Wenn wir anderen gegenüber tolerant sind, fällt es uns auch weniger schwer, unsere eigenen Fehler hinzunehmen, und uns, das macht uns letzlich das Leben leichter.
aus: Kolumne - Geschichten über Vergebung
Paul Coelho
Wenn wir anderen gegenüber tolerant sind, fällt es uns auch weniger schwer, unsere eigenen Fehler hinzunehmen, und uns, das macht uns letzlich das Leben leichter.
aus: Kolumne - Geschichten über Vergebung
Paul Coelho
Der Christian rief rundheraus:
6/13
aus: Die Hexe von Portobello
Paul Coelho
Ich freue mich sehr über euer Interesse an meinem virtuellen Adventskalender, vielleicht kann ich damit der ein oder anderen von euch den Start in den Tag erleichtern. Manchmal fällt es ja doch irgendwie schwerer, in den Tag zu starten. Bei mir hängt es oftmals davon ab, wie lange ich geschlafen habe und was ich dann mit der Zeit, in der ich wach war (heute zum Beispiel seit 3.15 Uhr 😱) anfange. Heute morgen habe ich bei etsy Stickdateien geshoppt, dort war ein Sale, der noch bis heute Abend gilt und der Shop hatte so so schöne Dateien, da konnte ich einfach nicht widerstehen. 😂😍Einige der Dateien möchte ich noch im Dezember sticken, denn das ist kurioserweise der Monat, in dem ich am meisten sticke, auch wenn es nicht unbedingt weihnachtliche Motive sind.
In den letzten Jahren habe ich einige Weihnachtsquilts gestickt, das sind liebe Erinnerungen und fast eine kleine Tradition geworden. Zum Beispiel den Quilt vom letzten Jahr, oder 2019, als ich unseren Weihnachtsläufer gestickt habe oder den Quilt aus dem Jahr 2020. Auch in diesem Jahr wollte ich gern wieder eine kleinen Weihnachtsquilt sticken, allerdings gefielen mir die Stickdateien auf den Seiten, wo ich sonst immer gucke, nicht so richtig. Also habe ich die Idee in meinem Kopf wieder nach hinten geschoben, bis mir Marion, mit der ich gemeinsam mit Katrin den Heimatquilt genäht habe, auf die Anleitung von Regina Grewe für die Kirche in Seiffen brachte. Ach ja, das wäre ja auch mal eine schöne Idee und so habe ich mir letzte Woche die Vorlagen gekauft.
Gestern habe ich mich nun mi tder kleinen Kirche beschäftigt. Nähen auf Papier ruft bei mir seltsamerweise immer ein ziemliches Choas hervor, ich weiß gar nicht so richtig, warum das so ist. Gestern war es irgendwie besonders schlimm, zumal ich ja auch verschiedene Stoffkisten rauskramen und nach passenden Stoffen suchen musste. Ich habe mich für eine wahre Vielfalt entschieden: normale Patchworkstoffe, Batik, japanische Webstoffe, Flanell, Afrikadamast. Marion schrieb, dass sie für die Kirche gelbe Stoffe verwenden wollte und so habe ich erst einmal nach Bildern der Kirche gesucht und mich dann auch für gelbe Stoffe entschieden. Das Dach ist aus Webstoffen und für die Kurrendesänger, die vor meiner Kirche stehen, habe ich schwarzen Flanell genommen. So sind sie schön warm angezogen, denn meine Kirche steht in einer wahren Winterlandschaft, es hat ganz, ganz viel geschneit.
Ein anderes Mal verschwand sogar
5/13
Nur weil uns ein Stück vom Glück fehlt, sollten wir uns nicht davon abhalten lassen, alles andere zu genießen.
Jane Austen
Aphorismus
Wenn man im Leben ein Ziel verfolgt:
aus: Auf dem Jakobsweg
Paul Coelho
4/13
3/13
Das ganze Jahr macht diese Maus
den Menschen keine Plage.
Doch plötzlich aus dem Loch heraus
kriecht sie am Weihnachtstage.
2/13
Man muß den Punkt kennen, den man nicht überschreiten darf.
aus: Aleph
Paul Coelho
Die Zeit und die Liebe sind uns nur geliehen: unsere Aufgabe ist es, behutsam mit ihnen umzugehen.
