In meinem Osterpost hatte ich ja kurz davon geschrieben, dass ich für meine Heimatblöcke eine Projektmappe genäht habe. Allerdings ist es ein bisschen schwierig, die großen Blöcke glatt reinzulegen. Deswegen hatte ich schon zu Ostern die Idee, mir eine Projekttasche zu nähen, die an der Seite einen Reißverschluss hat.
Vor etlichen Jahren habe ich von Katharina Blöcke in blau und grün geschenkt bekommen. Lange Zeit wusste ich nicht so recht, was ich aus den Blöcken machen sollte, aber nun habe ich mir acht davon ausgesucht und für die Projektmappe vernäht.
Ich kann mich nur nicht entscheiden, welches die Vorder- und welches die Rückseite sein soll. 😊Leider hatte ich Ostern keinen ausreichend langen Reissverschluss da und so musste die Mappe erst einmal ruhen. Nachdem der RV vor ein paar Tagen dann gekommen ist, habe ich heute die Mappe fertig gestellt.
Mit dem Reissverschluss hatte ich ein wenig meine Probleme, ich habe mich an einem Youtube-Video orientiert. Das Einnähen ging gut, allerdings war es dann, als ich das Binding angenäht habe, in den Ecken ein bisschen schwierig. Und wenn ich ganz ehrlich bin, sehen meine Ecken nicht so ganz richtig wunderschön aus.
Auf dem Bild kann man gut sehen, wie ich den RV gearbeitet habe (und dass die Ecken nicht so schön sind)...
Für das innere der Tasche habe ich Rosaliestoff verwendet, davon hatte ich noch ausreichend da.
Und hier ist gut zu sehen, dass die Mappe die perfekte Größe für die Heimatblöcke hat, durch den RV, der einen Steg hat, habe ich in der Mappe auch ausreichend Platz für weitere Blöcke, ich hoffe natürlich, dass am Ende auch alle 20 Blöcke in der Mappe sind.
Am RV habe ich wieder Seidenbändchen durchgefädelt und auf eines ein paar Perlen. Seitdem ich das an der einen Projektmappe gemacht habe, gefällt mir das ganz gut.
Ich denke, jetzt bin ich mit Projektmappen ganz gut ausgestattet. Wobei, die kann frau ja nie genug haben. 😂
Samstag, 18. April 2020
Freitag, 17. April 2020
Noch mehr Herzen
Habt vielen lieben Dank für eure lieben Kommentare zu meinem ersten Block von meinem/unserem neuen Projekt. Ich freue mich, dass sich Katrin und Marion mir angeschlossen haben, denn wenn ich alleine wäre, hätte ich ja vielleicht schon beim ersten Block aufgegeben. Aber so sind wir zu dritt und können uns gegenseitig helfen und auf die Erfahrungen der anderen drei zurückgreifen, die den Quilt schon genäht haben und deren Blogs zum Glück noch aktiv sind.
In den letzten Tagen habe ich noch ein paar Herzblöcke bekommen. Das ist immer wieder eine große Freude, die weichen Briefumschläge zu öffnen und auszupacken. Die ersten Blöcke, die ich zeige, sind von der großen Katahrina. Sie hat mir vier wunderschöne Blöcke genäht.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele unterschiedliche Herzen ihr für uns näht. Das ist einfach toll. 😍 Herzlichen Dank liebe Katahrina, ich habe mich sehr darüber gefreut. 😘
Die nächsten drei Blöcke, die ich zeigen darf, sind von M., aus der Facebookgruppe. Gesehen hatte ich die drei Blöcke schon vor einer Weile, wegen der derzeitigen Situation hat es jedoch eine Weile gedauert, ehe M. zur Post konnte. Aber auf solche schöne Herzen habe ich doch gern gewartet:
Herzlichen Dank liebe M., ich habe mich sehr darüber gefreut.
Und die dritte Herzpost in dieser Woche kam aus dem Vogtland. D. hat mir einen schönen Herzblock geschickt, darüber freue ich mich sehr, denn sie war mein Wichtel beim Osterwichteln. Dieses schöne Herz wird dann entweder meinen oder Steffens Quilt bereichern.
Herzlichen Dank liebe D., ich habe mich sehr darüber gefreut.
