennen, aber es hat sich gelohnt und ich bin nun ganz, ganz doll zufrieden mit meiner Jacke (vorher war ich es nur zu 80%).
Es gibt leider noch keine schönen Tragfotos.
 
Die Ärmelaufschläge habe ich gestern Abend noch festgenäht, ich finde aber, da müsste noch ein richtig schöner Knopf dran. Vor einer Weile hatte ich - für ein anderes Projekt - drei schöne Knöpfe gekauft. Allerdings weiß ich nicht mehr, wo ich die hingelegt habe. Und ich überlege, ob ich die Jacke zum Schließen mach... Aber dann habe ich das Problem mit dem Knopfloch. Na, ein bisschen Zeit zum Überlegen habe ich ja noch. Und dann muss ich noch das Kleid auf die passende Länge bringen und auch die Ärmel kürzen. Auf jeden Fall bin ich sehr zufrieden mit meinen Sachen. :-)

Montag, 2. April 2018

Das März-Wetter

So sehr ich mich im Januar und Februar über die kälteren Tage und den Schnee gefreut habe, so sehr habe ich ihn im März verflucht. Konnte doch noch nicht ein Spieltag in meiner Staffel regulär stattfinden und so sind nun ganz, ganz viele Spiele offen, die irgendwo untergebracht werden müssen. Aber egal, das klappt schon irgendwie und so freue ich mich - jetzt im Nachhinein - doch, wie abwechslungsreicht das März-Wetter war:
Im Vergleich dazu war das März-Wetter vom letzten Jahr sehr warm, da hatten wir Anfang des Monats schon einen Tag mit über 10 Grad... In diesem Jahr war es Anfang des Monats -7 Grad.
Ich habe auch gleich wieder meinen Streifen an die ersten beiden Monate genäht. So kann ich auch gleich immer das Papier entfernen und sitze dann, wenn das Jahr rum ist, nicht so lange an dieser Aufgabe. Ich finde, man kann gut erkennen, dass wir in diesem Jahr schon ein anderes Wetter hatten als im letzten Jahr.
2018
2017
Für den April wünsche ich mir jetzt ein wenig wärmeres Wetter, besonders für den 21. April, denn da ist Jonathans Jugendweihe. So wirklich lange ist das nun auch nicht mehr hin und ich brauche zu meinem Kleid noch eine Jacke. Auch da hatte ich es zunächst wieder mit kaufen probiert, aber leider passten/gefielen mir die Jacken angezogen dann doch nicht. Also habe ich meinen Plan zum x-ten Mal über den Haufen geworfen und beschlossen: Ich nähe die Jacke. Eine Idee hatte ich auch gleich. Vor vielen Jahren hatte ich mir mal eine Walk-Jacke genäht. Die wolle ich in einer anderen Farbe und größeren Größe nähen. Da ich ja wusste, ich habe den Schnitt, habe ich mich auf die Suche nach Stoff gemacht und auch Katharina befragt. Katharina hat ja Stoffläden vor Ort und wurde in einem fündig: Ein traumhaft schöner pinker Sommerwalk.
Der passt perfekt zu meinem Kleid und sieht wunderschön aus. Also habe ich gestern den Schnitt gesucht...
...uns musste feststellen, dass ich den damals fein säuberlich in meiner damaligen Größe ausgeschnitten hatte. Ob ich es nicht besser wusste oder warum ich das gemacht habe, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall war ich den Tränen nähe und habe überlegt, was ich nun mache. Zunächst hatte ich kurzzeitig die Idee, eine Walkjacke nach einen Ottobre-Schnitt zu nähen.
Ich habe mich dann aber doch dagegen entschieden, da ich finde, dass die andere Jacke das gewisse Etwas hat und das möchte ich doch nun einmal gern haben. ;-) Also habe ich in den sauren Apfel gebissen und den Schnitt noch einmal bestellt. Im ersten Shop, wo ich ihn gefunden hatte, war er ausverkauft. Dann habe ich gegoogelt und bin direkt auf die Seite von Pattern Company gestoßen und da habe ich ihn bestellt und gestern Abend (!) eine Mail bekommen, dass der Schnitt am Dienstag verschickt wird. Eine schönere Nachricht hätten sie mir nicht schicken können. Vielleicht wird die Jacke ja doch noch rechtzeitig fertig.

Samstag, 31. März 2018

Mal wieder "Größe schätzen"

Schon seit ein paar Tagen geistert in meinem Kopf die Idee herum, mir eine Tunika ohne Ärmel zum Überziehen zu nähen. Ich habe schon ein paar Tage lang nach einem passenden Schnitt gesucht, aber entweder gibt es solche Schnitte nicht oder ich habe mit dem falschen Begriff gesucht. Und dann hatte ich mal was Passendes und dann gab es den nicht in meiner Größe. :-( Naja, ich hatte ja noch ein Buch, in welchem ein ähnlicher Schnitt drin ist. In dem Buch ist ein Schnitt für ein ärmlloses Kleid bzw. Top, diesen Schnitt habe ich dann genommen.