Carol Ann Hierl
2/4
Nun ist sie also da, die Adventszeit. Eine Zeit, die besinnlich sein und auf Weihnachten einstimmen soll. Manchmal gelingt das mehr und manchmal weniger. Wir haben in der Adventszeit immer unsere Hallenturniere, eine Zeit, die ich mag und auch wieder nicht. Allerdings ist es in diesem Jahr noch so, dass ich nur an den Futsal-Turnieren teilnehme, da habe ich im Dezember einen Tag, einen im Januar und einen im Februar. Noch steht das Fernstudium im Vordergrund. In meinem Blog habe ich wieder meinen virtuellen Adventskalender gestartet, vielleicht gefällt er dem ein oder anderen von euch. Ich freue mich jeden morgen, wenn die Tütchen mit den AMC, die ich bekommen habe, öffnen kann.
Aber eigentlich wollte ich ja von meinem Starry Night berichten. So wirklich gut voran gekommen bin ich noch nicht, das liegt aber nun an meiner fehlenden Zeit. Meine kleine Janome habe ich zur Wartung/Reparatur eingeschickt und die große quiltet nun anstandslos. Allein, mir fehlt die Zeit, um zu quilten.
Zwischendurch habe ich immer mal wieder ein klein wenig an dem Quilt garbeitet, die Pinie ist nun gequiltet, heute habe ich einige der kleinen Sterne gequiltet und bin mutig gewesen und habe mit dem gelben Garn der Sterne im Himmelbereich weitergequiltet. Ich finde, das gelb macht sich im Himmelbereich echt gut...
Die Weihnachtsmaus
Die Weihnachtsmaus ist sonderbar -
sogar für die Gelehrten.
Denn einmal nur im ganzen Jahr
Entdeckt man ihre Fährten.
1/13
aus Kolumne - Die Arbeit achten
Paul Coelho
Ich gebe es zu, in bestimmten Dingen bin ich ziemlich... ...bieder. So halte ich es immer noch so, dass ich weihnachtlich erst dann dekoriere, wenn Totensonntag vorbei ist. Auch wenn ich den Totensonntag nicht so begehe, wie es vielleicht andere tun, so finde ich es doch wichtig, bestimmte Traditionen einfach einzu halten. Und dazu gehört es für mich eben, dass die Weihnachtszeit erst nach Totensonntag beginnt. Ob wir das zu Hause auch so gemacht haben, weiß ich nicht, diese Tradition habe ich erst mitbekommen, als ich schon erwachsen war. Ich versuche, dies aber an meine Kinder weiterzugeben. Vor vielen Jahren habe ich mal ein Plakat der Kirche gesehen, auf dem stand "Können Sie warten? Advent ist im Dezember.". Schon oft musste ich daran denken, insbesondere dann, wenn die Weihnachtssachen immer früher in den Regalen gelandet sind.
Unser Adventsgesteck haben wir am Freitag gekauft und bis heute auf dem Balkon stehen gelassen.
Nachdem unsere alte Lichterkette nun den Geist aufgegeben hatte, haben wir am Sonnabend beim Einkaufen eine neue mitgenommen, diese hat Jonathan heute dann noch angebracht. Die neue Kette ist ein wenig länger als die alte und endlich auch in warmweiß (die andere war kaltweiß, was ich eigentlich nicht mag, aber das war damals die letzte Kette, die wir im Baumarkt bekommen hatten). Und ich finde, es sieht richtig schön und gemütlich aus:


Passend dazu hat es heute auch begonnen zu schneien. Von mir aus könnte der Schnee bis Weihnachten liegen bleiben und noch welcher dazu kommen. ❄❆❉
Leider habe ich keinen Platz mehr, um unserre Weihnachtskrippe aufzustellen, denn das kleine Regal, auf dem sie bisher immer stand, ist nun Tischbeim von Johannes' Schreibtisch. Naja, dann eben in ein paar Jahren wieder. Aber für meine Weihnachtsquilt ist noch Platz und die habe ich heute aufgehängt.
...ist nun mein Top aus dem Adventskalender von Handgefärbt fertig geworden. So leicht, wie es sich jetzt liest, war es aber nicht, denn Trennen gehörte mal wieder dazu.
Die Ecken des Tops sind jeweils in einer Farbgruppe gestaltet, immer wurden verschiedene Blöcke genäht, wobei manchmal ein klein wenig auf die Farbverteilung zu achten war, um das Muster gut erkennen zu lassen.
So musste ich zum Beispiel bei den Blöcken der roten/rosa Ecke zwei Blöcke trennen, da ich da nicht darauf geachtet hatte, dass sich die großen Dreiecke von den geteilten Dreiecken abheben müssen, da sonst das Muster nicht gut zu erkennen ist. Also habe ich getrennt und die Blöcke neu arrangiert und dann war das Muster besser zu erkennen.