Ich denke, dass ich in den nächsten Tagen die Blöcke mal alle gemeinsam auslegen und fotografieren werde. Das wird eine herzige Sache werden. 😍Wenn noch jemand Lust hat, mit mir zu tauschen: Bitte, gern. Ich würde mich wahnsinnig freuen, noch weitere Post von euch zu bekommen
In den letzten Tagen habe ich noch ein paar Herzblöcke bekommen. Das ist immer wieder eine große Freude, die weichen Briefumschläge zu öffnen und auszupacken. Die ersten Blöcke, die ich zeige, sind von der großen Katahrina. Sie hat mir vier wunderschöne Blöcke genäht.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele unterschiedliche Herzen ihr für uns näht. Das ist einfach toll. 😍 Herzlichen Dank liebe Katahrina, ich habe mich sehr darüber gefreut. 😘
Die nächsten drei Blöcke, die ich zeigen darf, sind von M., aus der Facebookgruppe. Gesehen hatte ich die drei Blöcke schon vor einer Weile, wegen der derzeitigen Situation hat es jedoch eine Weile gedauert, ehe M. zur Post konnte. Aber auf solche schöne Herzen habe ich doch gern gewartet:
Herzlichen Dank liebe M., ich habe mich sehr darüber gefreut.
Und die dritte Herzpost in dieser Woche kam aus dem Vogtland. D. hat mir einen schönen Herzblock geschickt, darüber freue ich mich sehr, denn sie war mein Wichtel beim Osterwichteln. Dieses schöne Herz wird dann entweder meinen oder Steffens Quilt bereichern.
Herzlichen Dank liebe D., ich habe mich sehr darüber gefreut.
Ich denke, dass ich in den nächsten Tagen die Blöcke mal alle gemeinsam auslegen und fotografieren werde. Das wird eine herzige Sache werden. 😍Wenn noch jemand Lust hat, mit mir zu tauschen: Bitte, gern. Ich würde mich wahnsinnig freuen, noch weitere Post von euch zu bekommen
Mittwoch, 15. April 2020
Meine Heimat - Block 1
Könnt ihr euch noch erinnern? Am 31.12. habe ich meinen Plan für 2020 kund getan. Ich möchte einen Quilt nähen, für den es keine Anleitung gibt, wohl aber Hilfe aus dem Netz, denn den Quilt haben schon vier Frauen vor mir genäht. Ganz spontan haben sich mir Katrin und Marion (ohne Blog) angeschlossen. Die "Bedingungen" haben wir von Marianne und ihren Mitstreiterinnen übernommen, warum das Rad neu erfinden und so haben wir uns für jeden Block 14 Tage Zeit gegeben. Am 1. April fiel nun der Startschuss für unser gemeinsames Projekt.
Mein Plan war ja, den Quilt aus den handgefärbten Stoffen zu nähen, die ich bei Martina im Abo habe. Bevor ich aber Stoffe für den ersten Block aussuchen konnte, habe ich erst einmal meine Stoffe sortiert. Und jetzt sieht es wirklich sehr schön in meinen Kisten aus:
Schööööön, oder etwa nicht? Obwohl ich so viele, schöne Stoffe habe, bin ich doch der Meinung, dass mir immer wieder eine bestimmte Farbe fehlt.
Für den Quilt, den wir nähen möchten, gibt es keine Anleitung, nur das Foto im Buch und danach suchen wir uns nun die Blöcke raus und "entwirren" sie. Eine große Hilfe dabei sind die Fotos, die mir Marianne geschickt hat und die Blogs der vier vorigen Näherinnen.
Für den ersten Block habe ich mir erst einmal das Grundgerüst aufgezeichnet und dann Kreise aufgezeichnet, um so die Melonen zu zeichnen.
Die Eckteile habe ich komplett in der EPP-Methode gearbeitet. Diese Version hatte ich bei Valomea auf dem Blog gesehen und fand die Art und Weise gut, so dass ich das auch versuchen wollte.
Handnähen ist ja nicht so meins, obwohl ich nun schon das ein oder andere Mal von Hand genäht habe. Ich weiß jetzt auch, nachdem der Block fertig ist, dass ich die Schablonen immer minimal kleiner zuschneiden muss, damit die Teile nicht zu groß werden.
Am schwierigsten war für mich die Auswahl der passenden Stoffe. Für diese habe ich mich zunächst entschieden.
Allerdings musste ich beim Nähen des Blocks immer mal wieder nach anderen, passenderen Stoffen gucken. Stolz war ich, nachdem ich die erste Ecke fertig hatte.
Bei der dann folgenden Ecke habe ich gemerkt, dass meine Teile etwas zu groß geworden sind. Ich habe diese erst einmal appliziert, dann aber festgestellt, wenn ich es so lasse, verschwindet die Spitze der Melone in der Nahtzugabe.
Das ein oder andere Milimeterchen habe ich rausholen können, den Rest kann ich dann vielleicht beim Zusammennähen machen.
Die handgefärbten Stoffe sind sehr schön und farblich habe ich eine große Auswahl, aber gerade das Nähen von Hand und das Applizieren sind etwas schwierig. Ich habe es sogar geschafft, eine Nadel durchzubrechen.
Nachdem ich den Block fertig hatte, war ich so richtig stolz auf mich, denn ich habe noch nie einen Block ohne wirkliche Anleitung genäht. Nun hoffe ich natürlich, dass mir die anderen Blöcke auch gelingen und notfalls kann ich mich ganz einfach mit Katrin und Marion austauschen.
