Mondnach Joseph v. Eichendorff
Es war, als hätt' der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blüten-Schimmer
Von ihm nun träumen müßt'.
Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis' die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

Ich freue mich schon jeden Morgen auf das Gedicht und schaue mir gerne die Karte an.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Renate
Liebe Viola, das ist eins meiner Lieblingsgedichte. Eichendorff mag ich schon seit meiner Jugend, bei uns in der Nähe am Rande eines großes Forstes steht ein Denkmal von ihm. LG eSTe
AntwortenLöschenEine wunderschöne Blüte liebe Viola! Das Gedicht kannte ich noch nicht.
AntwortenLöschenLiebe Grüße an Dich und die Deinen
Katrin