Habt vielen Dank für eure lieben Worte, über die ich mich sehr gefreut habe. Ich brauchte erst eine Weile, ehe ich darüber schreiben konnte. Das Nähe vom Kleid hat mir gut getan. Ich habe gleich heute früh damit weiter gemacht und ich habe gelernt, wenn in der Anleitung steht, dass der Schnitt bereits Nahtzugabe enthält, dann ist das so und ich sollte dann wirklich keine Nahtzugabe mehr zugeben. 🙈 Ich musste von meinem vorderen Rockteil einiges an der Seite wegnehmen...
Der größte Schreck kam aber, als ich mir meine Ärmel angesehen habe:
Wenn Kacke, dann richtig Kacke. Da fehlt ein Stück Stoff und es ist reingeschnitten. Zunächst hatte ich gesucht, ob ich den Stoff noch irgendwo finde, dann habe ich mir meine Reste angesehen und einfach einen geteilten Ärmel genäht. Allerdings waren die Reste so minimal, dass ich den oberen Ärmel dann nur quer zum Fadenlauf zuschneiden konnte.
Ich finde, es fällt kaum auf, dass der Ärmel geteilt ist. So kann es auf jeden Fall bleiben.
Den Vogel abgeschossen habe ich aber, als ich den unseren Rocksaum gemacht habe. Damit es so richtig schön aussieht, natürlich mit der Covermaschine. Und es bewahrheitet sich wieder, wenn es sich komisch anhört oder komisch aussieht, ist aufhören besser. Aber ich habe weiter genäht. Und dann konnte ich den ganzen Saum wieder auftrennen, denn der war total verdreht.
Natürlich hatte ich das Nahtende gut vernäht, denn sonst tränselt sich ja die Naht wieder auf. 😂Also habe ich die Naht innen aufgeschnitten und dann die Fusseln rausgezogen.
Das war eine mühselige Arbeit, aber ich habe es geschafft und der zweite Versuch, das Kleid zu säumen hat dann geklappt. Fotos musste Katharina machen, denn Steffen und Jonathan waren unterwegs. Ich finde, sie hat ihre Sache auch ganz gut gemacht.
Wenn das Wetter warm wird, kann ich die schwarze Jacke dazu tragen. Bei der muss ich nur noch die Ärmel kürzen. Abgesteckt ist das schon lange...
Und sollte es kalt oder regnerisch sein, dann kann ich meine warme Jacke zum Kleid anziehen. Auch das passt.
Ach ja, ich bin sehr zufrieden mit meinem Kleid und ja, ich werde es auf jeden Fall öfter tragen, trotz oder gerade wegen der Erinnerung. 😊
Und nun zeige ich euch noch zwei Fotos, über die sich Katharina so gefreut hat:
Da kam ein mächtiger Windstoß und hat mein Kleid aufgebläht und die Haare durchgewirbelt.
Ich hatte Katharina gebeten, ein Foto zu machen, dass ich gucken kann, ob das Kleid unter der Jacke vorblitzt. Als ich meinte, da wäre ja der Kopf nicht mit drauf, fragte sie ganz ehrlich erstaunt, "Ach, der Kopf sollte auch mit drauf?".
Samstag, 22. Februar 2020
Freitag, 21. Februar 2020
Für jeden Anlass ein Kleid...
Wenn ihr schon ein bisschen bei mir mitlest, habt ihr ja gelesen, dass ich 2018 zu Jonathans Jugendweihe begonnen habe, mir zu jeden besonderen Anlass ein Kleid zu nähen. Die Idee war eigentlich aus der Not geboren, denn ich bekam einfach kein schönes, passendes Kleid zu kaufen. Naja und so sind dann das Rosenkleid zur Jugendweihe, das Pinke zur Einschulung, das Drehkleid zum Abiball und das Frida-Kalo-Kleid zu einer weiteren Einschulung entstanden. Am liebsten trage ich das Rosenkleid von der Jugendweihe. Nach diesem Schnitt werde ich mir auch das Kleid zu unserer Silberhochzeit im Sommer nähen.