Für den nächsten Block haben wir uns wieder 14 Tage Zeit gegeben. Ende April lest ihr hier, wie es mit dem Quilt weitergeht.
Mein Plan war ja, den Quilt aus den handgefärbten Stoffen zu nähen, die ich bei Martina im Abo habe. Bevor ich aber Stoffe für den ersten Block aussuchen konnte, habe ich erst einmal meine Stoffe sortiert. Und jetzt sieht es wirklich sehr schön in meinen Kisten aus:
Schööööön, oder etwa nicht? Obwohl ich so viele, schöne Stoffe habe, bin ich doch der Meinung, dass mir immer wieder eine bestimmte Farbe fehlt.
Für den Quilt, den wir nähen möchten, gibt es keine Anleitung, nur das Foto im Buch und danach suchen wir uns nun die Blöcke raus und "entwirren" sie. Eine große Hilfe dabei sind die Fotos, die mir Marianne geschickt hat und die Blogs der vier vorigen Näherinnen.
Für den ersten Block habe ich mir erst einmal das Grundgerüst aufgezeichnet und dann Kreise aufgezeichnet, um so die Melonen zu zeichnen.
Die Eckteile habe ich komplett in der EPP-Methode gearbeitet. Diese Version hatte ich bei Valomea auf dem Blog gesehen und fand die Art und Weise gut, so dass ich das auch versuchen wollte.
Handnähen ist ja nicht so meins, obwohl ich nun schon das ein oder andere Mal von Hand genäht habe. Ich weiß jetzt auch, nachdem der Block fertig ist, dass ich die Schablonen immer minimal kleiner zuschneiden muss, damit die Teile nicht zu groß werden.
Am schwierigsten war für mich die Auswahl der passenden Stoffe. Für diese habe ich mich zunächst entschieden.
Allerdings musste ich beim Nähen des Blocks immer mal wieder nach anderen, passenderen Stoffen gucken. Stolz war ich, nachdem ich die erste Ecke fertig hatte.
Bei der dann folgenden Ecke habe ich gemerkt, dass meine Teile etwas zu groß geworden sind. Ich habe diese erst einmal appliziert, dann aber festgestellt, wenn ich es so lasse, verschwindet die Spitze der Melone in der Nahtzugabe.
Das ein oder andere Milimeterchen habe ich rausholen können, den Rest kann ich dann vielleicht beim Zusammennähen machen.
Die handgefärbten Stoffe sind sehr schön und farblich habe ich eine große Auswahl, aber gerade das Nähen von Hand und das Applizieren sind etwas schwierig. Ich habe es sogar geschafft, eine Nadel durchzubrechen.
Nachdem ich den Block fertig hatte, war ich so richtig stolz auf mich, denn ich habe noch nie einen Block ohne wirkliche Anleitung genäht. Nun hoffe ich natürlich, dass mir die anderen Blöcke auch gelingen und notfalls kann ich mich ganz einfach mit Katrin und Marion austauschen.
Für den nächsten Block haben wir uns wieder 14 Tage Zeit gegeben. Ende April lest ihr hier, wie es mit dem Quilt weitergeht.
Montag, 13. April 2020
Meine Osterhäuser
Schon vor einer ganzen Weile hatte ich bei Country Quilt die Materialpackung für den Quilt "Hill House Steps" bestellt. Eigentlich wollte ich den Quilt auch aus den Stoffen nähen, da es in dem Fall die Stoffe waren, die es mir angetan hatten. Aber als ich dann bei Facebook im Quiltflohmarkt so ein wunderschönes Paket von Japanstoffen gekauft hatte, habe ich meinen Plan über den Haufen geworfen und entschieden, dass ich den Quilt aus den Japanern nähen werde.
Hintergrundstoff war von meinem Wartequilt noch über, für die Dächer fanden sich in meinen Japankisten wunderschöne rote Druck- und Webstoffe und für die Türen war ein Stoff in den gerade erst gekauften Stoffen dabei. Ach ja, der Quilt wird schön werden. Allerdings lagen die Stoffe dann erst einmal eine ganze Weile in der Kiste, da andere Dinge wichtiger waren, so zum Beispiel der Quilt für Henni.
Gestern war mir dann aber nach den Häusern und nein, das lag nicht daran, dass wir zu Hause bleiben müssen. ;-) Allerdings habe ich mich wirklich selten dämlich angestellt: Erst habe ich beim Zuschnitt einen Schritt vergessen, dann habe ich die Teile zu klein zugeschnitten und dann habe ich auch noch viel zu viel zugeschnitten. Naja, egal, letztendlich sind dann doch 16 Häuser bei rausgekommen.