Nachdem ich dann alle Teilblöcke und auch den Mittelblock fertig genäht hatte, habe ich meine Einzelteile ausgelegt.
Das Prinzip des Quilts ist schon gut zu erkennen, aber auch, dass die roten Blöcke größer als die anderen sind. Ups... Da habe ich in der Anleitung den Hinweis, die Blöcke vor dem Zusammennähen auf eine bestimmte Größe zu trimmen, großzügig überlesen. Naja, dann trenne ich eben alle roten Blöcke noch einmal auf.
Nun ja, das Trimmen ist notwendig gewesen, denn ich habe die Blöcke dann auf 7,5 cm getrimmt, ich habe an jeder Seite gut was abgeschnitten.
Nachdem ich sie dann neu zusammengenäht habe, passten die Blöcke dann auch von der Größe her zu den anderen.
Die Mitte zwischen den Blöcken konnte entweder mit drei Streifen oder aber mit Flying Geese-Blöcken gestaltet werden. Ich habe mich für die farbigen Flying Geese entschieden, dann fehlten noch die schwarzen Zwischenstreifen und dann konnte ich das kleine Top gestern Nachmittag zusammensetzen.
Ich habe mich noch dazu entschieden, um das gesamte Top herum einen Streifen aus dem dunklen Stoff herum zu nähen. Ich gestehe, ich bin ein Fan davon, Quilts noch durch Streifen einen Rahmen zu geben, ich finde, dann sind sie irgendwie kompletter - zumindest für mich.
Habt vielen Dank für eure lieben Kommentare und Hinweise zu meiner Nähstube. Auf den Seiten, die ihr mir genannte habt und in euren Blogs habe ich nach den Nähstübchen geguckt und schon viele Anregungen gefunden. Allerdings wird das noch ein bisschen warten müssen, ehe ich damit beginnen werde. Erst möchte ich meinen Starry Night-Quilt fertig haben. Wobei auch das noch ein wenig dauern wird, denn immer kommt irgendwas dazwischen. Wie gestern zum Beispiel.
Ich habe mal wieder im Schlafzimmer ein wenig den Näh- und Zuschneidetisch sortiert und alles, was sich da so im Laufe der Zeit angesammelt hat, ordentlich verstaut. Dabei musste ich auch das Regal hinter dem Vorhang in Augenschein nehmen und den ein oder anderen Karton in die Hand nehmen, weil ich an die Kartons musste, die da drunter standen. Naja und dann fiel mir irgendwann der Karton mit der Beschriftung "Handgefärbt Adventskalener 2019" in die Hand. Die Tüten waren zwar geöffnet, aber das war es dann auch schon.
2018 hatte ich schon einen Adventskalender von Martina und ich fand den so hinreißend, dass ich gleich 2019 mir den Kalender wieder bestellt habe. Allerdings waren es 2019 andere, nicht so feste Stoffe, wie 2018. Sie fühlten sich im Griff weicher an, so wie gewaschene Stoffe. Und da ich mit gewaschenen Stoffe gar nicht gern arbeite und mir der festere Baumwollsatin einfach besser gefällt, landete der Kalender erst einmal im Regal. Bis ich gestern beschlossen habe, der Karton kommt weg und die Stoffe verteile ich auf die passenden Kisten.
Als dann die Stoffe und Anleitungen aber da so vor mir lagen, kam mir die Überlegung, dass das eigentlich zu schade und der Quilt ja wirklich hübsch ist. Also: Ich nähe.
Und so habe ich mich gestern an die ersten Schritte gemahct und genäht. Da es ja ein Adventskalender war, waren die Anleitungen und einzelnen Schritte nicht übermäßig groß, so dass ich gestern so richtig weit gekommen bin. Die Ecken und das Mittelteil sind fertig, fehlen nur noch die Flying-Geese-Zwischenblöcke.
Die werde ich heute nähen und dann das Top zusammensetzen. Und wenn der Quilt fertig ist, freue ich mich, denn so ist wieder was "abgearbeitet". :-)
Meine ehemalige Arbeitsehefrau sagte immer, ich wäre der spontanste Mensch, den sie kennt. Hmm, ja, ich bin in meinen Entscheidungen wirklich recht spontan und wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, kann ich auch recht hartnäckig sein. Ich weiß, dass ich damit meine Mitmenschen manchmal ganz schön nerven kann, aber hey, so bin ich nun mal.