Jetzt erst einmal nähe ich mir ein Kleid für einen Anlass, der nicht so schön ist. Meine Oma ist am 9. Februar verstorben. Sie hatte ein langes Leben hinter sich und ich denke, es war gut, dass sie nun gehen durfte. Am 5. Februar war ich noch einmal bei ihr und habe Abschied genommen. Allerdings dachte ich immer, ich kann sie noch einmal besuchen, das hatten wir für unseren ersten Urlaubstag geplant, aber es kam anders. Es war absehbar, aber es hat mich sozusagen kalt erwischt.
Und so habe ich dann für mich entschieden, dass ich mir zur Beisetzung von Oma ein Kleid nähe. Ich nähe das Kleid für mich... ...und für Oma. Ich habe jeden besonderen Anlass mit einem Kleid "geehrt" und genauso möchte ich es für Oma machen. Als ich davon kürzlich erzählt hatte, kam die erstaunte Frage, warum ich das mache, das würde ich doch nie wieder anziehen. Doch, ich werde das Kleid wieder anziehen und wenn nicht, dann habe ich dieses Kleid für diesen einen, ganz besonderen Moment des Abschiednehmens genäht. Ich denke, mehr Ehre kann ich meiner Oma nicht erweisen und ich brauche das für mich!
Kleidung, in der ich mich wohlfühle, gibt mir selbst auch ein gutes Gefühl und Sicherheit und ich denke, das werde ich kommenden Sonnabend auf jeden Fall brauchen.
Am Montag hatte ich mir schon Stoff bestellt, habe aber, als wir letzte Woche Dienstag in Potsdam waren, noch jeden Stoffladen abgeklappert und geschaut, ob ich noch einen passenderen Stoff finde. Und ja, ich habe ihn gefunden:
Ein schwarz-grauer Sommersweat mit Rosen, die auch gut ein Patchworkblock sein könnten. Genau diesen Stoff wollte ich für mein Kleid haben. Leider war auf dem Ballen nur noch ein Rest von 2 Meter und es prangte in dem Stoff ein großes Loch. Genommen habe ich ihn trotzdem, denn ich wollte genau DIESEN Stoff.
Heute habe ich dann mit dem Kleid begonnen. Es war gar nicht so einfach, meine Schnittteile passend auszulegen und meine Katharina meinte, das wäre ja wie puzzeln.
Mein erster Gedanke war, dass passt nicht, aber Aufgeben war in diesem Fall keine Option. Irgendwie musste es einfach gehen. Also habe ich hin- und hergeschoben und irgendwann waren alle Teile so auf dem Stoff verteilt, dass ich alles zuschneiden konnte.
Ich habe heute dann auch schon die ersten Arbeiten am Kleid genäht: So habe ich am Vorderteil die Brustabnäher und am Rockteil die Kellerfalten genäht (mit denen habe ich mich mal wieder gemüht). Das Oberteil ist an den Schultern auch schon zusammengenäht und der Halsausschnit mit einem Beleg versäubert.
Gern wäre ich heute schon ein wenig weiter gekommen, aber ich habe gemerkt, dass die Konzentration nachlässt und so habe ich beschlossen, für heute Feierabend zu machen, Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut und letztendlich muss mein Kleid ja erst in einer Woche fertig sein, also... ;-)
Jetzt erst einmal nähe ich mir ein Kleid für einen Anlass, der nicht so schön ist. Meine Oma ist am 9. Februar verstorben. Sie hatte ein langes Leben hinter sich und ich denke, es war gut, dass sie nun gehen durfte. Am 5. Februar war ich noch einmal bei ihr und habe Abschied genommen. Allerdings dachte ich immer, ich kann sie noch einmal besuchen, das hatten wir für unseren ersten Urlaubstag geplant, aber es kam anders. Es war absehbar, aber es hat mich sozusagen kalt erwischt.