So fand ich die Häuser schon hübsch, im Originalquilt wird eine Kante appliziert, im Quilt von Country Quilt werden Zackenlitzen aufgenäht. Ich habe mich dann für Webbänder entschieden.
Beim Nähen der Häuser habe ich auch nicht so wirklich aufgepasst, denn ich habe an zwei Häuser Dächer genäht, wo aber gar keine dran gehören, also hieß es trennen. Großartig gequiltet habe ich nicht, sondern nur in der Naht und entlang der Diagonalen. Dummerweise habe ich nicht daran gedacht, den Obertransportfuß zu verwenden, so haben sich die Stoffe etwas verschoben. Es war auch etwas kniffelig, die Web- und Druckstoffe zusammen zu verarbeiten, da diese sich unterschiedlich gedehnt haben, auch konnte ich wegen der Webbänder nicht so fest bügeln, da die sich oft noch zusammenziehen. Egal: Der Quilt ist fertig und mir gefällt er.
Naja und da wir ja zu Hause bleiben sollen, gibt es mal wieder Balkonbilder.
Und ja, ich bin ganz schön stolz auf meinen Häuserquilt (habe ich schon einmal gesagt, dass ich Häuserquilts gerne mag???).
Hintergrundstoff war von meinem Wartequilt noch über, für die Dächer fanden sich in meinen Japankisten wunderschöne rote Druck- und Webstoffe und für die Türen war ein Stoff in den gerade erst gekauften Stoffen dabei. Ach ja, der Quilt wird schön werden. Allerdings lagen die Stoffe dann erst einmal eine ganze Weile in der Kiste, da andere Dinge wichtiger waren, so zum Beispiel der Quilt für Henni.
Gestern war mir dann aber nach den Häusern und nein, das lag nicht daran, dass wir zu Hause bleiben müssen. ;-) Allerdings habe ich mich wirklich selten dämlich angestellt: Erst habe ich beim Zuschnitt einen Schritt vergessen, dann habe ich die Teile zu klein zugeschnitten und dann habe ich auch noch viel zu viel zugeschnitten. Naja, egal, letztendlich sind dann doch 16 Häuser bei rausgekommen.
So fand ich die Häuser schon hübsch, im Originalquilt wird eine Kante appliziert, im Quilt von Country Quilt werden Zackenlitzen aufgenäht. Ich habe mich dann für Webbänder entschieden.
Beim Nähen der Häuser habe ich auch nicht so wirklich aufgepasst, denn ich habe an zwei Häuser Dächer genäht, wo aber gar keine dran gehören, also hieß es trennen. Großartig gequiltet habe ich nicht, sondern nur in der Naht und entlang der Diagonalen. Dummerweise habe ich nicht daran gedacht, den Obertransportfuß zu verwenden, so haben sich die Stoffe etwas verschoben. Es war auch etwas kniffelig, die Web- und Druckstoffe zusammen zu verarbeiten, da diese sich unterschiedlich gedehnt haben, auch konnte ich wegen der Webbänder nicht so fest bügeln, da die sich oft noch zusammenziehen. Egal: Der Quilt ist fertig und mir gefällt er.
Naja und da wir ja zu Hause bleiben sollen, gibt es mal wieder Balkonbilder.
Und ja, ich bin ganz schön stolz auf meinen Häuserquilt (habe ich schon einmal gesagt, dass ich Häuserquilts gerne mag???).
Sonntag, 12. April 2020
Neue Herzen braucht das Land... ;-)
(ganz frei nach einer Liedzeile...). Ja richtig, am Sonnabend habe ich wieder Herzen in der Post gehabt und ich habe mich darüber sehr gefreut. So langsam aber sicher wachsen meine beiden Quilts.
Diese beiden Herzen hat I. für mich genäht. Ganz besonders toll finde ich, dass bei einem Herz die Streifen schräg nach oben und beim anderen schräg nach unten verlaufen. So sind sie gleich und doch wieder nicht... Ein Herz für den einen Quilt, ein Herz für den anderen Quilt. Ach, ich freu mich schon so sehr darauf, die Herzen zusammen zu nähen. Herzlichen Dank liebe I., ich habe mich sehr darüber gefreut.
Ostersonnabend hat Steffen zum Frühstück frische Brötchen geholt und da das Einkaufen im Moment eine Menge Zeit in Anspruch nimmt, habe ich die Zeit genutzt und noch eine Projektmappe genäht. Dieses Mal ist sie ein wenig kleiner. Im Regal lagen noch schöne Stoffe eines Reprostoffs und die habe ich nun vernäht. Vier davon habe ich zusammen genäht und daraus den "Taschenkörper" genäht. Inzwischen nähe ich die Mappen wirklich schnell. Weil mir die eine Projektmappe so gut gefallen hat und ich noch Stoff über hatte, habe ich kurzer Hand eine zweite genäht.