Nach der Oberweite passte XL. Leider waren zu dem Schnitt keine Hüft- und Taillenmaße angegeben. Hätte vielleicht auch nichts genützt, denn obwohl ich letzte Woche x-mal meine Maße gemessen habe, hatte ich sie schon wieder vergessen. :-( Nach meinem Augenmaß fand ich, dass der Schnitt passen könnte. Glücklicherweise habe ich vor dem Zusammennähen mal probiert, denn über Hüfte und Po war das Kleid etwas zu eng. Im Größe schätzen bin ich noch immer nicht so richtig gut.

Also habe ich es wie bei meiner Jacke gemacht und an den Seite noch einen Streifen eingesetzt. Damit das Kleid/Tunika ein bisschen mehr Pep bekommt, habe ich die Einsätze aus Uni-Stoff genäht. Für "Untendrunter" habe ich aus dem unifarbigem Jersey ein Langarmshirt genäht. Auch wenn es mal wieder Nähen mit Hindernissen war, ist es doch eine schöne tragbare Kombi geworden.

Und Achtung: Jetzt kommt eine Bilderflut:
 
 
Die hellen Stellen auf dem Shirt sind Fussel. Ich habe schon mit Jonathan "geschimpft", warum er mich nicht darauf hingeweisen hat... Er hat sie nicht gesehen.
 

Sonntag, 25. März 2018

Ist das dein Kleid?

In letzter Zeit habe ich hin und wieder "Zwischen Tüll und Tränen" geguckt. Ich finde es einfach schön, die vielen, traumhaft schönen Kleider zu sehen und besonders toll finde ich am Ende dann immer die Frage "Ist das dein Kleid?".

Nun bin ich ja auch schon seit einer Weile auf der Suche nach meinem Kleid. Meine erste Idee war, das Kleid, welches ich bei Johannes' Jugendweihe getraben habe, auch in diesem Jahr noch einmal zu tragen. Das ging dann aber doch nicht, weil ich ziemlich in die Breite gegangen bin. Ich habe dann x Kleider bestellt, musste aber immer wieder feststellen, dass sie entweder zu eng waren oder einfach nicht gut saßen. Also habe ich dann entschieden, dass ich das Kleid selbst nähe.

Bei Lillestoff habe ich einen schönen Stoff entdeckt und da ich auch am Wochenende immer zeitig wach bin, hatte ich Glück und habe den Stoff bekommen. Eigentlich ist es irre, zu einer bestimmten Zeit vor dem PC zu sitzen, weil es um diese Zeit einen Stoff zu kaufen gibt. Aber der Stoff ist so schön, dass ich diesen Irrsinn mal wieder mitgemacht habe.
Der Schnitt war nicht ganz so einfach, drei standen zur Auswahl. Auf dem unseren Foto seht ihr das Kleid, auf welches meine Wahl fiel. Als ich dann anfangen wollte, habe ich aber festgestellt, dass der Schnitt für Webware ist, mein Rosenstoff ist aber Jersey. Irgendwie stand das Kleid unter keinem guten Stern. :-(
Also musste ich wieder neu suchen. Ich habe mich dann doch für das Kleid Chloe von Pattydoo entschieden. An E-Books stört mich immer das nervige Zusammenkleben und am Ende hat man einen riesengroßen Schnitt. Hier war es etwas anders, kleben musste ich auch, aber es waren mehrere Teile und nicht nur ein ganz großes.

Ich gebe es zu, ich nähe NIE ein Probeteil, entweder es passt oder es passt eben nicht. In diesem Fall bin ich von meiner Devise abgewichen und habe das Probeteil zumindest zugeschnitten. Genäht habe ich es nicht, ich habe es gesteckt und anprobiert:
Ich habe gesehen, was geändert werden muss und das habe ich dann gemacht und mutig meinen Stoff zugeschnitten. So schwer, wie bei diesem Stoff ist es mir schon lange nicht mehr gefallen.
 
Dieses Mal habe ich es auch so gemacht, dass ich vor JEDER Naht mein Teil anprobiert habe. Es sollte doch nichts schief gehen.
Am Halsausschnitt habe ich die Variante mit dem Beleg gewählt. Erst wollte ich nur einen Einfassstreifen nähen, aber mit Beleg sieht es einfach irgendwie schöner aus. Mein Kleid ist fast fertig, es fehlen nur noch die Ärmel- und der Rocksaum und ich konnte mir selbst die Frage stellen: "Ist das dein Kleid?" "Ja, das ist mein Kleid!"
 