Und so habe ich dann für mich entschieden, dass ich mir zur Beisetzung von Oma ein Kleid nähe. Ich nähe das Kleid für mich... ...und für Oma. Ich habe jeden besonderen Anlass mit einem Kleid "geehrt" und genauso möchte ich es für Oma machen. Als ich davon kürzlich erzählt hatte, kam die erstaunte Frage, warum ich das mache, das würde ich doch nie wieder anziehen. Doch, ich werde das Kleid wieder anziehen und wenn nicht, dann habe ich dieses Kleid für diesen einen, ganz besonderen Moment des Abschiednehmens genäht. Ich denke, mehr Ehre kann ich meiner Oma nicht erweisen und ich brauche das für mich!
Kleidung, in der ich mich wohlfühle, gibt mir selbst auch ein gutes Gefühl und Sicherheit und ich denke, das werde ich kommenden Sonnabend auf jeden Fall brauchen.
Am Montag hatte ich mir schon Stoff bestellt, habe aber, als wir letzte Woche Dienstag in Potsdam waren, noch jeden Stoffladen abgeklappert und geschaut, ob ich noch einen passenderen Stoff finde. Und ja, ich habe ihn gefunden:
Ein schwarz-grauer Sommersweat mit Rosen, die auch gut ein Patchworkblock sein könnten. Genau diesen Stoff wollte ich für mein Kleid haben. Leider war auf dem Ballen nur noch ein Rest von 2 Meter und es prangte in dem Stoff ein großes Loch. Genommen habe ich ihn trotzdem, denn ich wollte genau DIESEN Stoff.
Heute habe ich dann mit dem Kleid begonnen. Es war gar nicht so einfach, meine Schnittteile passend auszulegen und meine Katharina meinte, das wäre ja wie puzzeln.
Mein erster Gedanke war, dass passt nicht, aber Aufgeben war in diesem Fall keine Option. Irgendwie musste es einfach gehen. Also habe ich hin- und hergeschoben und irgendwann waren alle Teile so auf dem Stoff verteilt, dass ich alles zuschneiden konnte.


Manches kommt genau zur richtigen Zeit
Am Montag musste ich nach einer Woche Urlaub wieder zur Arbeit gehen, dieses Mal fiel es mir besonders schwer und ich musste mich arg aufraffen, denn noch war gedanklich nicht alles verarbeitet. Aber es nützte ja nichts, ich musste los.
Am Montag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, erwartete mich ein kleines Päckchen. Huch, angekündigt war die Post, aber ich war von einem Brief ausgegangen. Ach, wie schön war das doch:
Ist das nicht schnuckelig verpackt? Und habe ich etwas im Blog schon einmal erwähnt, dass ich Lindtschokolade über alles liebe? Ach, wenn die nur nicht immer so sehr ansetzen würde... ;-) In den Päckchen verbargen sich ein schönes Nadelkissen und ein schöner Stoff mit Nähmotiven. Herzlichen Dank dafür, auch für die lieben Zeilen. Wie sehr ich mich doch darüber gefreut habe. Ein Foto vom Nadelkissen liefere ich noch nach, das ist nämlich schon in Benutzung. 😊
Und auch am Mittwoch hatte ich noch einmal allen Grund zur Freude, denn ein weiteres Paket hat mich erreicht:
Der großen Katharina hatte ich vor einer ganzen Weile mal eine Packung für einen Jinny-Beyer-Quilt geschickt. Eigentlich wollte ich den Quilt nähen, aber die Packung lag schon so ewig bei mir im Regal und bei Katharina war sie in guten Händen. Der Quilt ist inzwischen natürlich fertig. Aus den Resten hat sie Windmühlentaschen genäht und ich durfte mir als "Beutetochter" eine aussuchen.