Auch die Mappen sind gleich und doch wieder nicht. Ich werde dann nur noch durch den Reißverschluss das Bändchen einfädeln und dann sind die Mappen fertig.
Nun hat der schöne Stoff auch endlich seine Bestimmung gefunden. Das waren Abschnitte, wo ich die her hatte, weiß ich gar nicht mehr. Zuerst hatte ich überlegt, daraus Jane-Blöcke zu nähen, aber irgendwie konnte ich mir das geradelinige Muster in den Randblöcken meiner Jane nicht vorstellen und so habe ich um den Stoff immer drumherum gefasst. Nun hat er seine Bestimmung gefunden. Und ich finde, er ist in den Projektmappen besser aufgehoben. Schwierig war es nur, einen passenden Stoff zu finden, aus dem ich das Binding nähen konnte. Ich denke aber, dass der klein gemusterte Stoff ganz gut passt. :-)
Diese beiden Herzen hat I. für mich genäht. Ganz besonders toll finde ich, dass bei einem Herz die Streifen schräg nach oben und beim anderen schräg nach unten verlaufen. So sind sie gleich und doch wieder nicht... Ein Herz für den einen Quilt, ein Herz für den anderen Quilt. Ach, ich freu mich schon so sehr darauf, die Herzen zusammen zu nähen. Herzlichen Dank liebe I., ich habe mich sehr darüber gefreut.
Ostersonnabend hat Steffen zum Frühstück frische Brötchen geholt und da das Einkaufen im Moment eine Menge Zeit in Anspruch nimmt, habe ich die Zeit genutzt und noch eine Projektmappe genäht. Dieses Mal ist sie ein wenig kleiner. Im Regal lagen noch schöne Stoffe eines Reprostoffs und die habe ich nun vernäht. Vier davon habe ich zusammen genäht und daraus den "Taschenkörper" genäht. Inzwischen nähe ich die Mappen wirklich schnell. Weil mir die eine Projektmappe so gut gefallen hat und ich noch Stoff über hatte, habe ich kurzer Hand eine zweite genäht.
Auch die Mappen sind gleich und doch wieder nicht. Ich werde dann nur noch durch den Reißverschluss das Bändchen einfädeln und dann sind die Mappen fertig.
Nun hat der schöne Stoff auch endlich seine Bestimmung gefunden. Das waren Abschnitte, wo ich die her hatte, weiß ich gar nicht mehr. Zuerst hatte ich überlegt, daraus Jane-Blöcke zu nähen, aber irgendwie konnte ich mir das geradelinige Muster in den Randblöcken meiner Jane nicht vorstellen und so habe ich um den Stoff immer drumherum gefasst. Nun hat er seine Bestimmung gefunden. Und ich finde, er ist in den Projektmappen besser aufgehoben. Schwierig war es nur, einen passenden Stoff zu finden, aus dem ich das Binding nähen konnte. Ich denke aber, dass der klein gemusterte Stoff ganz gut passt. :-)
Samstag, 11. April 2020
Wimpel für C.
Wenn ich an Wichtelaktionen teilnehme, ist ein schöner Nebeneffekt, dass ich dadurch Blogs entdecke, die ich vorher noch nicht kannte. So ging es mir auch mit dem Blog von Marietta. Auf ihrem Blog habe ich gelesen, dass sie sich zur Einschulung ihrer Tochter im Sommer Wimpel für eine Wimpelkette wünscht.
Naja und weil ich ja gerade eine ähnliche Aktion am Laufen habe und mit euch gern Herzblöcke gegen Stoff tausche möchte, habe ich ganz spontan entschieden: C bekommt Wimpel von mir. Im Regal steht ja die Kiste "einfach nur bunt und passt nirgends rein" und da sind natürlich Stoff drin, aus denen sich ganz sicher Wimpel nähen lassen.
Drei Wimpel sind dabei entstanden, einer mit eine Vogel, ein ganz bunter und einer mit einer Prinzessin.
Ich habe versucht, die Wimpel alle ein wenig unterschiedlich zu gestalten, so dass die Wimpelkette schön farbenfroh wird.
Vielleicht habt ihr ja auch Lust, für C. einen Wimpel zur Einschulung zu nähen. Schaut mal hier, da findet ihr alle Infos, die ihr braucht. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, die Wimpel zu nähen. Und ich kann die Spannung verstehen, die Marietta hatte, als sie ihre Aktion gestartet hat: Auch ich war gespannt, ob ich Post bekommen werde, genauso gespannt, wie Marietta. :-)
Naja und weil ich ja gerade eine ähnliche Aktion am Laufen habe und mit euch gern Herzblöcke gegen Stoff tausche möchte, habe ich ganz spontan entschieden: C bekommt Wimpel von mir. Im Regal steht ja die Kiste "einfach nur bunt und passt nirgends rein" und da sind natürlich Stoff drin, aus denen sich ganz sicher Wimpel nähen lassen.