Ich war in letzter Zeit immer mal wieder auf Kleinanzeigen unterwegs, schließlich steht bald die Rücksendung der letzten Einsendeaufgabe an, von der ich seeeehr hoffe, dass ich sie bestanden habe, denn dann kann ich im Januar an der letzten Präsenzphase des Fernstudiums teilnehmen. Ich bin nun so kurz vor dem Ziel und möchte ungern scheitern. Naja, auf jeden Fall gucke ich immer mal bei Kleinanzeigen nach schönen Charms für mein Armband, ich habe auch schon einen im Auge und gucke immer mal, ob er noch da ist. Seltsamerweise bekam ich kürzlich gedrechseltes Puppengeschirr angezeigt. Das habe ich mir angesehen, weil ich wissen wollte, was es ist. Naja und oftmals gucke ich dann, was die Leute noch zu verkaufen haben. Derjenige bot einen Einkaufsladen an und spontan (da ist es wieder: Spontan) wusste ich, dass ich den dringend brauche, schließlich könnte ich mir mal einen Stoffladen oder ein Nähzimmer in miniatur einrichten. 😂
Der Laden, der war wirklich wunderschön, war nur zur Abholung und seltsamerweise wollte Steffen keine 5 1/2 Stunden fahren, um einen Spielzeugeinkaufsladen abzuholen. Ich habe dann ein wenig weiter gesucht und einen ähnlichen Laden in Hannover gefunden. Nur leider wurde der gerade an dem Tag, als ich ihn gefunden hatte verkauf. Ok, dann hieß es weitersuchen (hartnäckig) und tatsächlich bin ich fündig geworden. Schnell wurden wir uns einig, bezahlt, verpackt, verschickt und schon heute kam ein riesen Paket bei mir an.
Das Auspacken war ein wenig wie an Weihnachten, auf jeden Fall hat es Spaß gemacht.
Als erstes habe ich die Bodenplatte gesehen und festgestellt, dass ich die Maße, die ich gelesen hatte, völlig falsch eingeschätzt hatte. Ich dachte, der Laden ist kleiner.

Es freut mich, dass mein Starry Night-Top bei euch so gut ankommt. Das Nähen des Tops war ja eine Herausforderung durch die vielen und teilweise auch kleinen Teile. Aber das Quilten hat mir noch größere Kopfzerbrechen bereitet. Immer wieder habe ich mir Gedanken darüber gemacht, oftmals habe ich überlegt, ob ich das Top zum Quilten weggeben sollte. Aus Kostengründen (😉🙈) habe ich mich dann dagegen entschieden und vielleicht ist das ja auch mal eine Möglichkeit, den Quiltrahmen mal wieder zu benutzen.
Also haben wir ein wenig "umgeräumt" und den Hometrainer auf den Boden und den Quiltrahmen vom Boden geholt. Wie auch bei den letzten Malen habe ich beim Zusammenbau wieder ein wenig gehadert, irgendwie ist das immer wieder schwierig, aber irgendwann war dann der Rahmen zusammengebaut und ich konnte anfangen, das Top zu quilten.
Ich hatte schon immer wieder im Netz nach Anregungen gesucht und dann kan mir die Idee, den Quilt in Anlehnung an das Gemälde von van Gogh zu quilten. Er hat das Bild ja irgendwie mit Strichen gemalt, das gefiel mir gut und so versuche ich nun, meinen Quilt in dem Stil zu quilten.Zunächst habe ich mich nicht wirklich getraut, mit dem Quilten anzufangen, aber ich habe dann einfach irgendwann begonnen. Einfach war es nicht, denn mir ist der Faden gerissen, die Spulenkapselhat sich verhakt, die Nadel ist gebrochen... Irgendwie stand es bisher unter keinem guten Stern. Zum Glück hatte ich noch eine Spulenkapsel, so dass ich mit der kleinen Janome weiterquilten konnte. Allerdings hatte ich erneut das Problem, dass die Spulenkapsel "gesprungen" ist und sich total verklemmt hat. Am Ende hatte ich dann zwei geschrottete Spulenkapsel und die Metallhalterung, in der die Spulenkapsel sitzt, hat nun einen Grat. Also werde ich mich morgend dann telefonischt mit dem Nähpark in Verbindung setzen und meine Nähmaschine einsenden. Es muss ja einen Grund haben, dass es nicht funktoniert hat.