Diese Tasche habe ich mir ausgesucht und Katharina hat sie mir mit Eierwärmern und Lindtschokolade geschickt. Auch darüber habe ich mich sehr gefreut.
Diese beiden Päckchen haben meine Woche unheimlich erhellt und ich danke von ganzem Herzen dafür. 😘
Am Montag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, erwartete mich ein kleines Päckchen. Huch, angekündigt war die Post, aber ich war von einem Brief ausgegangen. Ach, wie schön war das doch:
Ist das nicht schnuckelig verpackt? Und habe ich etwas im Blog schon einmal erwähnt, dass ich Lindtschokolade über alles liebe? Ach, wenn die nur nicht immer so sehr ansetzen würde... ;-) In den Päckchen verbargen sich ein schönes Nadelkissen und ein schöner Stoff mit Nähmotiven. Herzlichen Dank dafür, auch für die lieben Zeilen. Wie sehr ich mich doch darüber gefreut habe. Ein Foto vom Nadelkissen liefere ich noch nach, das ist nämlich schon in Benutzung. 😊
Und auch am Mittwoch hatte ich noch einmal allen Grund zur Freude, denn ein weiteres Paket hat mich erreicht:
Der großen Katharina hatte ich vor einer ganzen Weile mal eine Packung für einen Jinny-Beyer-Quilt geschickt. Eigentlich wollte ich den Quilt nähen, aber die Packung lag schon so ewig bei mir im Regal und bei Katharina war sie in guten Händen. Der Quilt ist inzwischen natürlich fertig. Aus den Resten hat sie Windmühlentaschen genäht und ich durfte mir als "Beutetochter" eine aussuchen.
Diese Tasche habe ich mir ausgesucht und Katharina hat sie mir mit Eierwärmern und Lindtschokolade geschickt. Auch darüber habe ich mich sehr gefreut.
Diese beiden Päckchen haben meine Woche unheimlich erhellt und ich danke von ganzem Herzen dafür. 😘
Donnerstag, 20. Februar 2020
Das Bauhaus - in aller Munde
Durch das Bauhausjubiläum im letzten Jahr war das Bauhaus in aller Munde. Und selbst bei uns im Ort gibt es Bauhaus, nämlich das Mutterhaus ist im Bauhausstil errichtet. Mein Traum war immer mal, die Meisterhäuser in Dessau zu besuchen, dies aber eher weniger wegen des Bauhauses, sondern weil dort ein paar Jahre eben auch Lyonel Feininger gelebt und gearbeitet hat.
Letzte Woche hatten wir nun Urlaub und waren dann am Freitag in Dessau und haben uns dort zum einen das Bauhausmuseum und zum anderen die Meisterhäuser angesehen.
Das Museum ist echt lohnenswert, aber man braucht eigentlich viel mehr Zeit, als wir am Freitag hatten. Nach einem tollen Mittagessen sind wir dann noch zu den Meisterhäusern gefahren.
Da meine Eltern sich die Häuser nicht mit ansehen wollten und wir sie nicht so lange warten lassen wollten, haben wir uns die Häuser sozusagen im Schnelldurchlauf angesehen. Auf jeden Fall werden wir im Sommer noch einmal nach Dessau fahren und uns das Museum und die Häuser in aller Ruhe ansehen.
So, das war jetzt eine lange Einleitung und nun komme ich zu dem, was ich eigentlich erzählen wollte. Denn der Besuch in Dessau hat mich zu meiner monatlichen Tausch-AMC für Astrid inspiriert. Eigentlich wollte ich erst eine Valentins-AMC nähen. Von Astrid habe ich eine solche bekommen.
Ich wollte gern eine Bauhaus-AMC nähen und habe ich für die handgefärbten Stoffe entschieden: Weiß, schwarz, blau, gelb und rot. Das Nähen war keine große Schwierigkeit, allerdings habe ich nun noch mehr Hochachtung vor den Künstlern, denn es ist gar nicht so einfach, alles so zu gestalten, dass es auch harmonisch aussieht.