Drei Wimpel sind dabei entstanden, einer mit eine Vogel, ein ganz bunter und einer mit einer Prinzessin.
Ich habe versucht, die Wimpel alle ein wenig unterschiedlich zu gestalten, so dass die Wimpelkette schön farbenfroh wird.
Vielleicht habt ihr ja auch Lust, für C. einen Wimpel zur Einschulung zu nähen. Schaut mal hier, da findet ihr alle Infos, die ihr braucht. Mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, die Wimpel zu nähen. Und ich kann die Spannung verstehen, die Marietta hatte, als sie ihre Aktion gestartet hat: Auch ich war gespannt, ob ich Post bekommen werde, genauso gespannt, wie Marietta. :-)
Freitag, 10. April 2020
Osterüberraschungen
Irgendwann Anfang des Jahres habe ich einen Aufruf zum Osterwichteln gelesen und da die Gruppe, in der der Aufruf war, überschaubar ist, habe ich am Wichteln teilgenommen. Lange wusste ich nicht, was ich nähen sollte, aber nachdem ich auf dem Nähtreffen im Januar eine Packung für ein Muster bekommen hatte, welches ich unheimlich mag, war die Wahl, was ich für meinen Wichtel nähen wollte, gefallen.
Ich liebe das Muster Double Aster und aus der Packung habe ich eine Kissenhülle genäht. Ich habe beim Zuschnitt zwei Stoffe vertauscht, so kommt das Muster nicht ganz so eindeutig rüber, aber schön ist es trotzdem.
Gequiltet habe ich die Kissenhülle mit der Maschine. Besonders stolz bin ich auf die Federn in den Ecken, die sind mir mal so richtig gut gelungen.
Gestern war nun der Tag gekommen, an dem wir unsere Wichtelpäckchen auspacken konnten. Meins stand ja auch schon eine Weile hier und zuerst dachte ich, dass in dem Paket Herzblöcke sind, aber dann war es doch das Päckchen für's Osterwichteln.
Der süße Hühnertopflappen kommt gleich in die Küche, denn die anderen müssen nun endlich einmal in die Wäsche. Und in das kleine Teilchen mit den Eierkerzen kommen am Sonntag unsere bunten Ostereier. Auf jeden Fall habe ich mich sehr darüber gefreut. Es war eine richtig schöne Überraschung. Und auch mein Osterwichteln ist gut angekommen und hat Freude bereitet.
Heute morgen hatten wir dann unsere ganz persönliche Osterüberraschung. Wir waren gerade dabei, für Henni und Johannes das Bett zu richten, als wir ein Rauschen gehört haben. Glücklicherweise haben wir nachgesehen, denn das Rauschen kam aus unserem Kabüffchen, wo unsere Wasseruhren sind. Ja, hurra, ein Wasserschaden und das Karfreitag.
Ihr glaubt ja gar nicht, wie viel Wasser innerhalb kürzester Zeit aus dem Ventil kommen kann und wo sich das dann alles verteilen kann. Zum Glück waren wir nicht im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder auf dem Balkon, dann wäre wohl richtig Schaden entstanden. So hatten wir nur einen Haufen Arbeit, aber es ist kein größerer Schaden entstanden.
Ich war ja nur froh, dass wir Unmengen an Badehandtüchern haben, so konnte ich zum Glück alles gut aufwischen. Obwohl Feiertag war, kamen der Handwerker der WGE gleich und hat den Schaden behoben und nachdem mit dem Wasser alles wieder gerichtet war, habe ich dann drei (!) Maschinen Handtücher gewaschen. Ich weiß, eigentlich hängt man zum Feiertag keine Wäsche auf, aber das war mir heute reichlich egal.
Eine schöne Osterüberraschung gab es dann noch, als Johannes und Henni kamen. Da ist Johannes ganz Mutters Sohn, denn die beiden haben uns heute schon unser Osterkörbchen gegeben. Sie hatten für jeden von uns eine kleine Süßigkeit gekauft. Ich habe mich für den Osterhasen mit den blauen Blumen entschieden. Den finde ich so süß, eigentlich ist er zum Essen viel zu schade.
Heute Nachmittag habe ich mir dann überlegt, dass ich für die Blöcke des Heimatquilts eine Aufbewahrung brauche. Meine Überlegung war, eine Hülle zu nähen, die komplett einen umlaufenden Reißverschluss hat. Ich habe erst einmal eine ganze Weile suchen müssen, um zu finden, was mir vorschwebte. Das Zauberwort war dann Malmappe. Auf Youtube habe ich ein Video gefunden und dann wusste ich, wie ich die Sache nähen konnte. Es lief auch alles gut, bis ich an den Reißverschluss gekommen bin, denn alle, die ich hatte, waren zu kurz. Ich habe dann erst verschiedene Varianten überlegt und dann letztendlich doch einen Reißverschluss bestellt. Bis der geliefert wird, habe ich das angefangene Teil erst einmal hinter den Vorhang gelegt.