 
 
Ich überlege noch etwas wegen der Ärmellänge. Katharina meint dass lange Ärmel besser aussehen, inzwischen denke ich das auch. Noch habe ich aber die Ärmel nicht gesäumt. Wenn es allerdings im April warm wird, ist es mit langen Ärmeln reichlich... ...blöd.
Nun ja, ich habe ja noch eine paar Tage Zeit zum überlegen. Auf jeden Fall bin ich jetzt erst einmal sehr froh, dass für  mich die Kleiderfrage geklärt ist. Ich habe noch einen weiteren schönen Stoff, auch draus werde ich ein Kleid nähen. Sollte das nicht gelingen, habe ich aber ein Kleid und der Druck, etwas zum Anziehen finden zu müssen, ist weg. :-) Und ich muss sagen, ich bin so richtig, richtig glücklich mit meinem Kleid. *breitgrins*

Freitag, 16. März 2018

Seaside Town

Vor knapp einem Jahr war ich ziemlich zuversichtlich in das Projekt Seaside Town gestartet, aber leider bin ich damit genauso wenig voran gekommen, wie mit dem vorigen Bom von Lynette Anderson. Den ersten Block habe ich gestickt und auch die Beiblöcke genäht, aber dann... Ok, der Rest ist bekannt. ;-) Für den Urlaub habe ich mich noch gut vorbereitet, Blöcke genäht, Stickgarne und alles Zubehör eingepackt, allerdings war es morgens in dem Umgebindehaus so dunkel, dass ich nicht wirklich handarbeiten konnte. Also blieb es da auch wieder auf der Strecke.

Nun war es in den letzten Tage aber so, dass ich, wenn ich auf der Couch saß, oft auf den Chateau Hexagon geguckt habe und gedacht habe, dass der Seaside Town daneben bestimmt gut aussehen würde.
Nun ja, bevor da aber ein weiterer LA-Quilt hängt, heitßt es fleißig sein und sticken und applizieren. In den letzten Tagen habe ich an dem zweiten Block gestickt. Das schwierigste für mich ist immer, die passenden Farben heraus zu suchen. Die Anleitung ist ja auf englisch und so musste ich immer erst mühsam übersetzen, weches Motiv nun gerade mit welcher Farbe gestickt werden soll. Und dann sind die Garne ja auf einen Strang gewickelt und die müssen dann erst auf Wickelkarten und, und, und... Ihr seht schon, es ist nicht so einfach. Letztendlich habe ich mich nun doch zum Aufwickeln der Garne entschieden, obwohl ich das eigentlich nicht mag, aber so kann ich die Garne dann doch besser zuordnen.
Beim "Männerpfau" habe ich mich noch genau an die Farbvorgaben gehalten und so hat es auch ewig gedauert, ehe der fertig war. Beim "Frauenpfau" habe ich dann einfach so gestickt, wie es mir gefallen hat bzw. habe ich die Fäden genommen, die gerade in der Nadel waren.
Genauso habe ich es dann auch mit den Blumen und den beiden Vögeln im unteren Bereich der Häuser gemacht. Auch da habe ich die Farben genommen, die ich meinte, dass sie passen könnten. Auch habe ich die Motive frei aufgezeichnet, denn weil ich meinen Stoff schon mit Stickvlies hinterlegt habe, fiel es mir schwer, das Motiv durch den Stoff abzuzeichnen. Naja, dann wird mein Quilt eben ein wenig anders:
Bei den Blüten fehlt noch ein bisschen Chichi und dann ist der zweite Block fertig. Der nächste Block ist schon fertig genäht, den hatte ich mir auch noch für unseren Urlaub im Sommer vorbereitet.
Inzwischen ist das Geheimnis um den Quilt schon aufgelöst. Ich finde ihn schön, ein bisschen gewöhnungsbedürftig und leider vergleiche ich auch diesen Quilt wieder mit dem Chateau Hexagon. Ich finde, an diesen Quilt kommt bisher kein anderer heran.

Dienstag, 6. März 2018

Gesamtbilder

Über Eure lieben Kommentare zu meinem Garten-, Blumen- oder was-auch-immer-Quilt habe ich mich sehr gefreut. Ja, Romy hat ihn wunderbar gequiltet und ich kann immer wieder was Neues entdecken.

Am Sonntag haben wir das scheidende Winterwetter genutzt und noch ein paar schöne Gesamtfotos von meinem Quilt gemacht. So ganz einfach war das nicht, denn es hat doch schon ziemlich getaut. Zunächst sind wir zum Wasserfall nach Königshütte gefahren. Da wollten wir eigentlich schon letztes Wochenende hinfahren, weil ich gern den gefrorenen Wasserfall sehen wollte. Gefroren war er am Sonntag zum größten Teil auch noch.
Das sah wirklich absolut faszinierend aus. Und das ein oder andere Foto von meinem Quilt konnten wir auch noch machen.
Hier haben Steffen und Johannes meinen Quilt gehalten.
Da wir mit meinem Quilt ziemlich rumgetreidelt haben, musste er zu Hause erst einmal in die Waschmaschine, aber auch das hat er gut überstanden und nun freue ich mich, dass wieder ein UFO erledigt ist. :-)