Ich hätte rechts einen der beiden langen, schmalen Streifen, noch einmal unterteilen können, dann würde die Karte noch harmonischer aussehen. Aber auch so bin ich sehr zufrieden und Astrid hat die AMC auch gefallen.
Letzte Woche hatten wir nun Urlaub und waren dann am Freitag in Dessau und haben uns dort zum einen das Bauhausmuseum und zum anderen die Meisterhäuser angesehen.
Das Museum ist echt lohnenswert, aber man braucht eigentlich viel mehr Zeit, als wir am Freitag hatten. Nach einem tollen Mittagessen sind wir dann noch zu den Meisterhäusern gefahren.
Da meine Eltern sich die Häuser nicht mit ansehen wollten und wir sie nicht so lange warten lassen wollten, haben wir uns die Häuser sozusagen im Schnelldurchlauf angesehen. Auf jeden Fall werden wir im Sommer noch einmal nach Dessau fahren und uns das Museum und die Häuser in aller Ruhe ansehen.
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| Treppenaufgang im Haus Feininger |
Ich wollte gern eine Bauhaus-AMC nähen und habe ich für die handgefärbten Stoffe entschieden: Weiß, schwarz, blau, gelb und rot. Das Nähen war keine große Schwierigkeit, allerdings habe ich nun noch mehr Hochachtung vor den Künstlern, denn es ist gar nicht so einfach, alles so zu gestalten, dass es auch harmonisch aussieht.
Ich hätte rechts einen der beiden langen, schmalen Streifen, noch einmal unterteilen können, dann würde die Karte noch harmonischer aussehen. Aber auch so bin ich sehr zufrieden und Astrid hat die AMC auch gefallen.
Donnerstag, 13. Februar 2020
Zurück aus der Tierklinik
Seht ihr das da bei meiner Wasseramsel? Aufgefallen ist mir der Fleck schon seit einer Weile, aber irgendwie habe ich bisher noch nicht wirklich registriert, dass es sich dabei um ein kleines Löchlein handelt. Ich dachte immer, da ist ein Fussel oder dort sitzt ein kleines Tier. Aber nein: Ein Loch in meiner Wasseramsel, also ein Loch, wo in natura keins sein sollte... Zu Anfang war ich ziemlich traurig darüber, aber dann habe ich überlegt, ob ich das Teil nicht einfach raustrennen und eines neues Teil ohne Loch applizieren könnte.
Zunächst einmal hing der Quilt aber noch an seinem angestammten Platz, da vorher noch so einiges zu erledigen war. Aber heute Nachmittag habe ich mir dann meine Wasseramsel zur Brust genommen und sie ein wenig "operiert". Als erstes musste ich das kaputte Teil heraus trennen. Das habe ich ganz unspektakulär gemacht und die Stiche einfach aufgeschnitten - und plötzlich hatte meine kleine Wasseramsel einen Bart:
Eigentlich sollte es nun doch ein Leichtes sein, nach dem heraus getrennten Teil ein neues Teil zuzuschneiden. Aber nein, das ist gaaanz kompliziert:Der erste Versuch war völlig missglückt, die Form passte überhaupt nicht, also habe ich einen zweiten Versuch gestartet.
Auch nicht wirklich schön, denn da sind am Schnabel und am Übergang zum Körper zu große Lücken, also Versuch Nummer drei:
Ja, so geht es und die kleine Lücke am Übergang zum Körper kann ich zuziehen. Ich habe dann ganz vorsichtig das Stück appliziert und man sieht sogar auf der Rückseite keine Stiche.
Und auch von vorn sieht mein Skizzenbuch jetzt wieder so richtig schön aus.
Sieht doch aus wie neu und ging auch ganz schnell. Mein Vögelchen ist nun wieder ganz gesund und ich verlinke meinen Beitrag mal bei Valomeas Linkparty.