Dort lag noch ein Stoffrest von der letzten Projektmappe und daraus habe ich dann eine Projektmappe in der passenden Größe für die Heimatblöcke genäht. Inzwischen gehen mir die Projektmappen relativ schnell von der Hand.
Innen habe ich Rosaliestoff verwendet. Gequiltet habe ich weider frei hand. Da sind die Projektmappen auch immer ganz gute Übungsstücke. Dieses Mal habe ich es wieder so gemacht, dass ich die Mappe rundum mit einem Binding eingefasst habe. Rückseitig habe ich das Binding wieder von Hand angenäht. Nun ist mein schöner Mohnstoff fast aufgebraucht, ein kleiner Rest ist noch vorhanden. Vielleicht verwende ich den für einen Jane-Block... Eigentlich hätte ich auch mal wieder Lust, einen Jane-Block zu nähen.
Jetzt habe ich zwei schöne Projektmappen.
Vielleicht nähe ich aus dem Rest auch noch eine kleine Projektmappe? Mal sehen, wonach mir ist, für Jane-Blöcke brauche ich ja nur einen kleinen Rest... ;-)
Nun hoffe ich natürlich, dass wir in den nächsten Tagen nur noch angenehme Osterüberraschungen haben.
Ich liebe das Muster Double Aster und aus der Packung habe ich eine Kissenhülle genäht. Ich habe beim Zuschnitt zwei Stoffe vertauscht, so kommt das Muster nicht ganz so eindeutig rüber, aber schön ist es trotzdem.
Gequiltet habe ich die Kissenhülle mit der Maschine. Besonders stolz bin ich auf die Federn in den Ecken, die sind mir mal so richtig gut gelungen.
Gestern war nun der Tag gekommen, an dem wir unsere Wichtelpäckchen auspacken konnten. Meins stand ja auch schon eine Weile hier und zuerst dachte ich, dass in dem Paket Herzblöcke sind, aber dann war es doch das Päckchen für's Osterwichteln.
Der süße Hühnertopflappen kommt gleich in die Küche, denn die anderen müssen nun endlich einmal in die Wäsche. Und in das kleine Teilchen mit den Eierkerzen kommen am Sonntag unsere bunten Ostereier. Auf jeden Fall habe ich mich sehr darüber gefreut. Es war eine richtig schöne Überraschung. Und auch mein Osterwichteln ist gut angekommen und hat Freude bereitet.
Heute morgen hatten wir dann unsere ganz persönliche Osterüberraschung. Wir waren gerade dabei, für Henni und Johannes das Bett zu richten, als wir ein Rauschen gehört haben. Glücklicherweise haben wir nachgesehen, denn das Rauschen kam aus unserem Kabüffchen, wo unsere Wasseruhren sind. Ja, hurra, ein Wasserschaden und das Karfreitag.


Eine schöne Osterüberraschung gab es dann noch, als Johannes und Henni kamen. Da ist Johannes ganz Mutters Sohn, denn die beiden haben uns heute schon unser Osterkörbchen gegeben. Sie hatten für jeden von uns eine kleine Süßigkeit gekauft. Ich habe mich für den Osterhasen mit den blauen Blumen entschieden. Den finde ich so süß, eigentlich ist er zum Essen viel zu schade.
Heute Nachmittag habe ich mir dann überlegt, dass ich für die Blöcke des Heimatquilts eine Aufbewahrung brauche. Meine Überlegung war, eine Hülle zu nähen, die komplett einen umlaufenden Reißverschluss hat. Ich habe erst einmal eine ganze Weile suchen müssen, um zu finden, was mir vorschwebte. Das Zauberwort war dann Malmappe. Auf Youtube habe ich ein Video gefunden und dann wusste ich, wie ich die Sache nähen konnte. Es lief auch alles gut, bis ich an den Reißverschluss gekommen bin, denn alle, die ich hatte, waren zu kurz. Ich habe dann erst verschiedene Varianten überlegt und dann letztendlich doch einen Reißverschluss bestellt. Bis der geliefert wird, habe ich das angefangene Teil erst einmal hinter den Vorhang gelegt.
Dort lag noch ein Stoffrest von der letzten Projektmappe und daraus habe ich dann eine Projektmappe in der passenden Größe für die Heimatblöcke genäht. Inzwischen gehen mir die Projektmappen relativ schnell von der Hand.