Montag, 10. Februar 2020
Jenny feiert wieder
Könnt ihr euch noch erinnern? Im letzten Jahr hatte ich schon bei Jennys Geburtstagsparty mitgemacht und es hat unheimlich viel Spaß gemacht.
Ihr Blog wird in diesem Jahr drei Jahre alt und wieder hat sie zu einer Party aufgerufen und da es mir im letzten Jahr so viel Spaß gemacht hat, möchte ich in diesem Jahr gern wieder dabei sein und so melde ich mich mal ganz schnell an und hoffe auf ein kleines bisschen Glück, dass ich dabei sein darf.
Ihr Blog wird in diesem Jahr drei Jahre alt und wieder hat sie zu einer Party aufgerufen und da es mir im letzten Jahr so viel Spaß gemacht hat, möchte ich in diesem Jahr gern wieder dabei sein und so melde ich mich mal ganz schnell an und hoffe auf ein kleines bisschen Glück, dass ich dabei sein darf.
Sonntag, 2. Februar 2020
Die Zeit war reif
Am Sonnabend habe ich eine AMC für einen Tausch genäht und dabei mal wieder Wollfilz verarbeitet. Da fielen mir doch glatt die Blöcke von meinem Wartequilt wieder ein. Ups, ich sehe gerade, dass die Blöcke ja schon seit Anfang Mai 2019 fertig waren.
Diese Blöcke sollten nun endlich ein Quilt werden. Also habe ich zunächst das Top zusammengesetzt und den dunklen Rand angenäht. Die Ecken wurden mal wieder als 45-Grad-Ecken genäht.
Dieses Mal sind wir sogar alle vier Ecken so richtig gut gelungen:



Ein bisschen Sorge bereiten mir die "Täler", da muss ich noch ganz viel üben, damit die auch wirklich schön werden.
Mal schauen, ob ich in der kommenden Woche dazu komme, ein wenig an dem Top weiter zu arbeiten, meist schaffe ich in der Woche, wo ich bis 17 Uhr arbeiten muss, nix mehr, nach 10 Stunden Notariat ist einfach die Luft raus...
Diese Blöcke sollten nun endlich ein Quilt werden. Also habe ich zunächst das Top zusammengesetzt und den dunklen Rand angenäht. Die Ecken wurden mal wieder als 45-Grad-Ecken genäht.
Dieses Mal sind wir sogar alle vier Ecken so richtig gut gelungen:



Nein, perfekt sind die Ecken noch nicht, denn dann würde das Muster übereinstimmen. Aber erstens weiß ich nicht, wie ich das hinbekomme und zweitens habe ich darüber erst nachgedacht, als das Top am Schrank hing. Und da war es ja eh zu spät...
Als ich begonnen hatte, die Blöcke zu nähen, hatte ich darüber nachgedacht, die Bogenkante wegzulassen, da ich mir nicht sicher war, ob ich das schaffen würde. Als aber mein Top mit dem dunklen Rand am Schrank hing, war mir klar: Die Kante muss dran, sonst ist der dunkle Rand viel zu dominant. Eine Weile musste ich überlegen, wie ich das mit der Kante machen sollte, aber nachdem ich dann die Lösung hatte, ging es ganz gut.
Zunächst habe ich die Mitten und die Diagonalen markiert und dann die Bögen aufgezeichnet. Die habe ich dann ausgeschnitten und den Bogenrand auf mein Top geheftet. Das Applizieren wird eine ganze Weile dauern...Ein bisschen Sorge bereiten mir die "Täler", da muss ich noch ganz viel üben, damit die auch wirklich schön werden.
Mal schauen, ob ich in der kommenden Woche dazu komme, ein wenig an dem Top weiter zu arbeiten, meist schaffe ich in der Woche, wo ich bis 17 Uhr arbeiten muss, nix mehr, nach 10 Stunden Notariat ist einfach die Luft raus...
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