Innen habe ich Rosaliestoff verwendet. Gequiltet habe ich weider frei hand. Da sind die Projektmappen auch immer ganz gute Übungsstücke. Dieses Mal habe ich es wieder so gemacht, dass ich die Mappe rundum mit einem Binding eingefasst habe. Rückseitig habe ich das Binding wieder von Hand angenäht. Nun ist mein schöner Mohnstoff fast aufgebraucht, ein kleiner Rest ist noch vorhanden. Vielleicht verwende ich den für einen Jane-Block... Eigentlich hätte ich auch mal wieder Lust, einen Jane-Block zu nähen.
Jetzt habe ich zwei schöne Projektmappen.
Vielleicht nähe ich aus dem Rest auch noch eine kleine Projektmappe? Mal sehen, wonach mir ist, für Jane-Blöcke brauche ich ja nur einen kleinen Rest... ;-)
Nun hoffe ich natürlich, dass wir in den nächsten Tagen nur noch angenehme Osterüberraschungen haben.
Donnerstag, 9. April 2020
Kleid retten, die Zweite
Ihr Lieben, habt vielen Dank für eure lieben Worte zu meinem gestrigen Beitrag. Ja, manchmal gibt es Tage, da geht alles schief. Mittlerweile habe ich mich mit der Verlängerung des Abos arrangiert, das Geld ist so oder so weg. :-( Heute haben wir das Abo dann genutzt, denn ich muss Katharina die Division beibringen. Ohje, wenn ich sowas gewollt hätte, wäre ich doch Lehrer geworden... Was ist das nur für eine verrückte Zeit?! Meine große Sorge ist nur, dass ich ihr etwas falsch beibringe oder sie mich nicht wirklich versteht... 😱Glücklicherweise rief ihre Lehrerin vor ein paar Tagen an und fragte, wie wir zurecht kommen. Dabei hat sie mich gleichermaßen beruhigt, dass ich mir keine Gedanken machen soll, da sie in der Schule alles noch einmal wiederholen und festigen. Das hat mich dann doch beruhigt.
Aber nun zu meinem eigentlichen Anliegen. Für unseren Konzertabend in Potsdam hatte ich mir ja extra ein Kleid genäht. Allerdings bin ich mit dem Stoff ein ziemliches Risiko eingegangen, denn der Stoff war noch nicht vorgewaschen. Zum Abend, als ich das Kleid getragen habe, war es ok und ich habe mich sehr wohlgefühlt.
Was anderes war es dann aber, als ich das Kleid nach der ersten Wäsche anprobiert habe.
So ein Mist aber auch, das Kleid ist in allen Richtungen eingelaufen. Ich habe es dann aber trotzdem zu einer Feier getragen. Nach dem neuerlichen Waschen und Trocken fand ich das Kleid heute noch kleiner...
SO konnte ich es auf gar keine Fall mehr tragen. Also habe ich heute Ober- und Rockteil auseinander getrennt und wie bei dem roten Kleid einen Streifen zwischen gesetzt.
So ist das Kleid wenigstens wieder tragbar und sieht nicht so dämlich eingelaufen aus. Im Rücken habe ich zwei Abnäher in den Streifen genäht, um ihn ein wenig auf Form zu bringen.
Auf jeden Fall habe ich mir ganz fest vorgenommen, mir zu merken, meine Stoffe vor dem Verarbeiten IMMER zu waschen. Ich hoffe, dass ich da auch noch dran denke, wenn ich ganz spontan auf die Idee komme, mir was zum Anziehen zu nähen. 😂Denn meist sind meine Nähereien ja spontan.
Aber nun zu meinem eigentlichen Anliegen. Für unseren Konzertabend in Potsdam hatte ich mir ja extra ein Kleid genäht. Allerdings bin ich mit dem Stoff ein ziemliches Risiko eingegangen, denn der Stoff war noch nicht vorgewaschen. Zum Abend, als ich das Kleid getragen habe, war es ok und ich habe mich sehr wohlgefühlt.
Was anderes war es dann aber, als ich das Kleid nach der ersten Wäsche anprobiert habe.
So ein Mist aber auch, das Kleid ist in allen Richtungen eingelaufen. Ich habe es dann aber trotzdem zu einer Feier getragen. Nach dem neuerlichen Waschen und Trocken fand ich das Kleid heute noch kleiner...
SO konnte ich es auf gar keine Fall mehr tragen. Also habe ich heute Ober- und Rockteil auseinander getrennt und wie bei dem roten Kleid einen Streifen zwischen gesetzt.
So ist das Kleid wenigstens wieder tragbar und sieht nicht so dämlich eingelaufen aus. Im Rücken habe ich zwei Abnäher in den Streifen genäht, um ihn ein wenig auf Form zu bringen.
Auf jeden Fall habe ich mir ganz fest vorgenommen, mir zu merken, meine Stoffe vor dem Verarbeiten IMMER zu waschen. Ich hoffe, dass ich da auch noch dran denke, wenn ich ganz spontan auf die Idee komme, mir was zum Anziehen zu nähen. 😂Denn meist sind meine Nähereien ja spontan.
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